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	<title>mentale Gesundheit Archive - Wunderland Coaching</title>
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		<title>Novemberblues hitting hard: Flashback in den November 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 14:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hatte mich den ganzen November über eine echter Novemberblues im Griff. Ich denke daran gerade oft zurück, weil ich dieses Jahr &#8211; zu meiner eigenen Überraschung &#8211; ohne depressive Phase durch den November gekommen bin. Ich bin gerade dabei, zu reflektieren, wie das gelingen konnte. Den Artikel dazu gibt es hier in&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/novemberblues-hitting-hard/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Novemberblues hitting hard: Flashback in den November 2021</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem Jahr hatte mich den ganzen November über eine echter Novemberblues im Griff.</p>



<p>Ich denke daran gerade oft zurück, weil ich dieses Jahr &#8211; zu meiner eigenen Überraschung &#8211; ohne depressive Phase durch den November gekommen bin. Ich bin gerade dabei, zu reflektieren, wie das gelingen konnte. <a href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/november-ohne-blues/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Den Artikel dazu gibt es hier</a> in den nächsten Tagen.<br>Bis dahin möchte ich dich aber nochmal mitnehmen in meine Stimmung vor einem Jahr, als ich bei Instagram einige Gedanken und Gefühle dazu teilte. Diesen Rückblick finde ich gerade super spannend, weil ich mich beim Lesen meiner eigenen Zeilen so gut daran erinnere, wie ich mich vor genau einem Jahr fühlte &#8211; und auch in den &#8222;Novembern&#8220; der Jahre zuvor -, und der November 2022 in so <a href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/november-ohne-blues/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">krassem Gegensatz</a> dazu steht!</p>



<p>Text vom 8. November 2021 &#8211; <a href="https://www.instagram.com/p/CWBYDBQqu25/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch zu finden hier bei Instagram</a>.</p>



<p>Ein Thema beschäftigt mich gerade sehr:<br>(Lebens-)Energie.</p>



<p>Vielleicht kennst du das auch: Oft beschäftigen wir uns erst mit einem Thema, wenn wir mittendrin stecken.<br>Wir kümmern uns erst um unsere Gesundheit, wenn wir krank sind.<br>Wir sprechen erst über Probleme, wenn sie schon wie ein riesiger Elefant im Raum stehen.<br>Wir erlauben uns erst, aufzutanken, wenn wir kurz vor dem Breakdown stehen&#8230;</p>



<p>Ich habe mich in den letzten Jahren schon so intensiv mit diesen Dingen beschäftigt.<br>Doch wie so vieles im Leben ist das ein riesiges Übungsfeld für mich. Es erfordert immer und immer wieder meine Aufmerksamkeit, den achtsamen Umgang mit mir selbst im Alltag.<br>Und der kam ehrlich gesagt in der letzten Zeit zu kurz, sodass mich der Novemberblues gerade ganz stark einholt.</p>



<p>Ich weiß momentan nichts so recht mit mir anzufangen. Ich beginne Dinge und lasse sie nach 5 Minuten wieder liegen, weil nichts mich so recht zu &#8222;erreichen&#8220; scheint, tief im Inneren. Da ist eine Leere, eine Schwere, eine Rat- und Rastlosigkeit.</p>



<p>Ich mag es nicht, mich wie so ein Häufchen Elend zu fühlen, so energielos zu sein!</p>



<p>Doch genau da liegt gerade die Aufgabe für mich:<br>Auch hier wieder geduldig und liebevoll mit mir zu sein.<br>Meine Gefühle wahrzunehmen und da sein zu lassen.<br>Ganz genau hinzufühlen, was ich gerade brauche.</p>



<p>Drei Frauen, drei Impulse haben mich in der letzten Woche diesbezüglich begleitet, mir gut getan:</p>



<p>1.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/balanceyourlife_susannespenke/">@balanceyourlife_susannespenke</a>&nbsp;brachte in ihrer 2. Balance Night den wunderbaren Vergleich:<br>Wenn du eine längere Fahrt vor dir hast &#8211; fährst du dann einfach los? Oder wäre es nicht viel sinnvoller, vorher den Tank zu checken und ggf. aufzutanken?</p>



