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	<title>Gefühle Archive - Wunderland Coaching</title>
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	<description>Coaching für Selbstwert und SelbstBewusstsein</description>
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	<title>Gefühle Archive - Wunderland Coaching</title>
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		<title>Novemberblues hitting hard: Flashback in den November 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 14:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatte mich den ganzen November über eine echter Novemberblues im Griff. Ich denke daran gerade oft zurück, weil ich dieses Jahr &#8211; zu meiner eigenen Überraschung &#8211; ohne depressive Phase durch den November gekommen bin. Ich bin gerade dabei, zu reflektieren, wie das gelingen konnte. Den Artikel dazu gibt es hier in&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/novemberblues-hitting-hard/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Novemberblues hitting hard: Flashback in den November 2021</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem Jahr hatte mich den ganzen November über eine echter Novemberblues im Griff.</p>



<p>Ich denke daran gerade oft zurück, weil ich dieses Jahr &#8211; zu meiner eigenen Überraschung &#8211; ohne depressive Phase durch den November gekommen bin. Ich bin gerade dabei, zu reflektieren, wie das gelingen konnte. <a href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/november-ohne-blues/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Den Artikel dazu gibt es hier</a> in den nächsten Tagen.<br>Bis dahin möchte ich dich aber nochmal mitnehmen in meine Stimmung vor einem Jahr, als ich bei Instagram einige Gedanken und Gefühle dazu teilte. Diesen Rückblick finde ich gerade super spannend, weil ich mich beim Lesen meiner eigenen Zeilen so gut daran erinnere, wie ich mich vor genau einem Jahr fühlte &#8211; und auch in den &#8222;Novembern&#8220; der Jahre zuvor -, und der November 2022 in so <a href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/november-ohne-blues/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">krassem Gegensatz</a> dazu steht!</p>



<p>Text vom 8. November 2021 &#8211; <a href="https://www.instagram.com/p/CWBYDBQqu25/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch zu finden hier bei Instagram</a>.</p>



<p>Ein Thema beschäftigt mich gerade sehr:<br>(Lebens-)Energie.</p>



<p>Vielleicht kennst du das auch: Oft beschäftigen wir uns erst mit einem Thema, wenn wir mittendrin stecken.<br>Wir kümmern uns erst um unsere Gesundheit, wenn wir krank sind.<br>Wir sprechen erst über Probleme, wenn sie schon wie ein riesiger Elefant im Raum stehen.<br>Wir erlauben uns erst, aufzutanken, wenn wir kurz vor dem Breakdown stehen&#8230;</p>



<p>Ich habe mich in den letzten Jahren schon so intensiv mit diesen Dingen beschäftigt.<br>Doch wie so vieles im Leben ist das ein riesiges Übungsfeld für mich. Es erfordert immer und immer wieder meine Aufmerksamkeit, den achtsamen Umgang mit mir selbst im Alltag.<br>Und der kam ehrlich gesagt in der letzten Zeit zu kurz, sodass mich der Novemberblues gerade ganz stark einholt.</p>



<p>Ich weiß momentan nichts so recht mit mir anzufangen. Ich beginne Dinge und lasse sie nach 5 Minuten wieder liegen, weil nichts mich so recht zu &#8222;erreichen&#8220; scheint, tief im Inneren. Da ist eine Leere, eine Schwere, eine Rat- und Rastlosigkeit.</p>



<p>Ich mag es nicht, mich wie so ein Häufchen Elend zu fühlen, so energielos zu sein!</p>



<p>Doch genau da liegt gerade die Aufgabe für mich:<br>Auch hier wieder geduldig und liebevoll mit mir zu sein.<br>Meine Gefühle wahrzunehmen und da sein zu lassen.<br>Ganz genau hinzufühlen, was ich gerade brauche.</p>



<p>Drei Frauen, drei Impulse haben mich in der letzten Woche diesbezüglich begleitet, mir gut getan:</p>



