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	<title>Motivation Archive - Wunderland Coaching</title>
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	<description>Coaching für Selbstwert und SelbstBewusstsein</description>
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		<title>Selbstwirksamkeit stärken: 4 Alternativen zur täglichen To-Do-Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 15:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel stelle ich dir eine Übung vor, die dir mehr Klarheit schenkt und verhindert, dass der Berg an To-Dos ein unbezwingbares Mysterium bleibt. Und ich zeige dir vier Alternativen zur täglichen To-Do-Liste, die deine Selbstwirksamkeit stärken. Fragst du dich auch manchmal, wo deine Zeit schon wieder geblieben ist?Und wie es sein kann, dass&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/selbstwirksamkeit-to-do-liste-alternativen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Selbstwirksamkeit stärken: 4 Alternativen zur täglichen To-Do-Liste</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/selbstwirksamkeit-to-do-liste-alternativen/">Selbstwirksamkeit stärken: 4 Alternativen zur täglichen To-Do-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Artikel stelle ich dir eine <strong>Übung</strong> vor, <strong>die dir mehr Klarheit schenkt und verhindert, dass der Berg an To-Dos ein unbezwingbares Mysterium bleibt</strong>. Und ich zeige dir <strong>vier Alternativen zur täglichen To-Do-Liste, die deine Selbstwirksamkeit stärken</strong>.</p>



<p>Fragst du dich auch manchmal, wo deine Zeit schon wieder geblieben ist?<br>Und wie es sein kann, dass deine To-Do-Liste einfach nie aufhört?</p>



<p>Dann ist dieser Artikel für dich!</p>



<p>Für die folgenden Übungen brauchst du lediglich Stift(e) und Papier &#8211; und die Bereitschaft, ein bisschen Zeit und Energie zu investieren. Glaub’ mir: Es lohnt sich!<br><strong>Du wirst dich danach sicherlich klarer und zuversichtlicher fühlen.</strong></p>



<p>Und auch, wenn du nicht so der “Papier-Typ” bist und dir normalerweise nichts handschriftlich aufschreibst: Fühl’ dich von Herzen eingeladen, es für diese Übung einfach mal auszuprobieren &#8211; um den ganzen Ballast, den du sonst in deinem Kopf mit dir herumträgst, aufs Papier fließen zu lassen und deinen Kopf ein Stück weit davon zu befreien. Auch hier: Glaub’ mir, es lohnt sich. Das Aufs-Papier-Bringen kann eine wunderbare visuelle Stütze für deine Selbstwirksamkeit sein!</p>



<p>Ready?</p>



<p>Lass’ uns loslegen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warm-up Teil 1: Braindump</h2>



<p>Ob du bereits eine To-Do-Liste nutzt oder aktuell alles im Kopf hast (so wie ich das immer getan habe und manchmal leider immer noch tue):</p>



<p>Zuallererst machen wir einen “Braindump”: <strong>Schreib’ <em>alles</em> ungefiltert und unsortiert auf, was an unerledigten Aufgaben in deinem Kopf herumschwirrt.</strong> Und zwar auch die vermeintlich kleinen, unbedeutenden Dinge &#8211; die sind es nämlich, die in der Summe &#8222;den Bock fett machen&#8220; und dein Gefühl der Selbstwirksamkeit untergraben.</p>



<p><strong>Tipp: Lauf’ ein, zwei Tage lang mit Notizblock durch die Wohnung, dein Büro etc. und nimm alles direkt in die Liste auf, was dir in den unpassendsten Momenten ins Auge fällt.</strong></p>



<p>Schreib’ dir gerne auch Dinge auf, die du nicht unbedingt tun <em>musst</em>, aber schon lange mal wieder tun <em>wolltest</em> oder die im Alltag generell zu kurz kommen (wie z. B. einen Brief an deine Großeltern schreiben oder einen Cappuccino in deinem Lieblingscafé genießen)!</p>



<p>Und lass’ dich nicht entmutigen, wenn dich die schiere Menge an Aufgaben zu erdrücken scheint. Dafür machst du diese Übung schließlich: Um <strong>Licht ins Dunkle</strong> zu bringen und dir vor Augen zu führen, was da alles auf dir lastet. <strong>Der erste Schritt zu jeder Veränderung ist Bewusstsein.</strong></p>



<p>Als ich vor ein paar Monaten diese Übung durchführte, hatte ich am Ende acht (!!!) Seiten meines To-Do-Listen-Blocks gefüllt, die jeweils Platz für 17 To-Dos bieten… Macht in Summe <strong>über 130 offene To-Dos</strong>. Kein Wunder, dass mein Kopf am Platzen war und ich sowas wie Selbstwirksamkeit nicht besonders oft fühlte&#8230;</p>



<p>Wie viele sind es bei dir geworden?<br><strong>Siehst du, was du im Alltag “ganz selbstverständlich” alles leistest?</strong><br>Schon mal von “mental load” gehört? <a rel="noreferrer noopener" href="https://english.emmaclit.com/2017/05/20/you-shouldve-asked" target="_blank">Diesen Comic</a> zum Thema kann ich dir sehr empfehlen (auf Englisch)!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warm-up Teil 2: Sortieren</h2>



<p>Bestimmt kannst du beim Blick auf deine gesammelten To-Dos schon <strong>verschiedene Kategorien</strong> erkennen, denen sie sich zuordnen lassen, z. B. Haushalt, Papierkram, Projekt A/B/C, Soziales, Selfcare.</p>



<p>Für jede Kategorie nimmst du nun am besten eine <strong>eigene neue Liste</strong> und ordnest die einzelnen Punkte entsprechend ein. Keine Sorge: Es darf auch eine “Verschiedenes”-Liste geben!</p>



<p>Jetzt hast du einen <strong>Überblick</strong> darüber, welche Projekte oder Kategorien besonders viel Unerledigtes bergen und <strong>wo dein Selbstwirksamkeitsgefühl besonders leidet</strong>.</p>



<p>Den ursprünglichen, unsortierten Zettel kannst du jetzt so richtig schön zusammenknüllen oder zerreißen und in den Papierkorb pfeffern.<br>Ein befriedigendes Gefühl, nicht?<br>Ich finde ja, alleine dafür lohnt es sich schon, das Ganze auf Papier durchzuführen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warm-up Teil 3: Ausmisten</h2>