<p>2.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/michaela_naturcoaching/">@michaela_naturcoaching</a>&nbsp;hat mich am Sonntag mit ihrer Frage &#8222;Darf das trübe Wetter dir erlauben, innerlich trüb zu sein?&#8220; daran erinnert, dass es okay ist, mich gerade so zu fühlen.<br>Ich sag&#8217;s doch selbst immer: Alle Gefühle sind gute Gefühle. Sie haben alle ihre Botschaft für uns.</p>



<p>3.&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/dr_janna_scharfenberg/">@dr_janna_scharfenberg</a>&nbsp;gab mir in ihrem &#8222;Nourish Yourself&#8220;-Retreat die Frage an die Hand: &#8222;Was nährt mich WIRKLICH?&#8220;</p>



<p></p>



<p>Was mich letzte Woche (u.a.) nährte:<br>&#8211; baden<br>&#8211; schöne Duftkerzen<br>&#8211; Buchstabensuppe<br>&#8211; weinen<br>&#8211; kuscheln<br>&#8211; trotz Regenwetters ein bisschen rausgehen<br>&#8211; alleine sein<br>&#8211; eine Nacht alleine schlafen<br>&#8211; Cookies<br>&#8211; aufschreiben, was in mir vorgeht</p>



<p></p>



<p>Ich brauche gerade vor allem Wärme.<br>Ich dachte, ich müsse dafür in die Sonne verreisen. Aber heute sagte meine innere Stimme mir, dass es vielmehr darum geht, hier und jetzt für mich zu sorgen.<br>Die Sonne und das Meer wirkten wie ein &#8222;quick fix&#8220;, die offensichtliche Lösung, doch bei näherer Betrachtung stellte ich fest: Das wäre nur ein Aufschieben.<br>Ich würde ein paar Tage in der Sonne verbringen und sie sicherlich auch genießen, doch das Gefühl der Leere wäre immer noch da, spätestens wenn ich wieder zurück wäre.</p>



<p>Ich werde also weiter für mich reinfühlen und Strategien entwickeln, um mir die Wärme, die ich brauche, hier und jetzt zu geben.<br>Vielleicht werde ich auch ein paar Tage verreisen, aber das wäre dann nur der &#8222;Bonus&#8220; als Unterstützung &#8211; nicht die eine Lösung, in die ich all meine Hoffnung setze.</p>



<p></p>



<p>Welche Tipps hast du gegen den Novemberblues?</p>
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		<title>Gewohnheiten, Teil 2: vom Großen ins Kleine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Jahr, in dem ich das hier schreibe, hat es ganz schön in sich. Es liegt Veränderung in der Luft; es gibt viele Umstände, an die wir uns neu gewöhnen müssen, die uns vielleicht nicht gerade super gut gefallen. Es passiert viel in der Welt. Mit all dem müssen wir wohl oder übel irgendwie umgehen.&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/gewohnheiten-teil-2/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Gewohnheiten, Teil 2: vom Großen ins Kleine</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieses Jahr, in dem ich das hier schreibe, hat es ganz schön in sich. Es liegt Veränderung in der Luft; es gibt viele Umstände, an die wir uns neu gewöhnen müssen, die uns vielleicht nicht gerade super gut gefallen. Es passiert viel in der Welt. Mit all dem müssen wir wohl oder übel irgendwie umgehen. Das Wichtigste ist also, dass wir uns gut um uns selbst und umeinander kümmern. Und zwar &#8211; meiner Meinung nach &#8211; zuerst um uns selbst, denn (nur) dann haben wir langfristig die nötige Energie, um uns um andere zu kümmern.</p>