<p>1.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/balanceyourlife_susannespenke/">@balanceyourlife_susannespenke</a>&nbsp;brachte in ihrer 2. Balance Night den wunderbaren Vergleich:<br>Wenn du eine längere Fahrt vor dir hast &#8211; fährst du dann einfach los? Oder wäre es nicht viel sinnvoller, vorher den Tank zu checken und ggf. aufzutanken?</p>



<p>2.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/michaela_naturcoaching/">@michaela_naturcoaching</a>&nbsp;hat mich am Sonntag mit ihrer Frage &#8222;Darf das trübe Wetter dir erlauben, innerlich trüb zu sein?&#8220; daran erinnert, dass es okay ist, mich gerade so zu fühlen.<br>Ich sag&#8217;s doch selbst immer: Alle Gefühle sind gute Gefühle. Sie haben alle ihre Botschaft für uns.</p>



<p>3.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/dr_janna_scharfenberg/">@dr_janna_scharfenberg</a>&nbsp;gab mir in ihrem &#8222;Nourish Yourself&#8220;-Retreat die Frage an die Hand: &#8222;Was nährt mich WIRKLICH?&#8220;</p>



<p></p>



<p>Was mich letzte Woche (u.a.) nährte:<br>&#8211; baden<br>&#8211; schöne Duftkerzen<br>&#8211; Buchstabensuppe<br>&#8211; weinen<br>&#8211; kuscheln<br>&#8211; trotz Regenwetters ein bisschen rausgehen<br>&#8211; alleine sein<br>&#8211; eine Nacht alleine schlafen<br>&#8211; Cookies<br>&#8211; aufschreiben, was in mir vorgeht</p>



<p></p>



<p>Ich brauche gerade vor allem Wärme.<br>Ich dachte, ich müsse dafür in die Sonne verreisen. Aber heute sagte meine innere Stimme mir, dass es vielmehr darum geht, hier und jetzt für mich zu sorgen.<br>Die Sonne und das Meer wirkten wie ein &#8222;quick fix&#8220;, die offensichtliche Lösung, doch bei näherer Betrachtung stellte ich fest: Das wäre nur ein Aufschieben.<br>Ich würde ein paar Tage in der Sonne verbringen und sie sicherlich auch genießen, doch das Gefühl der Leere wäre immer noch da, spätestens wenn ich wieder zurück wäre.</p>



<p>Ich werde also weiter für mich reinfühlen und Strategien entwickeln, um mir die Wärme, die ich brauche, hier und jetzt zu geben.<br>Vielleicht werde ich auch ein paar Tage verreisen, aber das wäre dann nur der &#8222;Bonus&#8220; als Unterstützung &#8211; nicht die eine Lösung, in die ich all meine Hoffnung setze.</p>



<p></p>



<p>Welche Tipps hast du gegen den Novemberblues?</p>
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		<title>Wenn persönliches Wachstum sich im Namen zeigt: von Eli zu Marie-Elisabeth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 14:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für ein Jahr, das sich da gerade dem Ende neigt. Eins ist klar: Es war ein bewegtes Jahr, in dem ich mich in vielerlei Hinsicht sehr stark weiterentwickelt habe. Meine größte Entwicklung war jedoch ohne Frage diese eine: zu meinem vollen Namen zu stehen. Marie-Elisabeth. “Ist doch nur ein Name”, denkst du jetzt? Oh&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/von-eli-zu-marie-elisabeth/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wenn persönliches Wachstum sich im Namen zeigt: von Eli zu Marie-Elisabeth</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für ein Jahr, das sich da gerade dem Ende neigt. Eins ist klar: Es war ein bewegtes Jahr, in dem ich mich in vielerlei Hinsicht sehr stark weiterentwickelt habe. <strong>Meine größte Entwicklung war jedoch ohne Frage diese eine: zu meinem vollen Namen zu stehen. Marie-Elisabeth.</strong></p>



<p>“Ist doch nur ein Name”, denkst du jetzt? Oh glaub mir, es ist so viel mehr.</p>



<p>Es geht um Familie(ngeschichte), männliche und weibliche Energie, Selbstwert, das innere Kind und andere verletzte Anteile, unterdrückte Emotionen, wer ich glaubte zu sein oder auch nicht, und noch einiges mehr.</p>