<p>Nun geht es ans <strong>Ausmisten</strong>!<br>Folgende Fragen kannst du dir hier stellen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><em>Muss</em> ich das tun?</strong> Anders gefragt: Ist es wirklich zwingend notwendig, dass diese Aufgabe erledigt wird? Oder ist es eher ein “Zwang”, ein “das macht man halt so”? <strong>Wofür ist die Aufgabe gut?</strong> Worin steckt ihr Sinn für dich und dein Leben?</li>



<li><strong>Muss <em>ich</em> das tun?</strong> Oder kann es jemand anderes erledigen, z. B. Partner*in, Kinder, Dienstleister*innen?</li>
</ol>



<p>Oder alternativ:</p>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li><strong><em>Will</em> ich das tun?</strong> Denn manche Dinge sind nicht zwingend notwendig, aber machen einfach Spaß &#8211; und die brauchen wir unbedingt im Leben!</li>
</ol>



<p>Jetzt hast du verschiedene Listen und hoffentlich schon etwas mehr Klarheit.</p>



<p>Die ersten Sachen kannst du nun <strong>delegieren</strong> oder getrost von der Liste <strong>streichen</strong>.</p>



<p>Und bei vielen anderen hast du hoffentlich ein besseres Gefühl dafür, <em>warum</em> sie zu erledigen sind, also was sie dir bringen, und sie gehen dir schon leichter von der Hand.</p>



<p>Trotzdem kann es sein, dass die Menge an Aufgaben dich nach wie vor erschlägt und du nun zwar klare To-Do-Listen hast, sie aber trotzdem nie enden wollen.</p>



<p>Glaub’ mir, das kenn’ ich…</p>



<p>Deswegen kommen hier nun ein paar <strong>Alternativen zur typischen To-Do-Liste</strong>, die dir helfen sollen, deine Selbstwirksamkeit zu stärken.</p>



<p>Damit du am Ende das Gefühl hast: “<strong>Ja, ich schaffe das!</strong> Ich kann zufrieden damit sein, was ich heute geleistet habe, <em>und</em> ich habe dabei auch noch genug Zeit für meine Lieben und mich!”</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative 1 für mehr Selbstwirksamkeit: Die Done-Liste</h2>



<p>Wir leben in einer <strong>Leistungsgesellschaft</strong>, in der <em>Leistungen</em> das sind, was zählt &#8211; und wir (nur) besonders wertvoll sind, wenn wir viel leisten.</p>



<p>Wenn du das Gefühl kennst: Du bist <em>immer</em> wertvoll. Sogar, wenn du mal nichts (oder &#8222;nicht genug&#8220;) leistest.<br>Allerdings: diese Prägung loszuwerden, dauert!</p>



<p><strong>Um dem Gefühl entgegenzuwirken, nicht genug “geschafft” zu haben</strong>, empfehle ich dir die “Done-Liste”:</p>



<p>Hier setzt du dich abends (oder auch zwischendurch am Tag) hin und <strong>schreibst alles auf, was du an diesem Tag geschafft bzw. erledigt hast</strong>.</p>



<p>Und ich meine ALLES:</p>



<p>Haare waschen, Teller in die Spülmaschine räumen, deinen Schreibtisch aufräumen, ein paar Seiten lesen, etwas online bestellen, die Snacks auf dem Wohnzimmertisch wieder an ihren Platz räumen, einer Freundin auf WhatsApp antworten, eine Sprachnachricht anhören, Wäsche aufhängen, Newsletter löschen, das Bett machen, einen Anruf annehmen, Abendessen kochen (oder auch “nur” bestellen),&#8230;</p>



<p>All das gehört auf die Liste!</p>



<p><strong>Ziel dieser Übung ist es nämlich, dir eben jene “kleinen” Dinge vor Augen zu führen, die du tagtäglich völlig selbstverständlich nebenbei erledigst.</strong></p>



<p>Genau das sind die Sachen, die dir am Ende des Tages das Gefühl geben, “nichts” oder “nicht genug” geschafft zu haben &#8211; nicht, weil sie wirklich unbedeutend sind, sondern vielmehr, weil du sie (aufgrund deiner Sozialisierung) so bewertest und dementsprechend gar nicht wahrnimmst. <strong>Dass sie dennoch Zeit und Energie kosten, vergessen wir dabei leider viel zu oft!</strong> Jede noch so kleine Handlung braucht ein kleines Stückchen davon auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo deine Zeit und Energie hingeht: eine Visualisierung</h3>



<p>Stell’ dir mal ein Glas mit 100 Murmeln vor. Die repräsentieren deine Energie &#8211; oder deine Zeit, ganz wie du willst. Jede dieser “kleinen” Aufgaben, die du “mal eben nebenbei” erledigst, verbraucht eine dieser Kugeln.</p>



<p>Hast du nun 30 solcher “kleinen” Aufgaben erledigt, sind nur noch 70 Murmeln übrig. <strong>Da du diese Aufgaben aber nicht als “echte” Aufgaben wahrnimmst, gehst du davon aus, dass du noch 100 zur Verfügung hast</strong> &#8211; und wunderst dich, warum du so schnell an deine Grenze kommst.<br>“Wer hat an der Uhr gedreht?”, fragst du dich vielleicht, oder “Warum bin ich schon wieder so müde, ich hab’ doch gar nicht viel gemacht?!” Ein Gefühl der Selbstwirksamkeit kann so nicht entstehen.</p>



<p><strong>Ich empfehle dir wirklich sehr, diese Übung mal ein paar Tage lang, vielleicht für eine Woche, durchzuführen.</strong></p>



<p><strong>Sie kann dir aufzeigen, wo deine Zeit und Energie flöten gehen und dir vor Augen führen, wie viel du eigentlich tagtäglich schaffst!</strong> Und dafür darfst du dich anerkennen.</p>



<p>Und wer weiß, vielleicht kannst du im Anschluss daran mit einem realistischeren Blick an deine To-Do-Liste herangehen: <strong>Dir weniger vornehmen, dafür&nbsp;aber die richtigen Dinge.</strong> Denn im Prinzip geht es bei Selbstwirksamkeit um das richtige Verhältnis aus vorgenommenen vs. erledigten Dingen.</p>



<p>Was dir dabei helfen kann, ist die folgende Übung:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative 2 für mehr Selbstwirksamkeit: Wochen-To-Dos nach Prioritäten</h2>



