<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Veränderung Archive - Wunderland Coaching</title>
	<atom:link href="https://wunderland-coaching.de/tag/veraenderung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wunderland-coaching.de/tag/veraenderung/</link>
	<description>Coaching für Selbstwert und SelbstBewusstsein</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Jan 2024 17:15:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-Rebranding-Logo-Website-1-2.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Veränderung Archive - Wunderland Coaching</title>
	<link>https://wunderland-coaching.de/tag/veraenderung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">214255675</site>	<item>
		<title>Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 23:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Routinen]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wunderland-coaching.de/?p=3133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wieso verschwinden Neujahrsvorsätze so oft nach wenigen Wochen wieder in der Schublade? Wieso hinterlassen sie nur Unzufriedenheit, Erschöpfung und Selbstvorwürfe statt des erhofften &#8222;besseren Selbst&#8220;? Und wie kann der Jahreswechsel besser gelingen? Der Dezember &#8211; ein seltsamer Monat Der Dezember ist doch irgendwie ein seltsamer Monat. Anfangs komme ich meistens gar nicht recht in den&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/">Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wieso verschwinden Neujahrsvorsätze so oft nach wenigen Wochen wieder in der Schublade? Wieso hinterlassen sie nur Unzufriedenheit, Erschöpfung und Selbstvorwürfe statt des erhofften &#8222;besseren Selbst&#8220;? Und wie kann der Jahreswechsel besser gelingen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Dezember &#8211; ein seltsamer Monat</h2>



<p>Der Dezember ist doch irgendwie ein seltsamer Monat. Anfangs komme ich meistens gar nicht recht in den Advent rein; es ist noch super viel zu tun, das noch im &#8222;alten Jahr&#8220; über die Bühne gebracht werden muss. Plötzlich, ist Weihnachten und der Monat praktisch vorüber. &#8222;Zwischen den Jahren&#8220; weiß kein Mensch mehr, welcher Wochentag gerade ist. <strong>Und in der Nacht auf den 1. Januar sollen wir alle plötzlich einen Schalter umlegen und mit Vollgas und hochambitionierten Vorsätzen ins neue Jahr starten?!</strong></p>



<p>Viel zu oft endet das nicht mit der erhofften positiven Veränderung, sondern mit einer ganzen Reihe Selbstzweifeln: &#8222;Warum habe ich es schon wieder nicht geschafft?&#8220;, &#8222;Wieso kann ich nicht einfach mal was durchziehen?&#8220;, &#8222;Die anderen schaffen es doch auch!&#8220; oder &#8222;Ich bin so eine Versagerin!&#8220; sind die Gedanken, wenn das Abnehmen, das Fitwerden oder das mit den guten Gewohnheiten mal wieder nichts wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 1: fehlender Übergang</h2>



<p>Ein Faktor, der zum Scheitern von Neujahrsvorsätzen führt, ist ebenjener überstürzte Start.</p>



<p>Wir bringen das alte Jahr gar nicht richtig zu Ende, bevor wir uns ins neue stürzen. Viele von uns nehmen sich keine oder zu wenig Zeit, um auch mal innezuhalten und <strong>Bilanz zu ziehen</strong>. Wir haben kaum einen <strong>Übergang zwischen Alt und Neu</strong> &#8211; den brauchen wir aber!</p>



<p>Wir müssen Altes abschließen, bevor wir Neues beginnen können. Sonst starten wir direkt mit einem Minus auf dem Konto. Diese Altlasten binden unsere Energie in Unverarbeitetem aus dem vergangenen Jahr &#8211; und die fehlt uns dann logischerweise für unsere Vorhaben im neuen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: innehalten &amp; reflektieren, um abzuschließen und loszulassen</h2>



<p>Nimm dir also unbedingt Zeit für eine <strong>Reflexion zum Jahresende.</strong> Einige Fragen habe ich in einem <a href="https://www.instagram.com/p/C1aDW7LtvSf/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Post</a> zusammengestellt. Du kannst dich hier durchblättern und dir die Fragen rauspicken, die dich ansprechen (und natürlich gerne weitere ergänzen).</p>



<p>Wichtig ist dabei der ressourcenorientierte, positive, <strong>konstruktive Blick</strong>: fokussiere dich nicht auf die Dinge, die <em>nicht</em> gut waren, sondern auf <strong>das, was schön war</strong> &#8211; und darauf, was du aus dem weniger Guten <strong>gelernt</strong> hast!</p>



<p>Ansonsten brauchst du gar nicht viel: im Prinzip reichen Zettel/Notizbuch und Stift sowie etwas Zeit und Raum für dich. Für einen ausführlichen Rückblick kannst du z. B. auch deine Fotos aus dem zu Ende gehenden Jahr durchgehen oder deinen Kalender zu Rate ziehen.</p>



<p>Es geht wirklich nicht darum, <em>wie viel</em> <strong>Zeit</strong> und Aufwand du in deinen Rückblick steckst, sondern <em>dass</em> du dir Zeit nimmst! Und auch den <strong>Zeitpunkt</strong> wählst du so, wie er für dich passt: du musst nicht am 31.12. um 23:59 Uhr &#8222;durch&#8220; sein. Es gibt keinen Schalter, den du in der Silvesternacht umlegen musst &#8211; <strong>geh&#8216; in deinem eigenen Tempo.</strong></p>


<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C1aDW7LtvSf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"> </div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"> </div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"> </div>
<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"> </div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"> </div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"> </div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"> </div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"> </div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"> </div>
<div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"> </div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"> </div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"> </div>
</div>
<p> </p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C1aDW7LtvSf/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth | Selbstwert für leise Menschen (@wunderland_coaching)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<h2 class="wp-block-heading">Faktor 2: Mangelgefühl als Grundlage</h2>



<p>Viel zu oft kommen Neujahrsvorsätze nicht von innen, sondern werden <strong>von außen gespeist</strong>.<br>Wir glauben, etwas tun zu müssen, um auf eine bestimmte Art und Weise zu sein. Zum Beispiel: Ich darf nur noch x Kalorien zu mir nehmen / muss x mal die Woche Sport machen / darf nur noch Rohkost essen, um im Januar x Kilo abzunehmen und endlich wieder attraktiv zu sein.</p>



<p>Dahinter steckt ein Gefühl des Mangels: &#8222;Ich bin nicht schön genug, nicht fit genug, nicht leistungsfähig genug, nicht stark genug, nicht ruhig genug, nicht ausgeglichen genug.&#8220;<br>Kurz: <strong>&#8222;Ich bin nicht genug. Ich bin nicht wertvoll.&#8220;</strong></p>



<p>Dieses schreckliche <strong>Mangelgefühl</strong> soll kompensiert werden &#8211; wir wollen uns besser, wertvoller, geliebter etc. fühlen. Dafür suchen viele die <strong>Lösung im Außen</strong> und richten sich z. B. nach Tipps von Expert*innen &#8211; ohne sie jedoch so anzupassen, dass sie ihnen wirklich entsprechen!</p>



<p>Aber: Jeder Mensch ist anders, jeder Körper ist anders, jeder Geist ist anders. Wir alle brauchen unterschiedliche Dinge für unser Wohlbefinden. Pauschale Tipps mögen kurzfristig helfen &#8211; doch <strong>um eine positive Veränderung herbeizuführen, <em>die auch bleibt,</em> müssen wir nach innen schauen, nicht nach außen!</strong> Und zwar mit einem liebevollen Blick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: Selbstwertschätzung &amp; eine Vision, die von innen kommt</h2>



<p><strong>Du bist wertvoll! Genau so, wie du jetzt bist &#8211; in <em>diesem</em> Moment!</strong></p>



<p>Kannst du diesen Satz spüren? Was löst er in dir aus?</p>



<p>Falls du eine eher negative Meinung von dir selbst hast, hört er sich vielleicht falsch an. Das ist völlig normal: Du bist es einfach nicht gewohnt, positiv über dich selbst zu denken!<br>Nimm doch mal als <strong>Gedankenexperiment</strong> an, du seist dein*e beste*r Freund*in. Wie würdest du mit dieser Person sprechen, wenn sie sich mit Selbstzweifeln an dich wendet? Öffne dich innerlich für einige Momente der Möglichkeit, dass andere tatsächlich zu dir sagen: &#8222;Hey, ich mag dich. Du bist ein toller Mensch. Du bist mir wichtig. Du bist wertvoll!&#8220;</p>



<p>Mit dieser <strong>wohlwollenden inneren Haltung</strong> fragst du dich jetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was wünsche ich mir für das neue Jahr?</li>



<li>Was ist mir wirklich wichtig?</li>



<li>Welche Werte will ich leben?</li>



<li>Wie will ich mich fühlen?</li>



<li>Was will ich erleben?</li>



<li><strong>Welche Vorstellungen erfüllen mich mit Freude, sodass ich es kaum erwarten kann, dass sie wahr werden?</strong></li>
</ul>



<p><strong>Wenn dein Herz ganz weit wird und du nichts als Liebe spürst</strong> &#8211; und womöglich ein bisschen gesunden Respekt &#8211; dann bist du deinen wahren Herzenszielen auf der Spur. Deiner <strong>kraftvollen Vision</strong>, die dich von innen heraus antreibt, dir Energie und Motivation verleiht und dich das ganze Jahr über tragen kann.</p>



<p>Wenn du dieser Vision nachgehst, sie konkretisierst, sie dir in den buntesten Farben ausmalst und sie richtig spürst &#8211; dann hast du deinen Leitstern gefunden, der dich immer wieder in seinen Bann ziehen wird und es dir leicht macht, &#8222;dranzubleiben&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 3: kein Raum für Veränderung</h2>



<p>Was viele außerdem vergessen, wenn sie Neujahrsvorsätze fassen: <strong>Veränderung braucht Raum!</strong></p>



<p>Wenn du etwas Neues etablieren möchtest, muss etwas Altes gehen.<br>Wenn du etwas Altes loslassen möchtest, wird etwas Neues an seine Stelle treten &#8211; idealerweise bestimmst du selbst, was das ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: Raum schaffen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn es sich um eine <strong>neue Gewohnheit</strong> handelt, die du <strong>etablieren</strong> möchtest:
<ul class="wp-block-list">
<li>Wo nehme ich die Zeit / den Raum dafür her?</li>



<li>Welche anderen Dinge, Gewohnheiten etc. dürfen zu Gunsten der neuen weichen?</li>



<li>Dann weiter mit den folgenden Fragen zum Ablegen von Gewohnheiten.<br><br><strong>Beispiel</strong>:<br>Angenommen, mein Ziel ist es, jeden Abend eine halbe Stunde zu lesen.<br>&#8211; Wo ich die Zeit dafür hernehme: Aktuell schaue ich jeden Abend ungefähr 3 Stunden lang Serien und Filme. Mittlerweile ist mir das sogar langweilig geworden &#8211; ich habe wohl alles gesehen, was mich interessiert. Trotzdem mache ich es aus Gewohnheit immer noch.<br>&#8211; Welche anderen Gewohnheiten dürfen weichen: in diesem Fall ganz klar das Bingewatching. Auch, wenn ich an sich gerne Filme und Serien schaue &#8211; nicht mehr in diesem Ausmaß!</li>
</ul>
</li>



<li>Wenn es sich um eine <strong>schlechte Gewohnheit</strong> handelt, die du <strong>ablegen</strong> möchtest (oder um eine Beziehung, eine Arbeitsstelle oder was auch immer du loslassen möchtest):
<ul class="wp-block-list">
<li>Wofür hat diese Gewohnheit mir einst gedient? Was hat sie mir gebracht?</li>



<li>Wie kann ich diesen positiven Effekt auf gesündere Weise erzielen?</li>



<li>Was will ich mit dem Raum anfangen, der durch das schrittweise Loslassen entsteht?<br><br><strong>Beispiel:</strong><br>Ich habe in den letzten Monaten SEHR viel Bingewatching betrieben.<br>&#8211; Was mir das gebracht hat: Ablenkung von depressiven Gedanken und unangenehmen Gefühlen.<br>&#8211; Wie ich diese Gedanken und Gefühle auf gesündere Weise &#8222;loswerden&#8220; kann: mit ihnen arbeiten, z. B. im Rahmen einer Therapie, mit Coaching-Tools oder durch einfache Selbstreflexion, je nach Schwere.<br>&#8211; Was ich mit dem Raum anfangen will, der entsteht, wenn ich nicht mehr jeden Abend bis tief in die Nacht wahllos Serien schaue: z. B. früher schlafen gehen, wieder mehr lesen oder Zeit mit lieben Menschen verbringen.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 4: unrealistische Erwartungen</h2>



<p>Dann ist da noch die Sache mit den Erwartungen. <strong>Am liebsten würden wir gleich alles auf einmal verändern</strong>, nicht wahr? Oder wir haben keine Lust auf den anstrengenden Weg und wollen direkt zum Ziel springen. Da ist das Scheitern leider vorprogrammiert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du seit drei Jahren keinen Fuß ins Fitnessstudio gesetzt hast, ist es recht unwahrscheinlich, dass du plötzlich fünfmal pro Woche trainierst &#8211; und das länger als vier Wochen beibehältst.</li>



<li>Wenn du noch nie meditiert hast, wirst du es kaum durchhalten können, das ab sofort JEDEN Tag zu tun.</li>



<li>Wenn du aktuell jeden Abend stundenlang Serien suchtest, ist es nicht gerade realistisch, das von einem auf den anderen Tag komplett einzustellen (es sei denn, du schaffst Fernseher, Internet und Co. einfach ab. <img alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f61c.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>).</li>
</ul>



<p>Diese Dinge können als &#8222;Challenge&#8220; für einen Monat durchaus funktionieren &#8211; aber wenn du langfristige Veränderung willst, ist die &#8222;alles oder nichts&#8220;-Mentalität wenig hilfreich.</p>



<p><strong>Und das liegt NICHT daran, dass du einfach zu doof bist, oder zu schwach</strong>! Erst recht macht es dich nicht weniger wertvoll als andere Menschen (auch nicht als solche, die scheinbar &#8222;alles so easy schaffen&#8220;)!</p>