<p>Der Name drückt letzten Endes nur aus, was sich &#8211; mein Leben lang und bis zu diesem Jahr &#8211; in mir tat. <strong>“Eli” war ein Symptom meiner inneren Prozesse, “Marie-Elisabeth<meta charset="utf-8">“ ist Symbol und positive Nebenwirkung meiner Entwicklung.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kam es überhaupt dazu?</h2>



<p>Den Anlass, mir überhaupt Gedanken über meinen Namen zu machen, gab mir <a rel="noreferrer noopener" href="https://thomas-krombholz.com/" target="_blank">Thomas</a>, einer meiner Coaching-Ausbilder, direkt in der Vorstellungsrunde zu Beginn der Ausbildung im September 2020. Dort hatte ich mich vorgestellt als “Eli (Langform: Marie-Elisabeth)”, woraufhin er andeutete, dass Namen und deren energetische Bedeutung im Laufe der Ausbildung zur Sprache kommen würden. “Und was Abkürzungen für eine Wirkung haben können. <strong>Das wird spannend.</strong>”</p>



<p>Und gespannt war ich ab genau diesem Moment. Irgendetwas (oder irgendjemand?) in mir meldete sich und sagte: “Oooh ja, ich glaube das wird wirklich sehr spannend für uns!!” <strong>Da war eine freudige Erregung, aber auch Bammel davor, was sich da wohl herausstellen könnte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das hab ich mich schon immer gefragt</h2>



<p>Ich meine, Gedanken hatte ich mir schon länger darüber gemacht, warum ich eigentlich immer nur Elisabeth gerufen wurde und nie Marie-Elisabeth. <strong>Streng genommen hat Marie-Elisabeth noch nicht mal eine Schule besucht</strong>, geschweige denn Abitur gemacht. In all meinen Zeugnissen steht nämlich nur Elisabeth. Zu Marie-Elisabeth machte ich mich erst dann offiziell selbst, als die Schule vorbei war und ich mich an der Hochschule einschrieb. Dabei hatten mich meine Eltern doch so getauft!</p>



<p>Früher, im Grundschul- und früheren Teenageralter, mochte ich den Namen “Elisabeth” so gar nicht. Er klang so altbacken und ich hatte direkt einige ältere Damen aus meiner Verwandtschaft vor Augen, wie die ich im Alter von 10 Jahren nun mal NICHT wahrgenommen werden wollte. Und mit dem ganzen biblischen Kram wollte ich auch nichts zu tun haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und das warf bei anderen Fragen auf</h2>



<p>Aus “Elisabeth” entwickelte sich dann die Abkürzung “Eli” &#8211; wohlbemerkt mit nur einem L, aber trotzdem “Elli” ausgesprochen. Nein, NICHT “Eeeeli” (damit konnte man mich echt ärgern!). Aber “Elisabeth” schreibt man nun mal mit einem L, also wieso zum Henker sollte die Abkürzung zwei haben? <img alt="😏" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60f.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Du merkst schon: <strong>Ganz so einfach war das nicht, es gab eigentlich immer irgendwas zu erklären.</strong> “Warum wirst du nicht Marie genannt?” “Warum wird das Elli ausgesprochen und nicht Eeli?” “Warum ist da nur ein L?” &#8211; manchmal hat mich das schon ziemlich genervt.</p>



<p>Jedenfalls war ich fortan also Eli (und im Familienkreis Elisabeth). Nur ein paar wenige, ganz besondere Menschen nannten mich jemals Marie oder Marie-Elisabeth.</p>



<p>Ich hatte meine Mutter mal nach dem Grund dafür gefragt, aber irgendwie erschloss es sich mir immer noch nicht so ganz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hoffnung auf Antworten</h2>



<p>Und dann kam das Jahr 2020 mit meiner Auszeit, der Entscheidung, als Coach zu arbeiten, und der Coaching-Ausbildung.</p>