<p>Auch diese Übung hilft mir immer wieder dabei, mich nicht zu verzetteln, sondern mit mehr <strong>Fokus und Realismus</strong> an meine Aufgaben heranzugehen.</p>



<p>Das sorgt für mehr <strong>Erfolgsmomente statt Enttäuschungen</strong> und mehr <strong>Klarheit statt Wirrwarr im Kopf</strong>! Kurz gesagt: Ein gesteigertes Gefühl der Selbstwirksamkeit.</p>



<p>Hier arbeitest du nicht primär mit täglichen To-Do-Listen, sondern stattdessen (oder ergänzend) mit einer wöchentlichen.</p>



<p>Dafür stellst du dir am Anfang der Woche folgende Fragen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Was sind diese Woche meine <strong>Top 3 Prioritäten</strong>?</li>



<li>Was sind jeweils die <strong>wichtigsten To-Dos</strong> in diesen Bereichen?</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deine Top-Prioritäten</strong></h3>



<p>Eine deiner Top-Prioritäten sollte in jedem Fall dein <strong>Wohlbefinden</strong> sein &#8211; Selfcare!<br>Wie kümmerst du dich diese Woche um dich? <strong>Was tust du, damit es dir gut geht?</strong></p>



<p>Das darf auch ein Extra-Punkt sein (also Prio 1+ <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>).</p>



<p>Die anderen Top-Prios können aktuelle Projekte bei der Arbeit sein, aber auch der Haushalt, die Urlaubsplanung, Kund*innengespräche &#8211; was auch immer gerade ansteht.</p>



<p>Beispiel:</p>



<p>Ich persönlich mische hier zwischen Beruflichem und Privatem, meine Top-Prios sind typischerweise so etwas wie</p>



<p>1+: Selfcare<br>1: Blogartikel A<br>2: Instagram-Content<br>3: Haushalt</p>



<p>denn ich vertrete die Meinung, dass ich nicht zwischen “Work” und “Life” trennen kann, weil “Work” eben nur ein (integraler) Bestandteils meines Lebens ist, genauso wie alles Private auch.</p>



<p><strong>Schau’ hier unbedingt, was für dich passt</strong> &#8211; vielleicht möchtest du ja auch trennen und suchst dir je 2 oder 3 Top-Prios für Berufs- und Privatleben aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deine Schlüsselaktivitäten</strong></h3>



<p>Schreibe nun für jeden deiner Top-Prio-Bereiche die <strong>3-5 wichtigsten Aktivitäten</strong> auf.</p>



<p><strong>Und genau darauf liegt diese Woche dein Fokus!</strong></p>



<p>Nun kannst du entweder schon einplanen, welche der Top-To-Dos du wann erledigst, oder mit groben Zeitfenstern arbeiten, in denen du dich dem widmest, was gerade gefühlsmäßig “dran” ist.</p>



<p><strong>Beispiel:<br></strong>Entweder planst du z. B. von vornherein ein “Montag 15-16 Uhr Staubsaugen, Mittwoch 9:30-11 Uhr Angebot schreiben und Donnerstag 11-13 Uhr Anruf beim Finanzamt”</p>



<p>oder du blockst dir z. B. Montag, Mittwoch und Donnerstag je 3 Stunden und entscheidest dann je nach Tagesform, wann du staubsaugst, wann du ein Angebot schreibst und wann du den Anruf machst.</p>



<p>Achte bei dieser Aufgabe unbedingt darauf, dass du nicht zu vielen Projekten und To-Dos zu viel Wichtigkeit beimisst, sondern strikt nach der Frage gehst:</p>



<p><strong>Was ist diese Woche wirklich, wirklich wichtig?</strong></p>



<p>Wenn du danach vorgehst, steigerst du dein Gefühl der Selbstwirksamkeit schon alleine dadurch, dass du immer mehr nach <strong>deinen eigenen Werten und Zielen</strong> vorgehst (und weniger Erwartungen anderer nachläufst).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative 3 für mehr Selbstwirksamkeit: Die Not-To-Do-Liste</h2>



<p>Wenn du mit solch einem Fokus an deinen To-Do-Berg herangehst, wird sich auch <strong>automatisch</strong> herauskristallisieren, was du diese Woche <em>nicht</em> erledigen (oder “schaffen”) wirst.</p>



<p>Wenn das jetzt nach einem Garant für ein schlechtes Gewissen klingt, ist die “Not-To-Do-Liste” vielleicht etwas für dich!</p>



<p>Hier schreibst du dir nämlich auf, welche Aufgaben du <strong>ganz bewusst liegen lässt</strong>.</p>



<p>So beugst du übrigens auch dem Drang vor, diese Dinge “noch schnell” zu erledigen! (Und wir alle wissen doch, dass auch &#8222;noch schnell&#8220; meistens Stunden werden.)</p>



<p>Mit der “Not-To-Do-Liste” wird also aus schlechtem Gewissen wegen unerledigter To-Dos ein <strong>Glücksgefühl wegen eines Häkchens, das du am Abend lächelnd hinter die Not-To-Dos setzen kannst.</strong><br>Das innere Leistungstier kannst du damit wunderbar austricksen &#8211; und deine Selbstwirksamkeit stärken.</p>



<p>Probier’s doch mal aus <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative 4 für mehr Selbstwirksamkeit: Die To-Feel-Liste</h2>



<p>In einer Gesellschaft, die den Verstand über alles stellt, kommen unsere Gefühle und Emotionen oft zu kurz. Ich selbst war jahrzehntelang ziemlich abgeschnitten von meinem Körper und damit auch von meinen Gefühlen, weil ich so auf Leistung getrimmt war, dass einfach <strong>kein Raum und keine Zeit für Nebensächlichkeiten</strong> wie “Ich bin müde” oder “Das macht mich wütend” war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum du deinen Gefühlen und Emotionen Raum geben solltest</h3>



<p>Das Problem dabei: Jede <strong>Emotion</strong> (= eine Empfindung, die durch etwas hervorgerufen wird, z. B. Traurigkeit) und jedes <strong>Gefühl</strong> (= eine körperliche Manifestation einer Emotion, z. B. ein Knoten im Hals) haben eine <strong>Botschaft</strong> für uns.<br>Wut sagt uns z. B., dass etwas gegen unsere Werte verstößt oder eine unserer Grenzen überschreitet.</p>



