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	<title>Reflexion Archive - Wunderland Coaching</title>
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	<description>Coaching für Selbstwert und SelbstBewusstsein</description>
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	<title>Reflexion Archive - Wunderland Coaching</title>
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		<title>Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 23:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso verschwinden Neujahrsvorsätze so oft nach wenigen Wochen wieder in der Schublade? Wieso hinterlassen sie nur Unzufriedenheit, Erschöpfung und Selbstvorwürfe statt des erhofften &#8222;besseren Selbst&#8220;? Und wie kann der Jahreswechsel besser gelingen? Der Dezember &#8211; ein seltsamer Monat Der Dezember ist doch irgendwie ein seltsamer Monat. Anfangs komme ich meistens gar nicht recht in den&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/wie-neujahrsvorsaetze-tatsaechlich-gelingen/">Wie Neujahrsvorsätze tatsächlich gelingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wieso verschwinden Neujahrsvorsätze so oft nach wenigen Wochen wieder in der Schublade? Wieso hinterlassen sie nur Unzufriedenheit, Erschöpfung und Selbstvorwürfe statt des erhofften &#8222;besseren Selbst&#8220;? Und wie kann der Jahreswechsel besser gelingen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Dezember &#8211; ein seltsamer Monat</h2>



<p>Der Dezember ist doch irgendwie ein seltsamer Monat. Anfangs komme ich meistens gar nicht recht in den Advent rein; es ist noch super viel zu tun, das noch im &#8222;alten Jahr&#8220; über die Bühne gebracht werden muss. Plötzlich, ist Weihnachten und der Monat praktisch vorüber. &#8222;Zwischen den Jahren&#8220; weiß kein Mensch mehr, welcher Wochentag gerade ist. <strong>Und in der Nacht auf den 1. Januar sollen wir alle plötzlich einen Schalter umlegen und mit Vollgas und hochambitionierten Vorsätzen ins neue Jahr starten?!</strong></p>



<p>Viel zu oft endet das nicht mit der erhofften positiven Veränderung, sondern mit einer ganzen Reihe Selbstzweifeln: &#8222;Warum habe ich es schon wieder nicht geschafft?&#8220;, &#8222;Wieso kann ich nicht einfach mal was durchziehen?&#8220;, &#8222;Die anderen schaffen es doch auch!&#8220; oder &#8222;Ich bin so eine Versagerin!&#8220; sind die Gedanken, wenn das Abnehmen, das Fitwerden oder das mit den guten Gewohnheiten mal wieder nichts wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 1: fehlender Übergang</h2>



<p>Ein Faktor, der zum Scheitern von Neujahrsvorsätzen führt, ist ebenjener überstürzte Start.</p>



<p>Wir bringen das alte Jahr gar nicht richtig zu Ende, bevor wir uns ins neue stürzen. Viele von uns nehmen sich keine oder zu wenig Zeit, um auch mal innezuhalten und <strong>Bilanz zu ziehen</strong>. Wir haben kaum einen <strong>Übergang zwischen Alt und Neu</strong> &#8211; den brauchen wir aber!</p>



<p>Wir müssen Altes abschließen, bevor wir Neues beginnen können. Sonst starten wir direkt mit einem Minus auf dem Konto. Diese Altlasten binden unsere Energie in Unverarbeitetem aus dem vergangenen Jahr &#8211; und die fehlt uns dann logischerweise für unsere Vorhaben im neuen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: innehalten &amp; reflektieren, um abzuschließen und loszulassen</h2>



<p>Nimm dir also unbedingt Zeit für eine <strong>Reflexion zum Jahresende.</strong> Einige Fragen habe ich in einem <a href="https://www.instagram.com/p/C1aDW7LtvSf/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Post</a> zusammengestellt. Du kannst dich hier durchblättern und dir die Fragen rauspicken, die dich ansprechen (und natürlich gerne weitere ergänzen).</p>



<p>Wichtig ist dabei der ressourcenorientierte, positive, <strong>konstruktive Blick</strong>: fokussiere dich nicht auf die Dinge, die <em>nicht</em> gut waren, sondern auf <strong>das, was schön war</strong> &#8211; und darauf, was du aus dem weniger Guten <strong>gelernt</strong> hast!</p>



<p>Ansonsten brauchst du gar nicht viel: im Prinzip reichen Zettel/Notizbuch und Stift sowie etwas Zeit und Raum für dich. Für einen ausführlichen Rückblick kannst du z. B. auch deine Fotos aus dem zu Ende gehenden Jahr durchgehen oder deinen Kalender zu Rate ziehen.</p>



<p>Es geht wirklich nicht darum, <em>wie viel</em> <strong>Zeit</strong> und Aufwand du in deinen Rückblick steckst, sondern <em>dass</em> du dir Zeit nimmst! Und auch den <strong>Zeitpunkt</strong> wählst du so, wie er für dich passt: du musst nicht am 31.12. um 23:59 Uhr &#8222;durch&#8220; sein. Es gibt keinen Schalter, den du in der Silvesternacht umlegen musst &#8211; <strong>geh&#8216; in deinem eigenen Tempo.</strong></p>


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<p> </p>
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<h2 class="wp-block-heading">Faktor 2: Mangelgefühl als Grundlage</h2>



<p>Viel zu oft kommen Neujahrsvorsätze nicht von innen, sondern werden <strong>von außen gespeist</strong>.<br>Wir glauben, etwas tun zu müssen, um auf eine bestimmte Art und Weise zu sein. Zum Beispiel: Ich darf nur noch x Kalorien zu mir nehmen / muss x mal die Woche Sport machen / darf nur noch Rohkost essen, um im Januar x Kilo abzunehmen und endlich wieder attraktiv zu sein.</p>



<p>Dahinter steckt ein Gefühl des Mangels: &#8222;Ich bin nicht schön genug, nicht fit genug, nicht leistungsfähig genug, nicht stark genug, nicht ruhig genug, nicht ausgeglichen genug.&#8220;<br>Kurz: <strong>&#8222;Ich bin nicht genug. Ich bin nicht wertvoll.&#8220;</strong></p>



<p>Dieses schreckliche <strong>Mangelgefühl</strong> soll kompensiert werden &#8211; wir wollen uns besser, wertvoller, geliebter etc. fühlen. Dafür suchen viele die <strong>Lösung im Außen</strong> und richten sich z. B. nach Tipps von Expert*innen &#8211; ohne sie jedoch so anzupassen, dass sie ihnen wirklich entsprechen!</p>



<p>Aber: Jeder Mensch ist anders, jeder Körper ist anders, jeder Geist ist anders. Wir alle brauchen unterschiedliche Dinge für unser Wohlbefinden. Pauschale Tipps mögen kurzfristig helfen &#8211; doch <strong>um eine positive Veränderung herbeizuführen, <em>die auch bleibt,</em> müssen wir nach innen schauen, nicht nach außen!</strong> Und zwar mit einem liebevollen Blick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: Selbstwertschätzung &amp; eine Vision, die von innen kommt</h2>



<p><strong>Du bist wertvoll! Genau so, wie du jetzt bist &#8211; in <em>diesem</em> Moment!</strong></p>



<p>Kannst du diesen Satz spüren? Was löst er in dir aus?</p>



<p>Falls du eine eher negative Meinung von dir selbst hast, hört er sich vielleicht falsch an. Das ist völlig normal: Du bist es einfach nicht gewohnt, positiv über dich selbst zu denken!<br>Nimm doch mal als <strong>Gedankenexperiment</strong> an, du seist dein*e beste*r Freund*in. Wie würdest du mit dieser Person sprechen, wenn sie sich mit Selbstzweifeln an dich wendet? Öffne dich innerlich für einige Momente der Möglichkeit, dass andere tatsächlich zu dir sagen: &#8222;Hey, ich mag dich. Du bist ein toller Mensch. Du bist mir wichtig. Du bist wertvoll!&#8220;</p>



<p>Mit dieser <strong>wohlwollenden inneren Haltung</strong> fragst du dich jetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was wünsche ich mir für das neue Jahr?</li>



<li>Was ist mir wirklich wichtig?</li>



<li>Welche Werte will ich leben?</li>



<li>Wie will ich mich fühlen?</li>



<li>Was will ich erleben?</li>



<li><strong>Welche Vorstellungen erfüllen mich mit Freude, sodass ich es kaum erwarten kann, dass sie wahr werden?</strong></li>
</ul>



<p><strong>Wenn dein Herz ganz weit wird und du nichts als Liebe spürst</strong> &#8211; und womöglich ein bisschen gesunden Respekt &#8211; dann bist du deinen wahren Herzenszielen auf der Spur. Deiner <strong>kraftvollen Vision</strong>, die dich von innen heraus antreibt, dir Energie und Motivation verleiht und dich das ganze Jahr über tragen kann.</p>



<p>Wenn du dieser Vision nachgehst, sie konkretisierst, sie dir in den buntesten Farben ausmalst und sie richtig spürst &#8211; dann hast du deinen Leitstern gefunden, der dich immer wieder in seinen Bann ziehen wird und es dir leicht macht, &#8222;dranzubleiben&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 3: kein Raum für Veränderung</h2>



<p>Was viele außerdem vergessen, wenn sie Neujahrsvorsätze fassen: <strong>Veränderung braucht Raum!</strong></p>



<p>Wenn du etwas Neues etablieren möchtest, muss etwas Altes gehen.<br>Wenn du etwas Altes loslassen möchtest, wird etwas Neues an seine Stelle treten &#8211; idealerweise bestimmst du selbst, was das ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: Raum schaffen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn es sich um eine <strong>neue Gewohnheit</strong> handelt, die du <strong>etablieren</strong> möchtest:
<ul class="wp-block-list">
<li>Wo nehme ich die Zeit / den Raum dafür her?</li>



<li>Welche anderen Dinge, Gewohnheiten etc. dürfen zu Gunsten der neuen weichen?</li>



<li>Dann weiter mit den folgenden Fragen zum Ablegen von Gewohnheiten.<br><br><strong>Beispiel</strong>:<br>Angenommen, mein Ziel ist es, jeden Abend eine halbe Stunde zu lesen.<br>&#8211; Wo ich die Zeit dafür hernehme: Aktuell schaue ich jeden Abend ungefähr 3 Stunden lang Serien und Filme. Mittlerweile ist mir das sogar langweilig geworden &#8211; ich habe wohl alles gesehen, was mich interessiert. Trotzdem mache ich es aus Gewohnheit immer noch.<br>&#8211; Welche anderen Gewohnheiten dürfen weichen: in diesem Fall ganz klar das Bingewatching. Auch, wenn ich an sich gerne Filme und Serien schaue &#8211; nicht mehr in diesem Ausmaß!</li>
</ul>
</li>



<li>Wenn es sich um eine <strong>schlechte Gewohnheit</strong> handelt, die du <strong>ablegen</strong> möchtest (oder um eine Beziehung, eine Arbeitsstelle oder was auch immer du loslassen möchtest):
<ul class="wp-block-list">
<li>Wofür hat diese Gewohnheit mir einst gedient? Was hat sie mir gebracht?</li>



<li>Wie kann ich diesen positiven Effekt auf gesündere Weise erzielen?</li>



<li>Was will ich mit dem Raum anfangen, der durch das schrittweise Loslassen entsteht?<br><br><strong>Beispiel:</strong><br>Ich habe in den letzten Monaten SEHR viel Bingewatching betrieben.<br>&#8211; Was mir das gebracht hat: Ablenkung von depressiven Gedanken und unangenehmen Gefühlen.<br>&#8211; Wie ich diese Gedanken und Gefühle auf gesündere Weise &#8222;loswerden&#8220; kann: mit ihnen arbeiten, z. B. im Rahmen einer Therapie, mit Coaching-Tools oder durch einfache Selbstreflexion, je nach Schwere.<br>&#8211; Was ich mit dem Raum anfangen will, der entsteht, wenn ich nicht mehr jeden Abend bis tief in die Nacht wahllos Serien schaue: z. B. früher schlafen gehen, wieder mehr lesen oder Zeit mit lieben Menschen verbringen.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Faktor 4: unrealistische Erwartungen</h2>



<p>Dann ist da noch die Sache mit den Erwartungen. <strong>Am liebsten würden wir gleich alles auf einmal verändern</strong>, nicht wahr? Oder wir haben keine Lust auf den anstrengenden Weg und wollen direkt zum Ziel springen. Da ist das Scheitern leider vorprogrammiert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du seit drei Jahren keinen Fuß ins Fitnessstudio gesetzt hast, ist es recht unwahrscheinlich, dass du plötzlich fünfmal pro Woche trainierst &#8211; und das länger als vier Wochen beibehältst.</li>



<li>Wenn du noch nie meditiert hast, wirst du es kaum durchhalten können, das ab sofort JEDEN Tag zu tun.</li>



<li>Wenn du aktuell jeden Abend stundenlang Serien suchtest, ist es nicht gerade realistisch, das von einem auf den anderen Tag komplett einzustellen (es sei denn, du schaffst Fernseher, Internet und Co. einfach ab. <img alt="😜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f61c.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>).</li>
</ul>



<p>Diese Dinge können als &#8222;Challenge&#8220; für einen Monat durchaus funktionieren &#8211; aber wenn du langfristige Veränderung willst, ist die &#8222;alles oder nichts&#8220;-Mentalität wenig hilfreich.</p>



<p><strong>Und das liegt NICHT daran, dass du einfach zu doof bist, oder zu schwach</strong>! Erst recht macht es dich nicht weniger wertvoll als andere Menschen (auch nicht als solche, die scheinbar &#8222;alles so easy schaffen&#8220;)!</p>



<p><strong>Sondern es liegt daran, dass dein Gehirn so funktioniert: </strong>Es hat seine gewohnten Wege &#8211; gut ausgebildete Nervenbahnen, die sicher sind und ihm leicht fallen. <strong>Jede Veränderung stellt zunächst eine Gefahr dar</strong>, weil du diese Komfortzone verlässt. Bei zu viel Veränderung auf einen Schlag schaltet dein Nervensystem auf Alarmstufe Rot und blockiert jegliches Weiterkommen. Weil es schlicht und einfach überfordert ist von all der potentiellen Gefahr!</p>



<p>Außerdem erscheinen <strong>Ziele oft viel zu weit weg</strong> oder <strong>viel zu groß</strong>, wie riesige Berge mit Steilwänden, die wir niemals erklimmen können. Das führt erst recht dazu, dass das ganze System sich sträubt und dir Gedanken schickt wie: &#8222;Ach nee, heute habe ich wirklich keine Lust.&#8220; oder &#8222;Ich schaffe das doch eh nicht.&#8220;<br>Dabei gibt es einfach nur <strong>zu viele unbekannte Variablen</strong>, dein Nervensystem kann die Gefahr nicht einschätzen und schlägt Alarm.</p>



<p>Um dem entgegenzuwirken, brauchst du entweder einen richtig krassen positiven Anreiz &#8211; oder, was viel einfacher und realistischer funktioniert: Du <strong>unterteilst deine große Vision</strong> <strong>in</strong> <strong>machbare Etappen</strong> und eliminierst damit die zahlreichen Unbekannten in der Gleichung, vor denen dein Gehirn kapituliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Besser: kleine, machbare Schritte ableiten</h2>



<p>Je konkreter du wirst, desto einfacher machst du es deinem Nervensystem, <strong>Veränderung Schritt für Schritt mitzugehen.</strong></p>



<p>Du weitest deine Komfortzone immer wieder aufs Neue ein <em>klein wenig</em> aus und gibst dir Zeit, dich an die bisher unbekannten Gefilde zu gewöhnen. <strong>Und schon wenig später stehst du an einem Punkt, der noch vor Kurzem meilenweit außerhalb deiner Komfortzone lag</strong> &#8211; und gerätst dabei nicht in Stress, sondern fühlst dich richtig wohl!</p>



<p>Dafür zerlegst du deine Vision schrittweise in immer kleinere Schritte. Darüber habe ich in einem anderen Blogartikel schon mal ausführlicher berichtet. Du kannst gerne <a href="https://wunderland-coaching.de/gewohnheiten-teil-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier nachlesen</a>.</p>



<p>Die wesentlichen Schritte und Fragen dazu lauten wie folgt:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Fokus setzen</strong></h3>



<p>Was ist <em>jetzt</em> für dich das Wichtigste?<br>Dazu kannst du dir zum Beispiel einmal deine Lebensbereiche anschauen:<br>Wo wünschst du dir Entwicklung und welchem Bereich widmest du dich jetzt als Erstes?</p>



<p>Ich verlinke dir hier ein <a href="https://wunderland-coaching.de/klarheit-orientierung-in-zeiten-des-umbruchs-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workbook</a>, in dem du verschiedene Übungen dazu findest:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://wunderland-coaching.de/klarheit-orientierung-in-zeiten-des-umbruchs-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="723" height="1024" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=723%2C1024&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-2606" style="width:auto;height:500px" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=723%2C1024&amp;ssl=1 723w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=768%2C1087&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?resize=1085%2C1536&amp;ssl=1 1085w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/04/Klarheit-Orientierung-Workbook.jpg?w=1239&amp;ssl=1 1239w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">2. Klarheit schaffen</h3>



<p>Was genau ist die Veränderung, die du dir wünschst?<br>Wie sieht dein Leben aus, wenn du dein Ziel erreicht hast?<br>Wie fühlst du dich dann?<br>Welche Lebensbereiche, Beziehungen, Gewohnheiten etc. sind betroffen? Was genau hat sich verändert?<br>Um dein Ziel / deine Vision zu erreichen: darfst du dafür etwas loslassen, etwas neu etablieren oder beides? Und welche Dinge, Gewohnheiten etc. sind das jeweils?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Zwischenziele setzen</h3>



<p>Woran merkst du, dass du deinem großen Ziel / deiner Vision näher kommst?<br>An welchen Faktoren machst du das fest?<br>Was sind die Meilensteine auf dem Weg?<br>In welchem Zeitrahmen willst du sie jeweils &#8211; ungefähr &#8211; erreichen?</p>



<p>Und vor allem: <strong>Was kannst du konkret dafür tun?</strong></p>



<p>Erst in diesem Schritt kommen Zahlen, Daten, Fakten ins Spiel. Hier machst du dein Ziel sozusagen messbar und kannst eine grobe Timeline festlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Quartals-, Monats-, Wochenziele setzen</h3>



<p>Diesen Schritt wiederholst du regelmäßig. Hier teilst du deine Zwischenziele weiter auf und betrachtest <strong>quartals-, monats- und wochenweise</strong>, wie der aktuelle Stand ist und was du im jeweiligen Zeitraum erreichen möchtest.</p>



<p>Deine Planung wird immer feingliedriger:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei der Quartalsplanung schaust du auf deine Vision für das Jahr (&#8222;Welchen übergeordneten Zielen widme ich mich in diesem Quartal?&#8220;),</li>



<li>bei der Monatsplanung auf deine Ziele für das Quartal (&#8222;Welche Quartalsziele stehen diesen Monat im Fokus?&#8220;),</li>



<li>bei der Wochenplanung auf die übergeordneten Ziele für den Monat (&#8222;Auf welche meiner Monatsziele lege ich diese Woche den Fokus?&#8220;).</li>
</ul>



<p>Zwei Dinge sind dabei wichtig:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Dich zu Beginn jedes Mal aufs Neue <strong>auf deine Vision einzutunen</strong> &#8211; denn deine Zwischenziele sollen kleinteilig sein, aber immer auf deine übergeordneten Ziele einzahlen!</li>



<li><strong>Realistisch zu bleiben</strong>, nicht zu viel in den jeweiligen Zeitraum zu packen und auch <strong>Pausen einzuplanen</strong> &#8211; denn hier gilt dasselbe wie oben: zu viel auf einmal führt zu Frustration und Selbstvorwürfen.</li>
</ol>



<p>Wenn du dich &#8211; wie ich &#8211; mit <strong>Struktur</strong> schwer tust und sie dich <strong>schnell einengt</strong>, ist dieser Punkt besonders wichtig (auch, wenn das erstmal kontraintuitiv klingt)!<br>Ich kann z. B. mit <strong>Wochenzielen</strong> so viel besser arbeiten als mit festgelegten Terminen: statt &#8222;Dienstag, Donnerstag und Samstag jeweils um 12 Uhr Fitnessstudio&#8220; steht bei mir &#8222;dreimal pro Woche Fitnessstudio&#8220; &#8211; wann genau ich das mache, kann von Woche zu Woche verschieden sein.</p>



<p>Und wenn dir eine <strong>feste Struktur gut tut</strong>, wählst du einfach die erste Variante.<br>Oder du machst eine Mischung aus beidem &#8211; eben so, wie es für dich am besten funktioniert!</p>



<p>Diese Aufteilung bringt außerdem die Vorteile mit sich, dass du</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deinen <strong>Fortschritt</strong> wunderbar nachvollziehen kannst und</li>



<li>schnell merkst, wo du immer wieder Schwierigkeiten hast (z. B. in welchem Bereich du dir immer wieder zu viel vornimmst) und <strong>gegensteuern</strong> darfst.</li>
</ul>



<p>Somit stärkst du ganz nebenbei deine Selbstwirksamkeit und festigst dein Selbstwertgefühl!</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. die tägliche Planung</h3>



<p>Schließlich fragst du dich auf Basis deiner vorangegangenen Planung jeden Tag aufs Neue:</p>



<p>Welche(s) Wochenziel(e) steht oder stehen heute im Fokus?<br><strong>Was kann ich <em>heute</em> dafür tun?</strong></p>



<p>Schon ist deine &#8222;große Vision&#8220; nichts Unerreichbares mehr, was in weiter Ferne liegt, sondern du bewegst dich jeden Tag darauf zu &#8211; mal in größeren, mal in kleineren Schritten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Beispiel</h3>



<p>Anmerkung: das folgende Beispiel ist <strong>stark vereinfacht</strong> und betrachtet nur einen einzigen, kleinen Aspekt. In der Realität werden natürlich immer mehrere parallel laufen, weshalb du dich jeweils zu Beginn eines Tages, einer Woche usw. fragst: &#8222;Welche(s) meiner Ziele steht oder stehen jetzt im Fokus?&#8220;</p>



<p><strong>Schritt 1: Fokus setzen<br></strong>Deine Gesundheit hat in den letzten Monaten etwas zu wünschen übrig gelassen. Diesen Bereich willst du im neuen Jahr unbedingt angehen.</p>



<p><strong>Schritt 2: Klarheit schaffen<br></strong>Vor allem willst du deine Rückenschmerzen loswerden und dich endlich wieder entspannt und flexibel fühlen.</p>



<p><strong>Schritt 3: Zwischenziele setzen<br></strong>Um deine Rückenschmerzen zu verringern, willst du einen Präventionskurs machen.</p>



<p><strong>Schritt 4: Quartals-, Monats- und Wochenziele setzen</strong></p>



<p><strong>Quartalsziel:<br></strong>Bis zum Ende von Q1 wirst du einen Präventionskurs mit acht Einheiten beendet haben.</p>



<p><strong>Monatsziele:</strong><br>Bis Ende Januar wirst du einen Präventionskurs gebucht haben, je nach Startdatum sogar schon begonnen.</p>



<p><strong>Wochenziele:</strong><br>In der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres findest du heraus, wer in deiner Nähe Präventionskurse anbietet und wann sie jeweils beginnen.<br>Und du lotest aus, wer dir sympathisch ist und wo du dir vorstellen kannst, mitzumachen.</p>



<p><strong>Schritt 5: die tägliche Planung</strong></p>



<p>Deine tägliche To-Do-Liste im Hinblick auf dieses Wochenziel könnte ungefähr so aussehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Google-Suche Rücken-Präventionskurs Standort</li>



<li>Hausärztin anrufen, nach Empfehlung fragen</li>



<li>Liste: wen aus privatem Umfeld fragen?</li>



<li>Nachricht an Kontakte formulieren</li>



<li>Nachricht verschicken</li>
</ul>



<p>Du siehst, <strong>die täglichen Schritte sind fast schon lächerlich klein.</strong> Doch genau das ist der Sinn der Übung: so kleine Schritte zu formulieren, <strong>dass dein Gehirn unmöglich widersprechen kann</strong>.</p>



<p>Ein kleiner Schritt ergibt den nächsten und du kommst deinen Zielen stetig näher.<br>Um dich darin nicht zu verlieren (theoretisch könntest du ja unendlich von einem zum nächsten Mini-Schritt gehen), empfehle ich dir einen <strong>Timer</strong>. Ich nutze dafür z. B. <a href="https://pomofocus.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">pomofocus.io</a> und behalte somit direkt meine Pausen im Blick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: untermauere deine Neujahrsvorsätze durch eine kraftvolle Vision!</h2>



<p>Bevor du also Neujahrsvorsätze formulierst, solltest du dir unbedingt Zeit nehmen, um 1. das &#8222;alte&#8220; Jahr zu reflektieren und gebührend abzuschließen und 2. in dich zu gehen und deine größere Vision für das neue Jahr zu erspüren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dann <strong>geht dir nicht mehr die Puste aus</strong>, weil du genau weißt, <em>wofür</em> du tust, was du tust.</li>