<p><strong>Sondern es liegt daran, dass dein Gehirn so funktioniert: </strong>Es hat seine gewohnten Wege &#8211; gut ausgebildete Nervenbahnen, die sicher sind und ihm leicht fallen. <strong>Jede Veränderung stellt zunächst eine Gefahr dar</strong>, weil du diese Komfortzone verlässt. Bei zu viel Veränderung auf einen Schlag schaltet dein Nervensystem auf Alarmstufe Rot und blockiert jegliches Weiterkommen. Weil es schlicht und einfach überfordert ist von all der potentiellen Gefahr!</p>



<p>Außerdem erscheinen <strong>Ziele oft viel zu weit weg</strong> oder <strong>viel zu groß</strong>, wie riesige Berge mit Steilwänden, die wir niemals erklimmen können. Das führt erst recht dazu, dass das ganze System sich sträubt und dir Gedanken schickt wie: &#8222;Ach nee, heute habe ich wirklich keine Lust.&#8220; oder &#8222;Ich schaffe das doch eh nicht.&#8220;<br>Dabei gibt es einfach nur <strong>zu viele unbekannte Variablen</strong>, dein Nervensystem kann die Gefahr nicht einschätzen und schlägt Alarm.</p>



<p>Um dem entgegenzuwirken, brauchst du entweder einen richtig krassen positiven Anreiz &#8211; oder, was viel einfacher und realistischer funktioniert: Du <strong>unterteilst deine große Vision</strong> <strong>in</strong> <strong>machbare Etappen</strong> und eliminierst damit die zahlreichen Unbekannten in der Gleichung, vor denen dein Gehirn kapituliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: kleine, machbare Schritte ableiten</h2>



<p>Je konkreter du wirst, desto einfacher machst du es deinem Nervensystem, <strong>Veränderung Schritt für Schritt mitzugehen.</strong></p>



<p>Du weitest deine Komfortzone immer wieder aufs Neue ein <em>klein wenig</em> aus und gibst dir Zeit, dich an die bisher unbekannten Gefilde zu gewöhnen. <strong>Und schon wenig später stehst du an einem Punkt, der noch vor Kurzem meilenweit außerhalb deiner Komfortzone lag</strong> &#8211; und gerätst dabei nicht in Stress, sondern fühlst dich richtig wohl!</p>



<p>Dafür zerlegst du deine Vision schrittweise in immer kleinere Schritte. Darüber habe ich in einem anderen Blogartikel schon mal ausführlicher berichtet. Du kannst gerne <a href="https://wunderland-coaching.de/gewohnheiten-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier nachlesen</a>.</p>



<p>Die wesentlichen Schritte und Fragen dazu lauten wie folgt:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Fokus setzen</strong></h3>



<p>Was ist <em>jetzt</em> für dich das Wichtigste?<br>Dazu kannst du dir zum Beispiel einmal deine Lebensbereiche anschauen:<br>Wo wünschst du dir Entwicklung und welchem Bereich widmest du dich jetzt als Erstes?</p>



<p>Ich verlinke dir hier ein <a href="https://wunderland-coaching.de/klarheit-orientierung-in-zeiten-des-umbruchs-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workbook</a>, in dem du verschiedene Übungen dazu findest:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://wunderland-coaching.de/klarheit-orientierung-in-zeiten-des-umbruchs-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="723" height="1024" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=723%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-2606" style="width:auto;height:500px" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=723%2C1024&amp;ssl=1 723w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=768%2C1087&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=1085%2C1536&amp;ssl=1 1085w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?w=1239&amp;ssl=1 1239w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">2. Klarheit schaffen</h3>



<p>Was genau ist die Veränderung, die du dir wünschst?<br>Wie sieht dein Leben aus, wenn du dein Ziel erreicht hast?<br>Wie fühlst du dich dann?<br>Welche Lebensbereiche, Beziehungen, Gewohnheiten etc. sind betroffen? Was genau hat sich verändert?<br>Um dein Ziel / deine Vision zu erreichen: darfst du dafür etwas loslassen, etwas neu etablieren oder beides? Und welche Dinge, Gewohnheiten etc. sind das jeweils?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Zwischenziele setzen</h3>



<p>Woran merkst du, dass du deinem großen Ziel / deiner Vision näher kommst?<br>An welchen Faktoren machst du das fest?<br>Was sind die Meilensteine auf dem Weg?<br>In welchem Zeitrahmen willst du sie jeweils &#8211; ungefähr &#8211; erreichen?</p>



<p>Und vor allem: <strong>Was kannst du konkret dafür tun?</strong></p>



<p>Erst in diesem Schritt kommen Zahlen, Daten, Fakten ins Spiel. Hier machst du dein Ziel sozusagen messbar und kannst eine grobe Timeline festlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Quartals-, Monats-, Wochenziele setzen</h3>



<p>Diesen Schritt wiederholst du regelmäßig. Hier teilst du deine Zwischenziele weiter auf und betrachtest <strong>quartals-, monats- und wochenweise</strong>, wie der aktuelle Stand ist und was du im jeweiligen Zeitraum erreichen möchtest.</p>



<p>Deine Planung wird immer feingliedriger:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei der Quartalsplanung schaust du auf deine Vision für das Jahr (&#8222;Welchen übergeordneten Zielen widme ich mich in diesem Quartal?&#8220;),</li>



<li>bei der Monatsplanung auf deine Ziele für das Quartal (&#8222;Welche Quartalsziele stehen diesen Monat im Fokus?&#8220;),</li>



<li>bei der Wochenplanung auf die übergeordneten Ziele für den Monat (&#8222;Auf welche meiner Monatsziele lege ich diese Woche den Fokus?&#8220;).</li>
</ul>



<p>Zwei Dinge sind dabei wichtig:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Dich zu Beginn jedes Mal aufs Neue <strong>auf deine Vision einzutunen</strong> &#8211; denn deine Zwischenziele sollen kleinteilig sein, aber immer auf deine übergeordneten Ziele einzahlen!</li>



<li><strong>Realistisch zu bleiben</strong>, nicht zu viel in den jeweiligen Zeitraum zu packen und auch <strong>Pausen einzuplanen</strong> &#8211; denn hier gilt dasselbe wie oben: zu viel auf einmal führt zu Frustration und Selbstvorwürfen.</li>
</ol>



<p>Wenn du dich &#8211; wie ich &#8211; mit <strong>Struktur</strong> schwer tust und sie dich <strong>schnell einengt</strong>, ist dieser Punkt besonders wichtig (auch, wenn das erstmal kontraintuitiv klingt)!<br>Ich kann z. B. mit <strong>Wochenzielen</strong> so viel besser arbeiten als mit festgelegten Terminen: statt &#8222;Dienstag, Donnerstag und Samstag jeweils um 12 Uhr Fitnessstudio&#8220; steht bei mir &#8222;dreimal pro Woche Fitnessstudio&#8220; &#8211; wann genau ich das mache, kann von Woche zu Woche verschieden sein.</p>



<p>Und wenn dir eine <strong>feste Struktur gut tut</strong>, wählst du einfach die erste Variante.<br>Oder du machst eine Mischung aus beidem &#8211; eben so, wie es für dich am besten funktioniert!</p>



<p>Diese Aufteilung bringt außerdem die Vorteile mit sich, dass du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deinen <strong>Fortschritt</strong> wunderbar nachvollziehen kannst und</li>



<li>schnell merkst, wo du immer wieder Schwierigkeiten hast (z. B. in welchem Bereich du dir immer wieder zu viel vornimmst) und <strong>gegensteuern</strong> darfst.</li>
</ul>



<p>Somit stärkst du ganz nebenbei deine Selbstwirksamkeit und festigst dein Selbstwertgefühl!</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. die tägliche Planung</h3>



<p>Schließlich fragst du dich auf Basis deiner vorangegangenen Planung jeden Tag aufs Neue:</p>



<p>Welche(s) Wochenziel(e) steht oder stehen heute im Fokus?<br><strong>Was kann ich <em>heute</em> dafür tun?</strong></p>



<p>Schon ist deine &#8222;große Vision&#8220; nichts Unerreichbares mehr, was in weiter Ferne liegt, sondern du bewegst dich jeden Tag darauf zu &#8211; mal in größeren, mal in kleineren Schritten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Beispiel</h3>



<p>Anmerkung: das folgende Beispiel ist <strong>stark vereinfacht</strong> und betrachtet nur einen einzigen, kleinen Aspekt. In der Realität werden natürlich immer mehrere parallel laufen, weshalb du dich jeweils zu Beginn eines Tages, einer Woche usw. fragst: &#8222;Welche(s) meiner Ziele steht oder stehen jetzt im Fokus?&#8220;</p>



<p><strong>Schritt 1: Fokus setzen<br></strong>Deine Gesundheit hat in den letzten Monaten etwas zu wünschen übrig gelassen. Diesen Bereich willst du im neuen Jahr unbedingt angehen.</p>



<p><strong>Schritt 2: Klarheit schaffen<br></strong>Vor allem willst du deine Rückenschmerzen loswerden und dich endlich wieder entspannt und flexibel fühlen.</p>



<p><strong>Schritt 3: Zwischenziele setzen<br></strong>Um deine Rückenschmerzen zu verringern, willst du einen Präventionskurs machen.</p>



<p><strong>Schritt 4: Quartals-, Monats- und Wochenziele setzen</strong></p>



<p><strong>Quartalsziel:<br></strong>Bis zum Ende von Q1 wirst du einen Präventionskurs mit acht Einheiten beendet haben.</p>



<p><strong>Monatsziele:</strong><br>Bis Ende Januar wirst du einen Präventionskurs gebucht haben, je nach Startdatum sogar schon begonnen.</p>



<p><strong>Wochenziele:</strong><br>In der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres findest du heraus, wer in deiner Nähe Präventionskurse anbietet und wann sie jeweils beginnen.<br>Und du lotest aus, wer dir sympathisch ist und wo du dir vorstellen kannst, mitzumachen.</p>



<p><strong>Schritt 5: die tägliche Planung</strong></p>



<p>Deine tägliche To-Do-Liste im Hinblick auf dieses Wochenziel könnte ungefähr so aussehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Google-Suche Rücken-Präventionskurs Standort</li>



<li>Hausärztin anrufen, nach Empfehlung fragen</li>



<li>Liste: wen aus privatem Umfeld fragen?</li>



<li>Nachricht an Kontakte formulieren</li>



<li>Nachricht verschicken</li>
</ul>



<p>Du siehst, <strong>die täglichen Schritte sind fast schon lächerlich klein.</strong> Doch genau das ist der Sinn der Übung: so kleine Schritte zu formulieren, <strong>dass dein Gehirn unmöglich widersprechen kann</strong>.</p>



<p>Ein kleiner Schritt ergibt den nächsten und du kommst deinen Zielen stetig näher.<br>Um dich darin nicht zu verlieren (theoretisch könntest du ja unendlich von einem zum nächsten Mini-Schritt gehen), empfehle ich dir einen <strong>Timer</strong>. Ich nutze dafür z. B. <a href="https://pomofocus.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">pomofocus.io</a> und behalte somit direkt meine Pausen im Blick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: untermauere deine Neujahrsvorsätze durch eine kraftvolle Vision!</h2>



<p>Bevor du also Neujahrsvorsätze formulierst, solltest du dir unbedingt Zeit nehmen, um 1. das &#8222;alte&#8220; Jahr zu reflektieren und gebührend abzuschließen und 2. in dich zu gehen und deine größere Vision für das neue Jahr zu erspüren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dann <strong>geht dir nicht mehr die Puste aus</strong>, weil du genau weißt, <em>wofür</em> du tust, was du tust.</li>



<li>Du kannst dir <strong>ohne schlechtes Gewissen Pausen gönnen</strong>, weil du danach mit Leichtigkeit wieder &#8222;in die Puschen kommst&#8220;.</li>



<li>Und <strong>du brennst nicht mehr aus</strong>, weil du dir deine Pausen auch tatsächlich regelmäßig gönnst. Schließlich weißt du, dass du danach erholt und entspannt wieder voller Energie auf deine Ziele hinarbeiten kannst.</li>
</ul>



<p>Als &#8222;visuellen Reminder&#8220; kannst du übrigens wunderbar ein <strong>Vision Board</strong> nutzen &#8211; damit verleihst du deiner Vision durch deinen kreativen Ausdruck direkt noch mehr Kraft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung &amp; ein Angebot</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ehre den Winter und nimm dir Zeit für <strong>Rückzug und Innenschau</strong>.</li>



<li><strong>Ehre den Übergang</strong> und gestalte den Jahreswechsel geruhsam.</li>



<li>Statt liebloser Neujahrsvorsätze (&#8222;Ich sollte&#8230;&#8220;), entwickle eine <strong>kraftvolle Vision</strong>, die dich mit purer Liebe und (Vor-)Freude erfüllt!</li>



<li>Erstelle gerne dein <strong>Vision Board</strong>, das deine Träume das ganze Jahr über präsent hält.</li>



<li>Leite aus deiner Vision <strong>Meilensteine und Teilziele</strong> ab.</li>



<li>Leite aus deinen Teilzielen Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag die <strong>kleinen Schritte</strong> ab, die du ganz konkret gehen kannst, um deine Träume zu deiner Realität zu machen.</li>



<li>Überprüfe über das Jahr hinweg immer wieder, ob du noch auf dem richtigen Weg bist: Stimmen deine Ziele noch? Haben sich neue Herzensziele entwickelt? Haben sich deine Prioritäten verschoben?<br>Deine <strong>Ziele</strong> &#8211; genau wie dein Vision Board &#8211; dürfen <strong>mit dir mitwachsen</strong>!</li>



<li><strong>Watch yourself grow!</strong></li>
</ul>



<p>Zum Schluss noch ein Hinweis:<br>Wenn du Lust hast,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine Vision durch sanfte <strong>Anleitung und Achtsamkeitsübungen</strong> zu erspüren,</li>



<li>ihr in deinem persönlichen <strong>Vision Board</strong> Ausdruck zu verleihen und</li>



<li>unter gemeinsam in der Gruppe <strong>direkt in die Planung</strong> einzusteigen,</li>
</ul>



<p>lade ich dich herzlich zu <a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TUNE IN</a> ein, einem 3-teiligen <strong>Vision-Board-Workshop vom 11. bis 13. Januar 2024</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="300" height="300" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3149" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?w=540&amp;ssl=1 540w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>