<p><strong>Geben wir Emotionen Raum</strong> und nehmen die körperliche Empfindung dazu wahr &#8211; lassen wir die Emotionen fließen -, <strong>sind sie nach durchschnittlich 3 Minuten vorbei</strong>.</p>



<p><strong>Drücken wir sie aber immer und immer wieder weg</strong>, weil gerade keine Zeit dafür ist, Emotionen fehl am Platz sind oder als negativ bewertet werden, können sie eben nicht fließen, sondern <strong>setzen sich</strong> gewissermaßen in unserem System <strong>fest</strong>. <strong>Das führt letztlich zu Unwohlsein, Krankheiten und Schlimmerem</strong> (vereinfacht gesagt z. B. zu Verdauungsproblemen, weil wir unser Bauchgefühl monatelang ignoriert haben).</p>



<p>Halt’ hier mal kurz inne: Kennst du das von dir auch?<br>Dass du Emotionen zurückhältst, weil du sie nicht fühlen möchtest, oder weil sie z. B. im beruflichen Kontext “nicht angebracht” sind?</p>



<p>Oft ist dieser Glaubenssatz, dass Emotionen irgendwie schlecht sind und man sich “nicht unter Kontrolle hat”, wenn man Gefühle zeigt, so tief eingebrannt, dass wir schon <strong>gar nicht mehr wahrnehmen</strong>, was da alles in uns arbeitet. <strong>Wir gehen einfach so über unsere Emotionen hinweg.</strong> Dabei ist es &#8211; wie gesagt &#8211; so enorm wichtig, sie fließen zu lassen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie du deinen Gefühlen und Emotionen Raum geben kannst</h3>



<p>Abhilfe kannst du schon mit einer kleinen Übung schaffen, die dir nicht nur erlaubt, deine Emotionen &#8211; und damit dich &#8211; wieder besser kennen und fühlen zu lernen, sondern dir gleichzeitig <strong>mehr Fokus für deine anstehenden Aufgaben</strong> gibt und auf dein <strong>Wohlbefinden</strong> einzahlt.</p>



<p>Frag’ dich morgens diese drei Fragen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wie fühle ich mich <strong>jetzt gerade</strong>?</li>



<li>Wie <em>möchte</em> ich mich <strong>im Laufe des Tages</strong> fühlen?</li>



<li>Was werde ich heute <em>ganz konkret</em> <strong>dafür tun</strong>?</li>
</ol>



<p>Bei mir ist es z. B. oft so, dass ich mich morgens (1.) angespannt und überfordert fühle und an mir zweifle, mich stattdessen aber (2.) entspannt und zuversichtlich fühlen möchte. Dafür werde ich (3.) zuerst meditieren, um mich zu zentrieren und im Hier und Jetzt anzukommen; über den Tag verteilt genug trinken, essen und Pausen machen; und Schritt für Schritt an diesen einen wichtigen Aufgabenblock herangehen, der mir so unüberwindbar erscheint (nach “The One Thing” &#8211; siehe <a data-type="post" data-id="276" href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/gewohnheiten/gewohnheiten-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p>Mir klar zu machen, wie es mir gerade geht und wie ich mich fühlen <em>möchte</em>, <strong>löst immer wieder den einen oder anderen Knoten in meinem Kopf und gibt mir so viel Klarheit</strong> &#8211; ich lege dir diese Fragen wirklich ans Herz!</p>



<p>Wichtig hierbei ist es, die ursprünglichen, vielleicht eher „negativen“ Gefühle nicht „loswerden“ zu wollen &#8211; sondern ihnen durch das Aufschreiben und Fühlen <strong>Raum zu geben</strong>.</p>



<p>Das Ziel von Frage Nr. 2 und 3 ist es nicht, „bessere“ Gefühle zu erzwingen (quasi „drüberzupinseln“) sondern vielmehr, dir deine Macht, deine Selbstwirksamkeit zurückzuholen und zu erkennen: <strong>Ja, ich habe es zu einem sehr großen Teil selbst in der Hand, wie ich mich fühle.</strong> Ich kann etwas tun!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Du schaffst so viel mehr, als du denkst!</h2>



<p>Erinnere dich daran: <strong>Du bist ein human <em>being</em>, kein human <em>doing</em></strong> <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Hol’ dir deine Zeit und die Macht über dein Leben zurück: Nimm es wieder selbst in die Hand, statt dich von ewigen To-Dos und allem, was erledigt werden “muss”, herumschubsen zu lassen.<br>Mach&#8216; Schluss mit Selbstzweifeln und -vorwürfen &#8211; und erschaffe das wohltuende Gefühl in dir, das Selbstwirksamkeit mit sich bringt!</p>



<p>Auch, wenn das wie eine Aneinanderreihung pathetischer Kalendersprüche klingt: Ich meine das genau so, wie’s da steht.</p>



<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wohltuend und kraftvoll es ist, sich den diffusen To-Do-Nebel, der sich von Zeit zu Zeit im Kopf breit machen kann, anhand weniger Übungen klar vor Augen zu führen.</p>



<p><strong>Diese Dinge schwarz auf weiß zu sehen, nimmt ihnen den bösen Zauber und gibt dir Klarheit:</strong><br>Für deine nächsten Schritte und das, was wirklich wichtig ist.</p>



<p>Deine Motivation geht nicht mehr irgendwo zwischen “selbstverständlichen” Alltags-Tätigkeiten verloren (nochmal: Stichwort <a href="https://english.emmaclit.com/2017/05/20/you-shouldve-asked" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“mental load”</a>), sondern fließt bewusst(er) in die Projekte, die dir wirklich am Herzen liegen.</p>



<p>Und <strong>am Ende eines solchen Tages fühlst du dich nicht mehr klein, machtlos und nie gut genug, sondern schaust stolz auf ihn zurück</strong> &#8211; auf all das, was du geschafft hast, genauso wie auf all das, was du im besten Wissen und Gewissen liegen lassen konntest.</p>



<p>DAS ist Selbstwirksamkeit!</p>



<p>Ein Gefühl der Wärme, Leichtigkeit, Klarheit, Freiheit und Stärke.<br>Weil du weißt: Du hast dein Bestes für deine Ziele gegeben und dabei gut für dich selbst gesorgt.</p>