<p><strong>Das spannende Namensthema hoben wir uns bis ganz zum Schluss auf.</strong> Und der ließ auf sich warten &#8211; aus bekannten Gründen, die die Jahre 2020 und 2021 prägten, war ein Live-Treffen mit ca. 20 Teilnehmer:innen im Winter 2020 einfach nicht machbar. Das fand dann &#8211; mit Masken, Tests, Abstand und Lüften &#8211; im Juni 2021 endlich statt.</p>



<p>Es waren 5 intensive Tage, in denen wir die erlernten Tools übten und ganz besonders bei uns selbst anwendeten. Schon zu Beginn wurde angekündigt, dass jede:r von uns an einem der Tage mit Sicherheit an seine Grenzen stoßen würde. Bei mir war das gleich mal am ersten Tag der Fall, aber ich hielt durch, um die für mich so spannenden Themen (Tarot/Bildkartenarbeit und die Sache mit den Namen <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>) auf keinen Fall zu verpassen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So simpel und doch so komplex</h2>



<p>Ich weiß gar nicht mehr genau, an welchem der Tage das Namensthema dann endlich zur Sprache kam &#8211; ich war jedenfalls die ganze Zeit sowas von gespannt darauf! Doch das heiß ersehnte Thema war dann eigentlich ganz simpel:</p>



<p>Jeder Name hat eine Bedeutung. <strong>In jedem Namen steckt eine bestimmte Energie.</strong></p>



<p><img alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Was passiert also, wenn wir einen Namen verkürzen?</p>



<p>Richtig: Wir schneiden ihn ab &#8211; und damit auch etwas, was zu uns gehört. <strong>Wir verniedlichen, machen uns klein.</strong> Wer wird am häufigsten beim Spitz- oder Kosenamen gerufen? &#8211; Kinder!</p>



<p>Weniger jedenfalls erwachsene, ernstzunehmende Menschen, die mitten im Leben stehen. (Nicht falsch verstehen bitte: Kinder sind genauso ernst zu nehmen! Ich hoffe, es wird hier deutlich, was ich ausdrücken will.)</p>



<p><meta charset="utf-8"><img alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/27a1.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Was passiert außerdem, wenn wir bei einer Heirat den Namen des Partners / der Partnerin annehmen?</p>



<p><strong>Wir laden uns die Energie und die Themen dieses Namens und der dazugehörigen Familie mit auf </strong>&#8211; das sollte also sehr gut überlegt sein bzw. wenn man diesen Schritt geht, sollte man sich zumindest sehr gut abgrenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung, die ich durch Abkürzung beschnitten hatte</h2>



<p>Nach dieser Info bekamen wir etwas Zeit, sie sacken zu lassen und nach der Bedeutung unserer Namen zu recherchieren.</p>



<p>Das fand ich über meine(n) Vornamen:</p>



<p><strong>Marie:</strong> “die Ungezähmte”, “die Widerspenstige”, “die Geliebte”, “die von Gott geliebte”; von Maria: “Gottesgeschenk”, “die Fruchtbare”, außerdem als Name der Mutter Jesu Symbol für reine und tiefe Liebe</p>



<p><strong>Elisabeth:</strong> “mein Gott ist Fülle”, “Gott ist vollkommen”, “mein Gott hat geschworen”</p>



<p><strong>Wow &#8211; “die von Gott geliebte” oder sogar “Gottesgeschenk” und “Fülle”, wie wunderschön ist das denn bitte?</strong></p>



<p>Und diese Namen wollte ich nicht tragen? <strong>Von Gott geliebt, ein Gottesgeschenk zu sein, lehnte ich ab??</strong> <img alt="🤯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f92f.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gott? Biblische Namen? Religion? Puh&#8230;</h2>



<p>Ich hatte die Bedeutung schon als Kind mal nachgeschaut. <strong>Aber damals war mir das alles wirklich allzu biblisch</strong>, selbst “nur” die Elisabeth, das weiß ich noch gut.</p>



<p>Auch hier tauchte jetzt überall Gott auf &#8211; doch auch dahingehend hatten sich meine Ansichten zwischenzeitlich geändert und gefestigt. Ich bin schon lange der festen Überzeugung, dass</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>es Gott oder so etwas in der Art &#8211; eine unendliche, wohlwollende Macht &#8211; gibt und</li>



