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Rückblick: Meine Wunder der Woche im Mai

In diesem Artikel

Seit über einem Jahr teile ich jede Woche bei Instagram mein „Wunder der Woche“.

Das sind mal große, außergewöhnliche Dinge, mal ganz kleine Alltagssituationen – und die teile ich, weil ich überzeugt bin:
Wir sind umgeben von Wundern – jederzeit!

Mit meinen „Wundern der Woche“ möchte ich Bewusstsein dafür schaffen und Menschen ermutigen, ihren Blick für die großen und kleinen Wunder des Lebens zu schärfen.

Denn genau so entdecken und erschaffen wir unser ganz persönliches Wunderland!

Das waren also meine „Wunder der Woche“ im Mai:

7. Mai: Das größte Wunder ist das Leben selbst!

Am 7. Mai feierte ich den Umstand, dass ich zum 32. Mal auf unserem wundervollen Planeten die Sonne umrundet hatte. 🥳

Vieles kam anders als geplant – so musste ich meine Geburtstagsfeier krankheitsbedingt verschieben, ausgerechnet als ich endlich mal wieder an einem Samstag Geburtstag hatte…
Das forderte mich im Vorfeld ganz schön heraus… doch an dem Tag selbst war ich einfach erfüllt von Dankbarkeit ♥️

Das hier teilte ich anlässlich meines Geburtstags auf meinem privaten Instagram-Account:

Here’s to 32!

♥️

DANKE
für ein sehr ereignisreiches 32. Lebensjahr.
für 365 Tage, die als unbeschriebenes Blatt vor mir liegen.
für dieses wundervolle Leben und die noch wundervolleren Menschen, mit denen ich es teile.
für 6 Jahre mit DIR ♥️♥️♥️ @kerneflo 👩‍❤️‍💋‍👨
für all die Glückwünsche, die mich auf den verschiedensten Wegen erreicht haben 🥰

Mein Geburtstag(swochenende) in 9 Bildern:

  • Bild 1: mein Start in meinen Geburtstag. Sternegucken auf dem Balkon – inklusive einer Sternschnuppe!!! 💫😍😍😍
  • Bild 2: die Karte für meinen Tag – hätte passender nicht sein können: „Surrender to the sweetness – make love to life“. I did. I always will ❤️
  • Bild 3: unser Start in den Geburts- und Jahrestag mit Pfannkuchen, Erdbeeren und Traubensecco 🤤
  • Bild 4-6: Ergebnis meines Geburtstags-Shooping-Hauls im Gartenmarkt 😁 Jetzt sitze ich jeden Tag inmitten meiner Geschenke 😍🥰🤩
  • Bild 7: feiern konnte ich zwar nicht, aber Erdbeerkuchen gab’s trotzdem – dank unserer wunderbaren Vermieterin und Nachbarin, ihres Zeichens langjährige Café-Besitzerin 😍🤤
  • Bild 8: der perfekte Abschluss eines wunderschönen Wochenendes: ein kleines Wünsche-Ritual für noch mehr Vorfreude auf das neue Lebensjahr 🥳
  • Bild 9: Ich – erfüllt, dankbar, glücklich ♥️

15. Mai: Hilfsbereitschaft, Geburtstagsfeierei und Coaching-Erfahrungen

In der Woche vom 9.-16. Mai teilte ich gleich drei „Wunder der Woche“, die da waren:

  1. Der nette Mann, der gestern SOFORT gefragt hat, ob alles ok ist und angeboten hat, meinen Verlobten irgendwohin zu fahren, als der sich auf der Straße den Fuß umgeknickt hat (war aber zum Glück nur ein paar Meter vor unserer Haustür und nicht allzu wild). Danke, Fremder!
  2. Meinen Geburtstag nachfeiern, nachdem in den letzten Jahren und auch dieses „der Wurm drin war“.
    Nicht alle wichtigsten Menschen konnten dabei sein, aber es war wirklich schön, mit meinen Liebsten das Leben zu feiern und reich beschenkt zu werden (z. B. mit Kuchen 🤤) 🥰
  3. Der Abschluss des Coaching-Austauschs mit @silke.poehlsen 🥰🥰🥰
    Ich habe ihre 6-Wochen-Begleitung getestet und sie meine. Es war eine wundervolle und lehrreiche Erfahrung sowohl als Coach als auch als Coachee ♥️ Darum schon mal hier: große Empfehlung von ganzem Herzen!
    Und zum Ende der letzten Yogastunde gesellten sich unsere beiden Hundedamen zu uns 😄
Lucy, unser Hundebesuch, beim „Yoga“ 😍

20. Mai: Was wir von Gewitter über Kommunikation lernen können

Am 19. Mai konnten mein Verlobter und ich endlich mal wieder einem unserer gemeinsamen Hobbies nachgehen: Gewitter gucken! 😄

Es war zwar gar nicht sooo spektakulär wie erwartet, da das Gewitter sich eher anderswo entlud und nicht direkt über uns, aber dennoch schön und durchaus lehrreich – lies am besten selbst.

Ich liebe Gewitter!

Ich finde es jedes Mal wieder ein herrliches Naturschauspiel und genieße den Duft nach Regen und die erfrischte Luft danach. Außerdem wurde ich bei Gewitter geboren 😁🧙‍♀️

Im übertragenen Sinne können uns Gewitter vieles in Bezug auf unsere Streitkultur mitgeben.

Konflikte sind im menschlichen Zusammenleben unausweichlich: Zum Glück sind wir Menschen höchst unterschiedlich – und da kommt es nun mal ab und an zu Reibungen.

Versuchen wir ihnen jedoch auszuweichen, bleibt die Luft dick und die Spannung bestehen – und bauscht sich evtl. sogar noch auf!
Um Konflikte wirklich auszuräumen, müssen wir sie zulassen und ins Gespräch gehen.