<li>Du kannst dir <strong>ohne schlechtes Gewissen Pausen gönnen</strong>, weil du danach mit Leichtigkeit wieder &#8222;in die Puschen kommst&#8220;.</li>



<li>Und <strong>du brennst nicht mehr aus</strong>, weil du dir deine Pausen auch tatsächlich regelmäßig gönnst. Schließlich weißt du, dass du danach erholt und entspannt wieder voller Energie auf deine Ziele hinarbeiten kannst.</li>
</ul>



<p>Als &#8222;visuellen Reminder&#8220; kannst du übrigens wunderbar ein <strong>Vision Board</strong> nutzen &#8211; damit verleihst du deiner Vision durch deinen kreativen Ausdruck direkt noch mehr Kraft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung &amp; ein Angebot</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ehre den Winter und nimm dir Zeit für <strong>Rückzug und Innenschau</strong>.</li>



<li><strong>Ehre den Übergang</strong> und gestalte den Jahreswechsel geruhsam.</li>



<li>Statt liebloser Neujahrsvorsätze (&#8222;Ich sollte&#8230;&#8220;), entwickle eine <strong>kraftvolle Vision</strong>, die dich mit purer Liebe und (Vor-)Freude erfüllt!</li>



<li>Erstelle gerne dein <strong>Vision Board</strong>, das deine Träume das ganze Jahr über präsent hält.</li>



<li>Leite aus deiner Vision <strong>Meilensteine und Teilziele</strong> ab.</li>



<li>Leite aus deinen Teilzielen Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag die <strong>kleinen Schritte</strong> ab, die du ganz konkret gehen kannst, um deine Träume zu deiner Realität zu machen.</li>



<li>Überprüfe über das Jahr hinweg immer wieder, ob du noch auf dem richtigen Weg bist: Stimmen deine Ziele noch? Haben sich neue Herzensziele entwickelt? Haben sich deine Prioritäten verschoben?<br>Deine <strong>Ziele</strong> &#8211; genau wie dein Vision Board &#8211; dürfen <strong>mit dir mitwachsen</strong>!</li>



<li><strong>Watch yourself grow!</strong></li>
</ul>



<p>Zum Schluss noch ein Hinweis:<br>Wenn du Lust hast,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine Vision durch sanfte <strong>Anleitung und Achtsamkeitsübungen</strong> zu erspüren,</li>



<li>ihr in deinem persönlichen <strong>Vision Board</strong> Ausdruck zu verleihen und</li>



<li>unter gemeinsam in der Gruppe <strong>direkt in die Planung</strong> einzusteigen,</li>
</ul>



<p>lade ich dich herzlich zu <a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TUNE IN</a> ein, einem 3-teiligen <strong>Vision-Board-Workshop vom 11. bis 13. Januar 2024</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="300" height="300" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3149" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/12/Feed-Post-Tune-in-540-x-540-px.png?w=540&amp;ssl=1 540w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>



<p><a href="https://www.copecart.com/products/858d8f66/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alle Infos findest du hier.</a></p>



<p>Komm&#8216; gut ins neue Jahr!</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="300" height="62" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>
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		<title>Loslass-Ritual &#8211; zu Vollmond und darüber hinaus</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/loslass-ritual-vollmond/</link>
					<comments>https://wunderland-coaching.de/loslass-ritual-vollmond/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmond]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmondritual]]></category>
		<category><![CDATA[zyklisch leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loslassen ist eine Sache, mit der wir uns regelmäßig befassen sollten, zuweilen sogar zwangsläufig müssen. Natürliche Zyklen &#8211; wie zum Beispiel der Mondzyklus &#8211; zeigen: auf Wachstum und Fülle folgt ganz natürlich eine Phase des Rückgangs. Ewiges Wachstum gibt es in der Natur einfach nicht. Wieso also nicht den Vollmond, der uns ohnehin oft deutlich&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/loslass-ritual-vollmond/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Loslass-Ritual &#8211; zu Vollmond und darüber hinaus</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Loslassen ist eine Sache, mit der wir uns regelmäßig befassen sollten, zuweilen sogar zwangsläufig <em>müssen</em>. </strong>Natürliche Zyklen &#8211; wie zum Beispiel der <a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mondzyklus</a> &#8211; zeigen: auf Wachstum und Fülle folgt ganz natürlich eine Phase des Rückgangs. Ewiges Wachstum gibt es in der Natur einfach nicht.</p>



<p><strong>Wieso also nicht den Vollmond, der uns ohnehin oft deutlich ins Auge springt, als Erinnerung daran nutzen?</strong><br>Symbolisch eignet sich die Vollmond-Zeit ganz besonders gut für ein Loslass-Ritual. Er steht nämlich einerseits für die Fülle &#8211; er hat seine volle Pracht erreicht. Nach diesem Höhepunkt nimmt er wieder ab, sodass der Vollmond ebenfalls für den Beginn eines Loslass-Prozesses steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wieso &#8222;Ritual&#8220;?</h2>



<p>Wie auch beim <a href="https://wunderland-coaching.de/neumondritual-manifestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neumond- bzw. Manifestationsritual</a>, so gilt auch hier: Falls dir die Bezeichnung &#8222;Ritual&#8220; nicht zusagt, lass&#8216; dich davon nicht abschrecken! <strong>Es geht um das bewusste Zeitnehmen für und Zuwenden zu deinen Themen &#8211; in diesem Fall zu den Themen, die dich in irgendeiner Weise beschweren und an deinem persönlichen Wachstum hindern.</strong> Um die, die dir bewusst sind, und ganz besonders um jene, die in deinem Unterbewusstsein wirken!</p>



<p>Auf sie strahlt der Vollmond sein Licht und sie treten aus den Schatten hervor. Das kann unangenehm sein &#8211; doch früher oder später folgt die Erleichterung.</p>



<p>Kreiere dir also dein ganz eigenes Vollmond- bzw. Loslass-Ritual und lass&#8216; dich dafür gerne von der folgenden Liste inspirieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein persönliches Loslass-Ritual</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Den Raum vorbereiten</h3>



<p>Sorge zuallererst für eine richtige <strong>Wohlfühlatmosphäre</strong>.<br>Gerade, wenn wir uns schwierig(er)en Themen widmen, dürfen wir darauf achten, uns ansonsten möglichst wohl und sicher zu fühlen &#8211; das macht es uns und unserem Nervensystem leichter.<br><br>Schnapp&#8216; dir also zum Beispiel dein Journal, eine Tasse Lieblingstee, eine Kuscheldecke, zünde Kerzen und/oder Räucherwerk an und spiele deine Lieblingsplaylist ab &#8211; was auch immer dir zusagt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Thema 1: <strong>Fülle</strong></h3>



<p>Um auch gedanklich und gefühlsmäßig in eine gute Grundstimmung zu kommen, widme dich zuerst diesem Thema des Vollmonds:<br><br>&#8211; Wofür bin ich dankbar?<br>&#8211; Wo sehe und erlebe ich Fülle in meinem Leben?<br><br>Fertige hier gerne eine Liste an oder schreibe auch mal völlig unsortiert alles auf, was dir dazu in den Sinn kommt. <strong>Und <em>spüre</em> dabei die Dankbarkeit &#8211; wo fühlst du sie in deinem Körper?</strong> Wird dir warm ums Herz? Bildet sich ganz automatisch ein Lächeln auf deinen Lippen? Fühlst du Leichtigkeit und Entspannung?<br><strong>Wie fühlt sich Dankbarkeit für <em>dich</em> an?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Thema 2: <strong>Loslassen</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Reflexion</strong></h4>



<p>Jetzt geht es ans Eingemachte. Deshalb ist es ja auch so wichtig, dass du dich in einem vorherigen Schritt in eine gute Energie bringst &#8211; denn Loslassen erfordert genaues Hinschauen, Ehrlichkeit und Mut und kann durchaus wehtun.</p>



<p>Nimm dir hierfür gerne diese Fragen zur Hand &#8211; und ergänze sie durch alles, was dir zu dem Thema sonst noch einfällt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist es an der Zeit, loszulassen?</li>



<li>Was hat in meinem Leben ausgedient?</li>



<li>Was steht mir im Weg?</li>



<li>Was gehört nicht (mehr) wirklich zu mir?</li>
</ul>



<p>Da Loslassen in aller Regel <strong>Veränderung</strong> nach sich zieht und Veränderungsprozesse meist nicht ganz einfach sind, schau unbedingt auch darauf &#8211; um es dir selbst einfacher zu machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer oder was kann mich in diesem Loslass-Prozess unterstützen?</li>



<li>Wie kann ich trotz allem für innere Sicherheit und ein Gefühl der Geborgenheit sorgen?</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Dankbarkeit aktivieren</strong></h4>



<p>Es ist meist leichter gesagt als getan, aber: <strong>versuche, anzuerkennen, wofür diese Dinge einmal gut waren.</strong> <br>Wichtig dabei: Wenn du z. B. Wut verspürst, Traurigkeit oder gar Trauer, dann ist das <strong>völlig okay und darf da sein. Diese Gefühle zeigen an, dass du gerade einen wichtigen Prozess durchläufst</strong> &#8211; einen Prozess der Abgrenzung! Das wiederum bedeutet, dass du ein Bedürfnis vielleicht zum ersten Mal überhaupt so richtig wahr- und ernst nimmst. Ein wichtiger Akt der Selbstfürsorge!</p>



<p>Und auch, wenn es pathetisch klingt: an diesen Punkt bist du gelangt, gerade <em>weil</em> Dinge, Menschen oder Gedanken in deinem Leben Raum eingenommen haben, die deinen Bedürfnissen, deinem Wesen und/oder deinen Wünschen und Träumen widersprechen. Diese Dinge, Menschen und Gedanken, die du jetzt loslässt, waren sozusagen deine &#8222;Lehrer&#8220;.</p>



<p>Rufe dir in Erinnerung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welchem Zweck haben sie einmal gedient?</li>



<li>Was haben sie dich z. B. erkennen lassen? Woran hast du dich durch sie erinnert?</li>
</ul>



<p>und lasse sie in Dankbarkeit gehen.</p>



<p><strong>Die anderen Gefühle dürfen trotzdem auch noch da sein, das ist hier kein &#8222;Entweder-oder&#8220;.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Symbolisch loslassen</strong></h4>



<p>Schritt 2 kannst du wunderbar mit einem <strong>symbolischen Akt des Loslassens</strong> kombinieren.<br>Schreibe die Dinge, Menschen, Erinnerungen, Gedanken und alles, was du jetzt loslassen möchtest, auf kleine Zettel. Am besten einzeln. Diese Zettel kannst du dann nach und nach z. B.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>verbrennen</strong> (bitte auf die Sicherheit achten),</li>



<li>zu kleinen Booten falten und <strong>in einem Gewässer ziehen lassen</strong> (wenn es nicht allzu viele sind; meiner Ansicht nach besonders gut geeignet bei Gefühlen der <strong>Traurigkeit</strong> und/oder <strong>Trauer</strong>),</li>



<li>in beliebig kleine Stücke <strong>zerreißen</strong> (besonders gut, wenn <strong>Wut</strong> im Spiel ist),</li>



<li><strong>zusammenknüllen</strong> und in die Ecke pfeffern (auch ein gutes Ventil für <strong>Wut</strong>),</li>
</ul>



<p>oder was auch immer für dich einen <strong>würdigen Abschluss</strong> darstellt.</p>



<p>Außerdem kannst du gerne jedes Zettelchen <strong>gedanklich oder sogar in Worten begleiten</strong>, z. B. &#8222;Danke, ich lasse dich jetzt los.&#8220; oder &#8222;Für dich ist kein Raum mehr in meinem Leben. Ich lasse dich jetzt los.&#8220;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Körperlich loslassen</strong></h4>



<p>Nach diesem symbolischen, je nachdem auch spirituellen Loslassen ist es eine gute Idee, auch die <strong>körperliche Ebene &#8222;mitzunehmen&#8220;</strong>. Ganz nach Belieben kannst du hier zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>aufstehen und deine Arme, Beine, deinen ganzen Körper einmal ordentlich <strong>ausschütteln</strong> (das macht sogar Spaß!)</li>



<li>in die Vorbeuge kommen, deinen Oberkörper aushängen lassen und dir vorstellen, wie aller Ballast aus dem Kopf <strong>abfließt</strong> (besonders, wenn du zu Gedankenkreisen neigst),</li>



<li>eine Runde <strong>tanzen</strong> und singen (und schütteln),</li>



<li>eine <strong>Atemübung</strong> machen, z. B. tief ein- und mit einem Seufzer erleichtert ausatmen oder die Wechselatmung,</li>



<li>&#8230;</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ritual bewusst abschließen</h3>



<p>Zum Schluss setzt du deinem Ritual einen <strong>bewussten, klaren Endpunkt.</strong><br>Wenn du Kerzen angezündet hattest, puste sie aus; räume die Überreste deiner Zettel weg; lege/stelle deine Utensilien zurück an ihren Platz; lüfte deinen Raum etc. &#8211; alles mit dem Gedanken: &#8222;Ich schließe mein Ritual jetzt ab.&#8220;</p>



<p>Vielleicht gibt es etwas, das du als <strong>Erinnerung</strong> daran, was du durch die Dinge, die du losgelassen hat, und das Ritual selbst gelernt hast, behalten möchtest. Dann stelle es an einen geeigneten Ort.</p>



<p>Und vor allem:<strong> Bedanke dich bei dir selbst</strong> dafür, dass&#8230;<br>&#8230; du dir die Zeit genommen hast, um genau hinzuschauen und zu spüren, obwohl (oder gerade weil) es nicht ganz einfach ist.<br>&#8230; du den Mut hast, deine Bedürfnisse wahrzunehmen, anzuerkennen und für sie einzustehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Loslassen ist ein Prozess</h2>



<p>Auch, wenn es eigentlich logisch ist, möchte ich es hier nochmal in aller Deutlichkeit sagen: <strong>Mit diesem einen Loslass-Ritual ist es nicht getan!</strong></p>



<p>Erwarte bitte nicht, dass die Dinge, die du loslassen möchtest, von einem auf den nächsten Moment verschwunden sind. Die Dinge, die dir irgendwie das Leben schwer machen, sind in aller Regel eng mit Glaubenssätzen, Verhaltens- und Gedankenmustern etc. verknüpft, die sich über Jahre, Jahrzehnte oder dein ganzes Leben hinweg gebildet haben.</p>



<p>Mit deinem Loslass-Ritual hast du eine <strong>klare Intention</strong> gesetzt: &#8222;Ich lasse das jetzt los.&#8220; Und wie auch der Mond, der über zwei Wochen nach und nach abnimmt, so darfst auch du etwas Geduld haben in deinem Loslass-Prozess.</p>



<p>Die Krux dabei: <strong>je mehr du etwas los<em>werden</em> willst, desto schwieriger wird es, loszu<em>lassen</em></strong> &#8211; denn wenn du es von dir wegdrückst, kommt es so lange in gleicher oder ähnlicher, manchmal sogar in ganz anderer Form wieder, bis seine &#8222;Aufgabe&#8220; für dich erfüllt ist. Deshalb ist Punkt 2 des Loslass-Rituals so wichtig: anerkennen, wofür eine bestimmte Sache oder Person in dein Leben getreten ist. <strong>Was durftest oder musstest du dadurch lernen?</strong></p>



<p>Wie gesagt: das kann mitunter schmerzhaft sein. <strong>Sei also unbedingt liebevoll zu dir und gib dir Zeit.</strong> Erlaube alle Gefühle, die hochkommen. Und suche dir Unterstützung. Du musst da nicht alleine durch!</p>



<p>Und: <strong>Es ist okay, wenn du die &#8222;Lektion&#8220; gerade beim besten Willen nicht erkennst</strong> und einfach nur willst, dass etwas oder jemand aus deinem Leben verschwindet. <strong>Du musst nicht auf Teufel komm&#8216; raus das Lehrreiche, Positive oder Nützliche in jeder Situation finden.</strong> Es wird sich irgendwann zeigen!</p>



<p>Wie der Mondzyklus dich natürlich und sanft in dem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterstützt, der das Leben ausmacht, kannst du <a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Artikel</a> nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Loslass-Ritual lohnt sich</h2>



<p>Ich hoffe, der vorherige Abschnitt war nicht entmutigend. In jedem Fall will ich dir zum Schluss nochmal mitgeben: <strong>Es lohnt sich, dich regelmäßig dem zu widmen, was du loslassen willst!</strong></p>



<p>Die Sache ist nämlich: Es passiert sowieso. <strong>Es wird immer Dinge in deinem Leben geben, die ausgedient haben &#8211; oder die du loslassen <em>musst</em>.</strong> Laufen diese Prozesse unbewusst ab, ist es viel wahrscheinlicher, dass irgendein Murks passiert. Dass du zum Beispiel (objektiv gesehen) völlig übertrieben auf etwas reagierst und überhaupt nicht weißt, woher all diese Gefühle plötzlich kommen!</p>



<p><strong>Indem du diese Prozesse</strong> &#8211; zum Beispiel durch ein regelmäßiges Loslass-Ritual &#8211; <strong>ins Bewusstsein holst</strong>, <strong>nimmst du das Steuer in die Hand.</strong> Du kannst dadurch nicht nur <strong>zielgerichteter auf deine Wünsche hinarbeiten</strong>, sondern vor allem auf dem Weg <strong>liebevoller mit dir selbst umgehen</strong>. Weil du weißt, was gerade in dir los ist.</p>



<p><strong>Vielleicht darf ja der strahlende Vollmond ab jetzt deine (ungefähr) monatliche Erinnerung daran sein!</strong><br>Aber wie auch beim <a href="https://wunderland-coaching.de/neumondritual-manifestieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neumondritual</a> ist <strong>der richtige Zeitpunkt immer genau dann, wenn <em>du</em> dich dafür entscheidest.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Übersicht: die Vollmond-Termine der nächsten Monate</h2>



<p>Vielleicht magst du dir ja die Termine der kommenden Vollmonde in deinen Kalender eintragen? So mache ich das jedenfalls &#8211; einfach für den Fall, dass ich es doch vergessen sollte, in den Nachthimmel zu schauen. Hier eine Übersicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>22. Juni 2024</li>



<li>21. Juli 2024</li>



<li>19. August 2024</li>



<li>18. September 2024</li>



<li>17. Oktober 2024</li>



<li>15. November 2024</li>



<li>15. Dezember 2024</li>
</ul>



<p>Wenn dich die genauen Uhrzeiten an deinem Wohnort interessieren: die findest du z. B.&nbsp;<a href="https://www.timeanddate.de/mond/phasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Und nun: Viel Spaß beim Kreieren deines persönlichen Loslass-Rituals!</p>
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		<title>Manifestieren mit deinem Neumondritual</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit deinem eigenen Neumondritual wendest du dich bewusst deinen Zielen, Wünschen und Träumen zu und setzt einen Fokus, eine Intention für die kommenden Wochen. Das Schöne daran: du kannst es nach Belieben gestalten &#8211; ganz so, wie es für dich am besten passt! Warum überhaupt &#8222;Ritual&#8220;? Beim Wort &#8222;Ritual&#8220; denkst du vielleicht erstmal an etwas&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/neumondritual-manifestieren/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Manifestieren mit deinem Neumondritual</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit deinem eigenen Neumondritual wendest du dich bewusst deinen Zielen, Wünschen und Träumen zu und setzt einen Fokus, eine Intention für die kommenden Wochen. Das Schöne daran: du kannst es nach Belieben gestalten &#8211; ganz so, wie es für dich am besten passt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt &#8222;Ritual&#8220;?</h2>



<p>Beim Wort &#8222;Ritual&#8220; denkst du vielleicht erstmal an etwas Religiöses, vielleicht sogar Brutales (Stichwort Opfergaben), mit Sicherheit aber irgendwie Feierliches. Wenn besonders die ersten beiden Konnotationen nichts für dich sind: keine Sorge. <strong>Mach&#8216; doch einfach dein Ding und kreiere dein eigenes Ritual</strong> &#8211; mit genau den Bestandteilen, auf die du Lust hast und die dir gut tun (ganz im Sinne von Punkt 1 in der folgenden Auflistung).</p>



<p><strong>Wenn ich von &#8222;Neumondritual&#8220; spreche, meine ich vor allem das bewusste Hinwenden zu den eigenen Wünschen, Träumen und Zielen.</strong> Gerne in feierlicher Atmosphäre &#8211; was auch immer das für dich persönlich bedeutet. Schließlich gibt es kaum Wichtigeres für deine persönliche Entwicklung und dafür, dass du dich in deinem Leben richtig wohl fühlst. Und doch geht das im schnellen, lauten Alltag viel zu oft unter!</p>



<p>Darum ist es umso kraftvoller, <em>regelmäßig</em> deinen inneren Kompass auszurichten, Ziele, Intentionen und ganz generell einen Fokus zu setzen. Das <a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im Einklang mit dem Mondzyklus</a> zu tun, hat einige Vorteile.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der &#8222;richtige&#8220; Zeitpunkt: geht Manifestieren nur zu Neumond?</h2>



<p>Symbolisch eignet sich der Neumond besonders gut zum &#8222;Manifestieren&#8220; &#8211; also zum bewussten Setzen von Zielen und Intentionen: er markiert den Start eines neuen Mondzyklus und lädt mit seiner Dunkelheit dazu ein, nach innen zu schauen und sich auf das zu besinnen, was für die kommenden Wochen im Fokus stehen darf. <strong>Mit einem klaren Ziel kann dir dein inneres Navi den Weg weisen und du verirrst dich nicht auf den Wegen anderer!</strong></p>



<p>Der Neumond ist zu einem bestimmten Zeitpunkt exakt, seine Dunkelheit hält ca. 35 Stunden an. In spirituellen Kreisen gilt die Regel: die Neumondenergie ist 48 Stunden lang aktiv. Das wird dementsprechend als idealer Zeitraum für ein Neumondritual bzw. zum Manifestieren angesehen.</p>



<p><strong>Hast du jetzt also &#8222;Pech gehabt&#8220;, wenn du diese 48 Stunden verpasst oder keine Zeit für ein Neumondritual hattest?</strong> &#8211; Ganz klar: NEIN!</p>



<p><strong>Der ideale Zeitpunkt, um dich <em>deinen</em> Zielen, Wünschen, Träumen zu widmen, ist genau dann, wenn <em>du</em> dich klar dafür entscheidest.</strong></p>



<p>Du kannst dieses &#8222;Neumondritual&#8220; also zu jedem beliebigen Zeitpunkt durchführen, zu dem es sich für dich richtig anfühlt. Das Schöne und Praktische daran, es tatsächlich zur Neumond-Zeit abzuhalten, ist vor allem die naturgegebene <strong>Regelmäßigkeit</strong>. Regelmäßig innezuhalten, zurückzublicken und zu sehen, wo du gerade stehst, und dann den Blick nach vorne zu richten und die Weichen neu zu stellen, ist das A und O, wenn du dein Leben aktiv und zu deinem Besten gestalten möchtest.</p>



<p>Ob das nun aber zu Neumond geschieht, zum Monatsbeginn, -ende, immer am 20. oder jeden zweiten Montag, tut nichts zur Sache &#8211; solange du es <em>tust</em>. Ich persönlich finde die Orientierung am Mondzyklus auch deshalb so wertvoll, weil sie uns aus dem Gewohnten rausholt und somit automatisch einen <strong>Perspektivwechsel</strong> mit sich bringt. Mit seinen ungefähr 29,5 Tagen ist der Mondzyklus logischerweise nicht exakt in unserem Kalender-System abgebildet. Wenn wir uns für unsere Reflexion also daran orientieren, kommen wir nicht in einen Trott, sondern müssen und dürfen uns jedes Mal <strong>ganz bewusst Zeit nehmen</strong>.</p>



<p>Zusammengefasst: durch seine symbolische Wirkung, Regelmäßigkeit und gleichzeitig &#8222;Unregelmäßigkeit&#8220; in Bezug auf den Kalender ist der <strong>Neumond prädestiniert für ein Ritual zur bewussten Neuausrichtung</strong>. <strong>Der beste Zeitpunkt <em>für dich</em> ist aber immer genau dann, wenn <em>du</em> dich dafür entscheidest.</strong> Du kannst die folgenden Bestandteile also auch super gerne zu jedem beliebigen anderen Zeitpunkt für dich nutzen, wenn dir nach einer Neuausrichtung ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreiere dein Neumondritual</h2>



<p>Im Folgenden findest du einige mögliche Bestandteile und eine beispielhafte Reihenfolge &#8211; lass&#8216; dich gerne davon inspirieren, nimm mit und füge hinzu, was für dich passt. Kreiere dein ganz eigenes Neumondritual!</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Die richtige Stimmung</h3>



<p><strong>Bringe dich zuerst in eine positive Stimmung</strong> &#8211; zum Beispiel, indem du<br>&#8211; es dir so richtig gemütlich machst,<br>&#8211; Kerzen anzündest,<br>&#8211; mit Räucherstäbchen oder ätherischen Ölen für einen angenehmen Duft sorgst,<br>&#8211; meditierst,<br>&#8211; ein paar Yoga-Übungen machst oder<br>&#8211; zu deinem Lieblingslied eine Runde tanzt und singst.<br>&#8230; oder was auch immer dir sonst gut tut!</p>