<p><strong>Wie gelingt uns das?</strong></p>



<p>Indem wir uns jeden Tag aufs Neue fragen: „Was brauche ich jetzt?” &#8211; meine absolute Lieblingsfrage seit einiger Zeit (wer mir auf Instagram folgt, kennt sie wahrscheinlich schon <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ). Und damit verbunden: Wie geht es mir <em>wirklich</em>? Wie fühle ich mich? Was denke ich? Was tue ich? Dient mir das? Wie <em>möchte</em> ich mich fühlen? Was kann ich tun, um dem ein Stück näher zu kommen?</p>



<p>Oder anders gefragt: Welche neuen Gewohnheiten brauche ich, um mich gut zu fühlen?</p>



<p>Hier sprechen wir dann oft von „guten” Gewohnheiten. Und mir ist an dieser Stelle wichtig, anzumerken: <strong>„gut” ist subjektiv</strong>. Es kann für jede*n etwas ganz anderes bedeuten. Im Folgenden teile ich mit dir, welche Gewohnheiten <em>mir</em> gut tun. Natürlich kann ich dir empfehlen, sie mal auszuprobieren &#8211; aber verurteile mich nicht, wenn sie nichts für dich sind. Und verurteile schon gar nicht dich selbst! Ich habe auch schon vieles ausprobiert und verworfen. Ich probiere ständig Neues aus und schaue, ob es mir gut tut. Und wenn nicht, dann lasse ich es wieder. Ich versuche, mit Spaß an die Sache ranzugehen, denn das Ziel ist ja, mich gut zu fühlen, und das funktioniert für mich nicht mit zu viel Druck.</p>



<p>Also: Was sind denn nun die Gewohnheiten, die ich für mich etabliert habe oder dabei bin, zu etablieren? Und warum?</p>



<p>Ich hangele mich dafür mal an der Struktur von <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html" target="_blank">„The One Thing”</a><sup>1</sup> und <a href="https://www.goalifyapp.com">Goalify</a><sup>2</sup> (mehr dazu im Artikel <a href="https://wunderland-coaching.de/allgemein/gewohnheiten-teil-1-wieso-weshalb-warum/" data-type="post" data-id="274" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Gewohnheiten, Teil 1”</a>) entlang und gehe vom Großen ins Kleine.</p>



<p><em>Kurzer Hinweis: Im Verlauf des Artikels teile ich einige Empfehlungen und Ressourcen, teilweise auch in Form von Links. Ich werde hierfür nicht bezahlt und bekomme auch keine sonstige Gegenleistung. Es handelt sich einfach um Empfehlungen, die von Herzen kommen, weil sie mir persönlich sehr geholfen haben oder immer noch helfen. Somit handelt es sich bei allen Links um unbezahlte Werbung.</em> <em>Ich verlinke auf genialokal.de, wo du mit jedem Kauf den lokalen Buchhandel unterstützt (mehr dazu unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Ueber-uns/" target="_blank">https://www.genialokal.de/Ueber-uns</a>).</em></p>



<p><em>Die Empfehlungen findest du außerdem auch nochmal gesondert am Ende des Artikels.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reflexion und Fokus</strong></h2>



<p>Noch bevor ich „The One Thing” kannte, habe ich 2019 zum ersten Mal einen strukturierten <strong>Jahresrückblick</strong> gemacht und mir anschließend grob überlegt, unter welchem Zeichen dieses Jahr 2020 stehen sollte. Passenderweise lautet meine Überschrift für 2020 <em>Neuanfang</em>! Dieser Rück- und Vorausblick soll mich auch weiterhin begleiten, denn er führte mir nicht nur vor Augen, was ich im vergangenen Jahr alles geschafft und erlebt hatte, sondern gab mir auch einen <strong>Fokus für das neue Jahr</strong> und ließ mich voller Vorfreude in 2020 starten &#8211; jenseits von „guten Vorsätzen”, aus denen dann doch nichts wird.</p>



