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Wenn persönliches Wachstum sich im Namen zeigt: von Eli zu Marie-Elisabeth

Lesedauer: 10 Minuten

Was für ein Jahr, das sich da gerade dem Ende neigt. Eins ist klar: Es war ein bewegtes Jahr, in dem ich mich in vielerlei Hinsicht sehr stark weiterentwickelt habe. Meine größte Entwicklung war jedoch ohne Frage diese eine: zu meinem vollen Namen zu stehen. Marie-Elisabeth.

“Ist doch nur ein Name”, denkst du jetzt? Oh glaub mir, es ist so viel mehr.

Es geht um Familie(ngeschichte), männliche und weibliche Energie, Selbstwert, das innere Kind und andere verletzte Anteile, unterdrückte Emotionen, wer ich glaubte zu sein oder auch nicht, und noch einiges mehr.

Der Name drückt letzten Endes nur aus, was sich – mein Leben lang und bis zu diesem Jahr – in mir tat. “Eli” war ein Symptom meiner inneren Prozesse, “Marie-Elisabeth“ ist Symbol und positive Nebenwirkung meiner Entwicklung.

Wie kam es überhaupt dazu?

Den Anlass, mir überhaupt Gedanken über meinen Namen zu machen, gab mir Thomas, einer meiner Coaching-Ausbilder, direkt in der Vorstellungsrunde zu Beginn der Ausbildung im September 2020. Dort hatte ich mich vorgestellt als “Eli (Langform: Marie-Elisabeth)”, woraufhin er andeutete, dass Namen und deren energetische Bedeutung im Laufe der Ausbildung zur Sprache kommen würden. “Und was Abkürzungen für eine Wirkung haben können. Das wird spannend.

Und gespannt war ich ab genau diesem Moment. Irgendetwas (oder irgendjemand?) in mir meldete sich und sagte: “Oooh ja, ich glaube das wird wirklich sehr spannend für uns!!” Da war eine freudige Erregung, aber auch Bammel davor, was sich da wohl herausstellen könnte.

Das hab ich mich schon immer gefragt

Ich meine, Gedanken hatte ich mir schon länger darüber gemacht, warum ich eigentlich immer nur Elisabeth gerufen wurde und nie Marie-Elisabeth. Streng genommen hat Marie-Elisabeth noch nicht mal eine Schule besucht, geschweige denn Abitur gemacht. In all meinen Zeugnissen steht nämlich nur Elisabeth. Zu Marie-Elisabeth machte ich mich erst dann offiziell selbst, als die Schule vorbei war und ich mich an der Hochschule einschrieb. Dabei hatten mich meine Eltern doch so getauft!

Früher, im Grundschul- und früheren Teenageralter, mochte ich den Namen “Elisabeth” so gar nicht. Er klang so altbacken und ich hatte direkt einige ältere Damen aus meiner Verwandtschaft vor Augen, wie die ich im Alter von 10 Jahren nun mal NICHT wahrgenommen werden wollte. Und mit dem ganzen biblischen Kram wollte ich auch nichts zu tun haben.

Und das warf bei anderen Fragen auf

Aus “Elisabeth” entwickelte sich dann die Abkürzung “Eli” – wohlbemerkt mit nur einem L, aber trotzdem “Elli” ausgesprochen. Nein, NICHT “Eeeeli” (damit konnte man mich echt ärgern!). Aber “Elisabeth” schreibt man nun mal mit einem L, also wieso zum Henker sollte die Abkürzung zwei haben? 😏

Du merkst schon: Ganz so einfach war das nicht, es gab eigentlich immer irgendwas zu erklären. “Warum wirst du nicht Marie genannt?” “Warum wird das Elli ausgesprochen und nicht Eeli?” “Warum ist da nur ein L?” – manchmal hat mich das schon ziemlich genervt.

Jedenfalls war ich fortan also Eli (und im Familienkreis Elisabeth). Nur ein paar wenige, ganz besondere Menschen nannten mich jemals Marie oder Marie-Elisabeth.