<p>Damit markierst du den <strong>bewussten Anfang deines Rituals</strong> und sorgst gleichzeitig dafür, dass du dich <strong>wohl und sicher fühlst</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Die positive Grundenergie</h3>



<p>Dann schnappst du dir dein Journal oder einen Zettel und schreibst auf, wofür du <strong>dankbar</strong> bist &#8211; das können große oder kleine Dinge sein, Menschen, Erlebnisse, Gefühle, oder auch vermeintlich Alltägliches wie das sichere Dach über dem Kopf oder ein leckeres Abendessen.<br>Du kannst dir zum Beispiel 10 Dinge aufschreiben, oder auch einen Timer auf 3, 5 oder sogar 10 Minuten stellen und alles aufschreiben, was dir in den Sinn kommt <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Ziel der Übung ist, dass du die Dankbarkeit richtig <strong>körperlich in dir fühlst</strong> und dein Herz vor Freude springt.</p>



<p>Wenn du magst, kannst du diesen Schritt auch für einen <strong>Rückblick</strong> auf den letzten Mondzyklus (oder die letzten Wochen) nutzen: Wofür bist du dankbar? Was waren besonders schöne Momente? Was hast du erlebt, was gelernt? Was ist gut gelaufen? Was hätte besser laufen können?<br><strong>Sei hier ehrlich zu dir selbst, bleibe aber vor allem <em>konstruktiv</em></strong>. Es ist völlig okay, richtig und wichtig, auch die Dinge zu betrachten, die nicht so geklappt haben, wie du es wolltest. Allerdings mit dem Ziel, daraus zu lernen &#8211; nicht, um dich selbst runterzumachen. Sei liebevoll zu dir!</p>



<p>Tipp: Für einen Rückblick eignen sich die Tage <em>vor</em> dem eigentlichen Neumond besonders gut &#8211; die sogenannte <a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dunkelmond-Phase</a>. Wenn du dir dann schon Zeit dafür genommen hast, kannst du dein Neumondritual nämlich ganz und gar für den Blick nach vorne nutzen.</p>



<p>Diese ersten beiden Schritte sorgen dafür, dass du dich rundum wohl fühlst &#8211; und <strong>die Wünsche und Ziele</strong>, die du gleich formulieren wirst, <strong>nicht aus der Angst und dem Mangel heraus entstehen, sondern aus einer Energie der Liebe, Freude und Fülle!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Zeit, zu träumen</h3>



<p>Jetzt geht es ans Herzstück des Neumondrituals &#8211; an das, was oft als &#8222;<strong>Manifestieren</strong>&#8220; bezeichnet wird.<br>Soll heißen: <strong>Du schreibst deine Wünsche, Ziele, Träume und Intentionen für die kommenden Wochen auf und setzt damit deinen Fokus.</strong> Trau&#8216; dich hier ruhig, auch Dinge aufzuschreiben, die unrealistisch oder &#8222;zu groß&#8220; scheinen. Außerdem dürfen diese Wünsche natürlich auch über den einen neuen Mondzyklus hinausgehen!</p>



<p>Wenn du mich fragst, gibt es hier nicht wirklich ein &#8222;Richtig&#8220; oder &#8222;Falsch&#8220;. Alles darf genau so aufs Papier fließen, wie du es fühlst. Einige Tipps für eine positive, konstruktive Ausrichtung habe ich dennoch:<br>&#8211; <strong>Schreibe deine Wünsche so auf, als wären sie schon da.</strong> Also im Präsens, statt mit Konjunktiv oder Futur zu arbeiten (sprich: &#8222;Ich fühle mich gesund.&#8220; statt &#8222;Ich würde mich gerne gesund fühlen.&#8220;).<br>&#8211; <strong>Fühle dich in deinen Wunschzustand ein</strong>: Was genau bedeutet dein Wunsch für dich? Wie fühlt es sich z. B. an, wenn du dich &#8222;gesund fühlst&#8220;? Was ist dann anders als jetzt? Welche Empfindungen und Gefühle löst das aus &#8211; in deinen Gedanken, deinem Herzen, deinem Körper?<br>&#8211; Schicke jeden deiner Wünsche bzw. jedes deiner Ziele mit einer <strong>erneuten Prise Dankbarkeit</strong> &#8222;ins Universum&#8220; (oder eben einfach auf seinen Weg zu dir). Das kannst du gedanklich machen oder auch mit einem symbolischen Akt wie z. B. dem Verbrennen deiner einzelnen Wünsche, die du vorher auf kleine Zettel geschrieben hast.</p>



<p><strong>Hier geht es noch nicht darum, <em>wie</em> du deine Wünsche und Ziele erreichst &#8211; sondern darum, ganz klar die <em>Richtung</em> vorzugeben, in die es für dich gehen soll.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Die Ausrichtung</h3>



<p>Zum Schluss fasst du deine Erkenntnisse sozusagen nochmal zusammen. Dazu können dir folgende Fragen dienen:<br>&#8211; <strong>Was ist mein Fokus für die kommenden 4 Wochen?</strong><br>&#8211; Was darf ich jetzt loslassen, um meinen Wünschen näher zu kommen?<br>&#8211; Wer oder was kann mich dabei unterstützen?<br>&#8211; Was sind meine ersten, kleinen Schritte?<br><br>Persönlich nutze ich an dieser Stelle gerne von Zeit zu Zeit Tarot- oder Orakelkarten. Sie helfen mir dabei, die Fragen nicht nur aus meinem logischen Verstand heraus zu beantworten, sondern aktivieren durch ihre Bildsprache und Symbolik nochmal ganz andere Hirnareale (und nicht selten auch emotionale, seelische Anteile in mir). Damit sorgen sie für einen <strong>Perspektivwechsel</strong> und werfen nicht selten Fragen auf, die ich mir sonst wohl eher nicht gestellt hätte.</p>



<p>Dieser Schritt klingt vielleicht banal, ist aber &#8211; neben dem &#8222;groß träumen&#8220; mit der wichtigste: hier geht es nämlich darum, <strong>Klarheit</strong> zu gewinnen, was die Umsetzung ungemein erleichtert!</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Der Abschluss</h3>



<p>Um dein Neumondritual abzuschließen, tauche nochmal in die Dankbarkeit ein &#8211; <strong>bedanke dich vor allem bei dir selbst</strong> dafür, dass du dir die Zeit geschenkt hast, innezuhalten, zu reflektieren und aus dem Herzen heraus Ziele zu setzen.</p>



<p>Und dann setzt du deinem Ritual einen <strong>bewussten Endpunkt</strong>. Ich finde zum Beispiel immer das Auspusten einer Kerze ein wunderbares Signal, dass das Ritual jetzt ein Ende hat und ich jetzt in meinen restlichen Tag oder Abend übergehe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neumondritual beendet &#8211; was jetzt?</h2>



<p>In deinem Neumondritual hast du deine Ziele und Intentionen für die kommenden Wochen gesetzt. An dieser Stelle hast du sie erstmal &#8222;nur&#8220; vertrauensvoll an das Leben übergeben. Was nun folgt, ist die Umsetzung!</p>



<p>Wie dich die weiteren Mondphasen darin unterstützen &#8211; bzw. du dich durch regelmäßige Reflexion selbst &#8211; kannst du in <a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem Artikel</a> nachlesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Übersicht: die Neumond-Termine der nächsten Monate</h2>



<p>Zu guter Letzt teile ich hier mit dir die Termine der kommenden Neumonde. Vielleicht magst du sie dir ja (wie ich) als Reflexions-Reminder in deinen Kalender eintragen?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>15. September 2023</li>



<li>14. Oktober 2023</li>



<li>13. November 2023</li>



<li>13. Dezember 2023</li>



<li>11. Januar 2024</li>



<li>9. Februar 2024</li>



<li>10. März 2024</li>
</ul>



<p>Wenn dich die genauen Uhrzeiten an deinem Wohnort interessieren: die findest du z. B. <a href="https://www.timeanddate.de/mond/phasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Und jetzt wünsche ich dir viel Freude beim Reflektieren, Fokussieren und Manifestieren &#8211; und dabei, dir selbst beim Wachsen zuzusehen! <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Lass&#8216; mich gerne in den Kommentaren wissen, was bei dir für ein perfektes Neumondritual nicht fehlen darf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/neumondritual-manifestieren/">Manifestieren mit deinem Neumondritual</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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		<title>Zyklisch leben mit den Mondphasen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 19:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[manifestieren]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[Mondzyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[zyklisch leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig innehalten und in sich hineinhorchen ist das A und O für die persönliche Weiterentwicklung. Der Mond &#8211; und jede einzelne Mondphase &#8211; kann uns dafür eine wundervolle, sichtbare Erinnerung sein. Und das funktioniert sogar, wenn du eigentlich gar nicht so viel mit Spiritualität &#38; Co. anfangen kannst! Unser Lebensrhythmus ist heutzutage größtenteils am Außen&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/zyklisch-leben-mondphasen/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Zyklisch leben mit den Mondphasen</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Regelmäßig innehalten und in sich hineinhorchen ist das A und O für die persönliche Weiterentwicklung. Der Mond &#8211; und jede einzelne Mondphase &#8211; kann uns dafür eine wundervolle, sichtbare Erinnerung sein. Und das funktioniert sogar, wenn du eigentlich gar nicht so viel mit Spiritualität &amp; Co. anfangen kannst!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/pexels-br-zp-Mondphasen.jpeg?resize=640%2C360&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-2948" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/pexels-br-zp-Mondphasen.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/pexels-br-zp-Mondphasen.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unser ständiger Begleiter lehrt uns vor allem eines: nichts bleibt für immer gleich &#8211; und jede Mondphase hat ihre Qualitäten. Bild: <strong>©</strong> Br Zp auf Pexels</figcaption></figure></div>


<p><strong>Unser Lebensrhythmus ist heutzutage größtenteils am Außen ausgerichtet:</strong> Daten, Wochentage, Uhrzeiten. Nicht die innere Uhr gibt uns zum Beispiel das Signal, aufzustehen, sondern ein Wecker &#8211; weil wir zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort zu sein haben, um etwas Bestimmtes zu tun. Und zwar immer mit konstanter (oder, noch besser, steigender) Leistung.</p>



<p>Was darüber oft verloren geht, ist der Zugang zum <strong>ganz eigenen, individuellen Rhythmus &#8211; zur eigenen Natur</strong>, den eigenen Bedürfnissen. Auch die Verbindung zu jener Natur, die uns umgibt und von der wir genauso ein Teil sind wie sie von uns, findet in diesen linearen Strukturen weder Raum noch Zeit.</p>



<p><strong>Allerdings: Um uns selbst wieder nahe zu kommen und ein Leben zu führen, das unseren eigenen Vorstellungen, Wünschen, Bedürfnissen und Werten entspricht, braucht es diese Verbindung!</strong></p>



<p><strong>Wie gut, dass wir einen ständigen Begleiter am Himmelszelt haben, der uns eine wunderbare, vor allem auch <em>sichtbare</em> Erinnerung daran sein kann!</strong> Der Mond bringt uns nicht nur ein paar allgemeine &#8222;life lessons&#8220; mit: Mit seinen verschiedenen Phasen erinnert er uns auch daran, regelmäßig innezuhalten und die Qualitäten jeder Phase wertzuschätzen &#8211; und gerne auch für uns zu nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Muss ich spirituell sein, um mit dem Mond zu arbeiten?</h2>



<p>Wenn ich sage, wir können die Mondphasen für uns nutzen, mag vielleicht der eine oder die andere erwidern: &#8222;Lass&#8216; mich bloß in Ruhe mit deinem Eso-Kram!&#8220;</p>



<p>Aber das ist ja gerade das Schöne am Mond:<br />Ihn kümmert es nicht, ob wir glauben, dass er uns <em>individuell</em> beeinflusst. Er lässt sich nicht beirren und zieht seine Bahnen um unseren Planeten &#8211; dabei beeinflusst er Ebbe und Flut und <strong>wir können seine zyklische Veränderung beobachten</strong>, die dafür verantwortlich ist.</p>



<p><strong>Wieso sollten wir das nicht für uns nutzen?</strong> Zurück zur eigenen Natur zu finden, kann logischerweise nur auf individueller Basis funktionieren &#8211; und dazu dürfen wir gerne &#8222;Tools&#8220; nutzen, die schon da sind, und <em>für uns</em> anpassen. Das ist das, was ich als &#8222;<strong>geerdete Spiritualität</strong>&#8220; bezeichne: statt das Rad neu erfinden zu wollen und uns im Austüfteln abgehobener Praktiken zu verlieren, einfach mal umschauen und nachspüren &#8211; alles, was wir brauchen, ist schon da. Wir dürfen es nehmen und so anpassen, dass es für uns persönlich hilfreich ist.</p>



<p>Der Mond eignet sich wunderbar als Tool für die persönliche Entwicklung, weil er so einfach zugänglich ist. Um ihn als Erinnerung zu nutzen, brauchen wir weder einen Kalendereintrag, noch eine Pop-Up-Nachricht auf dem Smartphone (auch, wenn die als zusätzliche Stütze hilfreich sein können). <strong>Alles, was wir tun müssen, ist, ab und zu mal in den Himmel zu schauen!</strong></p>



<p>Dann kann er uns deutlich sichtbar daran erinnern, zumindest mal <em>kurz</em> innezuhalten und nachzuspüren, in welcher Phase wir selbst uns gerade befinden. Oder gerne auch den Themen nachzugehen, für die die jeweilige Mondphase steht &#8211; darauf gehe ich gleich näher ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum mit dem Mond planen, statt mit Kalender &amp; Co.?</h2>



<p><em>Auch</em> mit dem Mond zu planen, statt ausschließlich mit Kalenderdaten und Uhrzeiten, hat für mich vor allem diesen einen Grund: Es stellt ein <strong>Gegengewicht</strong> dar zu diesen rationalen und ohne Frage hilfreichen Konzepten. <strong>Es lenkt unseren Blick zurück zu den <em>natürlichen</em> Abläufen, die uns umgeben und die genauso ein Teil von uns sind wie wir von ihnen.</strong></p>



<p>Gerade im beruflichen Kontext wird durch Dinge wie ([zu] eng gesteckte) Deadlines <strong>künstlicher Druck aufgebaut</strong>. Jahres- oder Monatsendstress ist wahrscheinlich vielen ein Begriff. Oder auch die schlechte Stimmung am Sonntagabend, weil montags wieder viel zu früh der Wecker klingelt. Diese Struktur hat schon ihren Sinn &#8211; doch sie führt eben auch oft zu einer <strong>Entfremdung von unseren eigenen Bedürfnissen</strong> (unserer eigenen Natur) und der Welt bzw. Natur um uns herum.</p>



<p>Für die persönliche Weiterentwicklung ist es außerdem immer eine gute Idee, mal die <strong>Perspektive zu wechseln und aus Gewohntem auszubrechen</strong>! Deshalb lautet mein Vorschlag: Plane weiterhin mit dem Kalender, was z. B. den beruflichen Kontext angeht und alles, was Koordinierung mit anderen Menschen angeht. Und nutze die Mondphasen für deine regelmäßige <em>persönliche</em> Reflexion. So mache ich es auch (größtenteils).</p>



<p>Das Schöne ist ja auch: <strong>es schließt sich nicht gegenseitig aus</strong>! Wir können das beste aus beiden Welten (der irdischen und der spirituellen) für uns nutzen. Beispiel gefällig? Nicht immer ist der Mond am Himmel zu sehen, und manchmal denke im Alltagstrubel sogar <em>ich</em> nicht daran, den Blick nach oben zu richten und zu schauen, in welcher Mondphase wir uns gerade bewegen. Deshalb habe ich mir die Voll- und Neumonde sicherheitshalber in meinen Kalender eingetragen. Alle zwei Wochen ist da also ein Eintrag, der mich manchmal überhaupt erst daran erinnert, mal wieder den Sternenhimmel zu bewundern und kurz über die Fragen zur aktuellen Mondphase nachzudenken.</p>



<p>Eine Übersicht findest du z. B. hier: <a href="https://www.timeanddate.de/mond/phasen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.timeanddate.de/mond/phasen/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Woran der Mond uns erinnern möchte</h2>



<p>Der Mond hat einige wichtige, allgemeine &#8222;Lektionen&#8220; für uns Menschen im Gepäck, die wir uns immer mal wieder in Erinnerung rufen dürfen. Das sind meiner Meinung nach die wichtigsten drei:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Es ist nur eine Phase.</h3>



<p>Die wichtigste Erinnerung überhaupt: nichts bleibt für immer.</p>



<p>Alles Schlechte wird vergehen, also müssen wir uns nicht zu sehr den Kopf darüber zerbrechen. Es gibt immer Hoffnung!</p>



<p>Und auch alles Gute geht vorüber &#8211; also dürfen wir es in vollen Zügen genießen, solange es da ist, und es nicht unbemerkt an uns vorbeiziehen lassen, weil wir so mit anderen Dingen beschäftigt sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Es ist okay, nicht alles aus eigener Kraft zu schaffen.</h3>



<p>Der Mond leuchtet nicht selbst, sondern reflektiert &#8222;nur&#8220; das Licht der Sonne. Und doch ist er wunderschön, oder? Würde ihn irgendjemand als Loser bezeichnen, weil er nicht aus eigener Kraft heraus leuchtet? Wohl kaum.</p>



<p>Genauso müssen auch wir nicht alles aus eigener Kraft und Motivation schaffen. Es ist okay, auf Hilfe und Unterstützung zurückzugreifen.</p>



<p>Wer bringt dich zum Strahlen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Jede Phase hat ihre Qualitäten.</h3>



<p>Genauso, wie jede Phase vorübergeht, bringt auch jede ihr Geschenk für uns mit &#8211; auch, wenn wir es oft schwer, manchmal erst im Nachhinein oder vielleicht gar nicht so recht erkennen.</p>



<p>Besonders dann, wenn es irgendwie gerade schwer ist in deinem Leben, darfst du dich fragen: Was darf ich hier gerade lernen? (Oder was <em>muss</em> ich scheinbar gerade auf die harte Tour lernen?)<br />Dabei geht es übrigens nicht darum, auf Teufel komm&#8216; raus irgendetwas Positives oder Nützliches in jeder Situation zu finden. Die Antwort auf die Frage kann genauso gut lauten: &#8222;Keine Ahnung, verdammt!&#8220; &#8211; und die &#8222;Lektion&#8220; darin liegen, Unangenehmes und Unkontrollierbares manchmal &#8222;einfach&#8220; (in Anführungszeichen, denn leicht ist das in aller Regel nicht) anzunehmen und auszuhalten.</p>



<p>Wie alles im Leben, so hat auch jede Mondphase ihre besondere Symbolik, mit der sie uns an wesentliche Dinge erinnert. Diesen Geschenken &#8211; und wie du sie für dich nutzen kannst &#8211; widmen wir uns jetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mondphase 1: Neumond</h2>



<p>Der Mondzyklus startet &#8211; wie der Name es schon vermuten lässt &#8211; mit dem Neumond.</p>



<p>In dieser Mondphase steht der Mond von der Erde aus gesehen genau vor der Sonne. Er reflektiert ihr Licht direkt zu ihr zurück und ist für uns nicht zu sehen. Diese Dunkelheit dauert ungefähr 35 Stunden (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neumond" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>).</p>



<p>Bei klarem Himmel ist in Neumondnächten der Sternenhimmel besonders gut zu beobachten &#8211; da dann kein störendes Mondlicht den Himmel erhellt.</p>



<p>Aber nicht nur das macht den Charme des Neumonds aus: die Dunkelheit des Neubeginns erinnert uns daran, <strong>innezuhalten, in den Rückzug zu gehen und zu reflektieren, wohin es für uns in den kommenden Wochen gehen darf.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Morgan-Victoria-new-moon.jpeg?resize=640%2C427&#038;ssl=1" alt="schmale Mondsichel, zunehmender Mond vor rosa eingefärbtem Himmel" class="wp-image-2943" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Morgan-Victoria-new-moon.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Morgan-Victoria-new-moon.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sieht der Mond kurz nach Neumond aus: von der rechten Seite aus (auf der nördlichen Erdhalbkugel) füllt er sich langsam wieder auf. Bild: <strong>©</strong> Morgan Victoria auf Pexels</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Fragen für die Neumond-Zeit</h3>



<p>In der Zeit des Neumonds geht es darum, Intentionen und Ziele zu setzen &#8211; und groß zu träumen!<br /><strong>Hier legen wir den Grundstein für die Manifestationen der kommenden Wochen, Monate und Jahre, also dafür, was in unserem Leben entstehen darf.</strong></p>



<p>Frage dich jetzt vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was darf entstehen?</li>



<li>Was will ich erleben?</li>



<li>Worauf lege ich meinen Fokus?</li>



<li>Auf welche Ziele arbeite ich hin?</li>



<li>Was wünsche ich mir?</li>



<li>Wie geht es mir und was brauche ich gerade?</li>



<li>Welchen Dingen, Menschen, Gefühlen, Tätigkeiten etc. möchte ich mehr Raum schenken?</li>



<li>Wer oder was kann mich in den kommenden Wochen unterstützen?</li>
</ul>



<p>Und auch, wenn oft davon abgeraten wird (&#8222;um nichts Negatives zu manifestieren&#8220;), finde ich es sinnvoll, auch auf folgende Fragen kurz einzugehen (im Detail dann bei Vollmond):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was darf weichen, um Platz für die Dinge zu machen, die in meinem Leben entstehen dürfen? Was lasse ich dafür los?</li>



<li>Was könnte mir beim Erreichen meiner Ziele in die Quere kommen?</li>



<li>Wie kann ich diese Hindernisse überwinden?</li>



<li>Was tue ich ganz bewusst <em>nicht</em> (mehr)? (Hier bietet sich eine &#8222;<a href="https://wunderland-coaching.de/to-do-liste-alternativen/">Not-to-do-Liste</a>&#8220; an!)</li>
</ul>



<p>Gerne kannst du rund um diese Fragen dein ganz persönliches <strong>Neumond-Ritual </strong>kreieren: sorge für eine positive Grundenergie, zum Beispiel indem du deine Lieblingsmusik und ein paar Kerzen anmachst und eine Liste mit Dingen anfertigst, für die du dankbar bist &#8211; und widme dich dann deinen Wünschen, Zielen und Träumen.</p>



<p>Dabei geht es noch nicht darum, wie du diese Ziele konkret erreichen wirst. Hier kalibrierst du deinen Kompass neu, gibst das nächste Ziel für dein inneres Navi ein. Um die Zwischenstopps kümmerst du dich zu einem anderen Zeitpunkt und was die Route angeht, lässt du dem Leben (oder dem Universum, Gott oder wie du es auch nennen magst) zunächst freie Hand, dessen Wege nun mal oft unergründlich sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mondphase 2: zunehmender Mond</h2>



<p>Während der Mond von der rechten Seite her stetig zunimmt, geht es darum, die <strong>Ziele in die Tat umzusetzen</strong>, die du dir zu Neumond gesetzt hast.</p>



<p>Jetzt geht es um das <em>Wie</em> und du darfst dir Fragen stellen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche konkreten Schritte braucht es, um meinen Zielen/Wünschen/Träumen näher zu kommen?</li>



<li>Welche <em>eine</em> kleine Sache kann ich heute dafür tun? (&#8222;The One Thing&#8220;, mehr dazu <a href="https://wunderland-coaching.de/gewohnheiten-teil-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.)</li>



<li>Was sind Meilensteine auf meinem Weg dorthin? Woran merke ich, dass ich sie erreicht habe? Und wie feiere ich sie?</li>



<li>Wie sorge ich dafür, dass ich auf dem Weg Spaß habe und mich gut um mich selbst kümmere?</li>
</ul>



<p>&#8230; und diese dann natürlich auch in die Tat umsetzen.</p>



<p>Zwischendurch ist es auch in dieser Mondphase (wie immer) sinnvoll, <strong>regelmäßig innezuhalten und zu reflektieren</strong>: &#8222;Wie läuft&#8217;s? Bin ich auf dem richtigen Weg? Wo braucht es eventuell kleine Kurskorrekturen? Welche Unterstützung brauche ich zusätzlich und wo bekomme ich sie?&#8220;</p>



<p>Dazu bietet sich zum Beispiel tägliches Journaling und/oder Meditieren an.</p>



<p>Oft setzen wir nämlich alles daran, möglich effizient zu sein und schnell voranzukommen, und verlieren aus dem Blick, ob das, was wir tun, überhaupt zielführend ist! <strong>Im besten Fall ist beides gegeben: dass wir die Dinge <em>richtig</em> tun (Effizienz) <em>und</em> dass wir die <em>richtigen Dinge</em> tun (Effektivität).</strong> Mit deinen Herzenszielen im Kopf, frag dich doch mal, was wirklich schlimmer wäre: langsam, aber sicher auf sie zuzugehen und sie am Ende vielleicht ein bisschen später zu erreichen als ursprünglich geplant &#8211; oder schnell voranzuschreiten, aber irgendwann deine eigentlichen Ziele, Wünsche und Träume aus dem Blick zu verlieren?</p>