<p><strong>Einmal im Monat</strong>, und zwar zu Beginn eines neuen Monats, reflektiere ich den vergangenen und plane den angebrochenen Monat (grob). Ich liebe dafür die <strong>Monats-Journal-Sessions von <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de" target="_blank">Maxine Schiffmann</a></strong><sup>3</sup>. Die Aufzeichnungen gibt es in ihrem <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de/podcast/" target="_blank">Podcast</a><sup>4</sup>, eine noch kompaktere Version in <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank">diesem Instagram-Post</a><sup>5</sup> von ihr. Zwar heißt Maxines Podcast mittlerweile „Business Journal Podcast”, lässt sich aber genauso gut für private Themen nutzen. In der Monatsreflexion geht es darum, Prioritäten und einen Fokus für den neuen Monat zu setzen, um Klarheit und Zuversicht zu gewinnen. Mir gibt das das Gefühl, endlich nicht mehr planlos umherzuirren &#8211; und der Rückblick ist immer schön, denn wir unterschätzen und ganz gerne mal selbst. Wenn ich mir meine Erfolge so vor Augen führe, bin ich oft selbst überrascht und stolz auf mich &#8211; und das ist ein tolles Gefühl.</p>



<p>Etwas ähnliches mache ich auch wöchentlich, und auch mit Maxine Schiffmann, nämlich ihrer <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486" target="_blank">Wochen-Reflexion</a></strong><sup>6</sup> <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Die mache ich in der Regel sonntags gegen Nachmittag/Abend oder montags als erstes (nach meiner Morgenroutine). Damit kann ich mich wunderbar für die neue Woche ausrichten und behalte den Überblick, indem ich drei „Projekte” zur Priorität erkläre (manchmal noch ein viertes als „Bonus”), die jeweiligen Schlüsselaktivitäten bestimme und mir außerdem überlege, welche Hürden mir begegnen und wie ich sie meistern kann.</p>



<p>Ich schreibe bewusst „Projekte” in Anführungszeichen, weil ich hier bei Weitem nicht nur Dinge in den Fokus nehme, die man klassischerweise so bezeichnen würde. Ich mache keinen Unterschied zwischen privaten und beruflichen Projekten und so kommt es oft vor, dass zum Beispiel meine Gesundheit als „Projekt” in der Wochenreflexion auftaucht. Oder ich habe drei Projekte definiert, beispielsweise den Blog, meine Coaching-Ausbildung und den Frühjahrsputz, und nehme meine Gesundheit oder „Selfcare” als Bonus-Projekt mit auf.</p>



<p>Denn sowas in der Richtung ist fast jede Woche dabei, weil ich für mich gelernt habe, dass es einfach das Wichtigste ist: Wie soll ich auch nur irgendetwas nachhaltig gut erledigen können, wenn es mir dabei selbst nicht gut geht? Und in aller Regel kümmert sich darum niemand anderes &#8211; ich selbst bin dafür verantwortlich, dafür zu sorgen. Also muss ich das ggf. auch gegenüber anderen (Familie, Kollegen, Chef,&#8230;) vertreten. Aber gut, das ist ja hier eigentlich nicht das Thema. (Oder doch&#8230;? <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> )</p>



<p>Alles Weitere, was ich auf wöchentlicher Basis tue, versuche zu tun oder eben auch nicht (zu häufig) zu tun, lässt sich grob in drei Kategorien unterteilen: Haushalt, körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Bisschen Haushalt&#8230;</strong></h2>



<p>Fangen wir mal mit dem vermeintlich „Einfachsten” an: dem <strong>Haushalt</strong>.</p>



<p>Weder ich noch mein Freund putzen gerne. Dazu kommt, dass ich eine kleine Chaotin bin &#8211; innerlich und äußerlich. Soll heißen: <strong>Wenn ich irgendwo eintreffe, sieht es meistens nach 5 Minuten so aus, als würde ich da wohnen.</strong> Die Jacke hängt über einem Stuhl, meine Tasche liegt auf dem Sofa rum, mein Handy auf dem Esstisch, der Schal wenn’s gut läuft auf dem gleichen Stuhl wie die Jacke, manchmal aber auch auf einem eigenen. Ich mache das nicht absichtlich, aber es fällt mir doch immer öfter auf. Und da ich die Dinge dann auch nicht unbedingt am gleichen Tag wieder wegräume (oder in der gleichen Woche…), addiert sich das Ganze dann auch noch auf. Schon früher sah mein Zimmer regelmäßig aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. <strong>Ich bin schon besser geworden. Aber es ist ein Prozess.</strong></p>