<p><strong>Genau so will ich durch’s Leben gehen!</strong></p>



<p>Und du?<br>Ich empfehle dir wirklich von Herzen: Probier’ das auch mal aus.</p>



<p>Viel Spaß dabei, und vor allem: <strong>Sei lieb zu dir, auch wenn es nicht auf Anhieb so klappt, wie du es dir wünschst.</strong><br>Neben Bewusstsein braucht Veränderung in der Regel nämlich auch Zeit!</p>



<p>Deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="540" height="111" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=540%2C111&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" style="width:270px;height:56px" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>
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		<title>Gewohnheiten, Teil 2: vom Großen ins Kleine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr, in dem ich das hier schreibe, hat es ganz schön in sich. Es liegt Veränderung in der Luft; es gibt viele Umstände, an die wir uns neu gewöhnen müssen, die uns vielleicht nicht gerade super gut gefallen. Es passiert viel in der Welt. Mit all dem müssen wir wohl oder übel irgendwie umgehen.&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/gewohnheiten-teil-2/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gewohnheiten, Teil 2: vom Großen ins Kleine</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr, in dem ich das hier schreibe, hat es ganz schön in sich. Es liegt Veränderung in der Luft; es gibt viele Umstände, an die wir uns neu gewöhnen müssen, die uns vielleicht nicht gerade super gut gefallen. Es passiert viel in der Welt. Mit all dem müssen wir wohl oder übel irgendwie umgehen. Das Wichtigste ist also, dass wir uns gut um uns selbst und umeinander kümmern. Und zwar &#8211; meiner Meinung nach &#8211; zuerst um uns selbst, denn (nur) dann haben wir langfristig die nötige Energie, um uns um andere zu kümmern.</p>



<p><strong>Wie gelingt uns das?</strong></p>



<p>Indem wir uns jeden Tag aufs Neue fragen: „Was brauche ich jetzt?” &#8211; meine absolute Lieblingsfrage seit einiger Zeit (wer mir auf Instagram folgt, kennt sie wahrscheinlich schon <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ). Und damit verbunden: Wie geht es mir <em>wirklich</em>? Wie fühle ich mich? Was denke ich? Was tue ich? Dient mir das? Wie <em>möchte</em> ich mich fühlen? Was kann ich tun, um dem ein Stück näher zu kommen?</p>



<p>Oder anders gefragt: Welche neuen Gewohnheiten brauche ich, um mich gut zu fühlen?</p>



<p>Hier sprechen wir dann oft von „guten” Gewohnheiten. Und mir ist an dieser Stelle wichtig, anzumerken: <strong>„gut” ist subjektiv</strong>. Es kann für jede*n etwas ganz anderes bedeuten. Im Folgenden teile ich mit dir, welche Gewohnheiten <em>mir</em> gut tun. Natürlich kann ich dir empfehlen, sie mal auszuprobieren &#8211; aber verurteile mich nicht, wenn sie nichts für dich sind. Und verurteile schon gar nicht dich selbst! Ich habe auch schon vieles ausprobiert und verworfen. Ich probiere ständig Neues aus und schaue, ob es mir gut tut. Und wenn nicht, dann lasse ich es wieder. Ich versuche, mit Spaß an die Sache ranzugehen, denn das Ziel ist ja, mich gut zu fühlen, und das funktioniert für mich nicht mit zu viel Druck.</p>



<p>Also: Was sind denn nun die Gewohnheiten, die ich für mich etabliert habe oder dabei bin, zu etablieren? Und warum?</p>



<p>Ich hangele mich dafür mal an der Struktur von <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html" target="_blank">„The One Thing”</a><sup>1</sup> und <a href="https://www.goalifyapp.com">Goalify</a><sup>2</sup> (mehr dazu im Artikel <a href="https://wunderland-coaching.de/allgemein/gewohnheiten-teil-1-wieso-weshalb-warum/" data-type="post" data-id="274" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Gewohnheiten, Teil 1”</a>) entlang und gehe vom Großen ins Kleine.</p>



<p><em>Kurzer Hinweis: Im Verlauf des Artikels teile ich einige Empfehlungen und Ressourcen, teilweise auch in Form von Links. Ich werde hierfür nicht bezahlt und bekomme auch keine sonstige Gegenleistung. Es handelt sich einfach um Empfehlungen, die von Herzen kommen, weil sie mir persönlich sehr geholfen haben oder immer noch helfen. Somit handelt es sich bei allen Links um unbezahlte Werbung.</em> <em>Ich verlinke auf genialokal.de, wo du mit jedem Kauf den lokalen Buchhandel unterstützt (mehr dazu unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Ueber-uns/" target="_blank">https://www.genialokal.de/Ueber-uns</a>).</em></p>



<p><em>Die Empfehlungen findest du außerdem auch nochmal gesondert am Ende des Artikels.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reflexion und Fokus</strong></h2>



<p>Noch bevor ich „The One Thing” kannte, habe ich 2019 zum ersten Mal einen strukturierten <strong>Jahresrückblick</strong> gemacht und mir anschließend grob überlegt, unter welchem Zeichen dieses Jahr 2020 stehen sollte. Passenderweise lautet meine Überschrift für 2020 <em>Neuanfang</em>! Dieser Rück- und Vorausblick soll mich auch weiterhin begleiten, denn er führte mir nicht nur vor Augen, was ich im vergangenen Jahr alles geschafft und erlebt hatte, sondern gab mir auch einen <strong>Fokus für das neue Jahr</strong> und ließ mich voller Vorfreude in 2020 starten &#8211; jenseits von „guten Vorsätzen”, aus denen dann doch nichts wird.</p>



<p><strong>Einmal im Monat</strong>, und zwar zu Beginn eines neuen Monats, reflektiere ich den vergangenen und plane den angebrochenen Monat (grob). Ich liebe dafür die <strong>Monats-Journal-Sessions von <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de" target="_blank">Maxine Schiffmann</a></strong><sup>3</sup>. Die Aufzeichnungen gibt es in ihrem <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de/podcast/" target="_blank">Podcast</a><sup>4</sup>, eine noch kompaktere Version in <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank">diesem Instagram-Post</a><sup>5</sup> von ihr. Zwar heißt Maxines Podcast mittlerweile „Business Journal Podcast”, lässt sich aber genauso gut für private Themen nutzen. In der Monatsreflexion geht es darum, Prioritäten und einen Fokus für den neuen Monat zu setzen, um Klarheit und Zuversicht zu gewinnen. Mir gibt das das Gefühl, endlich nicht mehr planlos umherzuirren &#8211; und der Rückblick ist immer schön, denn wir unterschätzen und ganz gerne mal selbst. Wenn ich mir meine Erfolge so vor Augen führe, bin ich oft selbst überrascht und stolz auf mich &#8211; und das ist ein tolles Gefühl.</p>