<li>das nichts mit Bibel, Kirche oder Religion zu tun hat.</li>
</ol>



<p>So fasste ich jetzt also auch die Bedeutungen meiner Namen als etwas wirklich Wunderschönes auf, als <strong>etwas, was mir wiederum von Gott geschenkt worden war, und nahm sie gerne an.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Energetisches Wachstum &#8211; ich bin ein Gottesgeschenk!</h2>



<p>In diesem Moment beschloss ich also, nicht weiter als “die kleine Eli” unterwegs zu sein, sondern als Marie-Elisabeth, das in Fülle und Liebe lebende Gottesgeschenk. <strong>Allein diese Entscheidung ließ mich innerlich ein ganzes Stück wachsen.</strong> Mit weiteren Übungen zum Thema, auf die ich gleich noch eingehen will, kam noch einiges dazu. “Mindestens 20 Zentimeter” waren glaube ich meine Worte, als ich bei der Verabschiedung meiner Ausbilderin <a href="https://www.coaching-up.de/" data-type="URL" data-id="https://www.coaching-up.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angelika</a> gegenüber das Wachstum meines Energiefeldes beziffern wollte. Ihre Antwort: “Viel mehr.”</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine mögliche Erklärung: Familiendynamik</h2>



<p>Was jedoch nach meiner Namensrecherche blieb, war die Frage: “Warum zur Hölle wurde ich Marie-Elisabeth getauft und dann doch nur Elisabeth genannt?”</p>



<p>Nun, “Maria” war der Wunsch meines Vaters. “Elisabeth” der meiner Mutter. “Maria Elisabeth” oder “Elisabeth Maria” fand meine Mutter nicht schön, deshalb machte sie “Marie-Elisabeth” daraus. Soweit, so gut, diese Erklärung machte Sinn.</p>



<p>Aber trotzdem: <strong>Wieso blieb “Marie” denn dann außen vor?</strong></p>



<p>Mittlerweile erkläre ich mir das so:</p>



<p>Meine Eltern trennten sich noch vor meiner Geburt. Meine Mutter zog mich alleine und später dann mit meinem Stiefvater groß.</p>



<p>“Marie” stammte also von einem Menschen, der keine große Rolle mehr in unserem Leben spielte. Vielleicht war die Erinnerung an die Herkunft des Namens ja auch mit einigem Schmerz verbunden, danach habe ich nie gefragt… So jedenfalls kann ich mir aus heutiger Sicht erklären, wie es dazu kam. Vielleicht stimmt das so auch gar nicht &#8211; doch das ist völlig egal. <strong>Für mich ergibt es so Sinn.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was da noch so alles dran hing</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund kamen &#8211; unter Tränen &#8211; noch so viele weitere Erkenntnisse zutage. Und nicht nur Erkenntnisse, sondern <strong>Gefühle, die seit Jahren, Jahrzehnten, ja vermutlich mein Leben lang schon in mir brodelten</strong>.</p>



<p>Das Vaterthema. Die Verlorenheit, obwohl ich all meine Elternteile (Mutter, leiblicher Vater, Stiefvater) nicht nur kenne, sondern sogar ein gutes Verhältnis zu ihnen habe. Wut. Genugtuung durch die Ausübung der Macht, die in der Verkürzung meines Namens lag. Verletztheit. Alleingelassensein. Selbstbild vs. Fremdbild und die Angst vor Bewertung: “Marie-Elisabeth klingt so streng, ernst, abgehoben, groß, kaiserlich &#8211; streng und abgehoben will ich nicht wirken. Aber ernst genommen werden schon!”; “Eli klingt so viel lockerer!”; direkt begleitet mit der Frage: “<em>Will</em> ich so nicht wahrgenommen werden oder habe ich Angst davor?”</p>