<p>Ein besonders kraftvoller Moment zum Innehalten ist übrigens der Halbmond, der ca. eine Woche nach Neumond stattfindet, also genau zwischen Neu- und Vollmond liegt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-hans-middendorp-zunehmender-Halbmond.jpeg?resize=640%2C427&#038;ssl=1" alt="zunehmender Halbmond vor blauem Abendhimmel und rosa beleuchteten Wolken" class="wp-image-2944" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-hans-middendorp-zunehmender-Halbmond.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-hans-middendorp-zunehmender-Halbmond.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zunehmender Halbmond (auch erstes Viertel genannt): die rechte Seite des Mondes ist wieder &#8222;gefüllt&#8220;. Bild: <strong>©</strong> hans middendorp auf Pexels</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Mondphase 3: Vollmond</h2>



<p>Etwa zwei Wochen nach dem Neumond hat der Mond die Erde zur Hälfte umrundet. Er steht jetzt sozusagen der Sonne gegenüber und reflektiert mit seiner ganzen &#8222;Vorderseite&#8220; ihr Licht zu uns zurück.</p>



<p><strong>Der leuchtende Vollmond ist zugleich ein Symbol für Fülle <em>und</em> für den kraftvollen Startpunkt eines Loslass-Prozesses.</strong> Symbolisch richtet er sein helles Licht nämlich wie einen Scheinwerfer auf die Dinge, die wir ansonsten von uns wegschieben und eigentlich <em>nicht</em> sehen wollen &#8211; bewusst oder unbewusst. Nicht umsonst werden sie auch als &#8222;<strong>Schattenthemen</strong>&#8220; bezeichnet: Wir wollen sie nicht haben, schieben sie von uns weg, doch werden sie nicht los. Das geht erst dann, wenn wir uns aktiv mit ihnen auseinandersetzen. Wenn sie einmal den Raum bekommen haben, den sie einfordern, und uns die Nachricht überbracht haben, für die sie in unser Leben getreten sind, haben sie ihren Zweck erfüllt und lassen uns ganz von alleine in Ruhe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-David-Besh-Vollmond.jpeg?resize=640%2C427&#038;ssl=1" alt="Vollmond an blauem Himmel, der nach unten hin in das Orange der untergehenden Sonne übergeht. Im Vordergrund die schwarzen Umrisse eines Baums auf einer Wiese." class="wp-image-2945" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-David-Besh-Vollmond.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-David-Besh-Vollmond.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Vollmond strahlt in voller Pracht. Bild: <strong>©</strong> David Besh auf Pexels</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Fragen für die Vollmond-Zeit</h3>



<p>Folgende Fragen kannst du dir rund um die Vollmond-Zeit stellen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zum Thema <strong>Fülle</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wofür bin ich dankbar? (Für welche Dinge, Menschen, Situationen, Umstände, Erlebnisse, Ereignisse,&#8230; in meinem Leben?)</li>



<li>Wo sehe und erlebe ich Fülle in meinem Leben?</li>



<li>Wie kann ich noch mehr Fülle in meinem Leben kreieren bzw. einladen?</li>
</ul>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li>Zum Thema <strong>Loslassen</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist es an der Zeit, loszulassen?</li>



<li>Was hat in meinem Leben ausgedient?</li>



<li>Was steht mir im Weg?</li>



<li>Was gehört nicht (mehr) wirklich zu mir?</li>
</ul>



<p>Das können <strong>materielle Dinge</strong> sein (Stichwort ausmisten), genauso wie <strong>seelischer Ballast</strong> (Gedanken, Glaubenssätze, alte Geschichten, Selbstzweifel, ein schlechtes Gewissen, Vorwürfe gegen sich selbst oder andere,&#8230;).</p>



<p>Da Loslassen in aller Regel <strong>Veränderung</strong> nach sich zieht und Veränderungsprozesse meist nicht ganz einfach sind, schau unbedingt auch darauf &#8211; um es dir selbst einfacher zu machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer oder was kann mich in diesem Loslass-Prozess unterstützen?</li>



<li>Wie kann ich trotz allem für innere Sicherheit und ein Gefühl der Geborgenheit sorgen?</li>
</ul>



<p>Auch zur Vollmond-Zeit &#8211; und gerade, weil das Loslassen so ein besonderes, wichtiges und manchmal schwieriges Thema ist &#8211; bietet sich ein <strong>Mondritual</strong> an. Nimm dir Zeit, mach&#8217;s dir gemütlich und widme dich den Themen, die sich gerade zeigen. Insbesondere beim <strong>Loslassen</strong> kann ein <strong>symbolischer Akt</strong> super hilfreich sein: Schreibe die Dinge, Gedanken, Menschen etc., einzeln auf kleine Zettel, die du dann &#8211; je nachdem, was sich für dich und die Emotionen, die gerade präsent sind, richtig anfühlt &#8211; nach und nach zum Beispiel&#8230;<br />&#8230; verbrennst,<br />&#8230; zu kleinen Booten faltest und in einem Gewässer ziehen lässt,<br />&#8230; in beliebig kleine Stücke zerreißt oder<br />&#8230; zusammenknüllst und in die Ecke pfefferst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mondphase 4: abnehmender Mond</h2>



<p>Während der Mond weiter seine Bahnen zieht, wird er aus Sicht der Erde immer kleiner. Wenig verwunderlich steht der abnehmende Mond auch für einen <strong>Rückgang der Energie</strong>. Zuerst darf aber noch <strong>geerntet</strong> werden, was in den vergangenen Wochen (und mehr) gereift ist!</p>



<p>Bei Vollmond hast du erste Impulse gesetzt, gewisse Dinge loszulassen. Manchmal ist es damit schon getan &#8211; meistens jedoch brauchen diese <strong>Loslass-Prozesse</strong> jetzt <strong>weiterhin Aufmerksamkeit und Unterstützung</strong>. Der Vollmond ist schließlich auch nicht von einer auf die nächste Nacht wieder vollkommen dunkel, sondern nimmt nach und nach ab, bis er nur noch eine dünne Sichel ist und ca. zwei Wochen nach Vollmond wieder von Neuem beginnt.</p>



<p>In dieser Phase darfst du besonders achtsam mit deiner eigenen Energie umgehen und dich immer wieder fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Was brauche ich gerade?</strong></li>



<li>Was tut mir gut?</li>



<li>Welche Bedürfnisse sind da?</li>



<li>Welche Emotionen wollen wahrgenommen werden und was teilen sie mir mit?</li>
</ul>



<p>Außerdem kannst du dir immer wieder den <strong>Fokus</strong> in Erinnerung rufen, den du dir zu Neumond gesetzt hast, und dich fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie steht es um meine Ziele?</li>



<li>Wo braucht es erneute Kurskorrekturen?</li>
</ul>



<p>Und ganz besonders:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Was will in diesem Mondzyklus noch zu Ende gebracht werden?</strong></li>
</ul>



<p>Auch für diese Reflexion bietet sich besonders der (abnehmende) Halbmond ca. eine Woche nach Vollmond an.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="415" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Philippe-Donn-abnehmender-Halbmond.jpeg?resize=640%2C415&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-2946" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Philippe-Donn-abnehmender-Halbmond.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Philippe-Donn-abnehmender-Halbmond.jpeg?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abnehmender Halbmond (auch &#8222;drittes Viertel&#8220;): das Licht der Sonne beleuchtet nur noch die linke Hälfte des Mondes. Bild: <strong>©</strong> Philippe Donn auf Pexels</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Tage vor dem Neumond: der Dunkelmond</h2>



<p>Im symbolischen bzw. spirituellen Sinne wird oft den Tagen <strong>direkt vor dem Neumond</strong> eine besondere Bedeutung beigemessen. Da der Mond in dieser Zeit nur noch als hauchdünne Sichel am Himmel zu sehen ist, wird diese Mondphase auch als &#8222;Dunkelmond&#8220; bezeichnet (wenn man sie denn als eigene Mondphase bezeichnen möchte).</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Vladyslav-Dushenkovsky-Mondsichel-Dunkelmond.jpeg?resize=640%2C427&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-2947" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Vladyslav-Dushenkovsky-Mondsichel-Dunkelmond.jpeg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2023/09/Pexels-Vladyslav-Dushenkovsky-Mondsichel-Dunkelmond.jpeg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kurz vor Neumond: der Mond ist nur noch als hauchdünne Sichel auf der linken Seite zu sehen (jedenfalls auf der Nordhalbkugel). Bild: <strong>©</strong> Vladyslav Dushenkovsky auf Pexels</figcaption></figure></div>


<p>Hier geht es darum, den <strong>aktuellen Mondzyklus achtsam abzuschließen</strong>. Entsprechend der Dunkelheit am Nachthimmel, ist dies eine Zeit des <strong>Rückzugs</strong> und der <strong>Innenschau</strong>. Nimm dir jetzt gerne etwas Zeit, um zurückzublicken: Was hast du in den letzten Wochen erreicht? Was ist gut gelaufen, was hättest du dir anders gewünscht? Welche Erkenntnisse und Lektionen nimmst du aus diesem Mondzyklus mit? Wie ging es dir in den letzten Wochen? Wie gut hast du dich um dich selbst gekümmert? Wie geht es dir jetzt, wenn du so zurückblickst?</p>



<p>Vor allem lege ich dir für diese Zeit folgende Fragen ans Herz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wofür bin ich dankbar, worauf stolz</strong> &#8211; und wie würdige (feiere) ich diese Dinge?</li>



<li><strong>Was brauche ich jetzt, um Kraft zu schöpfen</strong> und in 1-3 Tagen mit positiver Energie in den neuen Mondzyklus zu starten?</li>



<li><strong>Was möchte ich jetzt noch abschließen</strong>, um klar und frei in den kommenden Mondzyklus starten zu können?</li>
</ul>



<p>Wenn du schon in diesen Tagen einen kleinen Rückblick wagst, kannst du dich zu Neumond ganz frei dem neuen Mondzyklus widmen. Natürlich kannst du diesen Teil aber auch wunderbar als ersten Teil in dein Neumond-Ritual integrieren. Persönlich mache ich es mal so, mal so. <strong>Auf jeden Fall sollte vor der Neuausrichtung eine kleine Reflexion stattfinden</strong>: mehr Klarheit über das &#8222;Wo stehe ich gerade?&#8220; bringt meistens auch mehr Klarheit über das &#8222;Wo möchte ich hin und was braucht es dafür?&#8220; mit sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Jede Phase ist wertvoll und darf zelebriert werden!</h2>



<p>Wie bereits am Anfang dieses Artikels dargestellt, bilden die Mondphasen den <strong>Kreislauf des Lebens</strong> in wenigen Wochen ab, der jedem Lebewesen, jedem Ding und auch jedem Ziel, Projekt oder Wunsch innewohnt: vom Neubeginn über eine oder mehrere Phase(n) des Wachstums hin zum Höhepunkt, auf den Vervollständigung, Ernte und Loslassen folgen.</p>



<p>Natürlich ist bei Weitem nicht jedes Ziel innerhalb der knapp vier Wochen eines einzigen Mondzyklus erreicht &#8211; das ist allerdings weder Anspruch, noch Sinn und Zweck der Übung. Indem wir den Mond als <strong>naturgegebene und sichtbare Erinnerung</strong> nutzen und uns <strong>regelmäßig die Zeit nehmen</strong>, entsprechend der Energie der entsprechenden Mondphase innezuhalten und zu reflektieren, können wir zurückkommen zu unserer eigenen Natur.</p>



<p>Ob wir &#8222;nur&#8220; einen oder beide Höhepunkte nutzen (Neu- und/oder Vollmond) oder auch zu den Halbmonden in die Reflexion gehen &#8211; in jedem Fall widmen wir uns so mindestens alle paar Wochen unseren inneren Prozessen. In einer Zeit, in der jede*r von uns fast ständig unendlich vielen Anforderungen und Erwartungen von außen ausgesetzt ist, ist das unendlich wertvoll!</p>



<p>Die regelmäßige Innenschau führt dazu, dass wir bewusster und achtsamer leben &#8211; von innen heraus, geleitet von den eigenen Wünschen und Träumen, statt unter Stress fremden Idealen nachzujagen und die Jahre unbewusst an uns vorbeiziehen zu sehen.</p>



<p>All das durch einen so simplen Akt wie den gelegentlichen Blick in den Nachthimmel (oder die Kalender-Erinnerung daran)! <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>
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		<title>November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 20:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den letzten Jahren, habe ich es dieses Jahr unbeschadet und glücklich durch den November geschafft: Weit und breit kein Novemberblues in Sicht! Diesem so ungewohnten Gefühl bin ich in den letzten Tagen auf den Grund gegangen und möchte dich hier daran teilhaben lassen &#8211; damit auch du möglichst gut durch die Wintermonate&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/november-ohne-blues/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">November ohne Blues &#8211; wie habe ich das geschafft?</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Gegensatz zu den letzten Jahren, habe ich es dieses Jahr unbeschadet und glücklich durch den November geschafft: Weit und breit kein Novemberblues in Sicht!</p>



<p><strong>Diesem so ungewohnten Gefühl bin ich in den letzten Tagen auf den Grund gegangen und möchte dich hier daran teilhaben lassen &#8211; damit auch du möglichst gut durch die Wintermonate kommst.</strong></p>



<p>Der Artikel startet mit einem Rückblick, geht dann in zwei “Bonusfaktoren” über &#8211; das waren die äußeren Umstände, die mich dieses Jahr gut durch den November brachten &#8211; und schließt mit dem Wichtigsten: der inneren Arbeit, die ich <em>immer</em> für mich nutzen kann, auch wenn die äußeren Faktoren nicht “mitspielen”.</p>



<p>Solltest du also nicht die Geduld haben, den ganzen Artikel zu lesen, lege ich dir unbedingt den Abschnitt “Der entscheidende Faktor: Meine Vorarbeit im Rest des Jahres” ans Herz!</p>



<p>Und nun: Viel Spaß beim Lesen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ach November, ich mag dich einfach nicht</h2>



<p>Der November war schon immer der Monat, den ich am wenigsten mochte:</p>



<p>Ich bin ein Frühlingskind und brauche die Sonne und das Licht &#8211; im November aber wird es immer dunkler, grauer und kälter. Die Weihnachtsbeleuchtung, die den Dezember erhellt, ist noch nicht installiert, es stehen keine besinnlichen Feiertage, sondern eher “Jahresendstress” an, und bevor die Tage wieder länger werden, werden sie erstmal immer kürzer und kürzer… Bäh.</p>



<p>Nicht umsonst verbrachte ich 2011 und 2012 jeweils das Wintersemester an Orten, wo im November sehr viel freundlicheres Wetter herrscht: Mexiko und Australien. Endlich fühlte ich mich, als wäre ich zur Abwechslung mal in der richtigen Klimazone <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die letzten Jahre: trübe Stimmung</h2>



<p>Spätestens seit Mitte meiner Zwanziger verfiel ich &#8211; wieder zu Hause in Deutschland &#8211; meistens in den klassischen Novemberblues. Wie stark er bei mir einschlug, hing jeweils davon ab, in welcher allgemeinen Verfassung ich war:</p>



<p>Im <strong>November 2018</strong> fühlte ich mich in meinem damaligen Job bereits völlig fehl am Platz, doch ich konnte es mir nicht zugestehen. Ich dachte, ich würde zu früh “aufgeben” und müsste noch länger “durchhalten”, bis ich mir das Recht “verdient” hätte, einen Wechsel in Betracht zu ziehen. Diese Selbstzweifel gepaart mit einem chronischen Zustand der Über- und gleichzeitig Unterforderung waren der beste Nährboden für eine waschechte Winterdepression.</p>



<p>Im Jahr <strong>2019</strong> war der November sogar okay, jedenfalls verglichen mit den Monaten davor. Über die letzten Monate hatte sich nämlich eine mittelschwere Depression manifestiert, die mit solchen Faktoren wie dem Wetter absolut nichts zu tun hatte &#8211; sondern mit den Umständen, die mich schon seit über einem Jahr beschäftigten.<br>Im November war für mich schon klar, dass ich etwas ändern würde &#8211; und auf die Gewissheit folgte die endgültige Entscheidung, meinen damaligen Job zu verlassen. Das war ein Befreiungsschlag, der womöglich verhinderte, dass eine novemberliche depressive Verstimmung aufkam. Oder sie fiel in der ohnehin schon vorhandenen Depression nicht noch zusätzlich auf…</p>



<p><strong>Ein Jahr später</strong> war es um meine psychische Gesundheit &#8211; nach fast einem Jahr beruflicher Auszeit und Psychotherapie &#8211; wieder wesentlich besser bestellt. Ich hatte gerade meine Coaching-Ausbildung begonnen und blickte positiv und zuversichtlich in die Zukunft.<br>So war der November immer noch mein “least favourite” Monat, ich konnte das aber ganz gut hinnehmen und trotzdem gut für mich sorgen.</p>



<p>Und dann kam <strong>2021</strong>, das erste Jahr meiner Selbstständigkeit. Und im November rutschte ich wieder in eine echte depressive Phase ab. Wie sich das anfühlte, kannst du <a href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/novemberblues-hitting-hard/" data-type="post" data-id="1887" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Text aus dem November 2021</a> lesen.<br>Ich hatte mich nämlich das ganze Jahr über selbst so unter Druck gesetzt, dass ich schon mehrmals an den Punkt gekommen war, an dem ich wusste: Wenn ich jetzt nicht auf die Bremse trete, fahre ich voll gegen die Wand. Und jedes Mal bremste ich ganz leicht ab, hielt jedoch nie mal <em>ganz</em> an, um wieder Kräfte zu sammeln und meinen Kurs wirklich zu korrigieren. All das holte mich dann, wenig überraschend, in dem Monat ein, in dem die äußeren Umstände mir schon immer zu schaffen gemacht hatten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">November 2022: überraschend gute Stimmung!</h2>



<p>Dieses Jahr überstand ich den November nun größtenteils unbeschadet. Ich hatte sogar relativ viel Energie, schaffte einiges und fühlte mich sehr oft sehr wohl.</p>



<p><strong>Jetzt ist der Monat vorbei und auch, wenn ich so einem “glücklichen” November nie so recht trauen konnte, hat mich dieses Jahr tatsächlich kein Novemberblues ereilt.</strong></p>



<p>Die erste Dezemberwoche habe ich intensiv dazu genutzt, auf den vergangenen Monat zurückzublicken. Denn die Frage, wie es überhaupt <em>möglich</em> war, ihn ganz ohne depressive Verstimmung zu überstehen, stellte ich mir mehr als nur einmal!</p>



<p>Außerdem: Der nächste November (oder auch Januar, den mag ich persönlich ja auch nicht viel mehr…) kommt bestimmt, und meine Erkenntnisse aus dieser Reflexion können mir &#8211; und hoffentlich auch dir &#8211; sicherlich nützlich sein, um einer depressiven Verstimmung vorzubeugen oder sie zu lindern.</p>



<p>Was also war dieses Jahr anders?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Faktor 1: Sonne</h2>



<p>Eine Sache, die im November 2022 definitiv anders war als in den Jahren davor, war das Wetter: Dieses Jahr hatten wir hier in der Pfalz den “goldenen November” (statt des üblichen goldenen Oktobers).</p>



<figure class="wp-block-gallery alignfull has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1902" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/0A0FD61C-436F-4DF5-B187-9294B6CA6545.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1902"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1900" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/AF7804C9-668D-4021-B269-C30B805AAB36.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1900"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1901" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/E03795D5-2963-4B7D-A233-1B67598D0A3A.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1901"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="169" decoding="async" data-id="1903" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/7DCB2DB5-CB16-4E4A-872E-19CB03040B63.jpeg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1903"/></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Bilder vom 1., 13., 16. und 23. November <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure>



<p>Es gab viele sonnige Tage und das “richtige” Novemberwetter setzte hier erst in den letzten Novembertagen so richtig ein.</p>



<p>Sonnenlicht ist für mein persönliches Wohlbefinden so ein wichtiger Faktor!<br>Wie wichtig, wurde mir erst 2011 in Mexiko so richtig klar. Schon eine Woche nach meiner Ankunft dort machte sich ein Gefühl in mir breit, das mich seitdem nicht mehr losließ:<br>“Jetzt weiß ich, was mir in Deutschland immer gefehlt hat (ohne es zu wissen): Diese Menge an Sonnenlicht!”<br>In Santiago de Querétaro, wo ich mein Auslandssemester verbrachte, gibt es besonders in den Wintermonaten einfach deutlich mehr Sonnenstunden als hier in unseren Breitengraden.</p>



<p>Während ich &#8211; gefühlt &#8211; besonders viel Sonnenlicht brauche, ist es für uns alle sehr wichtig:</p>



<p>Vereinfacht dargestellt, braucht unser Körper Sonnenlicht vor allem für die Produktion von Vitamin D, das wiederum für die Produktion von Serotonin verantwortlich ist &#8211; das Glückshormon, das für ausgeglichene Stimmung sorgt.<br>Bei Dunkelheit wird Serotonin in Melatonin umgewandelt, das uns müde macht und &#8211; in der richtigen Dosierung &#8211; für einen guten Schlaf sorgt.<br>Gemeinsam regeln Serotonin und Melatonin also einen gesunden Wach-Schlaf-Rhythmus.<br>Serotonin macht sozusagen wach, Melatonin müde.</p>



<p><strong>Die vielen wunderschönen Tage mit strahlendem Sonnenschein diesen November haben sicher wesentlich zu meiner gehobenen Stimmung beigetragen!</strong></p>



<p>Seit Ende November gab es jedoch auch hier so einige Tage, an denen es gar nicht so richtig hell werden wollte.<br>An solchen Tagen reicht mir das natürliche Sonnenlicht vorne und hinten nicht aus &#8211; selbst, <em>wenn</em> ich nach draußen gehe und es regelrecht aufsauge.</p>



<p>Deshalb bin ich sehr dankbar für die Tageslichtlampe, die ich mir letztes Jahr zugelegt habe: Sie hat die gleiche Farbtemperatur wie das Licht der Sonne und kann ebenfalls eingesetzt werden, um die Serotoninproduktion anzukurbeln!</p>



<p>Vitamin D3 und K2 supplementiere ich zusätzlich. Hierzu allerdings bitte mit der Ärztin deines Vertrauens sprechen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Faktor 2: Vorfreude und Fokus auf etwas Positives</h2>



<p>Ein weiterer Faktor, der meine Stimmung diesen November sehr gehoben und damit einer Winterdepression vorgebeugt hat, war der Fokus auf eine schöne Sache:<br>Im Oktober bin ich &#8211; zusammen mit meinem Noch-Verlobten &#8211; so richtig in die Planung unserer Hochzeit eingestiegen! <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Dafür standen im November jede Woche Entscheidungen an, sowohl für die standesamtliche Trauung im Dezember, als auch für die freie Trauung und unsere &#8222;große&#8220; Feier nächsten Frühling.</p>



<p>Feiern zu planen und Gastgeberin zu sein, mochte ich schon immer sehr gerne! Und trotzdem trat diese Seite von mir &#8211; übrigens schon lange vor der Pandemie &#8211; in den letzten Jahren total in den Hintergrund.<br>Vor lauter Erschöpfung vergaß ich sie fast völlig, feierte noch nicht mal mehr meinen Geburtstag so richtig und nahm die “Standard-Feiertage” wie Weihnachten eher als stressig wahr.</p>



<p>Als ich seit 2019 meinen Blick immer mehr nach innen wandte, wurde die Gastgeberin in mir jedoch endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt, durch die Pandemie wieder ausgebremst &#8211; und jetzt macht es mir riesigen Spaß, unsere großen Tage zu planen <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Nun steht nicht jedes Jahr ausgerechnet im Dezember eine solche Feier an, die vorbereitet werden will.</p>



<p>Deshalb nehme ich mir jetzt schon vor, im nächsten dunklen November (oder eben auch im Januar) an einem ganz konkreten Projekt zu arbeiten, das mich a) mit Vorfreude erfüllt und bei dem ich b) die Fortschritte klar <em>sehen</em> kann.</p>



<p>Gerade in einem Jahr wie diesem, wo in der Welt um uns herum so viel Negatives geschieht, ist es so unendlich wichtig, uns irgendwo einen positiven Anker zu setzen!<br>Oder am besten gleich mehrere. Das war eine weitere Lektion aus meiner Zeit in Mexiko &#8211; die Menschen dort finden immer einen Grund zum Feiern <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p><strong>Gerade jetzt brauchen wir schöne Dinge und liebe Menschen, mit denen wir Zeit verbringen und die unser Herz mit Freude füllen.</strong></p>



<p>Auf welches Event freust du dich jetzt schon? Welchen positiven Fokus kannst du jetzt für dich setzen?</p>



<p>Tipp: Steigere die Vorfreude durch einen Countdown &#8211; z. B. mit einer App oder einem selbstgebastelten Abreißkalender (so haben wir das im Januar mit dem Einbautermin unserer Küche gemacht <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>)!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><img data-recalc-dims="1" height="300" width="214" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/34DA6807-B441-4BDF-8498-CE4BCB1F7459_1_201_a.jpeg?resize=214%2C300&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1904"/><figcaption class="wp-element-caption">Unser selbstgebastelter Küchen-Vorfreude-Abreißkalender</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Der entscheidende Faktor: Meine Vorarbeit im Rest des Jahres</h2>