<p><a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Infos findest du hier.</a></p>



<p>Komm&#8216; gut ins neue Jahr!</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="300" height="62" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/">Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3133</post-id>	</item>
		<item>
		<title>November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 20:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Novemberblues]]></category>
		<category><![CDATA[positive Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Routinen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wunderland-coaching.de/?p=1899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den letzten Jahren, habe ich es dieses Jahr unbeschadet und glücklich durch den November geschafft: Weit und breit kein Novemberblues in Sicht! Diesem so ungewohnten Gefühl bin ich in den letzten Tagen auf den Grund gegangen und möchte dich hier daran teilhaben lassen &#8211; damit auch du möglichst gut durch die Wintermonate&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/">November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Gegensatz zu den letzten Jahren, habe ich es dieses Jahr unbeschadet und glücklich durch den November geschafft: Weit und breit kein Novemberblues in Sicht!</p>



<p><strong>Diesem so ungewohnten Gefühl bin ich in den letzten Tagen auf den Grund gegangen und möchte dich hier daran teilhaben lassen &#8211; damit auch du möglichst gut durch die Wintermonate kommst.</strong></p>



<p>Der Artikel startet mit einem Rückblick, geht dann in zwei “Bonusfaktoren” über &#8211; das waren die äußeren Umstände, die mich dieses Jahr gut durch den November brachten &#8211; und schließt mit dem Wichtigsten: der inneren Arbeit, die ich <em>immer</em> für mich nutzen kann, auch wenn die äußeren Faktoren nicht “mitspielen”.</p>



<p>Solltest du also nicht die Geduld haben, den ganzen Artikel zu lesen, lege ich dir unbedingt den Abschnitt “Der entscheidende Faktor: Meine Vorarbeit im Rest des Jahres” ans Herz!</p>



<p>Und nun: Viel Spaß beim Lesen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ach November, ich mag dich einfach nicht</h2>



<p>Der November war schon immer der Monat, den ich am wenigsten mochte:</p>



<p>Ich bin ein Frühlingskind und brauche die Sonne und das Licht &#8211; im November aber wird es immer dunkler, grauer und kälter. Die Weihnachtsbeleuchtung, die den Dezember erhellt, ist noch nicht installiert, es stehen keine besinnlichen Feiertage, sondern eher “Jahresendstress” an, und bevor die Tage wieder länger werden, werden sie erstmal immer kürzer und kürzer… Bäh.</p>



<p>Nicht umsonst verbrachte ich 2011 und 2012 jeweils das Wintersemester an Orten, wo im November sehr viel freundlicheres Wetter herrscht: Mexiko und Australien. Endlich fühlte ich mich, als wäre ich zur Abwechslung mal in der richtigen Klimazone <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die letzten Jahre: trübe Stimmung</h2>



<p>Spätestens seit Mitte meiner Zwanziger verfiel ich &#8211; wieder zu Hause in Deutschland &#8211; meistens in den klassischen Novemberblues. Wie stark er bei mir einschlug, hing jeweils davon ab, in welcher allgemeinen Verfassung ich war:</p>



<p>Im <strong>November 2018</strong> fühlte ich mich in meinem damaligen Job bereits völlig fehl am Platz, doch ich konnte es mir nicht zugestehen. Ich dachte, ich würde zu früh “aufgeben” und müsste noch länger “durchhalten”, bis ich mir das Recht “verdient” hätte, einen Wechsel in Betracht zu ziehen. Diese Selbstzweifel gepaart mit einem chronischen Zustand der Über- und gleichzeitig Unterforderung waren der beste Nährboden für eine waschechte Winterdepression.</p>



<p>Im Jahr <strong>2019</strong> war der November sogar okay, jedenfalls verglichen mit den Monaten davor. Über die letzten Monate hatte sich nämlich eine mittelschwere Depression manifestiert, die mit solchen Faktoren wie dem Wetter absolut nichts zu tun hatte &#8211; sondern mit den Umständen, die mich schon seit über einem Jahr beschäftigten.<br>Im November war für mich schon klar, dass ich etwas ändern würde &#8211; und auf die Gewissheit folgte die endgültige Entscheidung, meinen damaligen Job zu verlassen. Das war ein Befreiungsschlag, der womöglich verhinderte, dass eine novemberliche depressive Verstimmung aufkam. Oder sie fiel in der ohnehin schon vorhandenen Depression nicht noch zusätzlich auf…</p>



<p><strong>Ein Jahr später</strong> war es um meine psychische Gesundheit &#8211; nach fast einem Jahr beruflicher Auszeit und Psychotherapie &#8211; wieder wesentlich besser bestellt. Ich hatte gerade meine Coaching-Ausbildung begonnen und blickte positiv und zuversichtlich in die Zukunft.<br>So war der November immer noch mein “least favourite” Monat, ich konnte das aber ganz gut hinnehmen und trotzdem gut für mich sorgen.</p>



<p>Und dann kam <strong>2021</strong>, das erste Jahr meiner Selbstständigkeit. Und im November rutschte ich wieder in eine echte depressive Phase ab. Wie sich das anfühlte, kannst du <a href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/novemberblues-hitting-hard/" data-type="post" data-id="1887" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Text aus dem November 2021</a> lesen.<br>Ich hatte mich nämlich das ganze Jahr über selbst so unter Druck gesetzt, dass ich schon mehrmals an den Punkt gekommen war, an dem ich wusste: Wenn ich jetzt nicht auf die Bremse trete, fahre ich voll gegen die Wand. Und jedes Mal bremste ich ganz leicht ab, hielt jedoch nie mal <em>ganz</em> an, um wieder Kräfte zu sammeln und meinen Kurs wirklich zu korrigieren. All das holte mich dann, wenig überraschend, in dem Monat ein, in dem die äußeren Umstände mir schon immer zu schaffen gemacht hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">November 2022: überraschend gute Stimmung!</h2>



<p>Dieses Jahr überstand ich den November nun größtenteils unbeschadet. Ich hatte sogar relativ viel Energie, schaffte einiges und fühlte mich sehr oft sehr wohl.</p>



<p><strong>Jetzt ist der Monat vorbei und auch, wenn ich so einem “glücklichen” November nie so recht trauen konnte, hat mich dieses Jahr tatsächlich kein Novemberblues ereilt.</strong></p>



<p>Die erste Dezemberwoche habe ich intensiv dazu genutzt, auf den vergangenen Monat zurückzublicken. Denn die Frage, wie es überhaupt <em>möglich</em> war, ihn ganz ohne depressive Verstimmung zu überstehen, stellte ich mir mehr als nur einmal!</p>



<p>Außerdem: Der nächste November (oder auch Januar, den mag ich persönlich ja auch nicht viel mehr…) kommt bestimmt, und meine Erkenntnisse aus dieser Reflexion können mir &#8211; und hoffentlich auch dir &#8211; sicherlich nützlich sein, um einer depressiven Verstimmung vorzubeugen oder sie zu lindern.</p>



<p>Was also war dieses Jahr anders?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Faktor 1: Sonne</h2>



<p>Eine Sache, die im November 2022 definitiv anders war als in den Jahren davor, war das Wetter: Dieses Jahr hatten wir hier in der Pfalz den “goldenen November” (statt des üblichen goldenen Oktobers).</p>



<figure class="wp-block-gallery alignfull has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1902" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/0A0FD61C-436F-4DF5-B187-9294B6CA6545.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1902"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1900" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/AF7804C9-668D-4021-B269-C30B805AAB36.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1900"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1901" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/E03795D5-2963-4B7D-A233-1B67598D0A3A.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1901"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1903" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/7DCB2DB5-CB16-4E4A-872E-19CB03040B63.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1903"/></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Bilder vom 1., 13., 16. und 23. November <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure>



<p>Es gab viele sonnige Tage und das “richtige” Novemberwetter setzte hier erst in den letzten Novembertagen so richtig ein.</p>



<p>Sonnenlicht ist für mein persönliches Wohlbefinden so ein wichtiger Faktor!<br>Wie wichtig, wurde mir erst 2011 in Mexiko so richtig klar. Schon eine Woche nach meiner Ankunft dort machte sich ein Gefühl in mir breit, das mich seitdem nicht mehr losließ:<br>“Jetzt weiß ich, was mir in Deutschland immer gefehlt hat (ohne es zu wissen): Diese Menge an Sonnenlicht!”<br>In Santiago de Querétaro, wo ich mein Auslandssemester verbrachte, gibt es besonders in den Wintermonaten einfach deutlich mehr Sonnenstunden als hier in unseren Breitengraden.</p>



<p>Während ich &#8211; gefühlt &#8211; besonders viel Sonnenlicht brauche, ist es für uns alle sehr wichtig:</p>



<p>Vereinfacht dargestellt, braucht unser Körper Sonnenlicht vor allem für die Produktion von Vitamin D, das wiederum für die Produktion von Serotonin verantwortlich ist &#8211; das Glückshormon, das für ausgeglichene Stimmung sorgt.<br>Bei Dunkelheit wird Serotonin in Melatonin umgewandelt, das uns müde macht und &#8211; in der richtigen Dosierung &#8211; für einen guten Schlaf sorgt.<br>Gemeinsam regeln Serotonin und Melatonin also einen gesunden Wach-Schlaf-Rhythmus.<br>Serotonin macht sozusagen wach, Melatonin müde.</p>



<p><strong>Die vielen wunderschönen Tage mit strahlendem Sonnenschein diesen November haben sicher wesentlich zu meiner gehobenen Stimmung beigetragen!</strong></p>



<p>Seit Ende November gab es jedoch auch hier so einige Tage, an denen es gar nicht so richtig hell werden wollte.<br>An solchen Tagen reicht mir das natürliche Sonnenlicht vorne und hinten nicht aus &#8211; selbst, <em>wenn</em> ich nach draußen gehe und es regelrecht aufsauge.</p>



<p>Deshalb bin ich sehr dankbar für die Tageslichtlampe, die ich mir letztes Jahr zugelegt habe: Sie hat die gleiche Farbtemperatur wie das Licht der Sonne und kann ebenfalls eingesetzt werden, um die Serotoninproduktion anzukurbeln!</p>



<p>Vitamin D3 und K2 supplementiere ich zusätzlich. Hierzu allerdings bitte mit der Ärztin deines Vertrauens sprechen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Faktor 2: Vorfreude und Fokus auf etwas Positives</h2>



<p>Ein weiterer Faktor, der meine Stimmung diesen November sehr gehoben und damit einer Winterdepression vorgebeugt hat, war der Fokus auf eine schöne Sache:<br>Im Oktober bin ich &#8211; zusammen mit meinem Noch-Verlobten &#8211; so richtig in die Planung unserer Hochzeit eingestiegen! <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Dafür standen im November jede Woche Entscheidungen an, sowohl für die standesamtliche Trauung im Dezember, als auch für die freie Trauung und unsere &#8222;große&#8220; Feier nächsten Frühling.</p>



<p>Feiern zu planen und Gastgeberin zu sein, mochte ich schon immer sehr gerne! Und trotzdem trat diese Seite von mir &#8211; übrigens schon lange vor der Pandemie &#8211; in den letzten Jahren total in den Hintergrund.<br>Vor lauter Erschöpfung vergaß ich sie fast völlig, feierte noch nicht mal mehr meinen Geburtstag so richtig und nahm die “Standard-Feiertage” wie Weihnachten eher als stressig wahr.</p>



<p>Als ich seit 2019 meinen Blick immer mehr nach innen wandte, wurde die Gastgeberin in mir jedoch endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt, durch die Pandemie wieder ausgebremst &#8211; und jetzt macht es mir riesigen Spaß, unsere großen Tage zu planen <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Nun steht nicht jedes Jahr ausgerechnet im Dezember eine solche Feier an, die vorbereitet werden will.</p>



<p>Deshalb nehme ich mir jetzt schon vor, im nächsten dunklen November (oder eben auch im Januar) an einem ganz konkreten Projekt zu arbeiten, das mich a) mit Vorfreude erfüllt und bei dem ich b) die Fortschritte klar <em>sehen</em> kann.</p>



<p>Gerade in einem Jahr wie diesem, wo in der Welt um uns herum so viel Negatives geschieht, ist es so unendlich wichtig, uns irgendwo einen positiven Anker zu setzen!<br>Oder am besten gleich mehrere. Das war eine weitere Lektion aus meiner Zeit in Mexiko &#8211; die Menschen dort finden immer einen Grund zum Feiern <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><strong>Gerade jetzt brauchen wir schöne Dinge und liebe Menschen, mit denen wir Zeit verbringen und die unser Herz mit Freude füllen.</strong></p>



<p>Auf welches Event freust du dich jetzt schon? Welchen positiven Fokus kannst du jetzt für dich setzen?</p>



<p>Tipp: Steigere die Vorfreude durch einen Countdown &#8211; z. B. mit einer App oder einem selbstgebastelten Abreißkalender (so haben wir das im Januar mit dem Einbautermin unserer Küche gemacht <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>)!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="214" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/34DA6807-B441-4BDF-8498-CE4BCB1F7459_1_201_a.jpeg?resize=214%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1904"/><figcaption class="wp-element-caption">Unser selbstgebastelter Küchen-Vorfreude-Abreißkalender</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Der entscheidende Faktor: Meine Vorarbeit im Rest des Jahres</h2>



<p>Schönes Wetter und Vorfreude haben mir in diesem Jahr extrem geholfen, doch darauf kann ich mich für zukünftige dunkle Monate nicht verlassen.</p>



<p>Auf das Wetter haben wir keinen Einfluss; Tageslichtlampe Vitamin-D-Präparate &amp; Co. sind nett, aber auch nicht als alleinige Lösung geeignet; und nicht in jedem Jahr steht so ein krass positiv aufgeladenes Ereignis an.</p>



<p>Deshalb bin ich sehr froh, dass der dritte und wichtigste Faktor für mein Wohlbefinden im vergangenen November dieser war: <strong>Die Summe all dessen, was ich schon das ganze Jahr über für mich getan hatte!</strong></p>