<p>Und schließlich auch die <strong>Angst vor meiner eigenen Größe</strong>: “Marie-Elisabeth fühlt sich (noch) viel zu groß an!” &#8211; und was (u.a.) dahinter steckt: “Ich will nicht, dass jemand eingeschüchtert ist.”</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gespräche mit meinen inneren Anteilen</h2>



<p>Was mir sehr half, war, mir Marie und Elisabeth als zwei innere Anteile vorzustellen, so richtig als Personen (beides, wie so oft, Kinder). Ich fragte sie, wie es ihnen ging, und beide freuten sich, mit mir zu sprechen.</p>



<p>Die Quintessenz unseres Gesprächs schrieb ich mir so auf:</p>



<p>“Marie ist traurig.</p>



<p>Marie fühlt sich ausgegrenzt, vernachlässigt.</p>



<p>Marie will auch dazugehören!</p>



<p>Marie lebte jahrelang im Verborgenen.</p>



<p>Elisabeth fühlt sich eingeschränkt.</p>



<p>Elisabeth wurde seit der Schulzeit immer klein gehalten.</p>



<p><strong>Marie-Elisabeth will endlich Raum einnehmen!</strong>”</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Leben &#8211; ein Spiegel meiner Innenwelt</h2>



<p><strong>All das kannte ich so gut aus meinem Leben</strong>: WIE VERDAMMT OFT war ich traurig, fühlte mich ausgegrenzt und vernachlässigt, wollte einfach nur dazugehören! WIE VERDAMMT OFT fühlte ich mich klein, unwichtig und eingeschränkt! “Die kleine Eli hat hier nix zu sagen.”</p>



<p>Doch! Die kleine Eli HAT was zu sagen. Die kleine Eli ist nämlich in Wahrheit Marie-Elisabeth. Ja: Marie-Elisabeth hat verdammt viel zu sagen. Marie-Elisabeth ist eine Kaiserin, der Raum und Respekt gebührt! Unaufgeregt, ruhig und liebevoll, dabei energetisch präsent und raumeinnehmend. Besonders mit diesem letzten Teil, dem Raum einnehmen, hatte ich immer so meine Probleme. Jetzt wunderte mich das nicht mehr!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vermeintliche Schwierigkeiten, die der Verstand kunstvoll selbst kreiert</h2>



<p>Eine Frage, die sich mir aufdrängte und über die ich rückblickend herzlich lachen muss, war: “Oh nee, wie soll ich das denn jetzt überall ändern? <strong>Das ist doch voll der Aufwand!</strong>”</p>



<p>Die Antwort kam durch eine Karte: “Es wird sich eine Gelegenheit ergeben.” Erstmal ziemlich unbefriedigend, aber so ist das manchmal mit den Karten <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Und ja: So ein großer Act war es jetzt wirklich nicht, bei Instagram und an ein paar anderen Stellen meinen Namen zu ändern! In manchen Kreisen lasse ich einfach alles beim Alten, in anderen habe ich entweder angekündigt, dass ich jetzt übrigens Marie-Elisabeth genannt werden will, oder mich eben direkt so vorgestellt.</p>



<p>Wie so oft bei den Geschichten, die unser (Quatsch)Kopf uns weismachen will: <strong>Alles halb so wild</strong>.</p>



<p>Das mit dem “mich als Marie-Elisabeth vorstellen” musste ich allerdings schon erstmal üben &#8211; jede neue Gewohnheit braucht schließlich etwas Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine einfache Spiegelübung und abgefahrene Erlebnisse</h2>



<p>Dazu gab Angelika mir eine so kraftvolle wie simple Aufgabe mit, die ich noch am selben Tag übte:</p>



<p>Ich stellte mich vor den Spiegel, schaute mir in die Augen und sagte mir &#8211; nach Angelikas Anleitung mindestens 20 mal, bei mir waren es eher 40 Minuten und weitaus mehr Durchgänge: “Mein Name ist wirklich und wahrhaftig Marie-Elisabeth.” Bis ich es mit fester Stimme und voller Überzeugung sagen konnte.</p>