Ich hatte meine Mutter mal nach dem Grund dafür gefragt, aber irgendwie erschloss es sich mir immer noch nicht so ganz.

Die Hoffnung auf Antworten

Und dann kam das Jahr 2020 mit meiner Auszeit, der Entscheidung, als Coach zu arbeiten, und der Coaching-Ausbildung.

Das spannende Namensthema hoben wir uns bis ganz zum Schluss auf. Und der ließ auf sich warten – aus bekannten Gründen, die die Jahre 2020 und 2021 prägten, war ein Live-Treffen mit ca. 20 Teilnehmer:innen im Winter 2020 einfach nicht machbar. Das fand dann – mit Masken, Tests, Abstand und Lüften – im Juni 2021 endlich statt.

Es waren 5 intensive Tage, in denen wir die erlernten Tools übten und ganz besonders bei uns selbst anwendeten. Schon zu Beginn wurde angekündigt, dass jede:r von uns an einem der Tage mit Sicherheit an seine Grenzen stoßen würde. Bei mir war das gleich mal am ersten Tag der Fall, aber ich hielt durch, um die für mich so spannenden Themen (Tarot/Bildkartenarbeit und die Sache mit den Namen 😉) auf keinen Fall zu verpassen!

So simpel und doch so komplex

Ich weiß gar nicht mehr genau, an welchem der Tage das Namensthema dann endlich zur Sprache kam – ich war jedenfalls die ganze Zeit sowas von gespannt darauf! Doch das heiß ersehnte Thema war dann eigentlich ganz simpel:

Jeder Name hat eine Bedeutung. In jedem Namen steckt eine bestimmte Energie.

➡️ Was passiert also, wenn wir einen Namen verkürzen?

Richtig: Wir schneiden ihn ab – und damit auch etwas, was zu uns gehört. Wir verniedlichen, machen uns klein. Wer wird am häufigsten beim Spitz- oder Kosenamen gerufen? – Kinder!

Weniger jedenfalls erwachsene, ernstzunehmende Menschen, die mitten im Leben stehen. (Nicht falsch verstehen bitte: Kinder sind genauso ernst zu nehmen! Ich hoffe, es wird hier deutlich, was ich ausdrücken will.)

➡️ Was passiert außerdem, wenn wir bei einer Heirat den Namen des Partners / der Partnerin annehmen?

Wir laden uns die Energie und die Themen dieses Namens und der dazugehörigen Familie mit auf – das sollte also sehr gut überlegt sein bzw. wenn man diesen Schritt geht, sollte man sich zumindest sehr gut abgrenzen.

Die Bedeutung, die ich durch Abkürzung beschnitten hatte

Nach dieser Info bekamen wir etwas Zeit, sie sacken zu lassen und nach der Bedeutung unserer Namen zu recherchieren.

Das fand ich über meine(n) Vornamen:

Marie: “die Ungezähmte”, “die Widerspenstige”, “die Geliebte”, “die von Gott geliebte”; von Maria: “Gottesgeschenk”, “die Fruchtbare”, außerdem als Name der Mutter Jesu Symbol für reine und tiefe Liebe

Elisabeth: “mein Gott ist Fülle”, “Gott ist vollkommen”, “mein Gott hat geschworen”

Wow – “die von Gott geliebte” oder sogar “Gottesgeschenk” und “Fülle”, wie wunderschön ist das denn bitte?

Und diese Namen wollte ich nicht tragen? Von Gott geliebt, ein Gottesgeschenk zu sein, lehnte ich ab?? 🤯

Gott? Biblische Namen? Religion? Puh…

Ich hatte die Bedeutung schon als Kind mal nachgeschaut. Aber damals war mir das alles wirklich allzu biblisch, selbst “nur” die Elisabeth, das weiß ich noch gut.