<p>Ich mag diese Unordnung oft selbst nicht. Ich glaube kaum, dass ich mich in einem klinisch sauberen Raum so richtig wohlfühlen würde, aber ich wünsche mir oft, ich wäre ordentlicher. Und der Gedanke stresst mich! <strong>Wenn ich mich umsehe und es tausend Ecken gibt, an denen ich anfangen könnte, dann bin ich schnell überfordert, werfe das Handtuch und mache gar nichts.</strong> Und dann ärgere ich mich noch mehr über mich und es wird immer unordentlicher &#8211; ein wahrer Teufelskreis.</p>



<p>Das ging mir sogar während meiner Auszeit so: Vorher konnte ich es mir ja noch erklären &#8211; schließlich war ich durchschnittlich 10 Stunden am Tag gar nicht zu Hause und hatte wenig Bock, Feierabend und Wochenende auch noch mit Aufräumen oder Putzen zu verbringen. Dann war ich plötzlich 24 Stunden am Tag zu Hause (ca. 14 davon wach <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ) und schaffte es trotzdem nicht! Das hat mich echt fertig gemacht.</p>



<p>Der rettende Tipp kam &#8211; wie so oft &#8211; von meiner Mama: <strong>Erkläre einen Tag zum Putztag und putze auch </strong><strong><em>nur</em></strong><strong> dann.</strong> Das hat für mich total den Druck rausgenommen. Ich habe den Mittwoch(mittag) zum Putztag erklärt und konnte daraufhin z.B. montags guten Gewissens sagen: „Es ist okay, dass die Küche furchtbar aussieht. Ich weiß, dass ich sie am Mittwoch putzen werde.” Vorbei mit dem ständigen „Ich sollte jetzt doch besser dies wegräumen und das spülen.” Danke, Mama <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p class="has-text-align-left">Zugegebenermaßen habe ich das in den letzten Wochen wieder schleifen lassen, da der Mittwoch nicht mehr gepasst hat.</p>



<p class="has-text-align-center has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff">To-Do für mich also: Einen neuen Putztag definieren!</p>



<p>Generell ist es natürlich sinnvoll, Dinge auch (relativ) direkt wieder wegzuräumen. Für viele mag das ganz selbstverständlich klingen. Aber wenn ich gekocht und lecker gegessen habe, denke ich an Chillen auf dem Sofa und nicht an Aufräumen und Abspülen <img alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Das ist also auch eine „Gedankenautobahn” (siehe Teil 1), die ich umleiten möchte. Und deshalb ist eins meiner Wochenziele in Goalify, <strong>mindestens 3-mal aufzuräumen</strong>. Egal, was es ist: eine Pfanne abzuspülen, meinen Bücherstapel zu sortieren oder die liegengebliebene Post, irgendwelche Tassen, Zeitschriften und sonstige Gegenstände vom Couchtisch zu verbannen oder Wäsche zu waschen. Das sind alles kleine Dinge, die einzeln maximal 10 Minuten dauern (manchmal auch nur eine halbe), aber in der Summe einen großen Unterschied machen!</p>



<p class="has-text-align-center has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff">Zweites To-Do für mich: Überlegen, inwiefern ich diese Aufgabe ausweiten könnte. Vielleicht 5-mal pro Woche? Ich will mich ja langsam rantasten <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Der <strong>Klamottenhaufen</strong> im Bad hat übrigens seine ganz eigene Aufgabe bekommen: der soll einmal pro Woche aufgeräumt werden.</p>



<p>Mindestens <strong>einmal pro Woche</strong> soll außerdem die Wohnung <strong>gesaugt</strong> werden (i.d.R. machen wir das mittlerweile sogar öfter, oder besser gesagt: Wir lassen es machen. Von unserem Saugroboter. Super Investition, kann ich nur empfehlen!).</p>