<p>Denn dieses Jahr war hart. Als (hoch)sensibler Mensch haben mich einige Dinge, die in der Welt gerade passieren, sehr mitgenommen. Und gerade deshalb habe ich dieses Jahr erst recht einen Gang runtergeschaltet und meine Gesundheit &#8211; psychisch wie physisch &#8211; an allererste Stelle gesetzt.</p>



<p>Wie ich das genau angestellt habe, möchte ich dir im Folgenden beschreiben.</p>



<p>Nimm dir daraus gerne Anregungen für dich mit und probiere Dinge für dich aus, lass’ aber auch getrost links liegen, was sich für dich nicht stimmig anfühlt: Die folgenden Punkte stammen aus <em>meiner</em> Erfahrung &#8211; sie sind mein “Toolset”, das Ergebnis aus viel Ausprobieren, immer-wieder-Reinspüren und diversen Kurskorrekturen über die vergangenen Jahre.<br><strong>Ich lade dich herzlich ein, deine </strong><strong><em>eigenen</em></strong><strong> Erfahrungen zu machen und dein eigenes zuverlässiges Toolset zusammenzustellen, das genau zu dir passt!</strong></p>



<p>Konkret habe ich das ganze Jahr über die folgenden Dinge für mich getan:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1 &#8211; Die Nachrichtenflut eingedämmt</h3>



<p>Unser Gehirn ist ohnehin schon darauf ausgelegt, Negativem mehr Bedeutung beizumessen als Positivem: Alles, was negativ auffällt, stellt eine potentielle Gefahr dar. Und da unser Nervensystem dazu da ist, uns genau davor zu beschützen, hat es dafür sehr feine Antennen &#8211; viel feinere als für die positiven Dinge, denn die sind für das Nervensystem “nice to have”, aber nicht wichtig.</p>



<p>Mit den Nachrichten verhält es sich ähnlich: Auch sie sind (ursprünglich) primär dazu da, uns vor potentiellen Gefahren zu warnen. Da in “klassischen” Nachrichtenmedien das Negative überwiegt, kann leicht der Eindruck entstehen, die Welt sei schlecht und gehe den Bach runter.</p>



<p>Wird das Nervensystem mit negativen Nachrichten aus aller Welt geflutet, kann es gar nicht anders, als in einen Panikmodus zu verfallen. Die Folge sind Kampf-oder-Flucht-Reaktionen und in letzter Konsequenz ein totaler Shutdown in Form der Abkopplung von jeglichen Gefühlen: Wenn ich mich nicht mehr mit den Dingen identifiziere, die um mich herum geschehen, tun sie mir auch nicht mehr weh und stellen sozusagen keine Gefahr mehr dar.</p>



<p>Um handlungsfähig zu bleiben und einem Shutdown des Nervensystems vorzubeugen, ist es also enorm wichtig, die Flut der negativen Nachrichten einzudämmen.</p>



<p>Soll heißen: <strong>Gezielt Nachrichten konsumieren statt sich den ganzen Tag damit dauerberieseln zu lassen.</strong> Push-Nachrichten von News-Apps auf dem Smartphone ausschalten und sich nicht alle 30 Minuten die ewig gleichen schlechten Nachrichten in Fernsehen und Radio reinziehen (Vorsicht: Die feinen Antennen unseres Nervensystems nehmen sie auch dann auf, wenn z. B. das Radio “nur nebenbei” läuft und wir nicht bewusst hinhören!).<br>Stattdessen überlegen: Worüber muss und will ich wirklich informiert sein und in welchem Maß? Wo gibt es die relevanten Informationen?<br>Und diese dann z. B. einmal am Tag abrufen, sei es im Internet, der Tagesschau oder der Zeitung.<br>Nur bitte nicht direkt als allererstes am frühen Morgen!</p>



<p>Genau das habe ich schon seit Beginn der Pandemie gemacht, seit dem Ukraine-Krieg erst recht. <strong>So konnte meine Fassungslosigkeit wieder einem klaren Kopf weichen und ich an meinen Themen weiterarbeiten, statt in (Mit-)Leid zu versinken &#8211; denn damit wäre gar niemandem geholfen!</strong></p>



<p>Tipp: Es gibt mittlerweile einige Portale, die sich positiven Nachrichten verschrieben haben! Schau’ z. B. gerne mal bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://goodnews.eu/" target="_blank">Good News</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://perspective-daily.de/" target="_blank">Perspective Daily</a> rein. Und schon scheint die Welt nicht mehr ganz so schlecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2 &#8211; Mich in Akzeptanz geübt</h3>



<p>Klimakrise, Kriege, Pandemie, Armut, Diskriminierung, Verfolgung, Ungerechtigkeiten an aller Ecke &#8211; <strong>ich habe mir dieses Jahr oft die Frage gestellt, ob die Menschheit eigentlich noch zu retten ist (geschweige denn unsere Erde).</strong></p>



<p>Tief in mir lebt schon immer der sehnliche Wunsch, dass alle Menschen und Lebewesen auf dieser Welt friedlich miteinander leben &#8211; und dieses Sehnen meiner Seele schwang bisher immer unbewusst als Ideal mit in allem, was ich anging.<br>In anderen Worten: Ich wollte schon immer am liebsten die Welt retten.</p>



<p><strong>Eine der heilsamsten Entwicklungen war es für mich, mich in diesem Jahr von dieser Idealvorstellung zu verabschieden.</strong></p>



<p>Mit Blick auf die Menschheitsgeschichte habe ich bemerkt: Leider, leider hat es schon immer Kriege gegeben, weil Menschen unter dem Motiv, ihr eigenes Volk, ihre Familie, ihre Kultur etc. zu bewahren, andere bekämpften, die ihrerseits aus genau den gleichen Motiven handelten.<br>Man könnte meinen, aus solchen Geschichten hätte die Menschheit gelernt und wäre schon längst in der Lage, es besser zu machen und <em>gemeinsame</em> Lösungen zu finden &#8211; aber scheinbar findet dieser Lernprozess frustrierend langsam statt.</p>



<p>Kurz gesagt, bin ich zu der Überzeugung gelangt: größere und kleinere Kriege wird es vermutlich immer geben.<br>Und das ist auf schreckliche, ernüchternde Weise okay. Es scheint zur Natur der Menschheit zu gehören, das eigene Revier zu verteidigen und erweitern zu wollen. So, wie wir es auch im Tierreich beobachten können, nur &#8211; leider &#8211; in viel größerem, zerstörerischerem Ausmaß.</p>



<p><strong>Heißt das jetzt, ich habe resigniert und denke “Ist halt so, kann ich nix gegen machen; es überhaupt zu probieren, wäre sinnlos”?<br>HELL NO.</strong><br>Ich bin immer noch der Überzeugung, Menschen wie Putin und Konsorten in Russland, die Mullahs in Iran, die Taliban in Afghanistan, aber auch solche Gestalten wie die AfD hier in unserem Land, die mit nationalistischem Gedankengut und ständigem “wir” gegen “die” die Menschen gegeneinander aufwiegeln und offenbar nichts aus der Geschichte gelernt haben, müssen unbedingt gestoppt werden!<br>Und ich bin der Überzeugung, dafür braucht es jede*n von uns.</p>



<p>Nur: Um überhaupt in der Lage zu sein, die eigene Stimme gegen Ungerechtigkeiten zu erheben, müssen wir handlungsfähig sein. Und das sind wir nicht, wenn uns die Negativität der Welt überrollt und wir angesichts der Mammutaufgabe “Weltfrieden von heute auf morgen” (die bedeuten würde, mindestens 387 Brände gleichzeitig zu löschen) in Schockstarre verfallen oder in Weltschmerz ertrinken.</p>



<p>Ein gewisses Maß an Akzeptanz &#8211; die ich hier nochmal ganz klar von Resignation abgrenzen will! &#8211; hat mir dieses Jahr enorm dabei geholfen.<br>Das Rauszoomen aus den aktuellen Problemen und der Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte, zum Beispiel durch Dokumentationen über die Maya, war seltsam tröstlich, weil es den Druck von mir genommen hat, die ganze Welt auf einmal retten zu wollen.</p>



<p><strong>Dieses Maß an Akzeptanz zu erlangen, war ein schmerzhafter Prozess. Und am Ende konnte ich wieder klarer sehen, wo und wie genau <em>ich</em> mich einsetzen möchte &#8211; und welche Felder ich anderen überlasse, um mich selbst zu schützen.</strong></p>



<p>“Wir haben alle ein bisschen ‘Ich will die Welt retten’ in uns.<br>Aber es ist o.k., wenn du erst mal nur einen Menschen rettest.<br>Uns es ist o.k., wenn dieser Mensch du selbst bist.”</p>



<p><a href="https://www.instagram.com/p/CU196Erjji4/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(Ein guter Plan)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">3 &#8211; Meinen Fokus auf Positives gelenkt</h3>



<p>Der Negativitäts-Effekt sorgt nicht nur dafür, dass uns negative Dinge mehr auffallen, sondern auch dafür, dass sie uns länger im Gedächtnis bleiben.<br>Als Gegengewicht ist es deshalb ungemein wichtig, den Fokus <em>auch</em> auf die positiven Dinge im Leben zu richten.<br><strong>Denn genauso wie die negativen sind die positiven <em>auch</em> immer da! </strong>Wir bemerken sie nur oft nicht, weil unser Nervensystem (und auch die mediale Berichterstattung) ihnen eben keine Bedeutung beimisst &#8211; sie sind für uns selbstverständlich oder ziehen unbemerkt an uns vorbei.</p>



<p>Das Positive <em>auch</em> wahrzunehmen, können wir trainieren.<br>Am besten gelingt uns das, wenn unser Nervensystem in einer guten Verfassung ist und überhaupt die Kapazität hat, auf sie zu achten. Andererseits kann es eine entspannende Wirkung haben, die schönen Dinge des Lebens bewusst wahrzunehmen, weil dadurch das Signal an das Gehirn gelangt: “Schau, es ist nicht alles schlecht (a.k.a. gefährlich)!” Es handelt sich hierbei sozusagen um eine Positivspirale.</p>



<p>Eine Möglichkeit, den Positiv-Fokus zu trainieren, ist z. B. ein Dankbarkeitstagebuch.<br>Dabei ist es völlig in Ordnung, wenn es anfangs vermeintlich ganz kleine Dinge sind, die dort aufgeführt sind, wie das fließende Wasser und die Elektrizität in der Wohnung.<br>Nach und nach kommen immer mehr Dinge hinzu und der Blick weitet sich &#8211; dann fallen dir z. B. auch die Menschen in deinem Umfeld ein, die dir gut tun, du bemerkst das nette Lächeln der Frau im Supermarkt oder den schönen Baum am Wegesrand, an dem du seit Jahren einfach nur vorbeigelaufen bist. Und irgendwann fällt es dir vielleicht sogar leichter, das Positive in schwierigen Situationen zu erkennen &#8211; oder an den negativen Emotionen, die du dann fühlst, denn auch sie haben immer eine Botschaft für uns.</p>



<p><strong>Woher ich das weiß? Weil ich das schon seit Jahren bewusst trainiere!<br></strong>Genau daraus entstand schließlich Wunderland Coaching und mein “Wunder der Woche”, das ich über anderthalb Jahre lang wöchentlich bei Instagram gepostet habe und auch meine Follower*innen ermuntert habe, sich Gedanken darüber zu machen.</p>



<p><strong>Denn all diese positiven Dinge, die ich oben genannt habe? Das sind die Dinge, die ich “Wunder” nenne! Denn das sind die großen und kleinen Wunder, die das Leben lebenswert machen.</strong></p>



<p>Dieser Fokus hat mich dieses Jahr sehr getragen.</p>



<p>Probier’s doch mal aus: Schreib’ dir jeden Tag drei (oder mehr) Dinge auf, für die du dankbar bist. Und frag’ dich am Ende der Woche: “Was war mein Wunder der Woche”?</p>



<p>Auch hier möchte ich noch eine wichtige Abgrenzung vornehmen:<br>Toxische Positivität &#8211; das krampfhafte Suchen nach etwas Positivem in jeder noch so beschissenen Situation &#8211; ist kontraproduktiv. Toxisch eben. Wenn wir uns nämlich zwingen, positiv zu denken, obwohl es uns in Wahrheit gerade mies geht, entsteht 1. eine Dissonanz im Nervensystem und dadurch noch mehr Stress. Außerdem unterdrücken wir damit 2. die “negativen” Gefühle und überpinseln sie mit etwas glitzernder Positivität.<br>Doch unsere wahren Gefühle bahnen sich immer ihren Weg &#8211; wenn wir sie dauerhaft wegdrücken, begegnen sie uns eben irgendwann z. B. in Form einer Krankheit oder kleiner “Wehwehchen” wieder.<br><strong>Es ist also wichtig, unsere wahren Gefühle anzuerkennen und positives Denken in dem Maße zu praktizieren, wie es uns tatsächlich <em>gut tut</em>.</strong></p>



<p>Und um das wahrzunehmen, braucht es Achtsamkeit uns selbst und unseren Gefühlen gegenüber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 &#8211; Den Blick nach innen gerichtet</h3>



<p>Achtsamkeit ist der Schlüssel. Für alles, was ich oben beschrieben habe, genauso wie für das ganze Leben:<br>Nur, wenn wir achtsam mit uns selbst sind &#8211; damit, was in unserer Gefühls- und Gedankenwelt vorgeht und wie sich das in unserem Körper und unserer Interaktion mit anderen zeigt -, können wir wirklich in unserem besten Sinne agieren. <strong>Ohne Achtsamkeit hingegen gehen wir im Autopilot-Modus durch die Welt und reagieren nur, statt zu agieren.</strong></p>



<p>Nur durch meine Achtsamkeitspraxis konnte ich dieses Jahr<br>&#8211; einschätzen, wie viele und welche Informationen mir gut tun,<br>&#8211; die Lage der Welt akzeptieren, ohne zu resignieren,<br>&#8211; meinen Fokus auf das Positive lenken, ohne in die toxic-positivity-Falle zu treten und<br>&#8211; mental und physisch gesund durch dieses heftige Jahr und sogar den November gehen.</p>