<p>Schönes Wetter und Vorfreude haben mir in diesem Jahr extrem geholfen, doch darauf kann ich mich für zukünftige dunkle Monate nicht verlassen.</p>



<p>Auf das Wetter haben wir keinen Einfluss; Tageslichtlampe Vitamin-D-Präparate &amp; Co. sind nett, aber auch nicht als alleinige Lösung geeignet; und nicht in jedem Jahr steht so ein krass positiv aufgeladenes Ereignis an.</p>



<p>Deshalb bin ich sehr froh, dass der dritte und wichtigste Faktor für mein Wohlbefinden im vergangenen November dieser war: <strong>Die Summe all dessen, was ich schon das ganze Jahr über für mich getan hatte!</strong></p>



<p>Denn dieses Jahr war hart. Als (hoch)sensibler Mensch haben mich einige Dinge, die in der Welt gerade passieren, sehr mitgenommen. Und gerade deshalb habe ich dieses Jahr erst recht einen Gang runtergeschaltet und meine Gesundheit &#8211; psychisch wie physisch &#8211; an allererste Stelle gesetzt.</p>



<p>Wie ich das genau angestellt habe, möchte ich dir im Folgenden beschreiben.</p>



<p>Nimm dir daraus gerne Anregungen für dich mit und probiere Dinge für dich aus, lass’ aber auch getrost links liegen, was sich für dich nicht stimmig anfühlt: Die folgenden Punkte stammen aus <em>meiner</em> Erfahrung &#8211; sie sind mein “Toolset”, das Ergebnis aus viel Ausprobieren, immer-wieder-Reinspüren und diversen Kurskorrekturen über die vergangenen Jahre.<br><strong>Ich lade dich herzlich ein, deine </strong><strong><em>eigenen</em></strong><strong> Erfahrungen zu machen und dein eigenes zuverlässiges Toolset zusammenzustellen, das genau zu dir passt!</strong></p>



<p>Konkret habe ich das ganze Jahr über die folgenden Dinge für mich getan:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1 &#8211; Die Nachrichtenflut eingedämmt</h3>



<p>Unser Gehirn ist ohnehin schon darauf ausgelegt, Negativem mehr Bedeutung beizumessen als Positivem: Alles, was negativ auffällt, stellt eine potentielle Gefahr dar. Und da unser Nervensystem dazu da ist, uns genau davor zu beschützen, hat es dafür sehr feine Antennen &#8211; viel feinere als für die positiven Dinge, denn die sind für das Nervensystem “nice to have”, aber nicht wichtig.</p>



<p>Mit den Nachrichten verhält es sich ähnlich: Auch sie sind (ursprünglich) primär dazu da, uns vor potentiellen Gefahren zu warnen. Da in “klassischen” Nachrichtenmedien das Negative überwiegt, kann leicht der Eindruck entstehen, die Welt sei schlecht und gehe den Bach runter.</p>



<p>Wird das Nervensystem mit negativen Nachrichten aus aller Welt geflutet, kann es gar nicht anders, als in einen Panikmodus zu verfallen. Die Folge sind Kampf-oder-Flucht-Reaktionen und in letzter Konsequenz ein totaler Shutdown in Form der Abkopplung von jeglichen Gefühlen: Wenn ich mich nicht mehr mit den Dingen identifiziere, die um mich herum geschehen, tun sie mir auch nicht mehr weh und stellen sozusagen keine Gefahr mehr dar.</p>



<p>Um handlungsfähig zu bleiben und einem Shutdown des Nervensystems vorzubeugen, ist es also enorm wichtig, die Flut der negativen Nachrichten einzudämmen.</p>



<p>Soll heißen: <strong>Gezielt Nachrichten konsumieren statt sich den ganzen Tag damit dauerberieseln zu lassen.</strong> Push-Nachrichten von News-Apps auf dem Smartphone ausschalten und sich nicht alle 30 Minuten die ewig gleichen schlechten Nachrichten in Fernsehen und Radio reinziehen (Vorsicht: Die feinen Antennen unseres Nervensystems nehmen sie auch dann auf, wenn z. B. das Radio “nur nebenbei” läuft und wir nicht bewusst hinhören!).<br>Stattdessen überlegen: Worüber muss und will ich wirklich informiert sein und in welchem Maß? Wo gibt es die relevanten Informationen?<br>Und diese dann z. B. einmal am Tag abrufen, sei es im Internet, der Tagesschau oder der Zeitung.<br>Nur bitte nicht direkt als allererstes am frühen Morgen!</p>



<p>Genau das habe ich schon seit Beginn der Pandemie gemacht, seit dem Ukraine-Krieg erst recht. <strong>So konnte meine Fassungslosigkeit wieder einem klaren Kopf weichen und ich an meinen Themen weiterarbeiten, statt in (Mit-)Leid zu versinken &#8211; denn damit wäre gar niemandem geholfen!</strong></p>



<p>Tipp: Es gibt mittlerweile einige Portale, die sich positiven Nachrichten verschrieben haben! Schau’ z. B. gerne mal bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://goodnews.eu/" target="_blank">Good News</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://perspective-daily.de/" target="_blank">Perspective Daily</a> rein. Und schon scheint die Welt nicht mehr ganz so schlecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2 &#8211; Mich in Akzeptanz geübt</h3>



<p>Klimakrise, Kriege, Pandemie, Armut, Diskriminierung, Verfolgung, Ungerechtigkeiten an aller Ecke &#8211; <strong>ich habe mir dieses Jahr oft die Frage gestellt, ob die Menschheit eigentlich noch zu retten ist (geschweige denn unsere Erde).</strong></p>



<p>Tief in mir lebt schon immer der sehnliche Wunsch, dass alle Menschen und Lebewesen auf dieser Welt friedlich miteinander leben &#8211; und dieses Sehnen meiner Seele schwang bisher immer unbewusst als Ideal mit in allem, was ich anging.<br>In anderen Worten: Ich wollte schon immer am liebsten die Welt retten.</p>



<p><strong>Eine der heilsamsten Entwicklungen war es für mich, mich in diesem Jahr von dieser Idealvorstellung zu verabschieden.</strong></p>



<p>Mit Blick auf die Menschheitsgeschichte habe ich bemerkt: Leider, leider hat es schon immer Kriege gegeben, weil Menschen unter dem Motiv, ihr eigenes Volk, ihre Familie, ihre Kultur etc. zu bewahren, andere bekämpften, die ihrerseits aus genau den gleichen Motiven handelten.<br>Man könnte meinen, aus solchen Geschichten hätte die Menschheit gelernt und wäre schon längst in der Lage, es besser zu machen und <em>gemeinsame</em> Lösungen zu finden &#8211; aber scheinbar findet dieser Lernprozess frustrierend langsam statt.</p>



<p>Kurz gesagt, bin ich zu der Überzeugung gelangt: größere und kleinere Kriege wird es vermutlich immer geben.<br>Und das ist auf schreckliche, ernüchternde Weise okay. Es scheint zur Natur der Menschheit zu gehören, das eigene Revier zu verteidigen und erweitern zu wollen. So, wie wir es auch im Tierreich beobachten können, nur &#8211; leider &#8211; in viel größerem, zerstörerischerem Ausmaß.</p>



<p><strong>Heißt das jetzt, ich habe resigniert und denke “Ist halt so, kann ich nix gegen machen; es überhaupt zu probieren, wäre sinnlos”?<br>HELL NO.</strong><br>Ich bin immer noch der Überzeugung, Menschen wie Putin und Konsorten in Russland, die Mullahs in Iran, die Taliban in Afghanistan, aber auch solche Gestalten wie die AfD hier in unserem Land, die mit nationalistischem Gedankengut und ständigem “wir” gegen “die” die Menschen gegeneinander aufwiegeln und offenbar nichts aus der Geschichte gelernt haben, müssen unbedingt gestoppt werden!<br>Und ich bin der Überzeugung, dafür braucht es jede*n von uns.</p>



<p>Nur: Um überhaupt in der Lage zu sein, die eigene Stimme gegen Ungerechtigkeiten zu erheben, müssen wir handlungsfähig sein. Und das sind wir nicht, wenn uns die Negativität der Welt überrollt und wir angesichts der Mammutaufgabe “Weltfrieden von heute auf morgen” (die bedeuten würde, mindestens 387 Brände gleichzeitig zu löschen) in Schockstarre verfallen oder in Weltschmerz ertrinken.</p>



<p>Ein gewisses Maß an Akzeptanz &#8211; die ich hier nochmal ganz klar von Resignation abgrenzen will! &#8211; hat mir dieses Jahr enorm dabei geholfen.<br>Das Rauszoomen aus den aktuellen Problemen und der Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte, zum Beispiel durch Dokumentationen über die Maya, war seltsam tröstlich, weil es den Druck von mir genommen hat, die ganze Welt auf einmal retten zu wollen.</p>



<p><strong>Dieses Maß an Akzeptanz zu erlangen, war ein schmerzhafter Prozess. Und am Ende konnte ich wieder klarer sehen, wo und wie genau <em>ich</em> mich einsetzen möchte &#8211; und welche Felder ich anderen überlasse, um mich selbst zu schützen.</strong></p>



<p>“Wir haben alle ein bisschen ‘Ich will die Welt retten’ in uns.<br>Aber es ist o.k., wenn du erst mal nur einen Menschen rettest.<br>Uns es ist o.k., wenn dieser Mensch du selbst bist.”</p>



<p><a href="https://www.instagram.com/p/CU196Erjji4/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(Ein guter Plan)</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">3 &#8211; Meinen Fokus auf Positives gelenkt</h3>



<p>Der Negativitäts-Effekt sorgt nicht nur dafür, dass uns negative Dinge mehr auffallen, sondern auch dafür, dass sie uns länger im Gedächtnis bleiben.<br>Als Gegengewicht ist es deshalb ungemein wichtig, den Fokus <em>auch</em> auf die positiven Dinge im Leben zu richten.<br><strong>Denn genauso wie die negativen sind die positiven <em>auch</em> immer da! </strong>Wir bemerken sie nur oft nicht, weil unser Nervensystem (und auch die mediale Berichterstattung) ihnen eben keine Bedeutung beimisst &#8211; sie sind für uns selbstverständlich oder ziehen unbemerkt an uns vorbei.</p>



<p>Das Positive <em>auch</em> wahrzunehmen, können wir trainieren.<br>Am besten gelingt uns das, wenn unser Nervensystem in einer guten Verfassung ist und überhaupt die Kapazität hat, auf sie zu achten. Andererseits kann es eine entspannende Wirkung haben, die schönen Dinge des Lebens bewusst wahrzunehmen, weil dadurch das Signal an das Gehirn gelangt: “Schau, es ist nicht alles schlecht (a.k.a. gefährlich)!” Es handelt sich hierbei sozusagen um eine Positivspirale.</p>



<p>Eine Möglichkeit, den Positiv-Fokus zu trainieren, ist z. B. ein Dankbarkeitstagebuch.<br>Dabei ist es völlig in Ordnung, wenn es anfangs vermeintlich ganz kleine Dinge sind, die dort aufgeführt sind, wie das fließende Wasser und die Elektrizität in der Wohnung.<br>Nach und nach kommen immer mehr Dinge hinzu und der Blick weitet sich &#8211; dann fallen dir z. B. auch die Menschen in deinem Umfeld ein, die dir gut tun, du bemerkst das nette Lächeln der Frau im Supermarkt oder den schönen Baum am Wegesrand, an dem du seit Jahren einfach nur vorbeigelaufen bist. Und irgendwann fällt es dir vielleicht sogar leichter, das Positive in schwierigen Situationen zu erkennen &#8211; oder an den negativen Emotionen, die du dann fühlst, denn auch sie haben immer eine Botschaft für uns.</p>



<p><strong>Woher ich das weiß? Weil ich das schon seit Jahren bewusst trainiere!<br></strong>Genau daraus entstand schließlich Wunderland Coaching und mein “Wunder der Woche”, das ich über anderthalb Jahre lang wöchentlich bei Instagram gepostet habe und auch meine Follower*innen ermuntert habe, sich Gedanken darüber zu machen.</p>



<p><strong>Denn all diese positiven Dinge, die ich oben genannt habe? Das sind die Dinge, die ich “Wunder” nenne! Denn das sind die großen und kleinen Wunder, die das Leben lebenswert machen.</strong></p>



<p>Dieser Fokus hat mich dieses Jahr sehr getragen.</p>



<p>Probier’s doch mal aus: Schreib’ dir jeden Tag drei (oder mehr) Dinge auf, für die du dankbar bist. Und frag’ dich am Ende der Woche: “Was war mein Wunder der Woche”?</p>



<p>Auch hier möchte ich noch eine wichtige Abgrenzung vornehmen:<br>Toxische Positivität &#8211; das krampfhafte Suchen nach etwas Positivem in jeder noch so beschissenen Situation &#8211; ist kontraproduktiv. Toxisch eben. Wenn wir uns nämlich zwingen, positiv zu denken, obwohl es uns in Wahrheit gerade mies geht, entsteht 1. eine Dissonanz im Nervensystem und dadurch noch mehr Stress. Außerdem unterdrücken wir damit 2. die “negativen” Gefühle und überpinseln sie mit etwas glitzernder Positivität.<br>Doch unsere wahren Gefühle bahnen sich immer ihren Weg &#8211; wenn wir sie dauerhaft wegdrücken, begegnen sie uns eben irgendwann z. B. in Form einer Krankheit oder kleiner “Wehwehchen” wieder.<br><strong>Es ist also wichtig, unsere wahren Gefühle anzuerkennen und positives Denken in dem Maße zu praktizieren, wie es uns tatsächlich <em>gut tut</em>.</strong></p>



<p>Und um das wahrzunehmen, braucht es Achtsamkeit uns selbst und unseren Gefühlen gegenüber.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4 &#8211; Den Blick nach innen gerichtet</h3>



<p>Achtsamkeit ist der Schlüssel. Für alles, was ich oben beschrieben habe, genauso wie für das ganze Leben:<br>Nur, wenn wir achtsam mit uns selbst sind &#8211; damit, was in unserer Gefühls- und Gedankenwelt vorgeht und wie sich das in unserem Körper und unserer Interaktion mit anderen zeigt -, können wir wirklich in unserem besten Sinne agieren. <strong>Ohne Achtsamkeit hingegen gehen wir im Autopilot-Modus durch die Welt und reagieren nur, statt zu agieren.</strong></p>



<p>Nur durch meine Achtsamkeitspraxis konnte ich dieses Jahr<br>&#8211; einschätzen, wie viele und welche Informationen mir gut tun,<br>&#8211; die Lage der Welt akzeptieren, ohne zu resignieren,<br>&#8211; meinen Fokus auf das Positive lenken, ohne in die toxic-positivity-Falle zu treten und<br>&#8211; mental und physisch gesund durch dieses heftige Jahr und sogar den November gehen.</p>



<p>Achtsamkeit ist eine Praxis, eine Gewohnheit &#8211; das heißt, sie will regelmäßig “gepflegt” werden. Und sie kann so vieles sein &#8211; im Prinzip alles, was du ganz bewusst tust. Alles, wobei deine Aufmerksamkeit ganz auf <em>einer</em> einzigen Sache liegt, du ganz im Moment bist und du dich, deinen Körper, deine Gedanken, deine Gefühle oder auch deine Umgebung ganz bewusst wahrnimmst.</p>



<p>Die (aktuellen) Bestandteile meiner Achtsamkeitspraxis sind:</p>



<p>&#8211; <strong>Meditieren</strong>: am liebsten geführt, damit mein Geist wirklich ganz loslassen kann und dennoch immer wieder zum jetzigen Moment zurückgeholt wird, wenn die Gedanken abschweifen (was mir echt oft passiert und btw völlig normal ist),</p>



<p>&#8211; <strong>Journaling</strong>: Dankbarkeitstagebuch und täglicher “Check-out” mit <a rel="noreferrer noopener" href="https://einguterplan.de/eingutertag" target="_blank">“Ein guter Tag”</a> (unbezahlte Werbung), manchmal auch ausführlicher zu einer bestimmten Reflexionsfrage/einem Thema,</p>



<p>&#8211; <strong>Bewegung</strong>: Yoga, Stretching, tanzen, Spaziergänge; meistens ohne Leistungsanspruch à la “Push it! Noch 10 Wiederholungen”, sondern wahrnehmend: Was tut mir heute gut?,</p>



<p>&#8211; <strong>Mini-Check-ins</strong> über den Tag verteilt: kurz innehalten, ein paarmal tief durchatmen, in mich reinspüren: Welche Bedürfnisse nehme ich wahr? Wie geht es mir und was brauche ich gerade?; anfangs mit Handy-Erinnerungen, um dran zu denken, mittlerweile brauche ich die nicht mehr, weil ich diese Praxis so verinnerlicht habe <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>und</p>



<p>&#8211; <strong>Zeit in der Natur</strong>: Spaziergänge und Wanderungen ohne Leistungsanspruch und oft ohne bestimmtes Ziel &#8211; dafür mit zahlreichen Stopps auf dem Weg und ganz viel Wahrnehmen: Was sehe ich in der Natur um mich herum? Was fühle ich in mir? Wie geht es mir und was brauche ich? Was lehrt die Natur mich heute?</p>



<p>Ich spreche übrigens ganz bewusst von meiner “aktuellen” Achtsamkeitspraxis, denn Veränderung ist ein ganz natürlicher Teil davon: <strong>Wir Menschen verändern uns stetig, da ist es nur logisch, dass sich auch ändert, was uns gut tut.</strong></p>



<p>Außerdem ist eine Gewohnheit nicht zwingend etwas, was wir jeden einzelnen Tag tun: Ich hatte dieses Jahr immer mal wieder Phasen, in denen ich den einen oder anderen Bestandteil meiner Achtsamkeitspraxis vernachlässigte oder schlicht nicht in dem Ausmaß brauchte. Es gab ganze Wochen, in denen ich nicht meditiert oder gejournalt habe &#8211; und dennoch zählen beide zu meinen liebsten Gewohnheiten.</p>



<p><strong>Wichtig ist, das richtige Maß für sich selbst zu finden &#8211; und achtsam und liebevoll mit sich zu sein, wenn man eine Gewohnheit “schleifen lässt”.</strong><br>Dann wiederum lohnt sich der Blick dahinter: Warum ist das gerade so? Warum will oder wollte ich diese Sache in meinen Alltag integrieren? Kam dieses Bedürfnis aus mir selbst, oder habe ich irgendwo aufgeschnappt, dass “man” das tun sollte, um z. B. einen “gesunden Lifestyle” zu pflegen? Passt diese Sache zu mir und meinem Leben? Wie sieht es mit Umfang und Frequenz aus? Gibt es Alternativen, die die gleiche Wirkung erzielen und besser zu mir passen? Ist es an der Zeit, diese Gewohnheit entsprechend anzupassen oder ganz auszumustern? Oder hindert mich eine Angst daran, ihr in meinem gewünschten Maß nachzugehen? Wie fühle ich mich beim Praktizieren dieser Sache? Was nehme ich in meinem Körper wahr?</p>



<p>All diese Fragen haben mich dieses Jahr viel und oft beschäftigt.<br>Dabei habe ich gelernt: Sie mögen wie Störfaktoren wirken &#8211; wie etwas, was mich von meinen Gewohnheiten abhielt. <strong>Doch in Wahrheit SIND diese Fragen pure Achtsamkeit. Immer wieder spüren, atmen, sein. Mitnehmen, was mir dienlich ist, anpassen, was angepasst werden darf, und loslassen, was ausgedient hat.</strong></p>



<p><strong>Wie steht es um deine Achtsamkeitspraxis?</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">5 &#8211; Druck raus- und Auszeiten genommen</h3>



<p>Nicht nur meine Gewohnheiten &#8211; <em>jeden</em> Bestandteil meines Lebens habe ich im Laufe des Jahres regelmäßig unter die Lupe genommen. Nämlich immer dann, wenn etwas “klemmte”. Nach meinem “Business-Starter-Sprint” im Jahr 2021, <a href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/novemberblues-hitting-hard/" data-type="post" data-id="1887" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der mich doch nur wieder an den Rande des Burnouts brachte</a> (weil ich den Ratschlägen anderer nachjagte, anstatt auf mein Inneres zu hören), nahm ich besonders im Beruflichen dieses Jahr den Druck raus.</p>



<p>Das heißt, hier ließ ich besondere Achtsamkeit walten und trat weit früher auf die Bremse als letztes Jahr. Ich ließ es generell langsamer angehen und nahm mir immer mal wieder Auszeiten &#8211; die beste davon war die eine Woche im Sommer, die ich ganz alleine in einem Ferienhäuschen inmitten der schönsten Natur verbrachte. <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Deutlich mehr Umsatz als im letzten Jahr habe ich dieses Jahr zwar nicht erwirtschaftet, aber: <strong>Mir geht es auf allen Ebenen viel besser UND meine innere Sicherheit, mein unerschütterliches Vertrauen in meinen Weg ist zurückgekehrt!</strong><br>Das hatte letztes Jahr nämlich unter all dem “Ich sollte” und “Ich könnte” und all dem Scheitern, weil ich diesen Ansprüchen nicht gerecht wurde, ziemlich gelitten.</p>



<p><strong>Wo darfst du öfter auf die Bremse treten?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Novemberblues? Kein Zufall!</h2>



<p>Zusammengefasst lässt sich sagen: Dass es mir dieses Jahr im November wesentlich besser ging als in den letzten Jahren, war keineswegs Zufall.</p>



<p>All die Dinge, die ich das ganze Jahr über geübt und gefestigt habe, haben für einen körperlich und geistig gesunden Grundzustand gesorgt, den ich in dem Ausmaß noch nie zur Verfügung hatte!<br>Ich habe dafür gesorgt, mich in mir sicher zu fühlen. So sicher, dass ich den Stürmen im Außen &#8211; in diesem Fall der zunehmenden Dunkelheit und Kälte, aber auch alldem, was in der Welt gerade vor sich geht &#8211; mit Gelassenheit begegnen konnte.</p>



<p>Schönes Wetter und Hochzeits-Vorfreude kamen als Sahnehäubchen obendrauf &#8211; aber <strong>mit diesem Grundzustand, dieser guten und sicheren Verbindung zu mir selbst, weiß ich: Auch künftige dunkle Monate werde ich gut überstehen.</strong><br></p>



<p>Ob es der Trubel um Weihnachten und den Jahreswechsel ist, die dunkle Jahreszeit dir aufs Gemüt drückt oder du unabhängig davon eine stressige Phase hast:<br>Ich wünsche dir, dass du gut für dich sorgen und diese Phase für dich möglichst gut gestalten kannst.</p>



<p>Wenn auch du mehr Sicherheit <em>in dir</em> schaffen möchtest und dir auf diesem Weg Begleitung wünschst: Meld&#8216; dich gerne hier zu deinem <a rel="noreferrer noopener" href="https://calendly.com/wunderland-coaching/erstgespraech" target="_blank">Kennenlerngespräch</a> an &#8211; genau das ist das Thema meiner neu konzipierten <a href="https://www.copecart.com/products/73c37089/checkout" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7-Wochen-Coaching-Begleitung &#8222;sicher in dir&#8220;</a>.<br></p>



<p><strong>Was nimmst du aus diesem Artikel mit?</strong></p>



<p>Ich freue mich auf deine Rückmeldung.<br></p>



<p>Alles Liebe,</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1898" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/12/Namenszug-Blog.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>
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		<title>Monatsrückblick: Meine Wunder der Woche im Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 21:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, Juli&#8230; Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das Leben findet draußen statt. Endlich warme Sommernächte und Draußen-Events. Und dann die Hitzewelle&#8230; Warum der Juli ein turbulenter Monat für mich war, liest du hier. Schau gerne auch bei Instagram vorbei, dort teile ich jede Woche (als Story und meist auch als Beitrag) mein &#8222;Wunder der Woche&#8220; und animiere&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juli-22/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Monatsrückblick: Meine Wunder der Woche im Juli</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juli-22/">Monatsrückblick: Meine Wunder der Woche im Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ach, Juli&#8230; Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das Leben findet draußen statt. Endlich warme Sommernächte und Draußen-Events. Und dann die Hitzewelle&#8230;</p>



<p>Warum der Juli ein turbulenter Monat für mich war, liest du hier.</p>



<p>Schau gerne auch bei <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> vorbei, dort teile ich jede Woche (als Story und meist auch als Beitrag) mein &#8222;Wunder der Woche&#8220; und animiere auch meine Follower*innen immer wieder dazu. Mittlerweile haben wir gemeinsam über 400 (!!!) Wunder der Woche gesammelt, die in den Highlights abgespeichert und so jederzeit für eine Dosis Wunder zwischendurch abrufbar sind <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Nicht, um uns schwierige Situationen schönzureden, sondern um zu erkennen: Die schönen Dinge sind AUCH da! Und sie wahrzunehmen, ist ein Muskel, den wir trainieren können.</p>