<p>Das <strong>Einkaufen</strong> gehört zu den Aufgaben, für die ich mir ein Limit gesetzt habe: statt (fast) jeden Tag „mal eben schnell” einkaufen zu gehen, soll das jetzt noch maximal 3-mal pro Woche geschehen &#8211; spart Zeit und Geld und Nerven! <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Was dabei enorm hilft, ist die gute alte <strong>Einkaufsliste</strong>. Die spart nämlich auch Zeit, Geld und Nerven. Da wir zu zweit zusammenleben, ist es für uns sinnvoll, auch die Einkaufsliste zusammen zu führen und gemeinsam Verantwortung dafür zu übernehmen. Dafür nutzen wir die App Wunderlist bzw. mittlerweile <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/" target="_blank">Microsoft To Do</a></strong><sup>7</sup> (von der Wunderlist mittlerweile übernommen wurde). So können wir bei Bedarf jederzeit die Liste ergänzen.</p>



<p>Außerdem versuchen wir, zumindest einen groben <strong>Essensplan </strong>zu überlegen, auf dem logischerweise dann auch die Einkaufsliste aufbaut.</p>



<p>Und schließlich ist in Goalify auch vermerkt, dass ich bitte <strong>mindestens 4-mal pro Woche meine Pflanzen gieße. </strong>Die sollen mir ja möglichst lange erhalten bleiben <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> und von selbst denke ich da oft nicht dran.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gesundheit &#8211; körperlich und mental</strong></h2>



<p>Im Bereich <strong>körperliche Gesundheit </strong>habe ich nur zwei wöchentliche Aufgaben definiert:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>mindestens 3-mal pro Woche</strong> eine <strong>Wechseldusche</strong> nehmen bzw. am Ende einmal kalt abduschen, um das Immunsystem zu stärken und</li>



<li><strong>mindestens 4-mal pro Woche</strong> <strong>Yoga</strong> machen (weil der Vorsatz „jeden Tag” zu viel Druck ausgelöst hat) &#8211; und wenn es nur 10 Minuten sind, Hauptsache, ich bleibe in Bewegung. Ich bin einfach nicht der Typ dafür, jeden Dienstag um 18 Uhr einen Yoga-Kurs zu machen, weil ich dann eben ausgerechnet dienstags um 18 Uhr so gar keine Lust auf Yoga habe. Darum liebe ich die zahlreichen Online-Angebote. Ich nutze schon seit Jahren das Online-Yogastudio <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.perfectyoga.de/" target="_blank">PerfectYoga</a></strong><sup>8</sup> und bin seit einiger Zeit Fan von <strong>Mady Morrisons</strong> Yoga-Sessions, Wochenpläne und Challenges bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured" target="_blank">YouTube</a><sup>9</sup>. Dazu möchte ich aber sagen, dass ich bereits ein paar Präsenz-Yogakurse (so mit echter Trainerin vor Ort im Fitnessstudio <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> ) mitgemacht hatte, bevor ich auf Online umgestiegen bin. Bitte vorsichtig sein, denn auch beim Yoga kann man was „kaputtmachen”, wenn man Haltungen falsch ausführt. Prinzipiell gilt: Wenn sich eine Haltung nicht gut anfühlt, bitte lassen (und zu einem späteren, fitteren Zeitpunkt nochmal probieren) &#8211; so mache ich das jedenfalls.</li>
</ol>



<p>Im Bereich <strong>geistige Gesundheit </strong>gibt es dann schon wieder ein paar wöchentliche Aufgaben mehr:</p>