<p>Etwas ähnliches mache ich auch wöchentlich, und auch mit Maxine Schiffmann, nämlich ihrer <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486" target="_blank">Wochen-Reflexion</a></strong><sup>6</sup> <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Die mache ich in der Regel sonntags gegen Nachmittag/Abend oder montags als erstes (nach meiner Morgenroutine). Damit kann ich mich wunderbar für die neue Woche ausrichten und behalte den Überblick, indem ich drei „Projekte” zur Priorität erkläre (manchmal noch ein viertes als „Bonus”), die jeweiligen Schlüsselaktivitäten bestimme und mir außerdem überlege, welche Hürden mir begegnen und wie ich sie meistern kann.</p>



<p>Ich schreibe bewusst „Projekte” in Anführungszeichen, weil ich hier bei Weitem nicht nur Dinge in den Fokus nehme, die man klassischerweise so bezeichnen würde. Ich mache keinen Unterschied zwischen privaten und beruflichen Projekten und so kommt es oft vor, dass zum Beispiel meine Gesundheit als „Projekt” in der Wochenreflexion auftaucht. Oder ich habe drei Projekte definiert, beispielsweise den Blog, meine Coaching-Ausbildung und den Frühjahrsputz, und nehme meine Gesundheit oder „Selfcare” als Bonus-Projekt mit auf.</p>



<p>Denn sowas in der Richtung ist fast jede Woche dabei, weil ich für mich gelernt habe, dass es einfach das Wichtigste ist: Wie soll ich auch nur irgendetwas nachhaltig gut erledigen können, wenn es mir dabei selbst nicht gut geht? Und in aller Regel kümmert sich darum niemand anderes &#8211; ich selbst bin dafür verantwortlich, dafür zu sorgen. Also muss ich das ggf. auch gegenüber anderen (Familie, Kollegen, Chef,&#8230;) vertreten. Aber gut, das ist ja hier eigentlich nicht das Thema. (Oder doch&#8230;? <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> )</p>



<p>Alles Weitere, was ich auf wöchentlicher Basis tue, versuche zu tun oder eben auch nicht (zu häufig) zu tun, lässt sich grob in drei Kategorien unterteilen: Haushalt, körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Bisschen Haushalt&#8230;</strong></h2>



<p>Fangen wir mal mit dem vermeintlich „Einfachsten” an: dem <strong>Haushalt</strong>.</p>



<p>Weder ich noch mein Freund putzen gerne. Dazu kommt, dass ich eine kleine Chaotin bin &#8211; innerlich und äußerlich. Soll heißen: <strong>Wenn ich irgendwo eintreffe, sieht es meistens nach 5 Minuten so aus, als würde ich da wohnen.</strong> Die Jacke hängt über einem Stuhl, meine Tasche liegt auf dem Sofa rum, mein Handy auf dem Esstisch, der Schal wenn’s gut läuft auf dem gleichen Stuhl wie die Jacke, manchmal aber auch auf einem eigenen. Ich mache das nicht absichtlich, aber es fällt mir doch immer öfter auf. Und da ich die Dinge dann auch nicht unbedingt am gleichen Tag wieder wegräume (oder in der gleichen Woche…), addiert sich das Ganze dann auch noch auf. Schon früher sah mein Zimmer regelmäßig aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. <strong>Ich bin schon besser geworden. Aber es ist ein Prozess.</strong></p>



<p>Ich mag diese Unordnung oft selbst nicht. Ich glaube kaum, dass ich mich in einem klinisch sauberen Raum so richtig wohlfühlen würde, aber ich wünsche mir oft, ich wäre ordentlicher. Und der Gedanke stresst mich! <strong>Wenn ich mich umsehe und es tausend Ecken gibt, an denen ich anfangen könnte, dann bin ich schnell überfordert, werfe das Handtuch und mache gar nichts.</strong> Und dann ärgere ich mich noch mehr über mich und es wird immer unordentlicher &#8211; ein wahrer Teufelskreis.</p>



<p>Das ging mir sogar während meiner Auszeit so: Vorher konnte ich es mir ja noch erklären &#8211; schließlich war ich durchschnittlich 10 Stunden am Tag gar nicht zu Hause und hatte wenig Bock, Feierabend und Wochenende auch noch mit Aufräumen oder Putzen zu verbringen. Dann war ich plötzlich 24 Stunden am Tag zu Hause (ca. 14 davon wach <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ) und schaffte es trotzdem nicht! Das hat mich echt fertig gemacht.</p>



<p>Der rettende Tipp kam &#8211; wie so oft &#8211; von meiner Mama: <strong>Erkläre einen Tag zum Putztag und putze auch </strong><strong><em>nur</em></strong><strong> dann.</strong> Das hat für mich total den Druck rausgenommen. Ich habe den Mittwoch(mittag) zum Putztag erklärt und konnte daraufhin z.B. montags guten Gewissens sagen: „Es ist okay, dass die Küche furchtbar aussieht. Ich weiß, dass ich sie am Mittwoch putzen werde.” Vorbei mit dem ständigen „Ich sollte jetzt doch besser dies wegräumen und das spülen.” Danke, Mama <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p class="has-text-align-left">Zugegebenermaßen habe ich das in den letzten Wochen wieder schleifen lassen, da der Mittwoch nicht mehr gepasst hat.</p>



<p class="has-text-align-center has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff">To-Do für mich also: Einen neuen Putztag definieren!</p>