<p>Ich persönlich bin mir absolut sicher: Genau DAS ist der Grund, warum ich schon immer als &#8222;Glückskind&#8220; gelte. Auf wundersame Weise habe ich die Fähigkeit in die Wiege gelegt bekommen, das Schöne im Leben immer AUCH wahrzunehmen (falls du Human-Design-Fan bist: Tor 2 ist meine bewusste Sonne) &#8211; neben all dem Schwierigen, Schrecklichen und Ungerechten, das ich in meinem eigenen Leben und vor allem beim Blick in die große weite Welt wahrnehme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hitze- und andere Wellen</h2>



<p>Mein Juli startete mit einigen wirklich schönen Events und lieben Menschen. Doch leider schlug die Hitze sich dann, als in der zweiten Monatshälfte mein Hormonspiegel abfiel und ich auf meine Menstruation zusteuerte, zunehmend auf meine Psyche nieder. (Selbst-)Zweifel, Zukunfts-, Existenz- und andere Ängste, körperliche Beschwerden und einiges mehr ließen grüßen und knockten mich ziemlich aus…</p>



<p>Wusstest du, dass unser Körper bei (extremer) Hitze so sehr mit deren Ausgleich beschäftigt ist, dass andere Funktionen automatisch heruntergeregelt werden? Wir sind weniger leistungsfähig, z. T. aggressiver, vergesslicher,… (Ich finde ja, beides kann man besonders gut im Straßenverkehr beobachten!)</p>



<p>Außerdem sind unsere mentalen Schutzschilde, die normalerweise dafür sorgen, dass wir z. B. Reize verarbeiten, Emotionen regulieren, mit Stress umgehen und gut für uns selbst sorgen können, durchlässiger.</p>



<p>Dem können wir vorbeugen, indem wir besonders gut auf uns und die Signale unseres Körpers achten: Wie viel kann ich jetzt wirklich leisten? Wann brauche ich eine Pause? Welche Form der Abkühlung tut mir gut? Welchen Ausgleich brauche ich für fordernde Tage oder Phasen? All das dürfen wir jetzt noch sorgfältiger mit einbeziehen als sowieso schon.</p>



<p>Mir persönlich blieb in den letzten beiden Juli-Wochen nichts anderes übrig, als viel mehr Dinge liegen zu lassen, als mir eigentlich lieb war, und gaaaanz langsam zu machen. <img alt="🐌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f40c.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Zum Glück hatten wir in der letzen Juli-Woche wieder Lucy als Seelentrösterin, Kuschelbuddy und Bewegungs-Motivatorin zu Besuch (wie schon im <a href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/rueckblick-mai-2022/" data-type="post" data-id="1414">Mai</a>), die mich immer wieder daran erinnert hat, im Moment zu sein. Und dass es ok ist, einfach nur rumzuliegen und zu sein <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Meine schönsten Juli-Momente in Bildern:</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cgt6v7IMhRY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cgt6v7IMhRY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cgt6v7IMhRY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
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<h2 class="wp-block-heading">2.7.: Überraschungs-Cluesn</h2>



<p>Der Juli startete direkt mit einem MEGA-Event-Wochenende:<br>Am 2.7. fand endlich das lang ersehnte 30-Jahre-Jubiläums-Konzert der Fantastischen Vier statt, das eigentlich im Jahr 2020 hätte stattfinden sollen. Alleine das war ein würdiges &#8222;Wunder der Woche&#8220;, doch es kam noch besser.</p>



<p>Das Warten hat sich gelohnt, für mich sogar doppelt und dreifach:<br>Nicht nur, dass ich zwei liebe Freund*innen endlich mal wieder live und in Farbe getroffen habe und wir einen tollen Abend zusammen hatten (inklusive lebhafter Erinnerungen an gemeinsam durchgefeierte Nächte zu Studienzeiten).</p>



<p>Bevor die Vorband &#8211; Gentleman &#8211; loslegen sollte, verließen wir unsere Plätze nochmal, damit unsere Blasen den restlichen Abend durchhalten würden. Es dauerte alles etwas länger und so war ich gerade beim Händewachsen, als ich die ersten Klänge hörte. Und direkt anfing, mitzusummen &#8211; bis ich merkte: Moment mal! Das ist ja gar nicht Gentleman! Das ist CLUESO!!!! Whaaaaat?! <img alt="🤩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f929.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Meine kühne, aber leise Hoffnung, Clueso mit den Fantas zusammen &#8222;Zusammen&#8220; performen zu sehen, wurde nicht nur erhört, sondern meilenweit übertroffen <img alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f389.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Ich durfte ihn sogar als Supporting Act genießen und war natürlich im siebten Himmel (als Clueso-Fangirl habe ich mich übrigens in <a rel="noreferrer noopener" href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/rueckblick-mai-2022/" data-type="post" data-id="1414" target="_blank">diesem Artikel hier</a> geoutet) <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="600" height="781" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-04-um-22.19.37.png?resize=600%2C781&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1588" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-04-um-22.19.37.png?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-04-um-22.19.37.png?resize=230%2C300&amp;ssl=1 230w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Fantastischen Fünf in Stuggi auf dem Cannstatter Wasen <img alt="🤩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f929.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left">4.-10.7.: Gespräche, die das Herz erwärmen</h2>



<p>Als eher introvertierte Person liebe ich den Rückzug, Zeit für mich ganz alleine, in der Natur oder maximal mit meinen 1-2 allerengsten Lieblingsmenschen. Daraus ziehe ich am allermeisten Kraft.</p>



<p>Die totale Eremitin bin ich jedoch nicht: Ich schätze und genieße auch den Kontakt und Austausch mit Menschen, das Beisammensein, das bunte Leben, oder auch mal gesellschaftliche Events wie Konzerte (siehe vorige Woche <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>).<br>Auch diese &#8222;Akkus&#8220; müssen ab und zu geladen werden, damit es mir gut geht.</p>



<p>Und genau das wurden sie in den letzten Wochen, passend zur &#8222;outgoing&#8220;, feurigen, lebendigen (auf ayurvedisch: Pitta-)Energie des Sommers.</p>



<p>Ein besonderes Highlight &#8211; eben das Wunder &#8211; der Woche war ein Telefonat mit meiner ehemaligen Kollegin.<br>Unser letztes Gespräch war fast 2 Jahre her und let me tell you, wir hatten uns einiges zu erzählen!</p>



<p>Dieses Gespräch war völlig ungeplant &#8211; sie rief mich einfach an und es passte gerade. Meistens funktioniert das so viel besser als der Versuch, einen Termin zu finden, kennst du das auch? <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Ohne diese Kollegin hätte ich &#8211; ohne zu übertreiben &#8211; die Zeit in meiner Festanstellung wohl nicht überstanden. Wahrscheinlich wäre ich entweder komplett ausgebrannt (so immerhin &#8222;nur&#8220; fast) oder viel früher gegangen (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich es mir hätte zugestehen können: Ich haderte eh schon mit mir, nach &#8222;nur&#8220; 2 Jahren das Handtuch zu werfen und redete mir ein, ich dürfe nicht so schnell &#8222;aufgeben&#8220;&#8230;)</p>



<p>Sie ist so einer dieser Menschen, mit denen es sich bei jedem Gespräch wieder anfühlt, als hätten wir uns gestern erst gesehen &#8211; mit denen man einfach da wieder anknüpfen kann, wo man vor egal wie langer Zeit aufgehört hat.</p>



<p>Das tat so gut!<br>Danke, P. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Und während all die Action der letzten Wochen sehr gut tat, meldet sich mein Intro-Akku und ruft nach Rückzug und Erholung.<br>Ich bin froh, dass ich mich selbst mittlerweile so gut kenne und weiß, was ich brauche und in welchem Maß.</p>



<p>Überleg doch mal: Wie ist das bei dir? Bist du eher intro- oder eher extravertiert? Was gibt dir Kraft?</p>



<p></p>


<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cf2DPUZKXk9/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/Cf2DPUZKXk9/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
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<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<h2 class="wp-block-heading">11.-17.7.: Wundervoller Besuch und wie ich sogar Steuerkram was abgewinnen kann</h2>



<p>Diese Woche war so voller Wunder, dass ich mich an ihrem Ende kaum für eins entscheiden konnte.<br>Hier möchte ich deshalb auch gleich zwei &#8222;Wunder der Woche&#8220; nennen.</p>



<p>Zunächst mal bekam ich Besuch von meiner Schwester &#8211; eine Premiere!<br>Wir sind nicht zusammen aufgewachsen und 13 Jahre auseinander, das ist schon was anderes als mit meinem 4 Jahre jüngeren Bruder, mit dem ich gemeinsam aufgewachsen, die üblichen Geschwister-Streitereien und vieles mehr erlebt habe.</p>



<p>Umso schöner finde ich es, dass wir so ein gutes Verhältnis haben und nun auch zwei schöne Tage zusammen hatten &#8211; denn sie ist einer dieser Menschen (ähnlich wie meine Kollegin aus der vorigen Woche), mit denen es einfach irgendwie angenehm und leicht und immer schön ist <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Schön, dass du da warst, A. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="600" height="957" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6453-Kopie.jpg?resize=600%2C957&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1590" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6453-Kopie.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_6453-Kopie.jpg?resize=188%2C300&amp;ssl=1 188w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Etwas Gönnung muss schon auch sein <img alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f601.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Diese Leckerei haben wir uns beim Frühstück im <a href="https://soerkel-landau.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Café Sörkel</a> in Landau genehmigt <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure>



<p>Außerdem widmete ich mich in dieser Woche den Steuern. Nicht meine allerliebste Lieblingsbeschäftigung, aber ich mag es doch, mich regelmäßig damit zu befassen &#8211; vor allem, weil ich so den Überblick behalte, wo ich stehe und wohin ich genauer schauen darf.</p>



<p>Das habe ich auf <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> dazu geschrieben:</p>



<p>Als Selbstständige muss ich quartalsweise eine Umsatzsteuervoranmeldung machen:<br>Umsätze sowie betriebliche Ausgaben in ein Formular eintragen und dann entweder Steuer nachzahlen oder eine Rückerstattung erhalten.</p>



<p>Natürlich ist es &#8211; auf den ersten Blick &#8211; angenehmer, eine Erstattung zu erhalten.<br>In den letzten anderthalb Jahren konnte ich mich alle drei Monate über eine solche freuen.</p>



<p>Diesmal muss ich jedoch zum ersten Mal Steuer ZAHLEN! <img alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f389.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Warum ich mich so sehr darüber freue und das sogar mein Wunder der Woche ist?</p>



<p>Ganz einfach: Zum ersten Mal übersteigen meine Umsätze meine Ausgaben und hey &#8211; so soll&#8217;s doch langfristig sein (nur bitte in wesentlich größerer Höhe <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>).<br>Eine RÜCKerstattung gibt&#8217;s schließlich nur, wenn du vorher Geld AUSGEGEBEN hast (und zwar mehr, als du eingenommen hast) &#8211; steckt ja schon im Namen.</p>



<p>In den letzten zwei Jahren habe ich sehr, sehr viel Geld (und Zeit und Energie) in den Aufbau meines Business investiert und sehr, sehr wenig Geld eingenommen.</p>



<p>Auch im letzten Quartal hatte ich nicht sonderlich viel Umsatz zu verzeichnen &#8211; aber eben auch kaum Ausgaben.<br>Und das war zur Abwechslung mal richtig, richtig schön.</p>



<p>Vor allem ist es aber auch ein Ausdruck dessen, dass ich nach einem sehr turbulenten, ungeduldigen, (über)fordernden ersten Jahr der Selbstständigkeit dieses Jahr viel ruhiger an die Sache rangehe.<br>Und mir SELBST vertraue, statt ständig im Außen nach Antworten oder Anleitung zu suchen.</p>



<p>Statt einen Kurs nach dem anderen (oder mehrere parallel) zu belegen wie im letzten Jahr, mache ich das aktuell nur sehr ausgewählt und nehme mir dafür viel mehr Zeit, um Dinge sacken zu lassen, zu sortieren und das, was für mich passt, dann auch umzusetzen.<br>Und vor allem, um nach innen zu schauen und zu spüren, was gerade dran ist &#8211; was MEIN Weg ist.</p>



<p>Versteh mich nicht falsch: Es ist richtig und wichtig, in mich und mein Business zu investieren und das werde ich IMMER tun.<br>Nur eben nicht mehr aus einem Mangeldenken heraus (&#8222;Aaaah ich hab keine Ahnung, was ich hier tue, ich schaff das nie!&#8220;), sondern aus einer ruhigen Gewissheit und Freude (&#8222;Ich hab richtig Bock drauf, über XY mehr zu lernen UND gerade auch die Kapazität dazu.&#8220;).</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CgHTyFxKHie/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CgHTyFxKHie/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
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</blockquote>
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<h2 class="wp-block-heading">18.-24.7.: Phasen der Entspannung und Urlaubs-Erinnerungen</h2>



<p>Für meinen ersten Termin beim Steuerberater und den Abschluss der Steuerthemen für die letzten beiden Jahre belohnte ich mich mit einem Besuch in der Therme.</p>



<p>In meiner Heimatstadt Bad Bergzabern gibt es da nämlich eine richtig schöne (die <a href="https://www.suedpfalz-therme.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Südpfalz Therme</a>), die ich trotzdem erst 3-mal oder so in meinem Leben besucht habe&#8230;</p>



<p>Mit Blick auf die Wettervorhersage dachte ich mir jedenfalls: Bei 38 Grad kann ich auch gleich in die Sauna gehen, macht eh keinen großen Unterschied mehr. (Obwohl ich mich rückblickend ja schon frage, ob ich meinem System damit nicht noch den Rest gegeben habe, denn danach gingen die eingangs erwähnten psychischen Probleme erst so richtig los&#8230;)</p>



<p>Die Salzgrotte mit ihren angenehmen 24 Grad, dem gedämpften Licht und natürlich ihrer Meeresluft tat mir jedenfalls richtig gut &#8211; zumal ich sie werktags um die Mittagszeit ganz für mich alleine hatte!</p>



<p>Eine Dreiviertelstunde dauert so ein Aufenthalt dort und ich fand es sehr interessant, meine Phasen der Entspannung wahrzunehmen:</p>



<p>In den ersten 30 Minuten war ich total hibbelig und kam gar nicht zur Ruhe, weder körperlich noch geistig. Es war nicht mal so, dass mich bestimmte Gedanken quälten oder in meinem Kopf kreisten &#8211; ich war nur einfach nicht in der Lage, stillzuhalten oder die Gedanken sich nicht überschlagen zu lassen.</p>



<p>Aber die letzten ca. 10 Minuten waren himmlisch: Eine angenehme Schwere und gleichzeitig Leichtigkeit machte sich in mir breit. Meine Füße hielten endlich still und ich konnte wirklich einfach nur daliegen und meine Gedanken wie Wolken am Himmel vorbeiziehen lassen. Entspannung pur. Freie Meditation, wie sie im Buche steht <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Das erinnerte mich sehr an meinen Alleine-Urlaub im Sommer 2020, denn dort machte ich ganz ähnliche Erfahrungen. Wenn du magst, kannst du <a rel="noreferrer noopener" href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/urlaub-alleine-ja-bitte-teil-2/" data-type="post" data-id="256" target="_blank">hier</a> mehr darüber lesen. (Übrigens bestärkte mich dieses Erlebnis darin, mir im August wieder eine Woche nur für mich zu gönnen. Ich freu mich auf Stille, Natur und Seelebaumelnlassen!)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="600" height="809" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_20200805_183023_7-Kopie.jpg?resize=600%2C809&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1591" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_20200805_183023_7-Kopie.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/IMG_20200805_183023_7-Kopie.jpg?resize=222%2C300&amp;ssl=1 222w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier entspannte ich damals im Schwarzwald &#8211; die Grotte in Bad Bergzabern fand ich sogar noch etwas gemütlicher <img alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60d.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">25.-31.7.: Geliebtes Auto</h2>



<p>Mein Wunder aus der letzten Juli-Woche ist ein sehr weltliches: Mein liebes Auto hat seine Überprüfung beim TÜV überstanden und darf 2 weitere Jahre unser fahrbarer Untersatz sein!</p>



<p>Das klingt jetzt vielleicht erstmal nach nichts Großem&#8230; Aber ganz ehrlich: Mein Herz hängt ein bisschen an dem Auto. Vielleicht, weil es mein erstes eigenes ist? Weil es meine Meister-Manifestation schlechthin ist (darüber berichte ich bald mal an anderer Stelle)? Weil ich irgendwie stolz darauf bin, bei dem Ding ein Lämpchen selbst austauschen zu können, wenn mal eins streikt? <img alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f604.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Sicherlich auch ein wenig, weil ich absolut keine Lust habe, mich mit der Suche nach einem neuen zu beschäftigen.</p>



<p>Wesentlich zum Empfinden als Wunder beigetragen hat jedenfalls die Tatsache, dass wir uns absolut nicht sicher waren, ob das Auto überhaupt nochmal über den TÜV kommen würde. Und dass der Werkstattaufenthalt dann SO VIEL GÜNSTIGER war als erwartet! <img alt="😮‍💨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f62e-200d-1f4a8.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="600" height="574" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/DSC_1364-Kopie.jpg?resize=600%2C574&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1592" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/DSC_1364-Kopie.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/08/DSC_1364-Kopie.jpg?resize=300%2C287&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schön, dass du uns noch eine Weile erhalten bleibst <img alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f601.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ciao, Juli</h2>



<p>Was für ein vielfältiger Monat! Das reinste Auf und Ab&#8230; Ich fühle mich noch ein wenig gebeutelt, muss ich ganz ehrlich sagen.</p>



<p>Für den August, in dem die Hitzewelle ja offenbar weiter anhält, möchte ich dir (und mir) einfach nur eins mit auf den Weg geben:</p>



<p>Pass gut auf dich auf!<br>Mach genügend Pausen. Trink genug. Benutz Sonnenschutz.<br>Und vor allem: Erwarte nicht von dir, in der Hitze &#8222;normal&#8220; zu &#8222;funktionieren&#8220;!</p>



<p>Wenn du magst, erzähl doch mal: Welche Wunder hast du im Juli so erlebt? Und worauf freust du dich im August?</p>



<p>Ich wünsche dir einen schönen Sommer <img alt="🌻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f33b.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?resize=270%2C56&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1427" style="width:270px;height:56px" width="270" height="56" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juli-22/">Monatsrückblick: Meine Wunder der Woche im Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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		<title>Meine Wunder der Woche im Juni &#8211; ein Rückblick</title>
		<link>https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juni-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 11:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr teile ich jede Woche bei Instagram mein &#8222;Wunder der Woche&#8220;. In diesem Artikel nutze ich sie für einen Rückblick auf den Monat Juni &#8211; und ich blicke auf das ganze erste Halbjahr 2022 zurück! Die &#8222;Wunder der Woche&#8220; sind mal große, außergewöhnliche Dinge, mal ganz kleine Alltagssituationen &#8211; und die teile&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juni-2022/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Meine Wunder der Woche im Juni &#8211; ein Rückblick</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juni-2022/">Meine Wunder der Woche im Juni &#8211; ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit über einem Jahr teile ich jede Woche bei <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> mein &#8222;Wunder der Woche&#8220;. In diesem Artikel nutze ich sie für einen Rückblick auf den Monat Juni &#8211; und ich blicke auf das ganze erste Halbjahr 2022 zurück!</p>



<p>Die &#8222;Wunder der Woche&#8220; sind mal große, außergewöhnliche Dinge, mal ganz kleine Alltagssituationen &#8211; und die teile ich, weil ich überzeugt bin:<br>Wir sind <em>umgeben</em> von Wundern &#8211; jederzeit!</p>



<p>Damit möchte ich Bewusstsein dafür schaffen und Menschen ermutigen, ihren Blick für die großen und kleinen Wunder des Lebens zu schärfen.</p>



<p>Denn genau so entdecken und <em>erschaffen</em> wir unser ganz persönliches Wunderland!</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Juni: kleine Auszeit</h2>



<p>Über das Pfingstwochenende durften wir (ich und mein Verlobter <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/>) das Haus meiner Mama hüten.<br>Mit wunderschönem Garten und absoluter Feiertags-Ruhe &#8211; es war ein Traum!</p>



<p>Besonders faszinierend fand ich es, wie sehr ich mich dort zu Hause fühlte, obwohl ich doch selbst nie in dem Haus gelebt hatte (nicht länger als für ein paar Nächte jedenfalls)!</p>



<p>Dort sein, Haus und Garten genießen zu dürfen, erfüllte mich mit tiefer Dankbarkeit.<br>Und zwar nicht nur für mich bzw. uns &#8211; sondern ganz besonders auch für meine Mama und dafür, dass sie es so schön hat. <br>Schließlich hat sie alles Gute dieser Welt verdient und ich freue mich für sie und mit ihr über ihre Oase. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Ein paar Eindrücke habe ich in ein kurzes Video gepackt:</p>



<p></p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/CegDeeigMtu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/CegDeeigMtu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
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<p> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<h2 class="wp-block-heading">11. Juni: Über Druck und die Sprache der Karten</h2>



<p>Am 10. Juni habe ich ein wichtiges Gespräch geführt, was schon lange angestanden hatte.<br>WIE wichtig ein positiver Ausgang dieses Gesprächs wirklich für mich war, wurde mir erst danach bewusst &#8211; nämlich durch das schiere Ausmaß meiner Erschöpfung, die sich breit machte, als der Druck von mir abgefallen war.</p>



<p>Da ich gerne mit Tarot- und Orakelkarten arbeite (z. B. auch in meinen <a href="https://wunderland-coaching.de/kartenimpulse/" data-type="page" data-id="1250" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kartenimpulsen</a>), zog ich eine Karte.<br>Und die traf es, wie so oft, auf den Punkt.</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CeqrdvKAlvp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CeqrdvKAlvp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CeqrdvKAlvp/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
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<p>Dieser Moment, wenn mehr Druck von dir abfällt, als du dir überhaupt eingestehen wolltest, dass da war&#8230;</p>



<p>So einen Moment hatte ich gestern.</p>



<p>Es war sowieso schon ein aufregender Tag:<br>Ich fuhr seit Jahren mal wieder mit der Bahn irgendwohin.<br>Und zwar zum Wochenmarkt in der nächstgelegenen Kleinstadt.<br>Das war schon was total Ungewohntes &#8211; wann fährt die Bahn, wann muss ich dann loslaufen, welche Taschen etc. brauche ich zum Einkaufen, wie komme ich vom Bahnhof zum Markt, was kaufe ich eigentlich ein, wann fährt die Bahn wieder zurück etc. pp.<br>So eine Einkaufsfahrt mit der Bahn braucht etwas mehr Vorbereitung als mit dem Auto, jedenfalls, wenn man so ans Auto und die Flexibilität, die damit einhergeht, gewöhnt ist.</p>



<p>Nach diesem spannenden Vormittag (ich habe alles erfolgreich geschafft, auch wenn ich sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt jeweils eine echte Punktlandung zur Abfahrtszeit der Bahn hingelegt habe <img alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f605.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> Wer mich &#8222;von früher&#8220; kennt, wird sich kaum wundern&#8230;) ergab es sich dann noch, dass ich ein wichtiges Gespräch führen konnte, was schon lange anstand.<br>Mehrere Wochen habe ich auf den &#8222;richtigen&#8220; Zeitpunkt dafür gewartet, oder besser gesagt: Mich gepäppelt, um in der richtigen Verfassung dafür zu sein.</p>



<p>Abends war ich dann jedenfalls UNGLAUBLICH müde.</p>



<p>Erst wunderte ich mich, doch dann wurde mir klar:<br>Da war einfach SO viel mehr Druck da, als ich wahrhaben wollte.<br>Und der fiel dann mit einem Mal mit mir ab.</p>



<p>Zum Abend zog ich die Karte im Bild: &#8222;Fall into my arms&#8220;.<br>Genauso fühlte ich mich.<br>Ich konnte mich endlich fallen lassen, mich hingeben.<br>Surrender.<br>Der Druck, die tausend Fragezeichen in meinem Kopf, verließen mein System.</p>



<p>Heute Nacht schlief ich dann geschlagene 12 Stunden <img alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Und auch in den nächsten Tagen bis Wochen werde ich mich etwas erholen von der letzten, druckaufgeladenen Zeit.</p>



<p>Kennst du solche Momente auch?</p>



<h2 class="wp-block-heading">14.-23. Juni: Urlaub &#8222;zu Hause&#8220;</h2>



<p>Der Juni war wirklich sehr von Urlaub geprägt: Mitte des Monats zogen wir für 10 Tage um ins Haus meiner Schwiegereltern, um Haus, Hund und Garten zu hüten.</p>