<p><strong>Mindestens 5-mal pro Woche Tagebuch schreiben</strong>: Das hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, weniger zu grübeln und dafür klarer und gelassener zu sein. Die letzten 5 Monate habe ich das <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch" target="_blank">6-Minuten-Tagebuch</a></strong><sup>10</sup> verwendet, in dem man morgens und abends je 3 kleine Fragen beantwortet. Die Fragen helfen dabei, den Fokus auf das Positive zu lenken. Ich finde, das 6-Minuten-Tagebuch eignet sich super für „Einsteiger” und um mit wenig Zeiteinsatz die positiven Effekte des „Journaling” zu erlangen. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, einfach ein normales Notizbuch zu verwenden und die Fragen immer mal wieder ein bisschen zu variieren oder auch mal wieder frei zu schreiben, einfach die Gedanken rauszulassen. Das dauert zwar länger als die 6 Minuten, fühlt sich für mich aber mittlerweile noch freier und leichter an &#8211; kein Druck, keine Vorgaben <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Für Anregungen zum Thema Journaling empfehle ich an dieser Stelle nochmals Maxine Schiffmann, die sowohl auf Instagram, als auch in ihrem Podcast und auf ihrem Blog viele Tipps und Ideen dazu teilt.</p>



<p>Aus dem gleichen Grund &#8211; Leichtigkeit und Freude statt Druck &#8211; ist das Ziel genau so formuliert. Ideal ist es für mich, das Tagebuch jeden Tag zu nutzen. Doch wenn ich es dann mal an einem Tag nicht schaffe, würde das direkt als Scheitern verbucht werden &#8211; in Goalify und damit auch in meiner Wahrnehmung. Das baut wieder Druck auf und genau das möchte ich ja vermeiden. Indem ich mir selbst „vorgebe”, nur 5-mal pro Woche Tagebuch zu schreiben, erlaube ich mir, es auch mal nicht zu machen. Und, noch viel wichtiger, sorge regelmäßig für Erfolgserlebnisse, indem ich das Ziel erfülle oder sogar über-erfülle <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><em>Je mehr grün markierte, „abgehakte” Ziele ich abends oder am Ende der Woche in der App sehe, desto stolzer bin ich auf mich und desto größer ist die Freude und Motivation, weiterzumachen &#8211; also sorge ich dafür! Indem ich die Ziele für mich nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig setze und sie ggf. anpasse.</em></p>



<p>Was für mich ebenfalls zur geistigen Gesundheit gehört: Für’s <strong>Fernsehen</strong> habe ich mir ein Limit gesetzt, nämlich <strong>maximal 1000 Minuten pro Woche</strong>. Das entspricht etwas weniger als 2,5 Stunden pro Tag. Meistens bleibe ich weit darunter; in Wochen, in denen ich viel fernsehe, waren es bisher maximal 850 Minuten = ca. 2 Stunden pro Tag. Irgendwie immer noch viel, oder? Und dabei liege ich damit weit unter dem Durchschnitt: „Laut der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) belief sich die durchschnittliche Fernsehdauer pro Tag im Jahr 2019 auf 211 Minuten.” (Quelle: <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/" target="_blank">Statista</a><sup>11</sup>) Sprich: gute dreieinhalb Stunden. Da muss man sich ja nicht wundern, wenn man „keine Zeit” für Sport, zum Kochen, für Ehrenämter mehr hat. Nicht falsch verstehen: Ich fasse mir da gerne an die eigene Nase. Es ist halt auch zu schön, vom Sofa aus, ohne irgendetwas aktiv tun zu müssen, tolle Dinge zu erleben. Dass aber der Geist dabei sehr wohl aktiv ist, das vergessen wir dabei gerne. Ich jedenfalls merke mittlerweile richtig, dass auch Fernsehen anstrengend sein kann. Wie so oft kommt es einfach auf die Dosis an.</p>



<p>Eine Sache, die dafür in den letzten Jahren ziemlich auf der Strecke blieb, war das <strong>Lesen</strong>. Dabei war ich schon immer ein richtiger Bücherwurm. Aber nochmal: Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit ich mit Fernsehen verbracht habe, ist es kein Wunder, dass mir für’s Lesen keine mehr blieb. Nun ist es also mein Ziel, dieser Leidenschaft wieder regelmäßig nachzugehen. Und zwar <strong>mindestens 120 Minuten pro Woche</strong> &#8211; was weniger als 20 Minuten am Tag entspricht. Machbar, oder? Ich gebe zu, dass mir das Lesen manchmal trotzdem zu anstrengend ist. Darum zähle manchmal auch Hörbücher dazu <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Das heißt, auch dieses Ziel passe ich immer wieder nach Wochen- und Tagesform so an, wie es für mich passt. Schließlich mache ich das Ganze ja für mich und muss mich nirgendwo sonst für irgendwas rechtfertigen <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Ich wiederhole mich hier, aber das ist mir so wichtig, dass ich es am Ende nochmal anmerken möchte:</p>