<p>Generell ist es natürlich sinnvoll, Dinge auch (relativ) direkt wieder wegzuräumen. Für viele mag das ganz selbstverständlich klingen. Aber wenn ich gekocht und lecker gegessen habe, denke ich an Chillen auf dem Sofa und nicht an Aufräumen und Abspülen <img alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Das ist also auch eine „Gedankenautobahn” (siehe Teil 1), die ich umleiten möchte. Und deshalb ist eins meiner Wochenziele in Goalify, <strong>mindestens 3-mal aufzuräumen</strong>. Egal, was es ist: eine Pfanne abzuspülen, meinen Bücherstapel zu sortieren oder die liegengebliebene Post, irgendwelche Tassen, Zeitschriften und sonstige Gegenstände vom Couchtisch zu verbannen oder Wäsche zu waschen. Das sind alles kleine Dinge, die einzeln maximal 10 Minuten dauern (manchmal auch nur eine halbe), aber in der Summe einen großen Unterschied machen!</p>



<p class="has-text-align-center has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff">Zweites To-Do für mich: Überlegen, inwiefern ich diese Aufgabe ausweiten könnte. Vielleicht 5-mal pro Woche? Ich will mich ja langsam rantasten <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Der <strong>Klamottenhaufen</strong> im Bad hat übrigens seine ganz eigene Aufgabe bekommen: der soll einmal pro Woche aufgeräumt werden.</p>



<p>Mindestens <strong>einmal pro Woche</strong> soll außerdem die Wohnung <strong>gesaugt</strong> werden (i.d.R. machen wir das mittlerweile sogar öfter, oder besser gesagt: Wir lassen es machen. Von unserem Saugroboter. Super Investition, kann ich nur empfehlen!).</p>



<p>Das <strong>Einkaufen</strong> gehört zu den Aufgaben, für die ich mir ein Limit gesetzt habe: statt (fast) jeden Tag „mal eben schnell” einkaufen zu gehen, soll das jetzt noch maximal 3-mal pro Woche geschehen &#8211; spart Zeit und Geld und Nerven! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Was dabei enorm hilft, ist die gute alte <strong>Einkaufsliste</strong>. Die spart nämlich auch Zeit, Geld und Nerven. Da wir zu zweit zusammenleben, ist es für uns sinnvoll, auch die Einkaufsliste zusammen zu führen und gemeinsam Verantwortung dafür zu übernehmen. Dafür nutzen wir die App Wunderlist bzw. mittlerweile <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/" target="_blank">Microsoft To Do</a></strong><sup>7</sup> (von der Wunderlist mittlerweile übernommen wurde). So können wir bei Bedarf jederzeit die Liste ergänzen.</p>



<p>Außerdem versuchen wir, zumindest einen groben <strong>Essensplan </strong>zu überlegen, auf dem logischerweise dann auch die Einkaufsliste aufbaut.</p>



<p>Und schließlich ist in Goalify auch vermerkt, dass ich bitte <strong>mindestens 4-mal pro Woche meine Pflanzen gieße. </strong>Die sollen mir ja möglichst lange erhalten bleiben <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> und von selbst denke ich da oft nicht dran.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gesundheit &#8211; körperlich und mental</strong></h2>



<p>Im Bereich <strong>körperliche Gesundheit </strong>habe ich nur zwei wöchentliche Aufgaben definiert:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>mindestens 3-mal pro Woche</strong> eine <strong>Wechseldusche</strong> nehmen bzw. am Ende einmal kalt abduschen, um das Immunsystem zu stärken und</li>



<li><strong>mindestens 4-mal pro Woche</strong> <strong>Yoga</strong> machen (weil der Vorsatz „jeden Tag” zu viel Druck ausgelöst hat) &#8211; und wenn es nur 10 Minuten sind, Hauptsache, ich bleibe in Bewegung. Ich bin einfach nicht der Typ dafür, jeden Dienstag um 18 Uhr einen Yoga-Kurs zu machen, weil ich dann eben ausgerechnet dienstags um 18 Uhr so gar keine Lust auf Yoga habe. Darum liebe ich die zahlreichen Online-Angebote. Ich nutze schon seit Jahren das Online-Yogastudio <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.perfectyoga.de/" target="_blank">PerfectYoga</a></strong><sup>8</sup> und bin seit einiger Zeit Fan von <strong>Mady Morrisons</strong> Yoga-Sessions, Wochenpläne und Challenges bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured" target="_blank">YouTube</a><sup>9</sup>. Dazu möchte ich aber sagen, dass ich bereits ein paar Präsenz-Yogakurse (so mit echter Trainerin vor Ort im Fitnessstudio <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ) mitgemacht hatte, bevor ich auf Online umgestiegen bin. Bitte vorsichtig sein, denn auch beim Yoga kann man was „kaputtmachen”, wenn man Haltungen falsch ausführt. Prinzipiell gilt: Wenn sich eine Haltung nicht gut anfühlt, bitte lassen (und zu einem späteren, fitteren Zeitpunkt nochmal probieren) &#8211; so mache ich das jedenfalls.</li>
</ol>



<p>Im Bereich <strong>geistige Gesundheit </strong>gibt es dann schon wieder ein paar wöchentliche Aufgaben mehr:</p>



<p><strong>Mindestens 5-mal pro Woche Tagebuch schreiben</strong>: Das hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, weniger zu grübeln und dafür klarer und gelassener zu sein. Die letzten 5 Monate habe ich das <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch" target="_blank">6-Minuten-Tagebuch</a></strong><sup>10</sup> verwendet, in dem man morgens und abends je 3 kleine Fragen beantwortet. Die Fragen helfen dabei, den Fokus auf das Positive zu lenken. Ich finde, das 6-Minuten-Tagebuch eignet sich super für „Einsteiger” und um mit wenig Zeiteinsatz die positiven Effekte des „Journaling” zu erlangen. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, einfach ein normales Notizbuch zu verwenden und die Fragen immer mal wieder ein bisschen zu variieren oder auch mal wieder frei zu schreiben, einfach die Gedanken rauszulassen. Das dauert zwar länger als die 6 Minuten, fühlt sich für mich aber mittlerweile noch freier und leichter an &#8211; kein Druck, keine Vorgaben <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Für Anregungen zum Thema Journaling empfehle ich an dieser Stelle nochmals Maxine Schiffmann, die sowohl auf Instagram, als auch in ihrem Podcast und auf ihrem Blog viele Tipps und Ideen dazu teilt.</p>