<p>Wir fuhren nur 33 Kilometer zu unserem Urlaubsziel und doch setzte direkt ein totales Urlaubsfeeling ein.<br>Eigentlich hatte ich die 10 Tage eher als &#8222;Workation&#8220; geplant und wollte vor allem schreiben, schreiben, schreiben.<br>Doch als schon beim Betreten des Hauses die totale Entspannung einsetzte, gab ich mich dem Gefühl hin und machte eine echte Pause.<br>Und ich bin sehr dankbar dafür, denn eigentlich war ich total urlaubsreif &#8211; ich konnte es mir nur vorher nicht so recht erlauben, wirklich abzuschalten&#8230;</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/930D227C-E97C-4E28-8267-84D1A5A31F21_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1483" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/930D227C-E97C-4E28-8267-84D1A5A31F21_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1483" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/930D227C-E97C-4E28-8267-84D1A5A31F21_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/930D227C-E97C-4E28-8267-84D1A5A31F21_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C92A2D04-8BF8-4438-97A6-6976EF06B65A_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1485" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C92A2D04-8BF8-4438-97A6-6976EF06B65A_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1485" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C92A2D04-8BF8-4438-97A6-6976EF06B65A_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C92A2D04-8BF8-4438-97A6-6976EF06B65A_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1489" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1489" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/E915E83C-DA3C-4181-8DE1-4575897628F9_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1491" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/E915E83C-DA3C-4181-8DE1-4575897628F9_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1491" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/E915E83C-DA3C-4181-8DE1-4575897628F9_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/E915E83C-DA3C-4181-8DE1-4575897628F9_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>
</figure>



<p>Wir verbrachten also 10 wunderschöne Tage in unserer alten Nachbarschaft (bis September 2021 lebten wir 4 Jahre lang ein paar Häuser weiter) und auch das trug sehr zur Entspannung bei:<br>Wir kannten uns aus, mussten uns nicht erst zurechtfinden und hatten unseren Lieblings-Supermarkt endlich wieder! Daran merkt man wohl, dass man &#8222;erwachsen&#8220; wird: wenn die Umstellung auf einen neuen Supermarkt richtig schwer fällt <img alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f605.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/82E21198-EAAC-4F00-87F7-E0D724B5CB2E_4_5005_c.jpeg?resize=600%2C338&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1484" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/82E21198-EAAC-4F00-87F7-E0D724B5CB2E_4_5005_c.jpeg?w=600&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/82E21198-EAAC-4F00-87F7-E0D724B5CB2E_4_5005_c.jpeg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p>Das Wetter tat sein Übriges: Wir haben die beste Woche erwischt, um zu faulenzen und uns im Pool, der extra für uns noch vorher aufgebaut worden war, zu erfrischen. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1489" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1489" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/552E6AA6-4C6E-49F8-89ED-6697E46BEADE_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/1DA35C7A-FBAA-4DB1-8B1B-4D311B878222_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1492" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/1DA35C7A-FBAA-4DB1-8B1B-4D311B878222_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1492" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/1DA35C7A-FBAA-4DB1-8B1B-4D311B878222_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/1DA35C7A-FBAA-4DB1-8B1B-4D311B878222_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/A2934A2E-162E-4F4F-ADCF-80287966174C_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1488" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/A2934A2E-162E-4F4F-ADCF-80287966174C_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1488" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/A2934A2E-162E-4F4F-ADCF-80287966174C_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/A2934A2E-162E-4F4F-ADCF-80287966174C_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/6658CC30-5ECD-47F7-84FD-67FE8C6ED88B_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1486" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/6658CC30-5ECD-47F7-84FD-67FE8C6ED88B_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1486" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/6658CC30-5ECD-47F7-84FD-67FE8C6ED88B_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/6658CC30-5ECD-47F7-84FD-67FE8C6ED88B_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/D9BE9C9E-79B6-47F3-94C8-CF1CBEC1992E_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1490" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/D9BE9C9E-79B6-47F3-94C8-CF1CBEC1992E_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1490" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/D9BE9C9E-79B6-47F3-94C8-CF1CBEC1992E_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/D9BE9C9E-79B6-47F3-94C8-CF1CBEC1992E_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/F5BD1B32-D1BA-4FFB-BE17-86A1C00B0E48_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1494" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/F5BD1B32-D1BA-4FFB-BE17-86A1C00B0E48_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1494" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/F5BD1B32-D1BA-4FFB-BE17-86A1C00B0E48_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/F5BD1B32-D1BA-4FFB-BE17-86A1C00B0E48_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Das war wirklich (etwas mehr als) eine Woche voller Wunder!</figcaption></figure>



<p>Aber auch, nach den 10 Tagen wieder nach Hause zu kommen und zu spüren, wie wohl ich mich hier fühle, war ein wundervolles Gefühl &#8211; und ein wahres Wunder war es, dass auf dem Balkon tatsächlich noch einiges am Leben war, obwohl er in der großen Hitze sich selbst überlassen war <img alt="😅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f605.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex" style="padding-top:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--80);padding-bottom:0;padding-left:var(--wp--preset--spacing--80)">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/96CC336D-90A4-4B7C-A9EA-AA917D066515_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="539" height="800" data-id="1493" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/96CC336D-90A4-4B7C-A9EA-AA917D066515_1_201_a.jpeg?resize=539%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1493" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/96CC336D-90A4-4B7C-A9EA-AA917D066515_1_201_a.jpeg?w=539&amp;ssl=1 539w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/96CC336D-90A4-4B7C-A9EA-AA917D066515_1_201_a.jpeg?resize=202%2C300&amp;ssl=1 202w" sizes="auto, (max-width: 539px) 100vw, 539px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C60E90CF-0051-4922-9254-7CC3618EC0A0_1_201_a.jpeg?ssl=1" target="_blank" rel="noopener"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="450" height="800" data-id="1495" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C60E90CF-0051-4922-9254-7CC3618EC0A0_1_201_a.jpeg?resize=450%2C800&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1495" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C60E90CF-0051-4922-9254-7CC3618EC0A0_1_201_a.jpeg?w=450&amp;ssl=1 450w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/07/C60E90CF-0051-4922-9254-7CC3618EC0A0_1_201_a.jpeg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading">30. Juni: Rückblick auf ein bewegtes erstes Halbjahr</h2>



<p>Die Zeit rund um die Sommersonnenwende am 21. und den Neumond am 29.6. nutzte ich, um auf die vergangenen 6 Monate zurückzublicken.</p>



<p>Da waren ungefähr alle Gefühle dabei, die die Gefühlspalette so hergibt&#8230;<br>Nicht nur privat, sondern auch global gesehen war nun mal einiges los in den ersten Monaten des Jahres 2022.</p>



<p>Ein Thema, das für mich seit Anfang 2021 (logischerweise) sehr viel Raum einnimmt, ist meine Selbstständigkeit.<br>Was das anbelangt, gibt es noch so einiges, womit ich unzufrieden bin.<br>Allerdings freue ich mich, sagen zu können, dass es dahingehend ruhiger in mir wird.<br>Ein paar Erkenntnisse aus meiner Reflexion möchte ich hier gerne mit dir teilen.</p>



<p>Ich bin 2021 (vorbereitend eigentlich schon Mitte/Ende 2020) in das Abenteuer Selbstständigkeit gestartet und sofort in ein altes Muster verfallen: Ich habe viel zu sehr nach außen geschaut in dem Versuch, herauszufinden, WIE &#8222;man&#8220; so ein Online-Business angeht. Ich habe einen Kurs nach dem anderen belegt, viele sogar parallel durchlaufen und mich damit maßlos überfordert. Mein Nervensystem war die letzten 1,5 bis 2 Jahre eigentlich durchgehend im Ausnahmezustand.<br>Ehrlich gesagt glaube ich, ich bin (was meine persönliche Entwicklung betrifft) zu früh in die Selbstständigkeit gesprungen. Nämlich aus dem Druck heraus, etwas leisten zu müssen.</p>



<p>Nun, nachdem ich im Dezember 2021 eine ganz bewusste Pause eingelegt hatte, startete ich mit dem festen Vorsatz ins neue Jahr, auch was das Business anbelangt zu 100% auf meine Intuition zu vertrauen &#8211; nicht mehr nach außen zu schauen, sondern nach innen zu horchen.</p>



<p>Das gelingt natürlich nicht immer, schließlich ist das ein tief sitzendes Muster und so etwas schüttelt man in der Regel nicht eben mal schnell ab. So bemerke ich immer noch, dass ich phasenweise zu viel nach außen schaue und ins Vergleichen gerate &#8211; aber immerhin bemerke ich es, das ist schon mal wunderbar und bekanntlich der erste Schritt zur Besserung! Und immer öfter gelingt es mir auch, mich wirklich nicht darum zu kümmern, was andere machen oder sagen, und einfach mein Ding zu machen.</p>



<p>Also: Ein voller Erfolg, ich bin sowas von auf dem richtigen Weg &#8211; das spüre ich immer wieder sehr deutlich und diese innere Sicherheit trägt mich auch durch schwierige Zeiten und entkräftet jegliche Zweifel, die ab und zu mal aufkommen. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Privat kann ich übrigens aus vollem Herzen sagen: Ich bin glücklich und schaue auf wundervolle Monate zurück <img alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f970.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Ein Highlight, das sicher noch lange nachklingen wird, war das Konzert von Clueso in Mannheim mit meiner lieben Freundin Dany <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> (das war auch eins meiner &#8222;Wunder der Woche&#8220; im Mai &#8211; lies gerne <a href="https://wunderland-coaching.de/allgemein/rueckblick-meine-wunder-der-woche-im-mai/" data-type="post" data-id="1414">hier</a> mehr darüber)!</p>



<p>Und auch sonst bin ich sehr froh, in einem schönen Zuhause zu leben und den besten Mann der Welt an meiner Seite zu haben, der mein Fels in der Brandung ist und mich immer unterstützt und es schafft, mir wieder Mut zu machen, wenn besagte Zweifel mich einholen.</p>



<p>Ein großer Wunsch für dieses Jahr war und ist es, mich einfach wohl, geborgen und sicher in meinem Zuhause zu fühlen (denn in unserem vorherigen Zuhause ging es mir irgendwann nicht mehr so). Und dieses Ziel hat sich absolut erfüllt. Ein tolles Gefühl!</p>



<p>Für das zweite Halbjahr möchte ich mich vor allem weiter auf meine Intention &#8222;100% Intuition&#8220; besinnen: Bei mir sein, auf mich vertrauen, wahrnehmen und tun, was meine innere Stimme mir sagt und immer weniger nach außen schauen und meinen, mir irgendwelche Expert*innen-Tipps holen zu müssen, weil ich selbst noch nicht gut genug sei.<br><strong>Denn ich <em>bin</em> gut genug und meine Intuition weist mir zuverlässig den Weg, der für <em>mich</em> der richtige ist.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hast du auch Lust, zu reflektieren? Check this out <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></h2>



<p>Vielleicht hast du ja auch Lust, auf das erste Halbjahr zurück- und das zweite vorauszublicken. Hier sind die Fragen, die ich (u. a.) dafür genutzt habe (und ein paar ergänzende Worte dazu):</p>


<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Cfaro2FKrIw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
<div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Cfaro2FKrIw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> </p>
<div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;">
<div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div>
<div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;">
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div>
<div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div>
</div>
</div>
<div style="padding: 19% 0;"></div>
<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/Cfaro2FKrIw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Marie-Elisabeth Hirsch (@wunderland_coaching)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>


<p>Ist es nicht verrückt, dass schon wieder die Hälfte des Jahres 2022 vergangen ist?</p>



<p>So ein Moment lädt, finde ich, immer dazu ein, zurückzublicken.<br>Was habe ich alles erlebt in den letzten 6 Monaten?<br>Auf welche schönen Momente blicke ich zurück und welche Schwierigkeiten habe ich gemeistert?<br>Was war nicht so schön, was darf in dieser 1. Jahreshälfte bleiben?<br>Was habe ich daraus gelernt?</p>



<p>Und dann natürlich auch zu einem Blick nach vorne:<br>Was darf in den nächsten 6 Monaten für mich entstehen?<br>Worauf freue ich mich?<br>Worauf richte ich meinen Fokus?<br>Welche Ziele und Träume möchte ich verwirklichen und was tue ich ganz konkret dafür?</p>



<p>Der gestrige Neumond unterstützt uns darin gerade ganz wunderbar.</p>



<p>Aber eigentlich ist es völlig egal, ob du dich jetzt hinsetzt und reflektierst oder ob du es irgendwann mitten im Monat oder an einem x-beliebigen Tag tust:<br>Der richtige Zeitpunkt zum &#8222;Manifestieren&#8220; ist immer genau dann, wenn DU es fühlst.</p>



<p>Darum: Take it easy.<br>Genauso wie mit den vielen, vielen Fragen, die du hier in den Slides findest:<br>Du spürst, welche davon für dich passen.<br>Nimm genau die für dich mit.</p>



<p>Ganz egal, wann, wo und wie umfangreich:<br>Du kannst so stolz auf dich sein, dass du bei dir eincheckst und dich auf deine Träume ausrichtest.<br>Deine Wünsche und Träume kommen nämlich nicht von ungefähr: Es ist deine Seele, die danach ruft!<br>Go for it &#8211; du verdienst es, jeden einzelnen davon zu erLEBEN. <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Viel Spaß beim Reflektieren, Manifestieren, Träumen und Planen.<br>Hab&#8216; einen guten Start in die zweite Jahreshälfte.<br><img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt du</h2>



<p>Welche großen und kleinen Wunder hast du im Juni erlebt?</p>



<p>Oder im ganzen letzten halben Jahr?</p>



<p>Ich freu mich, wenn du mir das eine oder andere Wunder oder auch ganz andere Gedanken zu diesem Artikel in den Kommentaren hinterlässt, dich über <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.facebook.com/Wunderland-Coaching-101876428386412" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a> bei mir meldest oder mir eine <a href="mailto:kontakt@wunderland-coaching.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Email</a> schreibst <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Auf einen WUNDERvollen Monat Juli!</p>



<p>Deine</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="540" height="111" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?resize=540%2C111&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-1427" style="width:270px;height:56px" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?w=540&amp;ssl=1 540w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2022/06/Marie-Elisabeth.png?resize=300%2C62&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/rueckblick-juni-2022/">Meine Wunder der Woche im Juni &#8211; ein Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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		<title>What. a. ride! &#8211; Halbjahresrückblick 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marie-Elisabeth Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 12:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was im ersten halben Jahr 2021 in meinem Leben so alles los war, ist für mich selbst kaum zu glauben &#8211; das schreit geradezu nach einem Halbjahresrückblick! In diesem Artikel nehme ich euch also mal ein wenig mit. Jetzt, um die Jahresmitte herum, ist nämlich die perfekte Zeit, um zu reflektieren. Und, wie gesagt: meine&#8230;&#160;<a href="https://wunderland-coaching.de/halbjahresrueckblick-juni-2021/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">What. a. ride! &#8211; Halbjahresrückblick 2021</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was im ersten halben Jahr 2021 in meinem Leben so alles los war, ist für mich selbst kaum zu glauben &#8211; das schreit geradezu nach einem Halbjahresrückblick!</p>



<p>In diesem Artikel nehme ich euch also mal ein wenig mit. Jetzt, um die Jahresmitte herum, ist nämlich die perfekte Zeit, um zu reflektieren. Und, wie gesagt: meine Halbjahresreflexion hatte es in sich!</p>



<p>Dabei werde ich wieder mal einige inspirierende Menschen, Programme etc. verlinken. Dabei handelt es sich jeweils um Empfehlungen aus meiner eigenen Erfahrung, für die ich nicht bezahlt werde.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Januar: Sprung in die Selbstständigkeit</strong></h2>



<p>Mit dem 1. Januar 2021 startete ich in meine Selbstständigkeit als Coach. Wunderland Coaching war nun ganz offiziell geboren! <img alt="🎉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f389.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Trotzdem nahm ich mir Zeit, um schön langsam ins Jahr zu starten &#8211; mit den Rauhnächten und einem begleitenden Programm dazu. Das tat total gut: Zu träumen und mir Ziele für das neue Jahr zu setzen. <strong>Schließlich hatte &#8211; und habe &#8211; ich Großes vor!</strong></p>



<p>Deshalb war der Januar auch von Coachings geprägt. Zunächst mal einem Gruppen-Coaching-Programm, der <a href="https://lauraseiler.com/rise-up-and-shine-uni-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rise Up and Shine University</a> von Laura Malina Seiler, die für mich 2019 bereits große Veränderungen herbeigeführt hatte. Und von Einzel-Coachings, die ich geben und die ich als Kundin genießen durfte. Mit einer Kollegin aus meiner Coaching-Ausbildung traf ich mich ab Januar alle zwei Wochen, wir wechselten uns ab und coachten uns gegenseitig. Das war eine ganz tolle Erfahrung!</p>



<p>Genauso wie die 3-monatige Coaching-Reise, die ich im Januar gemeinsam mit <a href="https://www.marbleous-studio.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inga Kälber</a>, die ich als Graphikdesignerin kennen und schätzen gelernt hatte, antrat.</p>



<p>Eine ganz und gar nicht tolle Erfahrung war jedoch ein &#8222;Kickstart Coaching&#8220;-Wochenende, der Startschuss eines 12-Monats-Programms, das ich im Herbst 2020 gekauft hatte. Unter Druck. Nun ja, meine Intuition sagte mir immer deutlicher, je näher das Wochenende kam, dass das nicht das Richtige für mich war. Aussteigen konnte ich nicht mehr und da kam es mir einfach nur entgegen, dass das Event &#8211; dank Corona &#8211; online stattfand, ich im Gammeloutfit teilnehmen und mich auch total easy aus- und wieder einklinken konnte.</p>



<p>Daraus hab ich etwas ganz Wichtiges gelernt: <strong>Ich treffe keine Entscheidungen mehr unter Druck.</strong> Und ich werde diese “Strategie”, die natürlich auch in dem Coaching-Programm gelehrt wird, niemals bei meinen potentiellen Kund*innen anwenden. <strong>Schließlich will ich, dass es ihnen gut geht und sie GERNE mit mir arbeiten, nicht weil sie das Gefühl haben, sie “müssen” es.</strong></p>



<p>Dafür startete ich nach diesem Horror-Wochenende ins Kontrastprogramm &#8211; ein 4-Wochen-”Business Bootcamp” bei <a data-type="URL" data-id="https://www.linda-gallner.de/" href="https://www.linda-gallner.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linda Gallner</a>. Hier ging es darum, mich und meine Energie &#8211; mithilfe von Human Design &#8211; noch besser kennenzulernen, um mein Business so aufzubauen, dass es für MICH nachhaltig passt! Außerdem waren wir eine kleine Gruppe und es war wundervoll, zu spüren, dass ich alles andere als alleine mit meinen Herausforderungen war.</p>



<p>Das war eine reine, spontane Intuitions-Entscheidung, die ich <strong>wortwörtlich mitten in der Nacht</strong> getroffen habe und die ich nicht eine Sekunde lang bereut habe!</p>



<p class="has-neve-link-hover-color-background-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe:</strong> Wie Business für mich NICHT funktioniert.<br><br><strong>Highlight: </strong>Ich darf mich jetzt Gründerin nennen!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Februar: Coaching, Coaching, Coaching</strong></h2>



<p>Im Februar ging ich nahtlos vom Business Bootcamp in den <a href="https://drjannascharfenberg.com/ayurvedic-business-course/" data-type="URL" data-id="https://drjannascharfenberg.com/ayurvedic-business-course/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ayurvedic Business Course</a> von Dr. Janna Scharfenberg über. Das passte perfekt, denn auch hier ist das dezidierte Ziel, das eigene Business anhand des Ayurveda, der sich nämlich auch ganz wunderbar auf den Business-Kontext übertragen lässt, nachhaltig, langfristig und gesund aufzubauen. Denn dahinter steht das Credo: <strong>Nur wenn es mir gut geht, kann es meinem Business gut gehen.</strong> Und auch für diese Entscheidung, die ich ebenfalls im November 2020 aus der Intuition heraus getroffen hatte, bin ich mir selbst sehr, sehr dankbar &#8211; denn diese ganzheitliche Sichtweise auf die “Geschäftswelt” ist haargenau auch meine Überzeugung.</p>



<p>Dementsprechend war und ist auch der Ayurvedic Business Course &#8211; trotz des Business-Fokus &#8211; eine große persönliche Reise. Auch die RUSU sowie die 1:1-Coachings gingen im Februar weiter.</p>



<p>Ganz nebenbei startete ich meinen <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" data-type="URL" data-id="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Wunderland Coaching”-Instagram-Account</a>, wo ich seitdem (fast) kontinuierlich zwei- bis dreimal pro Woche poste.</p>



<p>Außerdem hatte ich im Februar einige tolle Videocall-Dates mit Freund*innen. Auch mit solchen, die sich ganz überraschend seit Ewigkeiten mal wieder meldeten. Das war total schön!</p>



<p>Davon abgesehen hatte ich noch ein paar kleine Bürokratie-Hürden anzugehen: Ende Februar endete mein Arbeitslosengeld-Bezug und ich musste mich um so spaßige Sachen wie Versicherungen kümmern. Was in meinem Fall auch halb so wild war, da selbst das dazu führte, dass ich mich endlich mal wieder &#8211; wenn auch virtuell &#8211; mit einem lieben Freund traf <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p class="has-neve-link-hover-color-background-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe: </strong>Meine ersten Schritte mit einem professionellen <a href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Account</a>.<br><br><strong>Highlight:</strong> Auch wenn wir nicht zusammen gefeiert haben &#8211; meine kleine Schwester wurde einfach 18 <img alt="🤯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f92f.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>März: busy.</strong></h2>



<p>Beim Blick auf meinen Kalender im März wird mir gerade echt schwindelig. <strong>Puh, war da was los!</strong></p>



<p>Man kann sagen, dass es genauso weiterging wie im Februar UND noch einiges obendrauf kam.</p>



<p>Die RUSU, das Coaching mit Inga und die abwechselnden Sessions mit meiner Kollegin <a href="https://ilkapoth.de/" data-type="URL" data-id="https://ilkapoth.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ilka</a> liefen weiter, der Ayurvedic Business Course nahm erst so richtig Fahrt auf, was einen Live-Termin pro Woche plus die Eigenarbeit mit den Online-Inhalten bedeutete. Ich nahm an zwei Challenges teil und startete in ein weiteres 12-Wochen-Programm, nämlich zum Thema Mindful Social Media Marketing, passend zum Buch von und mit <a href="https://biancafritz.com/" data-type="URL" data-id="https://biancafritz.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bianca Fritz</a>.</p>



<p>Auch das war eine Intuitionsentscheidung, die ich keine Sekunde bereute.</p>



<p>Und gleichzeitig war es (zu?) viel.</p>



<p>Für mein physisches und psychisches Wohlergehen nahm ich am Ayurvedic Spring Cleanse teil, einer Zuhause-Detox-Woche mit ayurvedischen Rezepten, ganz vielen tollen Yogaklassen und einem unfassbar umfangreichen Info-Workbook, die ebenfalls von Dr. Janna Scharfenberg und ihrem Team veranstaltet wurde. Auch das war toll, wohltuend &#8211; und viel.</p>



<p>Als besonderes Highlight des Monats März sei noch genannt: Ich hatte mein erstes Coaching mit einer mir gänzlich unbekannten Person! Bis dahin waren all meine Testkundinnen aus meinem privaten Umfeld oder der Coaching-Ausbildung gekommen. Das war nochmal etwas ganz anderes, lief richtig gut und <strong>zeigte mir einmal mehr, dass ich auf dem richtigen Weg bin.</strong></p>



<p>Drei Monate, mehr als zwei DIN A4-Seiten &#8211; da wundert es wohl niemanden mehr, dass ich auch mal eine Pause brauchte. Und die nahm ich mir in Form eines “Social Media Detox”. Parallel zum Spring Cleanse machte ich sowieso schon langsamer. Doch Ende März beschloss ich dann, mal ein, zwei Wochen ganz aus Instagram zu verschwinden.</p>



<p class="has-neve-link-hover-color-background-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe: </strong>Bei aller Liebe und allem Spaß brauche ich auch mal eine Pause von der Social Media-Dauerpräsenz.<br><br><strong>Highlight:</strong> Ich habe die erste fremde Person gecoacht!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>April: over-coached</strong></h2>



<p>In den Monat April startete ich also mit einer Social Media-Pause. Besser gesagt, mit einer Kreationspause, denn als Konsumentin war ich doch noch auf den sozialen Netzwerken aktiv. Dennoch tat diese Pause richtig gut!</p>



<p>Sowohl die RUSU als auch die 3-monatige Begleitung durch Inga waren im März zum Ende gekommen, was mir wieder etwas Luft gab. Zu der Zeit war ich auch in einem Zustand, den ich liebevoll als “over-coached” bezeichne: <strong>Ich hatte drei Monate lang an so vielen persönlichen Themen gearbeitet, dass das alles erstmal sacken musste!</strong> Ich hatte gar keine Lust mehr, weitere Themen anzugehen oder tiefer zu graben. Ich brauchte einfach mal Integrationszeit. Rückblickend betrachtet ja auch irgendwie logisch &#8211; <strong>im Coaching werden ganz viele Dinge angestoßen, die sich erst im Nachgang, nach und nach, in ihrem ganz eigenen Tempo, an Ort und Stelle setzen und integrieren. Das geht nicht mit einem Fingerschnippen.</strong></p>



<p>Deswegen gab ich im Monat April auch zur Abwechslung mal mehr Coachings als ich in Anspruch nahm. Denn das machte mir zum Glück nach wie vor riesigen Spaß! <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Statt in Einzelcoachings tief zu graben, machte ich außerdem einen 4-wöchigen Workshop, in dem es viel mehr ums Erfahren ging. Thema: Weibliche Sexualität. Auch diesen Workshop mit dem schönen Namen “Blütezeit” von <a href="https://www.aureliaserena.com/" data-type="URL" data-id="https://www.aureliaserena.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aurelia Serena</a> kann ich von Herzen empfehlen!</p>