Auch hier tauchte jetzt überall Gott auf – doch auch dahingehend hatten sich meine Ansichten zwischenzeitlich geändert und gefestigt. Ich bin schon lange der festen Überzeugung, dass

  1. es Gott oder so etwas in der Art – eine unendliche, wohlwollende Macht – gibt und
  2. das nichts mit Bibel, Kirche oder Religion zu tun hat.

So fasste ich jetzt also auch die Bedeutungen meiner Namen als etwas wirklich Wunderschönes auf, als etwas, was mir wiederum von Gott geschenkt worden war, und nahm sie gerne an.

Energetisches Wachstum – ich bin ein Gottesgeschenk!

In diesem Moment beschloss ich also, nicht weiter als “die kleine Eli” unterwegs zu sein, sondern als Marie-Elisabeth, das in Fülle und Liebe lebende Gottesgeschenk. Allein diese Entscheidung ließ mich innerlich ein ganzes Stück wachsen. Mit weiteren Übungen zum Thema, auf die ich gleich noch eingehen will, kam noch einiges dazu. “Mindestens 20 Zentimeter” waren glaube ich meine Worte, als ich bei der Verabschiedung meiner Ausbilderin Angelika gegenüber das Wachstum meines Energiefeldes beziffern wollte. Ihre Antwort: “Viel mehr.”

Eine mögliche Erklärung: Familiendynamik

Was jedoch nach meiner Namensrecherche blieb, war die Frage: “Warum zur Hölle wurde ich Marie-Elisabeth getauft und dann doch nur Elisabeth genannt?”

Nun, “Maria” war der Wunsch meines Vaters. “Elisabeth” der meiner Mutter. “Maria Elisabeth” oder “Elisabeth Maria” fand meine Mutter nicht schön, deshalb machte sie “Marie-Elisabeth” daraus. Soweit, so gut, diese Erklärung machte Sinn.

Aber trotzdem: Wieso blieb “Marie” denn dann außen vor?

Mittlerweile erkläre ich mir das so:

Meine Eltern trennten sich noch vor meiner Geburt. Meine Mutter zog mich alleine und später dann mit meinem Stiefvater groß.

“Marie” stammte also von einem Menschen, der keine große Rolle mehr in unserem Leben spielte. Vielleicht war die Erinnerung an die Herkunft des Namens ja auch mit einigem Schmerz verbunden, danach habe ich nie gefragt… So jedenfalls kann ich mir aus heutiger Sicht erklären, wie es dazu kam. Vielleicht stimmt das so auch gar nicht – doch das ist völlig egal. Für mich ergibt es so Sinn.

Was da noch so alles dran hing

Vor diesem Hintergrund kamen – unter Tränen – noch so viele weitere Erkenntnisse zutage. Und nicht nur Erkenntnisse, sondern Gefühle, die seit Jahren, Jahrzehnten, ja vermutlich mein Leben lang schon in mir brodelten.

Das Vaterthema. Die Verlorenheit, obwohl ich all meine Elternteile (Mutter, leiblicher Vater, Stiefvater) nicht nur kenne, sondern sogar ein gutes Verhältnis zu ihnen habe. Wut. Genugtuung durch die Ausübung der Macht, die in der Verkürzung meines Namens lag. Verletztheit. Alleingelassensein. Selbstbild vs. Fremdbild und die Angst vor Bewertung: “Marie-Elisabeth klingt so streng, ernst, abgehoben, groß, kaiserlich – streng und abgehoben will ich nicht wirken. Aber ernst genommen werden schon!”; “Eli klingt so viel lockerer!”; direkt begleitet mit der Frage: “Will ich so nicht wahrgenommen werden oder habe ich Angst davor?”

Und schließlich auch die Angst vor meiner eigenen Größe: “Marie-Elisabeth fühlt sich (noch) viel zu groß an!” – und was (u.a.) dahinter steckt: “Ich will nicht, dass jemand eingeschüchtert ist.”