<p>Aus dem gleichen Grund &#8211; Leichtigkeit und Freude statt Druck &#8211; ist das Ziel genau so formuliert. Ideal ist es für mich, das Tagebuch jeden Tag zu nutzen. Doch wenn ich es dann mal an einem Tag nicht schaffe, würde das direkt als Scheitern verbucht werden &#8211; in Goalify und damit auch in meiner Wahrnehmung. Das baut wieder Druck auf und genau das möchte ich ja vermeiden. Indem ich mir selbst „vorgebe”, nur 5-mal pro Woche Tagebuch zu schreiben, erlaube ich mir, es auch mal nicht zu machen. Und, noch viel wichtiger, sorge regelmäßig für Erfolgserlebnisse, indem ich das Ziel erfülle oder sogar über-erfülle <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><em>Je mehr grün markierte, „abgehakte” Ziele ich abends oder am Ende der Woche in der App sehe, desto stolzer bin ich auf mich und desto größer ist die Freude und Motivation, weiterzumachen &#8211; also sorge ich dafür! Indem ich die Ziele für mich nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig setze und sie ggf. anpasse.</em></p>



<p>Was für mich ebenfalls zur geistigen Gesundheit gehört: Für’s <strong>Fernsehen</strong> habe ich mir ein Limit gesetzt, nämlich <strong>maximal 1000 Minuten pro Woche</strong>. Das entspricht etwas weniger als 2,5 Stunden pro Tag. Meistens bleibe ich weit darunter; in Wochen, in denen ich viel fernsehe, waren es bisher maximal 850 Minuten = ca. 2 Stunden pro Tag. Irgendwie immer noch viel, oder? Und dabei liege ich damit weit unter dem Durchschnitt: „Laut der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) belief sich die durchschnittliche Fernsehdauer pro Tag im Jahr 2019 auf 211 Minuten.” (Quelle: <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/" target="_blank">Statista</a><sup>11</sup>) Sprich: gute dreieinhalb Stunden. Da muss man sich ja nicht wundern, wenn man „keine Zeit” für Sport, zum Kochen, für Ehrenämter mehr hat. Nicht falsch verstehen: Ich fasse mir da gerne an die eigene Nase. Es ist halt auch zu schön, vom Sofa aus, ohne irgendetwas aktiv tun zu müssen, tolle Dinge zu erleben. Dass aber der Geist dabei sehr wohl aktiv ist, das vergessen wir dabei gerne. Ich jedenfalls merke mittlerweile richtig, dass auch Fernsehen anstrengend sein kann. Wie so oft kommt es einfach auf die Dosis an.</p>



<p>Eine Sache, die dafür in den letzten Jahren ziemlich auf der Strecke blieb, war das <strong>Lesen</strong>. Dabei war ich schon immer ein richtiger Bücherwurm. Aber nochmal: Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich mit Fernsehen verbracht habe, ist es kein Wunder, dass mir für’s Lesen keine mehr blieb. Nun ist es also mein Ziel, dieser Leidenschaft wieder regelmäßig nachzugehen. Und zwar <strong>mindestens 120 Minuten pro Woche</strong> &#8211; was weniger als 20 Minuten am Tag entspricht. Machbar, oder? Ich gebe zu, dass mir das Lesen manchmal trotzdem zu anstrengend ist. Darum zähle manchmal auch Hörbücher dazu <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Das heißt, auch dieses Ziel passe ich immer wieder nach Wochen- und Tagesform so an, wie es für mich passt. Schließlich mache ich das Ganze ja für mich und muss mich nirgendwo sonst für irgendwas rechtfertigen <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Ich wiederhole mich hier, aber das ist mir so wichtig, dass ich es am Ende nochmal anmerken möchte:</p>



<p><strong>Ziel „guter” Gewohnheiten ist es, sich gut zu fühlen. Das Leben selbst zu gestalten. Und das darf Spaß machen</strong> <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Es kommt also auf die Balance an &#8211; die Ziele sollten nicht zu niedrig gesteckt sein, sonst bewegt sich eher wenig. Aber steck sie dir auch nicht zu hoch, denn sie sollen ja motivieren und dir nicht das Gefühl geben, ein*e Versager*in zu sein. Also trau dich ruhig, sie immer mal wieder zu hinterfragen und anzupassen, sodass sie (wieder) für dich passen.</p>



<p>Im nächsten Teil dieser kleinen „Gewohnheiten-Reihe” schreibe ich über meine <em>täglichen</em> Routinen. Auch da wirst du sehen: Ich redigiere sie immer mal wieder, nehme neue Gewohnheiten mit rein und schmeiße andere raus, die sich nicht mehr gut anfühlen. Denn nur, weil in einem schlauen Ratgeber oder Blogartikel steht, dass etwas gut sein soll, muss sich das für mich (oder dich) nicht als die ultimative Wahrheit erweisen <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><strong>Wie handhabst du das? Planst du deine Wochen, Monate, Jahre? Hast du weitere Tipps und Tricks auf Lager? Was brauchst du, um (neue) Gewohnheiten zu etablieren?</strong> Schreib mir gerne einen Kommentar und/oder schau auf meinem <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Kanal</a> vorbei <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Ich freu mich, von dir zu hören!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen und Empfehlungen</h2>



<p class="has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff"><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">1</mark> </sup>Buchtipp: Gary Keller &#8211; The One Thing, erhältlich u.a. unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">2</mark></sup> App: Goalify, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.goalifyapp.com" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.goalifyapp.com</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Maxine Schiffmann</strong><br></mark><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">3</mark></sup> Website: <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://maxineschiffmann.de</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">4</mark><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f09a7a;" class="has-inline-color"> </mark></sup>Podcast: <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de/podcast/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://maxineschiffmann.de/podcast</mark>/</a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">5</mark></sup> Monats-Journaling-Vorlage: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">6</mark></sup> Podcast-Folge „Wochen-Reflexion”: <a rel="noreferrer noopener" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>App</strong><br><sup>7</sup> </mark>Microsoft To Do: <a rel="noreferrer noopener" href="https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Online-Yoga</strong><br><sup>8</sup></mark> Online-Studio PerfectYoga: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.perfectyoga.de/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.perfectyoga.de/</mark></a><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><sup>9</sup> </mark>Mady Morrison bei YouTube: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Tagebuch</strong><br><sub><sup>10</sup></sub></mark> 6 Minuten Tagebuch: <a rel="noreferrer noopener" href="https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><sup>11</sup> </mark>Statistiken zum Fernsehen in Deutschland: <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/</mark></a></p>
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