<p>Wäre auch schlecht wenn nicht &#8211; könnte komisch werden, wenn mein Gegenüber spürte, dass ich mir noch nicht mal mit meinem eigenen Namen sicher wäre <img alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f602.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Bis ich aber an dem Punkt angelangte, brauchte es wie gesagt an die 40 Minuten. Allerdings: <strong>Was sind schon 40 Minuten gegen 31 Jahre?!</strong></p>



<p>Anfangs war mir richtig unbehaglich dabei. Es flossen so einige Tränen. Das Abgefahrenste jedoch war, dass sich mein Spiegelbild regelrecht veränderte. Die Gesichtshälften flackerten unterschiedlich stark auf, mal abwechselnd, mal zeitgleich, zogen sich auseinander und morphten schlussendlich in ein neues Gesicht. Kein komplett neues natürlich &#8211; es war schon immer noch meins -, aber ich selbst konnte doch Veränderungen feststellen. <strong>Ich nahm mich einfach anders wahr.</strong></p>



<p>Das war irgendwie beängstigend und gruselig und ganz schön heftig. Aber als dieses total verrückte Spiegelbild-Gemorphe vorbei war und ich mich wieder klar sehen konnte, wusste ich: Ich hab’s geschafft. Mein Name IST wirklich und wahrhaftig Marie-Elisabeth. Ich bin nicht verrückt geworden. <strong>Ich wurde einfach nur gerade Zeugin der Integration zweier sehr wichtiger und lange missachteter innerer Anteile.</strong></p>



<p>So, falls du mich nach den letzten Absätzen noch nicht für verrückt hältst: Freut mich. Falls doch: Auch okay &#8211; normal kann jede:r <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br><br><strong>Jedenfalls werde ich die Macht der Namen nie wieder unterschätzen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ist das bei dir?</h2>



<p>Schau dir doch auch mal an, was deine Namen bedeuten und ob du sie &#8211; falls du bisher auch eher mit Spitznamen gerufen wirst &#8211; wirklich verniedlichen, abschneiden oder ganz negieren willst. Und &#8211; auch wichtig: Welche Aufgaben dir vielleicht mit deinen Namen gegeben wurden. <strong>Was halten sie für dich bereit?</strong></p>



<p>Hast du schon Erfahrungen damit gemacht? Hast du Fragen dazu oder möchtest etwas teilen?</p>



<p>Mach das sehr gerne hier in den Kommentaren <img alt="⬇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2b07.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>, bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank">Instagram</a> oder per <a href="mailto:kontakt@wunderland-coaching.de" data-type="mailto" data-id="mailto:kontakt@wunderland-coaching.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Email</a> <img alt="💌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f48c.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ich die Bedeutung meiner Namen in meinem Leben beobachte und was ich mit ins neue Jahr nehme</h2>



<p>Ich jedenfalls, Marie-Elisabeth, das in Fülle und Liebe lebende Gottesgeschenk, ich lebe tatsächlich in Liebe und in Fülle. <strong>Ich sehe die Wunder überall und ich feiere mein Leben &#8211; es ist ein großzügiges Geschenk und ich sehe es als meine Aufgabe an, es so richtig auszukosten.</strong> Und andere darin zu begleiten, ihr Leben auch als Geschenk zu erkennen und dementsprechend zu gestalten! Mehr dazu findest du übrigens <a rel="noreferrer noopener" href="https://wunderland-coaching.de/angebote/" data-type="page" data-id="915" target="_blank">hier</a>.</p>



<p>Mit dieser Haltung schließe ich dieses Jahr ab, für das ich unendlich dankbar bin. Und ich nehme sie mit in ein neues, helles, leichtes, freudvolles und entwicklungsreiches Jahr 2022, das ich auch dir wünsche.</p>



<p><strong>Danke, dass du hier bist.</strong></p>



<p>Komm gut ins neue Jahr.</p>



<p>Deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" style="width:270px;height:56px" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>



<p>P.S.:<br>Um in Zukunft ganz komfortabel über neue Blogartikel und sonstige Neuigkeiten informiert zu werden, melde dich doch <a href="https://wunderland-coaching.de/wunderletter/" data-type="page" data-id="905" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zum WunderLetter an! <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>
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