Gespräche mit meinen inneren Anteilen

Was mir sehr half, war, mir Marie und Elisabeth als zwei innere Anteile vorzustellen, so richtig als Personen (beides, wie so oft, Kinder). Ich fragte sie, wie es ihnen ging, und beide freuten sich, mit mir zu sprechen.

Die Quintessenz unseres Gesprächs schrieb ich mir so auf:

“Marie ist traurig.

Marie fühlt sich ausgegrenzt, vernachlässigt.

Marie will auch dazugehören!

Marie lebte jahrelang im Verborgenen.

Elisabeth fühlt sich eingeschränkt.

Elisabeth wurde seit der Schulzeit immer klein gehalten.

Marie-Elisabeth will endlich Raum einnehmen!

Mein Leben – ein Spiegel meiner Innenwelt

All das kannte ich so gut aus meinem Leben: WIE VERDAMMT OFT war ich traurig, fühlte mich ausgegrenzt und vernachlässigt, wollte einfach nur dazugehören! WIE VERDAMMT OFT fühlte ich mich klein, unwichtig und eingeschränkt! “Die kleine Eli hat hier nix zu sagen.”

Doch! Die kleine Eli HAT was zu sagen. Die kleine Eli ist nämlich in Wahrheit Marie-Elisabeth. Ja: Marie-Elisabeth hat verdammt viel zu sagen. Marie-Elisabeth ist eine Kaiserin, der Raum und Respekt gebührt! Unaufgeregt, ruhig und liebevoll, dabei energetisch präsent und raumeinnehmend. Besonders mit diesem letzten Teil, dem Raum einnehmen, hatte ich immer so meine Probleme. Jetzt wunderte mich das nicht mehr!

Vermeintliche Schwierigkeiten, die der Verstand kunstvoll selbst kreiert

Eine Frage, die sich mir aufdrängte und über die ich rückblickend herzlich lachen muss, war: “Oh nee, wie soll ich das denn jetzt überall ändern? Das ist doch voll der Aufwand!

Die Antwort kam durch eine Karte: “Es wird sich eine Gelegenheit ergeben.” Erstmal ziemlich unbefriedigend, aber so ist das manchmal mit den Karten 😄

Und ja: So ein großer Act war es jetzt wirklich nicht, bei Instagram und an ein paar anderen Stellen meinen Namen zu ändern! In manchen Kreisen lasse ich einfach alles beim Alten, in anderen habe ich entweder angekündigt, dass ich jetzt übrigens Marie-Elisabeth genannt werden will, oder mich eben direkt so vorgestellt.

Wie so oft bei den Geschichten, die unser (Quatsch)Kopf uns weismachen will: Alles halb so wild.

Das mit dem “mich als Marie-Elisabeth vorstellen” musste ich allerdings schon erstmal üben – jede neue Gewohnheit braucht schließlich etwas Zeit.

Eine einfache Spiegelübung und abgefahrene Erlebnisse

Dazu gab Angelika mir eine so kraftvolle wie simple Aufgabe mit, die ich noch am selben Tag übte:

Ich stellte mich vor den Spiegel, schaute mir in die Augen und sagte mir – nach Angelikas Anleitung mindestens 20 mal, bei mir waren es eher 40 Minuten und weitaus mehr Durchgänge: “Mein Name ist wirklich und wahrhaftig Marie-Elisabeth.” Bis ich es mit fester Stimme und voller Überzeugung sagen konnte.

Wäre auch schlecht wenn nicht – könnte komisch werden, wenn mein Gegenüber spürte, dass ich mir noch nicht mal mit meinem eigenen Namen sicher wäre 😂

Bis ich aber an dem Punkt angelangte, brauchte es wie gesagt an die 40 Minuten. Allerdings: Was sind schon 40 Minuten gegen 31 Jahre?!

Anfangs war mir richtig unbehaglich dabei. Es flossen so einige Tränen. Das Abgefahrenste jedoch war, dass sich mein Spiegelbild regelrecht veränderte. Die Gesichtshälften flackerten unterschiedlich stark auf, mal abwechselnd, mal zeitgleich, zogen sich auseinander und morphten schlussendlich in ein neues Gesicht. Kein komplett neues natürlich – es war schon immer noch meins -, aber ich selbst konnte doch Veränderungen feststellen. Ich nahm mich einfach anders wahr.