<p>Achtsamkeit ist eine Praxis, eine Gewohnheit &#8211; das heißt, sie will regelmäßig “gepflegt” werden. Und sie kann so vieles sein &#8211; im Prinzip alles, was du ganz bewusst tust. Alles, wobei deine Aufmerksamkeit ganz auf <em>einer</em> einzigen Sache liegt, du ganz im Moment bist und du dich, deinen Körper, deine Gedanken, deine Gefühle oder auch deine Umgebung ganz bewusst wahrnimmst.</p>



<p>Die (aktuellen) Bestandteile meiner Achtsamkeitspraxis sind:</p>



<p>&#8211; <strong>Meditieren</strong>: am liebsten geführt, damit mein Geist wirklich ganz loslassen kann und dennoch immer wieder zum jetzigen Moment zurückgeholt wird, wenn die Gedanken abschweifen (was mir echt oft passiert und btw völlig normal ist),</p>



<p>&#8211; <strong>Journaling</strong>: Dankbarkeitstagebuch und täglicher “Check-out” mit <a rel="noreferrer noopener" href="https://einguterplan.de/eingutertag" target="_blank">“Ein guter Tag”</a> (unbezahlte Werbung), manchmal auch ausführlicher zu einer bestimmten Reflexionsfrage/einem Thema,</p>



<p>&#8211; <strong>Bewegung</strong>: Yoga, Stretching, tanzen, Spaziergänge; meistens ohne Leistungsanspruch à la “Push it! Noch 10 Wiederholungen”, sondern wahrnehmend: Was tut mir heute gut?,</p>



<p>&#8211; <strong>Mini-Check-ins</strong> über den Tag verteilt: kurz innehalten, ein paarmal tief durchatmen, in mich reinspüren: Welche Bedürfnisse nehme ich wahr? Wie geht es mir und was brauche ich gerade?; anfangs mit Handy-Erinnerungen, um dran zu denken, mittlerweile brauche ich die nicht mehr, weil ich diese Praxis so verinnerlicht habe <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>und</p>



<p>&#8211; <strong>Zeit in der Natur</strong>: Spaziergänge und Wanderungen ohne Leistungsanspruch und oft ohne bestimmtes Ziel &#8211; dafür mit zahlreichen Stopps auf dem Weg und ganz viel Wahrnehmen: Was sehe ich in der Natur um mich herum? Was fühle ich in mir? Wie geht es mir und was brauche ich? Was lehrt die Natur mich heute?</p>



<p>Ich spreche übrigens ganz bewusst von meiner “aktuellen” Achtsamkeitspraxis, denn Veränderung ist ein ganz natürlicher Teil davon: <strong>Wir Menschen verändern uns stetig, da ist es nur logisch, dass sich auch ändert, was uns gut tut.</strong></p>



<p>Außerdem ist eine Gewohnheit nicht zwingend etwas, was wir jeden einzelnen Tag tun: Ich hatte dieses Jahr immer mal wieder Phasen, in denen ich den einen oder anderen Bestandteil meiner Achtsamkeitspraxis vernachlässigte oder schlicht nicht in dem Ausmaß brauchte. Es gab ganze Wochen, in denen ich nicht meditiert oder gejournalt habe &#8211; und dennoch zählen beide zu meinen liebsten Gewohnheiten.</p>



<p><strong>Wichtig ist, das richtige Maß für sich selbst zu finden &#8211; und achtsam und liebevoll mit sich zu sein, wenn man eine Gewohnheit “schleifen lässt”.</strong><br>Dann wiederum lohnt sich der Blick dahinter: Warum ist das gerade so? Warum will oder wollte ich diese Sache in meinen Alltag integrieren? Kam dieses Bedürfnis aus mir selbst, oder habe ich irgendwo aufgeschnappt, dass “man” das tun sollte, um z. B. einen “gesunden Lifestyle” zu pflegen? Passt diese Sache zu mir und meinem Leben? Wie sieht es mit Umfang und Frequenz aus? Gibt es Alternativen, die die gleiche Wirkung erzielen und besser zu mir passen? Ist es an der Zeit, diese Gewohnheit entsprechend anzupassen oder ganz auszumustern? Oder hindert mich eine Angst daran, ihr in meinem gewünschten Maß nachzugehen? Wie fühle ich mich beim Praktizieren dieser Sache? Was nehme ich in meinem Körper wahr?</p>



<p>All diese Fragen haben mich dieses Jahr viel und oft beschäftigt.<br>Dabei habe ich gelernt: Sie mögen wie Störfaktoren wirken &#8211; wie etwas, was mich von meinen Gewohnheiten abhielt. <strong>Doch in Wahrheit SIND diese Fragen pure Achtsamkeit. Immer wieder spüren, atmen, sein. Mitnehmen, was mir dienlich ist, anpassen, was angepasst werden darf, und loslassen, was ausgedient hat.</strong></p>



<p><strong>Wie steht es um deine Achtsamkeitspraxis?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">5 &#8211; Druck raus- und Auszeiten genommen</h3>



<p>Nicht nur meine Gewohnheiten &#8211; <em>jeden</em> Bestandteil meines Lebens habe ich im Laufe des Jahres regelmäßig unter die Lupe genommen. Nämlich immer dann, wenn etwas “klemmte”. Nach meinem “Business-Starter-Sprint” im Jahr 2021, <a href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/novemberblues-hitting-hard/" data-type="post" data-id="1887" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der mich doch nur wieder an den Rande des Burnouts brachte</a> (weil ich den Ratschlägen anderer nachjagte, anstatt auf mein Inneres zu hören), nahm ich besonders im Beruflichen dieses Jahr den Druck raus.</p>



<p>Das heißt, hier ließ ich besondere Achtsamkeit walten und trat weit früher auf die Bremse als letztes Jahr. Ich ließ es generell langsamer angehen und nahm mir immer mal wieder Auszeiten &#8211; die beste davon war die eine Woche im Sommer, die ich ganz alleine in einem Ferienhäuschen inmitten der schönsten Natur verbrachte. <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Deutlich mehr Umsatz als im letzten Jahr habe ich dieses Jahr zwar nicht erwirtschaftet, aber: <strong>Mir geht es auf allen Ebenen viel besser UND meine innere Sicherheit, mein unerschütterliches Vertrauen in meinen Weg ist zurückgekehrt!</strong><br>Das hatte letztes Jahr nämlich unter all dem “Ich sollte” und “Ich könnte” und all dem Scheitern, weil ich diesen Ansprüchen nicht gerecht wurde, ziemlich gelitten.</p>



<p><strong>Wo darfst du öfter auf die Bremse treten?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Novemberblues? Kein Zufall!</h2>



<p>Zusammengefasst lässt sich sagen: Dass es mir dieses Jahr im November wesentlich besser ging als in den letzten Jahren, war keineswegs Zufall.</p>



<p>All die Dinge, die ich das ganze Jahr über geübt und gefestigt habe, haben für einen körperlich und geistig gesunden Grundzustand gesorgt, den ich in dem Ausmaß noch nie zur Verfügung hatte!<br>Ich habe dafür gesorgt, mich in mir sicher zu fühlen. So sicher, dass ich den Stürmen im Außen &#8211; in diesem Fall der zunehmenden Dunkelheit und Kälte, aber auch alldem, was in der Welt gerade vor sich geht &#8211; mit Gelassenheit begegnen konnte.</p>



<p>Schönes Wetter und Hochzeits-Vorfreude kamen als Sahnehäubchen obendrauf &#8211; aber <strong>mit diesem Grundzustand, dieser guten und sicheren Verbindung zu mir selbst, weiß ich: Auch künftige dunkle Monate werde ich gut überstehen.</strong><br></p>



<p>Ob es der Trubel um Weihnachten und den Jahreswechsel ist, die dunkle Jahreszeit dir aufs Gemüt drückt oder du unabhängig davon eine stressige Phase hast:<br>Ich wünsche dir, dass du gut für dich sorgen und diese Phase für dich möglichst gut gestalten kannst.</p>



<p>Wenn auch du mehr Sicherheit <em>in dir</em> schaffen möchtest und dir auf diesem Weg Begleitung wünschst: Meld&#8216; dich gerne hier zu deinem <a rel="noreferrer noopener" href="https://calendly.com/wunderland-coaching/erstgespraech" target="_blank">Kennenlerngespräch</a> an &#8211; genau das ist das Thema meiner neu konzipierten <a href="https://www.copecart.com/products/73c37089/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7-Wochen-Coaching-Begleitung &#8222;sicher in dir&#8220;</a>.<br></p>



<p><strong>Was nimmst du aus diesem Artikel mit?</strong></p>



<p>Ich freue mich auf deine Rückmeldung.<br></p>



<p>Alles Liebe,</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/">November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1899</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Meine Wunder der Woche im Mai</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 13:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wunderland-coaching.de/?p=1414</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr teile ich jede Woche bei Instagram mein &#8222;Wunder der Woche&#8220;. Das sind mal große, außergewöhnliche Dinge, mal ganz kleine Alltagssituationen &#8211; und die teile ich, weil ich überzeugt bin:Wir sind umgeben von Wundern &#8211; jederzeit! Mit meinen &#8222;Wundern der Woche&#8220; möchte ich Bewusstsein dafür schaffen und Menschen ermutigen, ihren Blick für&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Rückblick: Meine Wunder der Woche im Mai</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/">Rückblick: Meine Wunder der Woche im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit über einem Jahr teile ich jede Woche bei <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> mein &#8222;Wunder der Woche&#8220;.</p>



<p>Das sind mal große, außergewöhnliche Dinge, mal ganz kleine Alltagssituationen &#8211; und die teile ich, weil ich überzeugt bin:<br>Wir sind <em>umgeben</em> von Wundern &#8211; jederzeit!</p>



<p>Mit meinen &#8222;Wundern der Woche&#8220; möchte ich Bewusstsein dafür schaffen und Menschen ermutigen, ihren Blick für die großen und kleinen Wunder des Lebens zu schärfen.</p>



<p>Denn genau so entdecken und <em>erschaffen</em> wir unser ganz persönliches Wunderland!</p>



<p>Das waren also meine &#8222;Wunder der Woche&#8220; im Mai:</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Mai: Das größte Wunder ist das Leben selbst!</h2>



<p>Am 7. Mai feierte ich den Umstand, dass ich zum 32. Mal auf unserem wundervollen Planeten die Sonne umrundet hatte. <img alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f973.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Vieles kam anders als geplant &#8211; so musste ich meine Geburtstagsfeier krankheitsbedingt verschieben, ausgerechnet als ich endlich mal wieder an einem Samstag Geburtstag hatte&#8230;<br>Das forderte mich im Vorfeld ganz schön heraus&#8230; doch an dem Tag selbst war ich einfach erfüllt von Dankbarkeit <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Das hier teilte ich anlässlich meines Geburtstags auf meinem privaten Instagram-Account:</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
<div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CdViHBtoT-S/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Eli <img alt="🍓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f353.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> (@eli_im_wunderland)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<p>Here’s to 32!</p>



<p><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>DANKE<br>für ein sehr ereignisreiches 32. Lebensjahr.<br>für 365 Tage, die als unbeschriebenes Blatt vor mir liegen.<br>für dieses wundervolle Leben und die noch wundervolleren Menschen, mit denen ich es teile.<br>für 6 Jahre mit DIR <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/kerneflo/">@kerneflo</a>&nbsp;<img alt="👩‍❤️‍💋‍👨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f469-200d-2764-fe0f-200d-1f48b-200d-1f468.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>für all die Glückwünsche, die mich auf den verschiedensten Wegen erreicht haben <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Mein Geburtstag(swochenende) in 9 Bildern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bild 1: mein Start in meinen Geburtstag. Sternegucken auf dem Balkon &#8211; inklusive einer Sternschnuppe!!! <img alt="💫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f4ab.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 2: die Karte für meinen Tag &#8211; hätte passender nicht sein können: „Surrender to the sweetness &#8211; make love to life“. I did. I always will <img alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2764.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 3: unser Start in den Geburts- und Jahrestag mit Pfannkuchen, Erdbeeren und Traubensecco <img alt="🤤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f924.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 4-6: Ergebnis meines Geburtstags-Shooping-Hauls im Gartenmarkt <img alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f601.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Jetzt sitze ich jeden Tag inmitten meiner Geschenke <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🤩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f929.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 7: feiern konnte ich zwar nicht, aber Erdbeerkuchen gab’s trotzdem &#8211; dank unserer wunderbaren Vermieterin und Nachbarin, ihres Zeichens langjährige Café-Besitzerin <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🤤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f924.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 8: der perfekte Abschluss eines wunderschönen Wochenendes: ein kleines Wünsche-Ritual für noch mehr Vorfreude auf das neue Lebensjahr <img alt="🥳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f973.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Bild 9: Ich &#8211; erfüllt, dankbar, glücklich <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">15. Mai: Hilfsbereitschaft, Geburtstagsfeierei und Coaching-Erfahrungen</h2>



<p>In der Woche vom 9.-16. Mai teilte ich gleich drei &#8222;Wunder der Woche&#8220;, die da waren:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Der nette Mann, der gestern SOFORT gefragt hat, ob alles ok ist und angeboten hat, meinen Verlobten irgendwohin zu fahren, als der sich auf der Straße den Fuß umgeknickt hat (war aber zum Glück nur ein paar Meter vor unserer Haustür und nicht allzu wild). Danke, Fremder!</li>



<li>Meinen Geburtstag nachfeiern, nachdem in den letzten Jahren und auch dieses &#8222;der Wurm drin war&#8220;.<br>Nicht alle wichtigsten Menschen konnten dabei sein, aber es war wirklich schön, mit meinen Liebsten das Leben zu feiern und reich beschenkt zu werden (z. B. mit Kuchen <img alt="🤤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f924.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>) <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>