<p><strong>Ziel „guter” Gewohnheiten ist es, sich gut zu fühlen. Das Leben selbst zu gestalten. Und das darf Spaß machen</strong> <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Es kommt also auf die Balance an &#8211; die Ziele sollten nicht zu niedrig gesteckt sein, sonst bewegt sich eher wenig. Aber steck sie dir auch nicht zu hoch, denn sie sollen ja motivieren und dir nicht das Gefühl geben, ein*e Versager*in zu sein. Also trau dich ruhig, sie immer mal wieder zu hinterfragen und anzupassen, sodass sie (wieder) für dich passen.</p>



<p>Im nächsten Teil dieser kleinen „Gewohnheiten-Reihe” schreibe ich über meine <em>täglichen</em> Routinen. Auch da wirst du sehen: Ich redigiere sie immer mal wieder, nehme neue Gewohnheiten mit rein und schmeiße andere raus, die sich nicht mehr gut anfühlen. Denn nur, weil in einem schlauen Ratgeber oder Blogartikel steht, dass etwas gut sein soll, muss sich das für mich (oder dich) nicht als die ultimative Wahrheit erweisen <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><strong>Wie handhabst du das? Planst du deine Wochen, Monate, Jahre? Hast du weitere Tipps und Tricks auf Lager? Was brauchst du, um (neue) Gewohnheiten zu etablieren?</strong> Schreib mir gerne einen Kommentar und/oder schau auf meinem <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Kanal</a> vorbei <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Ich freu mich, von dir zu hören!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen und Empfehlungen</h2>



<p class="has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff"><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">1</mark> </sup>Buchtipp: Gary Keller &#8211; The One Thing, erhältlich u.a. unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.genialokal.de/Produkt/Gary-Keller-Jay-Papasan/The-One-Thing_lid_32844289.html</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">2</mark></sup> App: Goalify, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.goalifyapp.com" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.goalifyapp.com</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Maxine Schiffmann</strong><br></mark><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">3</mark></sup> Website: <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://maxineschiffmann.de</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">4</mark><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#f09a7a;" class="has-inline-color"> </mark></sup>Podcast: <a rel="noreferrer noopener" href="https://maxineschiffmann.de/podcast/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://maxineschiffmann.de/podcast</mark>/</a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">5</mark></sup> Monats-Journaling-Vorlage: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.instagram.com/p/CFweCtFKjaJ/?utm_source=ig_web_copy_link</mark></a><br><sup><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color">6</mark></sup> Podcast-Folge „Wochen-Reflexion”: <a rel="noreferrer noopener" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://podcasts.apple.com/de/podcast/wochen-reflexion-klar-fokussiert-in-die-neue-woche-starten/id1303183209?i=1000474177486</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>App</strong><br><sup>7</sup> </mark>Microsoft To Do: <a rel="noreferrer noopener" href="https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://todo.microsoft.com/tasks/de-de/</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Online-Yoga</strong><br><sup>8</sup></mark> Online-Studio PerfectYoga: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.perfectyoga.de/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.perfectyoga.de/</mark></a><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><sup>9</sup> </mark>Mady Morrison bei YouTube: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://www.youtube.com/c/MadyMorrison/featured</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Tagebuch</strong><br><sub><sup>10</sup></sub></mark> 6 Minuten Tagebuch: <a rel="noreferrer noopener" href="https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://urbestself.de/products/das-6-minuten-tagebuch</mark></a><br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><sup>11</sup> </mark>Statistiken zum Fernsehen in Deutschland: <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/" target="_blank"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-neve-link-hover-color-color">https://de.statista.com/themen/88/fernsehen/</mark></a></p>
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