Gleichzeitig ist es verständlich, dass Menschen Angst haben – sowohl vor Gewitter, als auch vor Konflikten:
So ein Gewitter ist unberechenbar – hier zeigt die Natur ihre rohe Kraft, der wir Menschen im Zweifel vollkommen ausgeliefert sind.
Gehen wir in ein Konfliktgespräch und teilen uns offen mit, machen wir uns damit verletzlich.
Niemand wird gerne verletzt – und doch ist Verletzlichkeit der einzige Weg, wie wir wirklich offen miteinander sprechen und in Verbindung gehen können.
Um es mit den Worten von Brené Brown zu sagen: „Verletzlichkeit macht stark.“

Der Top-Tipp meiner Mutter – ihres Zeichens Familienrechtsanwältin (Scheidungen und so) – an Paare lautet: „Leute, lernt, richtig miteinander zu streiten!“
Dabei geht es nämlich rein um Kommunikation.

Das darfst du dabei beachten:
1. Nimm’s nicht persönlich und
2. Bleib bei dir:
Versende Ich-Botschaften, also statt „NIE BRINGST DU DEN MÜLL RAUS!!!“ zu brüllen, atme lieber kurz durch und sage dann, was in dir vorgeht: „Mir ist aufgefallen, dass der Müll immer noch hier oben steht. Bitte bring ihn doch runter. Ich wäre dir sehr dankbar dafür, denn eine aufgeräumte Wohnung ist mir wichtig, um mich wohlzufühlen. Und er stinkt!“

Wenden wir diese Art der achtsameren Kommunikation schon im alltäglichen Umgang miteinander an, können wir außerdem verhindern, dass die Wolken zu einem ausgewachsenen Unwetter oder eben die Reibungsfläche zu einem riesigen Streit heranwächst!

Also: Lasst uns offen, achtsam, klar und konstruktiv kommunizieren!

♥️

29. Mai: Du musst tanzen – endlich wieder Live-Konzert!

In der letzten Maiwoche erwartete mich ein besonders tolles Erlebnis: Eine liebe Freundin, die ich schon fast mein ganzes Leben lang kenne (♥️♥️♥️), hatte mir zum Geburtstag eine Karte für ein Konzert geschenkt.
So verbrachten wir einen wundervollen Abend zusammen beim Clueso-Konzert in Mannheim 😍

Das ließ mich sogar meine Periodenkrämpfe für ein paar Stunden vergessen und rief mir in Erinnerung, warum ich früher immer ziemlich fit war, obwohl ich schon immer der totale Sportmuffel war: Ich war einfach fast jedes Wochenende tanzen! 💃

Mein Wunder der Woche war der Besuch meines ersten Live-Konzerts seit fast 3 Jahren!

Und erst, als ich mittendrin war, merkte ich, WIE sehr ich das tatsächlich vermisst hatte.

Voll in die Musik abzutauchen, alle Gefühle zu fühlen und singend, tanzend, springend, jubelnd und auch in Form der einen oder anderen Träne rauszulassen.
Mich von den Worten und Klängen und den geballten Emotionen der Menschenmenge mitreißen zu lassen – wenn’s ne gute Crowd ist, jedenfalls.
Und das war sie! Lauter gechillte Menschen bei diesem @clueso!

Das ganze Erlebnis war ein Wunder – und wie es dazu kam, erst recht.

Als ich vor ein paar Wochen hier in den Insta-Stories über meine Cluesn-Liebe sprach, machte meine liebe Freundin @darcyrella einfach mal Nägel mit Köpfen:
Zwischen „Lust auf Clueso am 25.5. in Mannheim“ und „haben Tickets“ vergingen keine 2 Stunden 🎉 – und dann teilte sie mir an meinem Geburtstag auch noch mit, dass die Karte ihr Geburtstagsgeschenk für mich sein sollte.
Ich bin unendlich dankbar für dich, Sweetie 😘😘😘

Interessant war aber auch, dass wir – beide sehr konzerterfahren – uns im Vorfeld ernsthaft die Frage stellten: „Ah Shit, wie funktioniert das noch gleich mit diesen Live-Konzerten? 😳“
Nach über zwei Pandemiejahren hatten wir doch ein bisschen was verlernt 🙈 – das ist auch in anderen Lebensbereichen wirklich nicht zu unterschätzen.

Ich hatte so eine Ahnung, dass es auch für Clueso und Band etwas ganz Besonderes war, endlich wieder live auf der Bühne zu stehen. Und so war’s: die hatten so viel BOCK und dieser Funke sprang total auf mich über 🔥

Am meisten hab ich mich übrigens auf „Tanzen“ gefreut – obwohl ich das Lied anfangs total doof fand 😄

Alles in allem war das einfach ein WUNDERvolles Erlebnis und ich freue mich auf weitere Konzerte diesen Sommer.
Next up: Fanta Vier – die sind live auch einfach großartig 😍😍
Und dann? We will see. Jetzt bin ich jedenfalls wieder angefixt 😊

Und welche Wunder hast du im Mai so erlebt?

Mit dem Mai geht ein ereignisreicher Monat mit ganz vielen großen und kleinen Wundern zu Ende.

Wie war das bei dir? Welche Wunder hat der Mai dir so gebracht?
Und denk‘ dran: „Wunder“ sind nicht nur die großen, unerwarteten und unwahrscheinlichen Dinge.
Das größte Wunder ist das Leben selbst und das können wir wertschätzen, indem wir es mit all seinen Facetten genießen. ♥️

In diesem Sinne: Auf einen WUNDERvollen Juni.

Ich freu‘ mich, von dir zu lesen!

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