<li>Der Abschluss des Coaching-Austauschs mit <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/silke.poehlsen/" target="_blank">@silke.poehlsen</a> <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Ich habe ihre 6-Wochen-Begleitung getestet und sie meine. Es war eine wundervolle und lehrreiche Erfahrung sowohl als Coach als auch als Coachee <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Darum schon mal hier: große Empfehlung von ganzem Herzen!<br>Und zum Ende der letzten Yogastunde gesellten sich unsere beiden Hundedamen zu uns <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>
</ol>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E.jpg?resize=406%2C512&#038;ssl=1" alt="Lucy leistet mir Gesellschaft bei einem meiner &quot;Wunder der Woche&quot;" class="wp-image-1420" style="width:406px;height:512px" width="406" height="512" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?resize=811%2C1024&amp;ssl=1 811w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?resize=237%2C300&amp;ssl=1 237w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?resize=768%2C970&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?resize=1216%2C1536&amp;ssl=1 1216w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?resize=1621%2C2048&amp;ssl=1 1621w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/21599949-B63B-4FD1-A6CA-521A3C5FC83E-scaled.jpg?w=2027&amp;ssl=1 2027w" sizes="auto, (max-width: 406px) 100vw, 406px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lucy, unser Hundebesuch, beim &#8222;Yoga&#8220; <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">20. Mai: Was wir von Gewitter über Kommunikation lernen können</h2>



<p>Am 19. Mai konnten mein Verlobter und ich endlich mal wieder einem unserer gemeinsamen Hobbies nachgehen: Gewitter gucken! <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Es war zwar gar nicht sooo spektakulär wie erwartet, da das Gewitter sich eher anderswo entlud und nicht direkt über uns, aber dennoch schön und durchaus lehrreich &#8211; lies am besten selbst.</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
<div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CdyCKYhKHtl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<p>Ich liebe Gewitter!</p>



<p>Ich finde es jedes Mal wieder ein herrliches Naturschauspiel und genieße den Duft nach Regen und die erfrischte Luft danach. Außerdem wurde ich bei Gewitter geboren <img alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f601.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="🧙‍♀️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f9d9-200d-2640-fe0f.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Im übertragenen Sinne können uns Gewitter vieles in Bezug auf unsere Streitkultur mitgeben.</p>



<p>Konflikte sind im menschlichen Zusammenleben unausweichlich: Zum Glück sind wir Menschen höchst unterschiedlich &#8211; und da kommt es nun mal ab und an zu Reibungen.</p>



<p>Versuchen wir ihnen jedoch auszuweichen, bleibt die Luft dick und die Spannung bestehen &#8211; und bauscht sich evtl. sogar noch auf!<br>Um Konflikte wirklich auszuräumen, müssen wir sie zulassen und ins Gespräch gehen.</p>



<p>Gleichzeitig ist es verständlich, dass Menschen Angst haben &#8211; sowohl vor Gewitter, als auch vor Konflikten:<br>So ein Gewitter ist unberechenbar &#8211; hier zeigt die Natur ihre rohe Kraft, der wir Menschen im Zweifel vollkommen ausgeliefert sind.<br>Gehen wir in ein Konfliktgespräch und teilen uns offen mit, machen wir uns damit verletzlich.<br>Niemand wird gerne verletzt &#8211; und doch ist Verletzlichkeit der einzige Weg, wie wir wirklich offen miteinander sprechen und in Verbindung gehen können.<br>Um es mit den Worten von Brené Brown zu sagen: &#8222;Verletzlichkeit macht stark.&#8220;</p>



<p>Der Top-Tipp meiner Mutter &#8211; ihres Zeichens Familienrechtsanwältin (Scheidungen und so) &#8211; an Paare lautet: &#8222;Leute, lernt, richtig miteinander zu streiten!&#8220;<br>Dabei geht es nämlich rein um Kommunikation.</p>



<p>Das darfst du dabei beachten:<br>1. Nimm&#8217;s nicht persönlich und<br>2. Bleib bei dir:<br>Versende Ich-Botschaften, also statt &#8222;NIE BRINGST DU DEN MÜLL RAUS!!!&#8220; zu brüllen, atme lieber kurz durch und sage dann, was in dir vorgeht: &#8222;Mir ist aufgefallen, dass der Müll immer noch hier oben steht. Bitte bring ihn doch runter. Ich wäre dir sehr dankbar dafür, denn eine aufgeräumte Wohnung ist mir wichtig, um mich wohlzufühlen. Und er stinkt!&#8220;</p>



<p>Wenden wir diese Art der achtsameren Kommunikation schon im alltäglichen Umgang miteinander an, können wir außerdem verhindern, dass die Wolken zu einem ausgewachsenen Unwetter oder eben die Reibungsfläche zu einem riesigen Streit heranwächst!</p>



<p>Also: Lasst uns offen, achtsam, klar und konstruktiv kommunizieren!</p>



<p><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">29. Mai: Du musst tanzen &#8211; endlich wieder Live-Konzert!</h2>



<p>In der letzten Maiwoche erwartete mich ein besonders tolles Erlebnis: Eine liebe Freundin, die ich schon fast mein ganzes Leben lang kenne (<img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>), hatte mir zum Geburtstag eine Karte für ein Konzert geschenkt.<br>So verbrachten wir einen wundervollen Abend zusammen beim Clueso-Konzert in Mannheim <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Das ließ mich sogar meine Periodenkrämpfe für ein paar Stunden vergessen und rief mir in Erinnerung, warum ich früher immer ziemlich fit war, obwohl ich schon immer der totale Sportmuffel war: Ich war einfach fast jedes Wochenende tanzen! <img alt="💃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f483.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p></p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
<div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
<div style="padding-top: 8px;">
<div style=" color:#3897f0; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
</div>
<div style="padding: 12.5% 0;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;">
<div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div>
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div>
</div>
<div style="margin-left: 8px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg)"></div>
</div>
<div style="margin-left: auto;">
<div style=" width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"></div>
<div style=" width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"></div>
</div>
</div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"></div>
</div>
<p></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CeIg891KKUP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<p>Mein Wunder der Woche war der Besuch meines ersten Live-Konzerts seit fast 3 Jahren!</p>



<p>Und erst, als ich mittendrin war, merkte ich, WIE sehr ich das tatsächlich vermisst hatte.</p>



<p>Voll in die Musik abzutauchen, alle Gefühle zu fühlen und singend, tanzend, springend, jubelnd und auch in Form der einen oder anderen Träne rauszulassen.<br>Mich von den Worten und Klängen und den geballten Emotionen der Menschenmenge mitreißen zu lassen &#8211; wenn&#8217;s ne gute Crowd ist, jedenfalls.<br>Und das war sie! Lauter gechillte Menschen bei diesem&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/clueso/">@clueso</a>!</p>



<p>Das ganze Erlebnis war ein Wunder &#8211; und wie es dazu kam, erst recht.</p>



<p>Als ich vor ein paar Wochen hier in den Insta-Stories über meine Cluesn-Liebe sprach, machte meine liebe Freundin&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/darcyrella/">@darcyrella</a>&nbsp;einfach mal Nägel mit Köpfen:<br>Zwischen &#8222;Lust auf Clueso am 25.5. in Mannheim&#8220; und &#8222;haben Tickets&#8220; vergingen keine 2 Stunden <img alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f389.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> &#8211; und dann teilte sie mir an meinem Geburtstag auch noch mit, dass die Karte ihr Geburtstagsgeschenk für mich sein sollte.<br>Ich bin unendlich dankbar für dich, Sweetie <img alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f618.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f618.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f618.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Interessant war aber auch, dass wir &#8211; beide sehr konzerterfahren &#8211; uns im Vorfeld ernsthaft die Frage stellten: &#8222;Ah Shit, wie funktioniert das noch gleich mit diesen Live-Konzerten? <img alt="😳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f633.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>&#8220;<br>Nach über zwei Pandemiejahren hatten wir doch ein bisschen was verlernt <img alt="🙈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f648.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> &#8211; das ist auch in anderen Lebensbereichen wirklich nicht zu unterschätzen.</p>



<p>Ich hatte so eine Ahnung, dass es auch für Clueso und Band etwas ganz Besonderes war, endlich wieder live auf der Bühne zu stehen. Und so war&#8217;s: die hatten so viel BOCK und dieser Funke sprang total auf mich über <img alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f525.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Am meisten hab ich mich übrigens auf &#8222;Tanzen&#8220; gefreut &#8211; obwohl ich das Lied anfangs total doof fand <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Alles in allem war das einfach ein WUNDERvolles Erlebnis und ich freue mich auf weitere Konzerte diesen Sommer.<br>Next up: Fanta Vier &#8211; die sind live auch einfach großartig <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Und dann? We will see. Jetzt bin ich jedenfalls wieder angefixt <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und welche Wunder hast du im Mai so erlebt?</h2>



<p>Mit dem Mai geht ein ereignisreicher Monat mit ganz vielen großen und kleinen Wundern zu Ende.</p>



<p>Wie war das bei dir? Welche Wunder hat der Mai dir so gebracht?<br>Und denk&#8216; dran: &#8222;Wunder&#8220; sind nicht nur die großen, unerwarteten und unwahrscheinlichen Dinge.<br>Das größte Wunder ist das Leben selbst und das können wir wertschätzen, indem wir es mit all seinen Facetten genießen. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>In diesem Sinne: Auf einen WUNDERvollen <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblicke/rueckblick-juni-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Juni</a>.</p>



<p>Ich freu&#8216; mich, von dir zu lesen!</p>



<p>Deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" style="width:270px;height:56px" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/">Rückblick: Meine Wunder der Woche im Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/rueckblick-mai-2022/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1414</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Ich sehe den Wald wieder! &#8211; Einmal mich selbst vergessen und wieder zurück</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 16:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderland Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wunderland-coaching.de/?p=818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum einjährigen Blog-Geburtstag teile ich diesen Artikel mit dir, in dem es darum geht, wie ich in den letzten Monaten meine Mission aus den Augen verloren und sie kürzlich wiederentdeckt habe.Ich sehe den Wald wieder, nachdem ich ihn lange vor lauter Bäumen nicht mehr sehen konnte! Die Kurzfassung habe ich bereits auf Instagram als “Wunder&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Ich sehe den Wald wieder! &#8211; Einmal mich selbst vergessen und wieder zurück</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/">Ich sehe den Wald wieder! &#8211; Einmal mich selbst vergessen und wieder zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum einjährigen Blog-Geburtstag teile ich diesen Artikel mit dir, in dem es darum geht, wie ich in den letzten Monaten meine Mission aus den Augen verloren und sie kürzlich wiederentdeckt habe.<br>Ich sehe den Wald wieder, nachdem ich ihn lange vor lauter Bäumen nicht mehr sehen konnte!</p>



<p>Die Kurzfassung habe ich bereits auf Instagram als “<a href="https://www.instagram.com/p/CTMl7CAqTuD" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wunder der Woche</a>” geschildert, aber hier nehme ich dich noch ein bisschen mehr mit in das, was da in mir so passierte.</p>



<p>Damit möchte ich zeigen: <strong>Manchmal braucht es nichts weiter als ein bisschen Abstand und eine ganz unscheinbare Frage, damit etwas Großes ins Rollen kommt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Offenbarung einer nächtlichen Notiz</strong></h2>



<p>Mitten in der Nacht bzw. am sehr frühen Morgen des 30. August, nach einer Woche kompletter Instagram-Auszeit, schrieb ich Folgendes in meine Notiz-App:</p>



<p>“Juhu, ich sehe den Wald wieder!”</p>



<p>Was eine kurze Notiz sein sollte, wurde zu einem halben Blogartikel &#8211; die Worte flossen nur so aus mir heraus.<br>Aufgrund einer wichtigen Erkenntnis fühlte es sich nämlich an, als würden einige Puzzleteile sich in mir endlich richtig zusammenfügen.</p>



<p>Worum es ging und wie es dazu kam, darüber schreibe ich hier in diesem Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ups, wieder in die alte Falle getappt&#8230;</strong></h2>



<p>Die Erkenntnis lautete, kurz zusammengefasst: “back to the basics”.</p>



<p>Letztlich gilt das doch für so vieles. Weil wir eine Idee oder einen Gedanken haben, und statt so an sie heranzugehen, wie es für UNS ganz individuell passt, schauen wir nach außen, wie es andere machen &#8211; wie “man” das macht. Um nichts falsch zu machen, um nicht anzuecken, um ja keine &#8211; irgendwo festgehaltenen oder, viel öfter, unausgesprochenen &#8211; Regeln zu verletzen und so weiter.</p>



<p>Genau so ging es mir schon oft in meinem Leben. Und nun eben auch in den ersten Monaten meiner Selbstständigkeit.</p>



<p>Dass ich mich dabei immer weiter von mir selbst entfernte, das konnte mir nur ins Bewusstsein gelangen, weil ich mal eine Woche lang Abstand von all dem nahm, womit ich mich sonst ständig zumindest in Gedanken beschäftigte, 24/7, gewollt und ungewollt.</p>



<p>Ich erlaubte es mir, endlich mal komplett abzuschalten. Kein “Was poste ich als nächstes?”, “Wie formuliere ich das am besten?”, “Wo werde ich sichtbar für meine Traumkund*innen? Und wer sind die überhaupt?”, “Was passt zu meiner Strategie? Ähm, was für eine Strategie ist das eigentlich genau…?” etc. pp.</p>



<p>All diese ständigen Fragen führten dazu, dass das, was ich voller Freude und Enthusiasmus gestartet hatte, sich im Laufe der letzten Monate immer schwerer anfühlte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Magie einer kleinen Frage</strong></h2>



<p>Nach ein paar Tagen Auszeit war es schließlich eine ganz simple kleine Frage &#8211; und meine Antwort darauf -, nach der es mir wie Schuppen von den Augen fiel:</p>



<p>“Ach, du bist jetzt selbstständig? Als Coach? Was machst du da so?”</p>



<p>Meine Antwort lautete ungefähr so: „Ich helfe Menschen, die in einer Situation sind, die von außen ganz toll aussieht &#8211; aber innen fühlt es sich kacke an.”&nbsp; Hinzugefügt habe ich dann noch: “Das kann zum Beispiel im Job sein, aber auch in der Beziehung, in der Familie, so ziemlich überall: Sie haben alles, was sie ‘brauchen’ und sind trotzdem irgendwie unzufrieden, unglücklich und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Dann kommt noch das schlechte Gewissen dazu, der Gedanke ‘Ich müsste doch eigentlich glücklich sein, was stimmt denn nicht mit mir?’“</p>



<p>Damit bin ich in meine Coaching-Ausbildung gestartet, damit habe ich meine Selbstständigkeit aufgenommen, damit habe ich meinen Instagram-Kanal begonnen.</p>