Das war irgendwie beängstigend und gruselig und ganz schön heftig. Aber als dieses total verrückte Spiegelbild-Gemorphe vorbei war und ich mich wieder klar sehen konnte, wusste ich: Ich hab’s geschafft. Mein Name IST wirklich und wahrhaftig Marie-Elisabeth. Ich bin nicht verrückt geworden. Ich wurde einfach nur gerade Zeugin der Integration zweier sehr wichtiger und lange missachteter innerer Anteile.

So, falls du mich nach den letzten Absätzen noch nicht für verrückt hältst: Freut mich. Falls doch: Auch okay – normal kann jede:r 🙂

Jedenfalls werde ich die Macht der Namen nie wieder unterschätzen.

Wie ist das bei dir?

Schau dir doch auch mal an, was deine Namen bedeuten und ob du sie – falls du bisher auch eher mit Spitznamen gerufen wirst – wirklich verniedlichen, abschneiden oder ganz negieren willst. Und – auch wichtig: Welche Aufgaben dir vielleicht mit deinen Namen gegeben wurden. Was halten sie für dich bereit?

Hast du schon Erfahrungen damit gemacht? Hast du Fragen dazu oder möchtest etwas teilen?

Mach das sehr gerne hier in den Kommentaren ⬇️, bei Instagram oder per Email 💌.

Wie ich die Bedeutung meiner Namen in meinem Leben beobachte und was ich mit ins neue Jahr nehme

Ich jedenfalls, Marie-Elisabeth, das in Fülle und Liebe lebende Gottesgeschenk, ich lebe tatsächlich in Liebe und in Fülle. Ich sehe die Wunder überall und ich feiere mein Leben – es ist ein großzügiges Geschenk und ich sehe es als meine Aufgabe an, es so richtig auszukosten. Und andere darin zu begleiten, ihr Leben auch als Geschenk zu erkennen und dementsprechend zu gestalten! Mehr dazu findest du übrigens hier.

Mit dieser Haltung schließe ich dieses Jahr ab, für das ich unendlich dankbar bin. Und ich nehme sie mit in ein neues, helles, leichtes, freudvolles und entwicklungsreiches Jahr 2022, das ich auch dir wünsche.

Danke, dass du hier bist.

Komm gut ins neue Jahr.

Deine

P.S.:
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2 Gedanken zu „Wenn persönliches Wachstum sich im Namen zeigt: von Eli zu Marie-Elisabeth“

  1. Liebe Marie-Elisabeth,
    ein ganz wunderbarer Artikel.
    Hab ihn ganz bis zum Ende gelesen und denke, dass ich dich ein bisschen besser verstehen kann.
    Du triffst die richtige Entscheidung.
    Auch für mich wird das schwer, mich daran zu gewöhnen, denn wenn ich an dich denke, denk ich an Eli. Nicht Elli oder Eeeli, und auch noch nicht so ganz an Marie-Elisabeth.
    Auch für Außenstehende wie mich wird das zur Umgewöhnung – aber da steht ja nun auch ein Stück weit anderer Mensch mir gegenüber.
    Danke, dass du uns auf deinem Weg mitnimmst. Halte den Kopf oben und geh den Weg weiter.
    Herzliche Grüße zum Jahreswechsel! Bis bald!

    1. Vielen Dank für deine Worte, lieber Seb…astian! Ja, das ist für mich auch immer noch und immer wieder gewöhnungsbedürftig. 😉
      Ich bin auch absolut niemandem böse, dem ab und an noch ein „Eli“ rausrutscht – schon gar nicht Menschen wie dir, die mich schon ewig und drei Tage (und eben als Eli) kennen.
      Auch für dich weiterhin einen guten Start ins neue Jahr 🙂

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