<p>Weil nämlich genau das meine eigene Erfahrung war. Weil ich genau in dieser Situation war: Ich hatte alles. Den liebevollen Freund, die schöne neue Wohnung, den guten Master-Abschluss und den flexiblen, gut bezahlten Job. Alles, worauf ich jahrelang hingearbeitet hatte.</p>



<p>Und mir ging es: beschissen.</p>



<p>„Warum kann ich denn nicht einfach mal zufrieden sein? Bin ich zu anspruchsvoll? Lebe ich in einer völlig unrealistischen Traumblase, die niemals wahr werden kann?“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aus meiner eigenen Erfahrung schöpfen</strong></h2>



<p>Ich habe gelernt: Nein, ich bin nicht zu anspruchsvoll. Ja, es ist okay, mehr vom Leben zu wollen, mich selbst voll verwirklichen zu wollen, ein Leben führen zu wollen, das ich einfach nur geil finde. Nein, das ist nicht völlig utopisch und unerreichbar. Es ist möglich &#8211; es gibt Menschen, die so leben, also wieso zur Hölle sollte das für mich nicht auch gehen? Ich sehe absolut keinen Grund dafür.</p>



<p>Ich habe mittlerweile schon so viele Schritte in die richtige Richtung unternommen.</p>



<p>Und ja, der Kern des Ganzen IST ein gesundes Selbstwertgefühl. Und ja, um das zu erreichen, BRAUCHTE ich vor allem erstmal ganz viel Bewusstsein über mich selbst, musste selbst die Verantwortung übernehmen, mich überhaupt mal kennenlernen, lernen, mich gut um mich zu kümmern und mir zu vertrauen.</p>



<p>Aber hätte ich damals nach „Selbstwert“ gesucht? <strong>Ha, wenn mir jemand damit gekommen wäre, hätte ich verwirrt geschaut und gefragt „Wat soll‘n dat bitte sein?!“</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ich vor drei Jahren gebraucht hätte</strong></h2>



<p>Ich habe Antworten auf die Frage gesucht „Ich hab doch alles, warum bin ich trotzdem so unzufrieden und fucking unglücklich? Soll es das jetzt etwa gewesen sein? Soll ich mich jetzt für den Rest meines Lebens so beschissen fühlen?! Da gibt’s doch noch MEHR!“</p>



<p>Lange Rede, kurzer Sinn:</p>



<p>Ich hatte doch von Anfang an den richtigen Riecher.</p>



<p>Und dann habe ich mich verunsichern lassen!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung suchte</strong></h2>



<p>Da ich dachte &#8211; zum Teil durchaus zurecht &#8211; ich hätte keine Ahnung von Business, Kundengewinnung etc., habe ich im Außen nach Antworten gesucht.</p>



<p>Gefunden habe ich: „Du brauchst eine spitze Positionierung.“ Boah ey, wie sehr mich das eigentlich von Anfang an abgestoßen hat. So einschränkend, so langweilig irgendwie… Und so erniedrigend, denn nein, ich kann es nicht kürzer fassen als oben beschrieben. <strong>Aber ich dachte, ich müsste es.</strong></p>



<p><strong>Ich hatte monatelang das Gefühl, ich sei noch nicht klar genug, nicht „spitz“ genug. Nicht gut genug. Einfach nie genug.</strong> Dass so niemand verstehen würde, was ich genau mache.</p>



<p>Aber hey: Genau das IST es, was ich machen möchte, das, worin ich gut bin &#8211; zu schauen: <strong>Wo stehst du aktuell und wo möchtest du hin?</strong></p>



<p>Leuchtturm und Wegweiserin zu sein, zurück zu dir selbst. Nicht (nur) bei einem ganz konkreten Problem, sondern bei einer eher allgemeinen Unzufriedenheit.<br>Licht ins Dunkel zu bringen, das Chaos zu ordnen und nach und nach herauszufinden: Aha! DA sind die Knackpunkte (und ich spreche hier ganz bewusst von KnackpunktEN) &#8211; und HIER willst du als erstes ansetzen.<br>Mich dann gemeinsam mit dir Schritt für Schritt vorzuarbeiten und gemeinsam dein Funkeln freizulegen.</p>



<p><strong>Und auch dein LEBEN wieder funkeln zu lassen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Seelenmission</strong></h2>



<p>Genau dafür bin ich hier. Das ist meine Mission: Zu dem Verständnis beizutragen, dass jeder Mensch einzigartig ist, dass jeder Mensch es verdient hat, das Leben zu leben, das er sich wünscht, dass jeder Mensch es WERT ist. Dass DU es wert bist. Dass es dein gutes Recht ist. Dass es nämlich genau darum im Leben geht. Und dass es nur logisch und völlig legitim ist, bei dir selbst anzufangen. <strong>Dass es nicht darum geht, ständig die Erwartungen anderer zu erfüllen &#8211; sondern endlich mal deine EIGENEN!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Puzzleteile fügen sich zusammen</strong></h2>



<p>In den letzten Monaten bin ich also mal wieder selbst in diese Falle getappt. Doch zum Glück bin ich schon so weit, dass es mir immerhin schon nach ein paar Monaten auffällt <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Die simple Frage, wen und was ich da eigentlich so coache &#8211; und meine Antwort darauf &#8211; hat dazu geführt, dass sich einige Puzzleteile zusammenfügen und ich endlich den Wald wieder sehe!</p>



<p>Die letzten Monate war ich nämlich so sehr mit den Bäumen beschäftigt &#8211; mit tollen Strategien, wie „man“ das so macht (die sicherlich alle ihre Berechtigung haben und für viele funktionieren), oder auch mit ganz individuellen Strategien, die für ANDERE funktionieren -, dass ich den Überblick verloren hatte, den Blick fürs Wesentliche und dafür, was eigentlich wirklich HINTER all den Bäumen steht.</p>



<p>Oder, auf das Puzzle übertragen: Ich hatte mich wie wild auf einzelne Teile konzentriert und dabei das Bild vergessen, das sie am Ende ergeben sollen und das von Anfang an in ihnen steckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das große Bild</strong></h2>



<p>Dieses große Bild, “the big picture”, lautet:</p>



<p>Ich coache Menschen, die in einer Situation stecken, die von außen ganz toll aussieht, sich innen aber echt mies anfühlt. Ich unterstütze sie dabei, Orientierung zu finden und sich von den Erwartungen anderer freizumachen, um endlich ihr EIGENES Leben zu leben, das sie sich tief im Herzen schon so lange wünschen.</p>



<p>Dieser Weg führt über mehr Selbstbewusstsein &#8211; sich selbst und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse (besser) kennenzulernen und die innere Stimme (wieder) wahrzunehmen &#8211; und ganz viel Selbstfürsorge zu Selbstvertrauen und schließlich Selbstwert. Denn das sind die Bestandteile, die es braucht, um den MUT zu fassen, sich das Leben seiner Träume zu erschaffen.</p>



<p><strong>Raus aus der ständigen Anpassung und Schritt für Schritt rein in DEIN Leben &#8211; dein Wunderland eben, das einzig und allein DU nach DEINEN Wünschen und Vorstellungen erschaffst, weil es einzig und allein DIR gehört.</strong></p>



<p>Wenn dich das anspricht, du vielleicht sogar in genau so einer Situation bist, in der du dich gefangen und orientierungslos fühlst &#8211; wenn du wieder zurück zu dir selbst finden und DEIN Leben leben möchtest -, dann schau mal bei meinen <a href="https://wunderland-coaching.de/11-coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Angeboten</a> vorbei oder melde dich direkt bei mir.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zum Schluss: Eine Empfehlung</strong></h2>



<p>In jedem Fall kann ich dir nur wärmstens empfehlen, dir auch mal etwas Abstand zu gönnen. Danach wirst du sicherlich wieder klarer sehen.</p>



<p>Worüber grübelst du gerade zu viel nach?</p>



<p>Was nimmst du aus diesem Artikel mit?</p>



<p><br>Ich freue mich, wenn du deine Gedanken, Erkenntnisse und Fragen in den Kommentaren <img alt="⤵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2935.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>, via <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder per Email mit mir teilst <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Herzlich, deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/">Ich sehe den Wald wieder! &#8211; Einmal mich selbst vergessen und wieder zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/ich-sehe-den-wald-wieder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">818</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Verstand vs. Intuition</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 21:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Mindfuck]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eliimwunderland.wordpress.com/?p=365</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oder: Warum es hier in letzter Zeit so still war Hallo du wundervoller Mensch,wie schön, dass du (wieder) hierher gefunden hast! Bei &#8222;Eli im Wunderland&#8220; war es in den letzten Monaten ziemlich still und in diesem Artikel möchte ich einfach mal ein wenig teilen, woran das lag. Dieser Blog ist mir ein wahres Herzensanliegen. Ich&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Verstand vs. Intuition</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/">Verstand vs. Intuition</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oder: Warum es hier in letzter Zeit so still war</p>



<p>Hallo du wundervoller Mensch,<br>wie schön, dass du (wieder) hierher gefunden hast!</p>



<p>Bei &#8222;Eli im Wunderland&#8220; war es in den letzten Monaten ziemlich still und in diesem Artikel möchte ich einfach mal ein wenig teilen, woran das lag.</p>



<p>Dieser Blog ist mir ein wahres Herzensanliegen. Ich möchte hier teilen, was mich gerade so beschäftigt, um dir, liebe Leserin*, lieber Leser*, neue Perspektiven zu zeigen, dich zum Nachdenken anzuregen und dir vor allem das Gefühl zu geben: Du bist nicht alleine!</p>



<p>All das und besonders der letzte Punkt gehören zu meinem großen Warum, man könnte sagen: zum Sinn meines Lebens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">What a ride!</h2>



<p>Und den möchte ich nicht &#8222;nur&#8220; hier auf dem Blog in die Welt tragen, sondern auch mit dem, was ich tagtäglich so mache &#8211; mit meiner Arbeit. Das wurde mir schon vor langer Zeit klar und hat letzten Endes dazu geführt, dass ich Anfang 2020 mein Angestelltenverhältnis verließ und mich auf eine sehr spannende Reise begab (mehr dazu u.a. <a href="https://wunderland-coaching.de/allgemein/wer-schreibt/" data-type="post" data-id="255" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p>Zunächst brauchte ich einfach mal eine Pause. Doch natürlich steckte mir die Frage sehr schnell im Nacken: &#8222;Wie geht&#8217;s denn nun weiter?&#8220;</p>



<p>Und nach einem längeren Prozess ließ ich den Gedanken zu, als Coach arbeiten und Menschen bei genau den Herausforderungen, die ich selbst bewältigt habe und immer noch bewältige, unterstützen zu wollen. Schließlich lernte ich selbst in den letzten Jahren und vor allem Monaten, dass man das alles nicht alleine schaffen muss und dass es Menschen gibt, die genau dafür da sind!</p>



<p>Nachdem ich also dank Psychotherapie und Auszeit wieder klarer sah und vor allem wieder wesentlich mehr Energie und Schaffenskraft hatte als noch wenige Monate zuvor, startete ich im September 2020 nicht nur diesen Blog hier, sondern auch eine Ausbildung zur ganzheitlichen Coach (und zwar <a href="https://www.coaching-up.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> &#8211; ich empfehle die Ausbildung super gerne weiter).</p>



<p>Warum ganzheitlich? Weil ich schon lange der Überzeugung bin: Es gibt nun mal nur dieses eine Leben und für mich macht es einfach keinen Sinn, z.B. Arbeit und Privatleben isoliert zu betrachten. Alles greift ineinander. Und wir sind mehr als unser physischer Körper, wir sind mehr als unser Verstand. Da gibt es einfach mehr, was uns Menschen ausmacht, das habe ich schon ganz früh gespürt. Da war es nur logisch, dass ich auch damit arbeiten möchte, mit diesem Menschenbild an Menschen herantrete.</p>



<p>Aber zurück zu meinem Weg und der relativen Funkstille auf dem Blog.</p>



<p>Zu Beginn hatte ich noch den Drive, Ausbildung und Blog parallel zu bedienen und schrieb auch einfach über die Dinge, die mir gerade so im Kopf herumgingen &#8211; genauso, wie ich es für den Blog vor hatte.</p>



<p>Doch dann ist irgendwann Folgendes passiert und ich bin mir sicher, dass du das aus dem einen oder anderen Bereich deines Lebens irgendwie auch kennst:</p>



<p>Der Verstand funkte mir dazwischen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mindfuck oder so</h2>



<p>Ich bin mir nicht sicher, ob &#8222;Mindfuck&#8220; jetzt wirklich zu 100% passt, aber für mich trifft es doch ganz gut, was da in meinem Kopf passierte.</p>



<p>Statt wie zu Beginn einfach meiner Freude und Intuition zu folgen, wollte ich zu verkopft rangehen, habe mich &#8211; und auch andere &#8211; gefragt: &#8222;Was wollen die Leute denn lesen?&#8220;, habe meine vielen Ideen gesammelt und versucht, in eine &#8222;sinnvolle&#8220; Reihenfolge zu bringen.</p>



<p>Zunächst ja gar nicht verwerflich, ein wenig Struktur in die Sache bringen zu wollen und auch mal abzufragen, was denn andere so interessieren würde.</p>



<p>Aber dann machte ich einen großen Fehler: Ich ließ mich davon viel zu stark limitieren, ja sogar stressen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Faktor Zeit</h2>



<p>Das fing damit an, dass ich mir relativ schnell dachte: Es gibt jetzt jeden (mindestens jeden zweiten) Mittwoch einen neuen Artikel.</p>



<p>Wozu das führte? Zu einigen furchtbar stressigen Mittwochen, an denen ich auf Teufel komm raus versuchte, mir einen Artikel aus den Fingern zu saugen. Zu Unzufriedenheit und Selbstvorwürfen, wenn ich es mal wieder gar nicht oder ERST auf Donnerstag geschafft hatte.</p>



<p>Was lernte ich daraus? Um gute Artikel zu schreiben, muss es fließen. Ich muss dazu in der richtigen Stimmung sein. Wenn ich etwas versuche zu erzwingen, klingt es am Ende maximal okay, aber nicht so wirklich nach mir, weil es einfach nicht aus tiefstem Herzen kommt. Und dann ist es nun mal so, dass ich in meinen Artikeln gerne in die Tiefe gehe. Soll heißen, ich schreibe daran in der Regel nicht eine halbe, sondern eher so zweieinhalb Stunden, bis alles rausgeflossen ist, was raus wollte. Dann will das Ganze noch gegengelesen und eine schöne Graphik für Instagram gebastelt werden. Alles neben den anderen Dingen, die ich so treibe und bei einem generell eher niedrigen Energielevel. Einen Artikel pro Woche schaffe ich einfach nicht, und wer sagt denn überhaupt, dass ich das muss? Ich bin doch hier selbst die Chefin <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Das musste mir erst mal wieder klar werden.</p>



<p>Seitdem mache ich mir einfach dann Notizen, wenn die Ideen eben kommen. Und das kann auch blöderweise mal nachts um 3 sein. Immerhin kann ich danach super gut schlafen. <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann ist da die Logik</h2>



<p>Ein weiterer Denkfehler, dem ich auflag, war: &#8222;Es wäre doch jetzt logisch, mal über meine Auszeit zu berichten. Ich weiß, dass das viele interessiert und im Februar jährt sich das Ganze, also passt das doch perfekt.&#8220;</p>



<p>Ja, logisch wäre es.</p>



<p>Nur leider führte dieser Gedanke dazu, dass ich mich auf diesen Auszeit-Artikel versteifte und<br>1. alle anderen Ideen, die zwischendurch kamen und mit ziemlicher Sicherheit nur so geflossen wären &#8211; wie das hier gerade -, hinten anstellte,<br>2. mich mit viel zu viel Druck an ebenjenen Artikel setzte und nur sehr wenig zustande brachte und<br>3. meine Intuition überspielte, die mir (durch Unlust, Schreibblockaden, Müdigkeit, Kopfweh allein beim Gedanken daran, diesen Artikel schreiben zu müssen und andere deutliche Signale) zu sagen versuchte, dass ich noch nicht bereit dazu bin, über meine Auszeit zu berichten. Es ist einfach noch nicht dran. Vielleicht wird es sogar niemals einen dedizierten Auszeit-Artikel geben und ich berichte einfach mal in anderen Zusammenhängen in kleinen Stücken davon. Wer weiß.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alte Muster</h2>



<p>Zusammengefasst kann ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass ich da ziemlich in alte Muster zurückgefallen bin, die mir jedoch nicht mehr dienlich sind: Ich habe einmal mehr zu sehr nach außen geschaut, statt auf meine Intuition zu hören.</p>



<p>Da habe ich mir so richtig schön selbst etwas vermiest, was mir eigentlich total viel Spaß macht! Das merke ich spätestens jetzt gerade, da ich das hier schreibe, mal wieder: Ich liebe es, hier meinen Gedanken freien Lauf zu lassen und meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.</p>



<p>Ich habe mich in den letzten 2-3 Monaten in Bezug auf den Blog selbst zu sehr unter Druck gesetzt und versucht, es anderen &#8211; meinen Leser*innen &#8211; recht zu machen. Aber dass dich möglicherweise brennend interessieren würde, wie ich meine Auszeit erlebt habe, heißt ja noch lange nicht, dass dich alles andere nicht interessiert! Also, hoffe ich jedenfalls <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie es weitergeht</h2>



<p>Soviel ist klar: In (meinem) Wunderland gibt&#8217;s noch so einiges zu entdecken!</p>



<p>Mittlerweile bin ich selbstständig als Coach und habe natürlich viel um die Ohren. ABER: Ich bin mir absolut sicher, dass ich, wenn ich mit meinen Learnings aus den letzten Monaten wieder mit der richtigen Energie herangehe, auch den Blog wieder regelmäßiger bedienen kann.</p>



<p>Mit Freude, Kreativität und Flow, geleitet von meiner Intuition.</p>



<p>Zumal die Themen hier ja oft genau die Themen für ein Coaching sind bzw. sein können! Der Blog ist eine so wundervolle Ergänzung zu meinen Coaching-Angeboten.</p>



<p>Fazit: <strong>Trust your intuition! <img alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2764.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></strong></p>



<p>(P.S.: Da lasse ich meinen Perfektionismus jetzt einfach auch mal links liegen und drücke direkt auf &#8222;Veröffentlichen&#8220;! <img alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f601.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="😱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f631.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>)</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p>Selbstverständlich interessiert mich auch weiterhin, was du hier gerne lesen möchtest. Ich greife Fragen, Vorschläge und Ideen super gerne auf und kümmere mich darum, wenn es sich für mich gut anfühlt.</p>



<p>Also lass mich gerne wissen, was dich beschäftigt: Lass mir einen Kommentar da <img alt="⬇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2b07.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>, besuche mich bei <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder schreib mir eine Email.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/">Verstand vs. Intuition</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/verstand-vs-intuition/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">365</post-id>	</item>
		<item>
		<title>I am&#8230; oder Story of my life: Verbundenheit &#8211; Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungsmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpferkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltschmerz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eliimwunderland.wordpress.com/?p=349</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel teile ich einen Text mit dir, den ich im Sommer 2019 anlässlich der #iamchallenge von Laura Malina Seiler verfasst habe. Den Hintergrund der Challenge beschreibt Laura folgendermaßen: “Es gibt zwei Worte in diesem Universum, die machtvoller sind als alle anderen. Diese beiden Worte sind: ICH BIN…! Denn alles, was wir darauf folgen&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">I am&#8230; oder Story of my life: Verbundenheit &#8211; Fluch oder Segen?</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/">I am&#8230; oder Story of my life: Verbundenheit &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Artikel teile ich einen Text mit dir, den ich im Sommer 2019 anlässlich der #iamchallenge von Laura Malina Seiler verfasst habe. Den Hintergrund der Challenge beschreibt Laura folgendermaßen: “Es gibt zwei Worte in diesem Universum, die machtvoller sind als alle anderen. Diese beiden Worte sind: ICH BIN…! Denn alles, was wir darauf folgen lassen, erschafft unsere Realität.” (Mehr dazu liest du <a href="https://lauraseiler.com/challenge-iam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.)</p>



<p>Das heißt, je nachdem wie wir mit uns selbst sprechen, was wir über uns denken, verläuft unser Leben unterschiedlich. Wenn ich mir ständig sage, dass ich blöd bin und einfach nichts richtig hinbekomme, dann bin ich vermutlich ziemlich unzufrieden mit mir und dem Leben an sich. Wenn ich mir aber sage, dass ich wundervoll bin und ein Geschenk für die Welt, gehe ich ganz anders durchs Leben.<br>Das weiter auszuführen, wäre Stoff für mindestens einen weiteren, großen Artikel. Oder wohl eher für ganze Bücher <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>An dieser Stelle möchte ich aber “einfach nur” meine Gedanken von damals mit dir teilen.</p>



<p>Und das sind nicht nur meine Gedanken von vor anderthalb Jahren, sondern diese Grundeinstellung begleitet mich schon mein Leben lang und immer noch.</p>



<p>So gesehen bekommst du gleich einen tiefen Einblick in meine Seele. Vielleicht würde ich heute manche Dinge etwas anders ausdrücken, aber ich teile hier ganz bewusst den Original-Text. Vielleicht findest du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder.</p>



<p class="has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background" style="color:#ffffff"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>I AM EVERYTHING.<br></strong></mark><br>Ich bin Alles: Ich bin mit allem verbunden, und alles ist in mir.<br><br>Schon immer fühle ich diese tiefe Verbindung mit der Welt, mit allen und allem, das mich umgibt. Die kleine Anekdote, die meine Mutter so gerne erzählt, spricht Bände:<br><br>Ich bin ungefähr 2 Jahre alt, Mama und ich fahren im Auto.<br>Plötzlich regt sich meine Mutter furchtbar über einen entgegenkommenden Autofahrer auf.<br>Auf meine Frage, wieso, sagt sie, er habe die Kurve so arg geschnitten.<br>Darauf ich: “Tut das der Kurve jetzt weh?”<br><br>Ja, so war ich schon immer. Müll am Straßenrand? Noch nie verstanden. Überfahrene Tiere? Das Schlimmste für mich. Wenn es dann heißt, die blöden Tiere überqueren eben unsere Straße, denke ich: Naja, eigentlich sind es doch wir Menschen, die einfach so Straßen bauen, mitten im Revier der Rehe, die dann geblendet vom Scheinwerferlicht über die Straße laufen und im schlimmsten Fall überfahren werden.<br><br>Und hier zeigt sich auch schon mein “Problem” mit dieser Verbundenheit:<br>Wie kann ich nur damit klarkommen, dass auf der ganzen Welt die Regenwälder brennen?<br>Wie kann ich damit leben, dass in einem Viertel Hamburgs 20-Millionen-Euro-Villen stehen und im nächsten Menschen auf der Straße leben?<br>Wie soll ich mit all den Bildern umgehen, die gestrandete Wale mit einem Magen voller Plastik zeigen, Schildkröten, die in Plastiktüten ersticken, Orang-Utans, die panisch vor dem Brand unseres gemeinsamen Zuhauses fliehen, verblutende Elefanten, die für ihre Stoßzähne gejagt wurden, Menschen, die verhungern, vor Krieg flüchten, ihr Zuhause verlieren?<br><br>Am schwierigsten jedoch finde ich es, mit den anderen Menschen umzugehen. Auf der ganzen Welt, in unserem Land, in meinem Umfeld. Für die all das so weit weg ist, die in ihrem Alltag mit ihren eigenen Problemen kämpfen und das, was im Regenwald oder in der Arktis passiert, nur als kurze Nachricht wahrnehmen. Dann erschrickt man mal kurz, findet es ganz schrecklich, macht aber schließlich mit seinem Leben weiter. Denn als Einzelne*r kann man ja eh nichts ändern und was soll das alles überhaupt mit ihnen zu tun haben?<br><br>Die Sache ist, es geht uns alle etwas an. Wir sind alle verantwortlich und jede*r Einzelne kann etwas ändern.<br><br>Ja, wenn ich alleine mir meinen Kaffee im Wegwerfbecher hole, macht das keinen großen Unterschied. Wenn das aber jede*r der 45 Mio. Berufstätigen hier in Deutschland nur zweimal pro Woche denkt, macht das 4,68 MILLIARDEN Wegwerf-Kaffeebecher in EINEM Jahr. Und Deutschland ist jetzt nicht gerade das größte Land auf unserer Welt.<br>Ich glaube, der Kaffeebecher ist ein so beliebtes (ja, ich weiß, ausgelutschtes) Beispiel, weil er so plakativ veranschaulicht, was das Problem ist.<br>Als Kind war immer das Kaugummi mein Paradebeispiel: “Ist doch nur ein Kaugummi,” hat man da oft gehört. Tja, wenn jetzt aber jede*r so denkt und seinen/ihren Kaugummi auf den Schulhof wirft, ist der ruckzuck gepflastert.<br><br>Wie also damit umgehen?<br><br>Es gibt Tage, da ist es richtig schlimm: Da möchte ich mich heulend in mein dunkles Zimmer verkriechen und nichts mehr aus der Welt mitbekommen. Noch nicht mal in den Wald gehen möchte ich, weil ich bei jedem Bonbonpapier, das ich am Wegesrand sehe, drohe zusammenzubrechen.<br><br>Dann hilft es mir, zu sehen, dass ich nicht alleine bin. Social Media hat auch was Gutes: Ich sehe so viele tolle Menschen, die sich tagtäglich mit ihrem Tun dafür einsetzen, Bewusstsein zu schaffen und aufzuzeigen, dass jede*r Einzelne zählt.<br><br>Und wenn ich genug Energie habe, kann ich selbst mit gutem Beispiel vorangehen und dadurch mein Umfeld dazu motivieren, ebenfalls bewusster durchs Leben zu gehen.<br>Bei der Hunderunde den Müll am Wegesrand aufsammeln, beim Einkauf auf Inhaltsstoffe und Verpackung achten, nur soviel kaufen, wie ich auch wirklich verbrauchen kann. Und meinen Kaffeebecher entweder morgens schon mitnehmen, oder den Kaffee im Café trinken &#8211; oder, was öfter der Fall ist, ganz darauf verzichten. Vertrage ich eh nicht so gut… <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br><br>Ich bin fest davon überzeugt, dass jede*r von uns zu einer besseren Welt beitragen kann. Dass jeder noch so kleine Schritt zählt.<br><br>Ich wünsche mir, dass alle Menschen das erkennen. Dass jede*r die Welt mitgestaltet, in der wir leben.<br><br>Nein, wir sind nicht Opfer der Umstände. Nein, wir können nicht nur tatenlos zusehen und können eh nichts verändern.<br><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#e4a037" class="has-inline-color"><strong>Doch &#8211; denn Veränderung fängt im Kleinen an. Und dazu braucht es uns alle.</strong></mark></p>



<p>Dieser letzte Satz ist die Quintessenz für mich und ich hoffe, er gibt auch dir dieses wohltuende Gefühl der (Selbst-)Wirksamkeit, der Gestaltungsmacht, der Schöpferkraft &#8211; wie auch immer du es nennen willst. Das mag nicht immer leicht sein &#8211; meine “daily struggles” habe ich ja oben beschrieben. Doch egal, in welchem Bereich du diese Macht nutzen und dich selbst entfalten möchtest &#8211; es lohnt sich. Und:</p>



<p><strong>Du bist wichtig.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p>Danke, dass du hier bist. Danke, dass du bis hierher gelesen hast <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Was ist dein “I am”? In welchem Bereich möchtest du dich entfalten?<br>Lass es mich gerne in den Kommentaren, per Email oder über <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> wissen.</p>



<p>Welche Unterstützung wünschst du dir dabei?<br>Wenn du dich gerne von mir unterstützen lassen möchtest, schau doch  mal <a href="https://wunderland-coaching.de/11-coaching/" data-type="page" data-id="873" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> vorbei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/">I am&#8230; oder Story of my life: Verbundenheit &#8211; Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://wunderland-coaching.de/verbundenheit-fluch-oder-segen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">349</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