<p>Auch das <a data-type="URL" data-id="https://drjannascharfenberg.com/ayurveda-for-life/" href="https://drjannascharfenberg.com/ayurveda-for-life/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Ayurveda for Life”</a>-Jahresprogramm (natürlich auch von Dr. Janna Scharfenberg &#8211; ich bin ein echtes Fangirl!), das im April startete, ist eine herrlich andere Form der Begleitung zur persönlichen Weiterentwicklung und Selbstfürsorge.</p>



<p>Außerdem traf ich mich im April mal wieder IN ECHT mit zwei Freundinnen, das war richtig erfrischend!</p>



<p>Und ich machte eine ProWin-Chatparty <img alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> denn warum auch nicht? Ich bin halt echt kein Fan dieser Tupper-, ProWin- oder Wasauchimmer-Parties. Aber ich dachte mir: Ach komm, wenn’s nur im Chat läuft, kannst du das mal einer lieben Person zuliebe machen. <strong>War eine Erfahrung, aber meins ist es trotzdem nicht.</strong></p>



<p class="has-neve-link-hover-color-background-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe:</strong> Wie gut es tut, mich auch mal zur Abwechslung mit so ganz anderen Themen zu beschäftigen.<br><br><strong>Highlight:</strong> Die einmalige ProWin-Chatparty-Aktion führte dazu, eine Person (sogar auch in echt) wieder zu treffen, mit der ich lange, lange keinen Kontakt mehr hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mai: It’s my birthday!</strong></h2>



<p>Wie sollte es anders sein: In den Mai startete ich mit dem Startschuss eines weiteren Business-Coaching-Programms, der <a href="https://onlinebusinessuniversity.de/online-business-uni-warteliste/" data-type="URL" data-id="https://onlinebusinessuniversity.de/online-business-uni-warteliste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online Business University</a> von Kristin Woltmann. Auch hier geht es um den ganzheitlichen, nachhaltigen Aufbau des eigenen Unternehmens, um das Lernen von absoluten Profis und um den Austausch mit Gleichgesinnten.</p>



<p>Das Schönste und Wichtigste in diesem Monat &#8211; wie jeden Mai &#8211; war jedoch: MEIN GEBURTSTAG! <strong>Ich durfte feiern, dass ich nun schon 31 Jahre lang auf dieser wundervollen Welt wandle.</strong> Und das mit ein paar lieben Menschen (Familie) und sogar einigen Sonnenstrahlen inmitten eines furchtbar verregneten Monats (im Ernst, ich kann mich an keinen einzigen Mai erinnern, in dem das Wetter so oft so bescheiden gewesen wäre!). Ich war und bin sowas von beseelt von all der Liebe, die mich zu meinem Ehrentag überströmte!</p>



<p>Auch ich selbst machte mir ein wundervolles Geschenk zu meinem Geburtstag: die <a data-type="URL" data-id="https://kontakt1c7fbe.clickfunnels.com/sales-page1614221732510" href="https://kontakt1c7fbe.clickfunnels.com/sales-page1614221732510" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Geburtstag Ceremony Magic”</a> von Lisa Morgenbrodt, die mich in den 14 Tagen rund um meinen Geburtstag herum wunderbar begleitete und mit der ich mir ganz spezifisch Zeit für mich schenkte.<br>In den vergangenen Jahren waren ein paar dabei, in denen ich meinen Geburtstag nicht so recht feiern wollte. Ich dachte sowas wie “Ach, ist doch nur der 27., nix Besonderes.” &#8211; aber hey, verdammt nochmal: JEDER Geburtstag ist was Besonderes! <strong>Jedes Jahr, jeder Tag, jeder MOMENT des Lebens ist ein absolutes Geschenk. </strong>Das wurde mir irgendwann in den letzten zwei Jahren klar und damit kam auch die Lust zurück, meinen Geburtstag zu feiern &#8211; so, wie ICH es möchte, nicht so, wie “man” das macht. (Diese absurde, ungeschriebene Regel “Die hat mich eingeladen, also muss ich sie auch einladen” (oder umgekehrt) zum Beispiel, hab ich noch NIE verstanden!)</p>



<p>Jedenfalls war das ein wundervoller Tag.</p>



<p>Der Mai war ebenfalls gespickt mit Terminen meiner diversen, parallel laufenden Programme: Ayurvedic Business Course, Mindful Social Media Marketing, Ayurveda for Life, Online Business University. Dazu durfte ich wieder ein paar wundervolle Menschen coachen und gegen Ende des Monats, als ich mich wieder bereit fühlte, selbst 1:1-Coachings genießen.</p>



<p>Außerdem startete ich ein Pilotprojekt und setzte damit eine Idee um, die schon länger in meinem Kopf herumspukte.</p>



<p>Es ist nämlich so, dass der Montag mir manchmal regelrecht leid tut. Es gibt so Tage wie einen ganz normalen Dienstag, die wenig Beachtung bekommen. Mittwoch ist Bergfest &#8211; juhu, schon die Hälfte der Arbeitswoche geschafft! -, Donnerstag ist fast Wochenende. Freitag ist Freutag, Samstag und Sonntag das heiß ersehnte Wochenende, an dem Spaß und Entspannung und ganz viele schöne Dinge angesagt sind.<br>Auf oder über den Montag freut sich dagegen kaum jemand! Immerzu heißt es <strong>“Och nö, schon wieder Montag…” </strong>Je nachdem, wie verhasst der eigene Job bzw. Alltag ist, fängt schon freitags das Bauchweh an, weil der Montag schon wieder auf eine*n lauert.<br>Das finde ich ganz schön unfair: <strong>Der Montag kann doch gar nichts dafür!</strong> Ich plädiere dafür, den Montag von diesem angstvollen Image zu befreien. Ich wünsche mir, dass viel mehr Menschen sich auf den Montag freuen, ihn kaum erwarten können, montagmorgens aufwachen und sich einfach auf den neuen Tag und die neue Woche freuen. Schließlich ist &#8211; wie gesagt &#8211; jeder Tag ein Geschenk! Sogar der Montag.<br>Ich verstehe ja, woher das kommt. Viele stecken einfach (z. B.) in einem Job, der ihnen keinen Spaß macht. Dann retten sie sich eben ihr Arbeitsleben lang von einem Urlaub zum nächsten und die Wochenenden sind die kleinen Rettungsinseln zwischendurch &#8211; die Montage dagegen die Bösewichte, die sie wieder in ihren ungeliebten Alltag zwingen.</p>



<p>Bevor ich dazu jetzt noch einen ganzen Roman schreibe (vielleicht hole ich das mal in einem eigenen Artikel nach), weil ich das alles ganz anders sehe, hier mein kurzgefasstes <strong>Gegenmittel gegen den Montags-Blues</strong>:<br><strong>Mach was Schönes, tu was für dich.</strong> An <em>jedem</em> Tag. Und besonders an Montagen, solltest du zur “Och nö, schon wieder Montag”-Bauchweh-Fraktion gehören.<br>Für manche mag es hier sinnvoll sein, sich für den Montagabend etwas Schönes vorzunehmen, auf das sie sich dann den ganzen Tag freuen können.</p>



<p>Ich selbst habe im letzten Jahr die sogenannte “Morgenroutine” für mich entdeckt. (Darüber kannst du u.a. <a rel="noreferrer noopener" href="https://wunderland-coaching.de/aus-meinem-leben/gewohnheiten-teil-3-meine-taglichen-routinen/" data-type="post" data-id="277" target="_blank">hier</a> mehr lesen.) Jeden (ok, so gut wie jeden) Morgen tue ich Dinge, die mir gut tun. Die mich erstmal bei mir selbst ankommen lassen, anstatt direkt in Termine zu stürzen, die Emails zu checken und schon vor dem eigentlichen Beginn des Arbeitstags völlig gehetzt und gestresst zu sein.</p>



<p>Also kam mir irgendwann im Frühling die Idee des <strong>“Mindful Monday Morning”</strong>, einer virtuellen Morgenrunde mit erdenden und wohltuenden Inhalten, um mit positiver Energie in die Woche zu starten (z. B. Yoga, Meditation, Journaling, Kurzgeschichten für die Seele, Affirmationen, Intentionen für die Woche).</p>



<p>Und das habe ich dann ab Mai mit zwei lieben Freundinnen einfach mal ausprobiert. Es war total schön, mit lieben Menschen gemeinsam und doch jede für sich positiv in die Woche zu starten und ich bin super stolz auf mich, dass ich das einfach mal gemacht habe. Davor hatte ich die Idee nämlich ein paar Wochen lang mit mir rumgetragen und mich nicht getraut, sie irgendwem anzubieten. Selbstzweifel à la “Kann ich das überhaupt? Interessiert das überhaupt jemanden?” etc. plagten mich, und das vor jeder einzelnen Session und doch mit jedem Mal weniger.</p>



<p>Was aus dem Projekt wird, weiß ich trotzdem noch nicht. Auch dazu werde ich mal in einem anderen Artikel berichten.</p>



<p>Im Mai machte ich mir und Wunderland Coaching noch ein weiteres Geschenk.<br>Es gibt da eine Frau, der ich schon länger folge &#8211; ich hörte ihre Podcasts, sog ihre Instagram-Inhalte nur so auf. Zunächst zum Thema der persönlichen Entwicklung und dann zusehends auch zum Thema Business und Businessaufbau. Die wundervolle <a data-type="URL" data-id="https://katharinathuerer.de/" href="https://katharinathuerer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katharina Thürer</a> hat für mich nämlich eine ganz besondere Energie und auch wieder einen ganz eigenen Ansatz, wie Business funktioniert. Einen Ansatz, der auch die weibliche Energie integriert, maskuline und feminine Energie (die wir alle beide in uns tragen), Yin und Yang in Einklang bringt. Schon im Herbst 2020 wollte ich an einer Mastermind-Gruppe teilnehmen, unter Katharinas Leitung mit einigen gleichgesinnten Business-Starterinnen, und von ihrer Energie und ihrem Wissen profitieren. Diese Gruppe, die damals leider nicht zustande kam, startete dann endlich im Mai!</p>



<p>Mein Kopf sagte mir (verständlicherweise) Dinge wie: “Willst du das echt machen? <strong>Noch ein Business-Programm?</strong> Wird das nicht zu viel auf einmal? Du hast doch schon andere Programme gemacht oder bist mittendrin, wieso denn jetzt noch eins? Wieso nochmal Geld investieren?” Doch auch hier ließ ich meine Intuition entscheiden, und die rief ganz laut JA!</p>



<p>So startete ich Ende Mai mit Katharina und 9 weiteren wundervollen Frauen in eine intensive gemeinsame Reise. Und ich bin unglaublich froh und dankbar dafür, denn gerade die gemeinsamen Live-Sessions und der Austausch unter Gleichgesinnten tun unglaublich gut und bringen unglaublich viel.</p>



<p class="has-nv-dark-bg-color has-neve-link-hover-color-background-color has-text-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe:</strong> Einfach mal über meinen Schatten springen und Dinge ausprobieren!<br><br><strong>Highlight:</strong> Mein Geburtstag, meine Liebe zum Leben und all die Liebe, die ich empfangen durfte <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Juni: On the road again &#8211; und wie!</strong></h2>



<p>So startete ich aus einem erneut (positiv) vollen Monat Mai in einen mindestens ebenso und doch ganz anders (ebenfalls positiv) vollen Juni.</p>



<p><strong>Plötzlich ging nämlich das Reisen wieder</strong>, bzw. wieder einfacher. Hotels und Restaurants konnten nach und nach wieder öffnen, die Maßnahmen wurden lockerer, auch das Reisen über die Grenzen Deutschlands hinweg wurde wieder leichter.</p>



<p>Zum Monatsbeginn überraschte mich mein Liebster daher mit einem Kurztrip. Er kennt mich ganz gut und hat genau gemerkt, dass ich mir ein Tapetenwechsel unglaublich gut tun würde. Und so war es auch, obwohl wir dafür gar nicht weit fuhren! Sich für ein paar Tage mal keine Gedanken über den Haushalt oder über “Was essen wir heute?” machen zu müssen, war eine Wohltat. Einfach mal wieder was anderes sehen. Und liebe Freunde besuchten wir auch. Ich war im siebten Himmel <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<p>Schon in der folgenden Woche reiste ich schon wieder, diesmal mit meiner Mama, und zwar dem Himmel ein paar Meter entgegen &#8211; in die Berge nach Österreich, um den 60. Geburtstag meines Patenonkels zu feiern.<br>Auch das war ein toller Trip. Viele Kindheitserinnerungen wurden geweckt, tolle Gespräche geführt, es tat einfach gut.</p>



<p>Und auch das war eine totale <strong>Intuitions-Entscheidung</strong>. Das lief so:<br>Meine Mama erzählt mir (im April, glaube ich) von der Einladung.<br>Meine erste Reaktion: “Oh ja, wie cool!!!! Ich komm auf jeden Fall mit!”<br>Dann schaltet sich mein Kopf ein: “Aber warte mal, wird das nicht viel zu stressig? Für 4 Tage so eine weite Strecke auf dich nehmen? Wo du doch ein paar Tage später schon wieder weiter musst?” (Warum und wohin, schreibe ich gleich weiter unten. Er hatte jedenfalls super Argumente und der Einwand war absolut berechtigt.)<br><strong>Mein Hochgefühl schwindet, ich lasse mir die Entscheidung ewig lang durch den Kopf gehen, hin und zurück, vorwärts, rückwärts, rundherum.</strong> Und lasse den Verstand gewinnen.<br>Dann, nicht lange vor dem geplanten Reisetermin, fühlt sich das alles plötzlich glasklar falsch an. Ich spüre die absolute Sicherheit und den Impuls in mir: “Scheiß drauf. Ich fahre doch mit!”<br><strong>Gesagt, getan. Ich habe zugesagt, wir alle freuten uns, ich habe die Tage total genossen und keine Sekunde bereut.</strong></p>



<p>Samstags kam ich zurück nach Hause, am folgenden Dienstag fuhr ich knapp 800 km in die entgegengesetzte Richtung, gen Norden, zum Abschluss meiner <a href="https://www.coaching-up.de/coach-werden/" data-type="URL" data-id="https://www.coaching-up.de/coach-werden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coaching-Ausbildung</a>.</p>



<p>Die war ursprünglich mal für Dezember 2020 geplant gewesen, dann für März 2021. Aus hinlänglich bekannten Gründen wurde sie nochmal verschoben und konnte im Juni 2021 endlich stattfinden. Ich fand das gut, denn so hatte ich ein halbes Jahr Zeit, um die geballten Inhalte aus dem Online-Teil der Ausbildung erstmal sacken zu lassen und anzuwenden.</p>



<p>Aber die Entscheidung mit Österreich hat mir dieser Termin dann doch schwer gemacht.<br>Und zugegebenermaßen hatte ich nicht so Lust auf das Seminar. <strong>Ich war irgendwie im Anti-Modus.</strong> Und bin im Nachhinein so dankbar für die fünf Tage! Ich habe sehr viel gelernt und mich vor allem persönlich extrem weiterentwickelt. <strong>Energetisch bin ich dort um mindestens 50 cm gewachsten.</strong> Kein Scherz. Ich wurde von der kleinen Eli zu Marie-Elisabeth, der Kaiserin, der Fee, der Sehenden, die ihre Größe endlich selbst beginnt, anzuerkennen und nach außen zu tragen. Aber auch darüber werde ich mal <a href="https://wunderland-coaching.de/persoenliche-weiterentwicklung/von-eli-zu-marie-elisabeth/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">an anderer Stelle berichten</a>.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 36%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Da ich ja schlau bin und es <strong>meine Grundeinstellung ist, dass das Leben zum Genießen da ist, nicht um sich zu quälen</strong>, hatte ich mir für den Trip in den Norden eine richtig tolle Unterkunft gebucht. Quasi direkt am Elbstrand! Und einen Erholungstag nach dem Seminar hatte ich eingeplant. Dafür bin ich mir sowas von dankbar!<br>Am Elbstrand herrschte totales Meer-Feeling, und ich LIEBE das Meer. Ich liebe das Spiel der Elemente. Nach 8-9 Stunden Input und Coaching-Themen, die zum Teil sehr, sehr tief gingen und entsprechend anstrengend waren, erdeten mich der Sand unter den Füßen, der Wind in den Haaren, das Wasser, das die Beine umspielte und angenehm rauschte und der Blick in die Ferne in Sekundenschnelle.<br>Das war ein absoluter Kraftort und ein toller Ausgleich.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="2133" src="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=1200%2C2133&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-802 size-full" srcset="https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/wunderland-coaching.de/wp-content/uploads/2021/08/2FFE4DCA-A385-4B37-9703-90435CFDA978-1-scaled.jpg?resize=1152%2C2048&amp;ssl=1 1152w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>



<p>Als ich am 22. Juni abends wieder zu Hause eintraf, hatte ich also</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>3 Tage Kurzurlaub in Baden-Baden,</li>



<li>4 Tage Kurzurlaub in Ramsau am Dachstein und</li>



<li>2 Tage Fahrt, 5 Tage Intensiv-Coaching-Seminar und 1 Tag Urlaub in Engelschoff bzw. Krautsand</li>
</ul>



<p>hinter mir.</p>



<p>Danach kam noch meine erste Covid-Impfung parallel zu meiner Periode dazu…</p>



<p><strong>Außerdem darf man hier nicht vergessen, dass ich es überhaupt nicht mehr gewohnt war, überhaupt zu reisen! </strong>All das war ja in den letzten anderthalb Jahren so ziemlich on hold. Wo es früher völlig normal war, mindestens zweimal im Jahr irgendwo hinzufahren, war ja plötzlich kaum mehr etwas möglich. Diejenigen von uns, die regelmäßig reisten und deren Körper somit an die Anstrengungen gewöhnt waren, waren plötzlich auf Entzug und sind nach dieser langen Zeit quasi total entwöhnt. So ging es mir jedenfalls.</p>



<p>Und dann war da noch all das, was <em>vor</em> dem Monat Juni dieses Jahr schon alles passiert war!</p>



<p>Wie viel in diesem ersten Halbjahr los war, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich anfing, diesen Rückblick hier zu schreiben.<br>Ich hatte schon einen Rückblick für mich selbst gemacht, in dem ich stichwortartig in eine Timeline eingetragen hatte, was alles los war. Schon dabei dachte ich “Whoa…… krass.”<br>Aber dass ich hier jetzt 7 Seiten geschrieben und einiges noch nicht mal ausgeführt habe, das zeigt es mir nochmal deutlicher.</p>



<p><strong>Long story short: Mein Körper brauchte eine Pause.</strong></p>



<p>Die gönnte ich mir Ende Juni/Anfang Juli… so ein bisschen.<br>Aber ehrlich gesagt auch nur, weil ich erkältet war. (Da hatte die Seele sich mal wieder den Körper zu Hilfe geholt!)<br>Hier besteht großes Verbesserungspotential.</p>



<p class="has-neve-link-hover-color-background-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe:</strong> Immer mehr in meine volle Größe zu kommen. Mich mit verschiedensten Tools und vor allem ganz viel in mich reinhören und -spüren immer besser kennenzulernen und wertzuschätzen. Mich vor allem auch nach außen hin zu zeigen und für mich einzustehen.<br><br>Nicht umsonst ist das das Thema, dem ich mich mit Wunderland Coaching verschreibe!<br><br><strong>Highlight:</strong> Morgens vor dem Seminar am Elbstrand Kraft zu tanken <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zusammengefasst: Verdammt viel los!</strong></h2>



<p>Was ein crazy erstes Halbjahr! Es ist unglaublich viel passiert, ich habe unglaublich viel gemacht, gelernt, gefühlt, erlebt.</p>



<p>Ich bin sehr, sehr stolz auf mich, dass ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt habe und mit Spaß und Freude sogar solche “nervigen” Dinge wie die Steuer angehe.</p>



<p>Es tut gut, mir das hier mal so geballt vor Augen zu führen.</p>



<p>Ich &#8211; wie vermutlich die meisten von uns &#8211; darf definitiv lernen, mich selbst und meine Erfolge mehr zu feiern!</p>



<p><strong>Nicht einfach vom einen abgehakten To-Do nach drei Sekunden der Anerkennung und Freude schon wieder zum nächsten zu hüpfen.</strong></p>



<p>Und ich darf lernen, mir ECHTE Pausen regelmäßiger einzuplanen. Sowas wie jede Woche einen Tag Social-Media-frei zum Beispiel.</p>



<p class="has-nv-dark-bg-color has-neve-link-hover-color-background-color has-text-color has-background"><strong>Was ich gelernt habe:</strong> Meine Intuition hat immer Recht.<br><br><strong>Highlight(s):</strong> 31 Jahre LEBEN! Und, tatsächlich, das nichts weniger als transformierende Abschluss-Seminar meiner ganzheitlichen Coaching-Ausbildung bzw. all das, was ich daraus für mich &#8211; und für meine Kund*innen! &#8211; mitgenommen habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Noch mehr Erkenntnisse</strong></h2>



<p>Es gab da noch ein paar weitere Erkenntnisse, die ich keinem spezifischen Monat zuordnen kann, sondern die sich mit der Zeit bildeten. Auch diese möchte ich hier kurz noch mit dir teilen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Laufe des Mindful Social Media Programms wurde mir immer klarer, dass DAS HIER &#8211; mein Blog &#8211; mein Medium ist. Hier kann ich schön ausschweifend meine Gedanken darlegen und muss sie nicht, wie bei Instagram, in ein knappes Zeichenkorsett quetschen. So reifte der Entschluss, &#8222;Eli im Wunderland&#8220; schlicht und einfach bei Wunderland Coaching als Blog zu integrieren. Mehr darüber kannst du in <a rel="noreferrer noopener" href="https://wunderland-coaching.de/allgemein/blog-umzug/" data-type="post" data-id="383" target="_blank">diesem kurzen Ankündigungs-Artikel</a> lesen.</li>



<li>Ich habe mehr und mehr verinnerlicht, wofür ich hier bin und wofür nicht (wobei das natürlich ein immer fortwährender Prozess und keineswegs abgeschlossen ist). Ich habe verinnerlicht, was ich schon immer in mir fühle, wofür ich mich aber so lange Zeit falsch gefühlt habe: Ich bin überhaupt nicht hier, um Dinge zu initiieren, umzusetzen, durchzuziehen (gegen dieses Wort sträubt sich in mir innerlich alles&#8230;). Nein &#8211; wie alle von uns bin ich hier, um meine individuellen Gaben zu nutzen. Bei mir ist das z. B. meine Wahrnehmungsstärke. Mein feines Gespür für Menschen, für Schwingungen, für das, was zwischen den Zeilen steht und hinter den Worten. Genau damit kann ich Menschen leiten und &#8211; das brauchen wir doch schließlich alle mal &#8211; liebevoll darauf hinweisen, wo sie sich selbst verarschen, und noch so viel mehr.<br>Ganz greifen kann ich das noch nicht, aber: Diese Gabe macht mich zu  einer wundervollen Coach und führt ebenso dazu, dass ich darin so aufgehe &#8211; denn in dieser Tätigkeit kann ich sie endlich leben <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Das habe ich übrigens in einen <a data-type="URL" data-id="https://www.instagram.com/p/CRYmnoTnZ_e/" href="https://www.instagram.com/p/CRYmnoTnZ_e/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram-Beitrag</a> gepackt. Schau&#8217;s dir gerne an <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Ein Tool, was mir dabei hilft, diese Gabe anzuerkennen, ist das Human Design. Denn als Projektorin mit Milz-Autorität und 4/6-Profil stehen genau diese Themen darin im Fokus: &#8222;guiden&#8220;, meiner Intuition vertrauen und mit den richtigen Menschen zusammen sein. Schon irgendwie verrückt, in meinem Reading mit Linda und mit jedem Mal, wenn ich mich mehr mit Human Design beschäftige, die Dinge schwarz auf weiß zu lesen, die ich schon so lange tief in mir spüre.</li>



<li>Und das führt mich zu einer Erkenntnis, die irgendwie lustig und süß und gleichzeitig frustrierend ist und wieder mal ganz viel mit meinem Top-Thema, dem Selbstwert, zu tun hat. Und zwar dazu, dass ich wertvoll bin, dass meine Arbeit wertvoll ist (das wurde mir auch schon von vielen Seiten, nämlich den Menschen, die ich bisher coachen durfte, bestätigt) &#8211; und dass ich, um &#8222;meine PS auf die Straße zu bringen&#8220; aber auch unbedingt über mein Angebot sprechen darf! Ach was sag ich, wir Coaches immer mit unserem &#8222;dürfen&#8220; &#8211; ich MUSS sogar darüber sprechen! Wie soll sonst irgendjemand wissen, was ich mache und wie ich sie* oder ihn* unterstützen kann? <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Klingt logisch, oder? Und doch dachte ich, ich poste einmal was über mein Angebot bei Instagram und schon rennen mir alle die Bude ein. Naja, so war es nicht <img alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Ich lerne es noch. Es kostet mich noch Überwindung. Aber: ich werde besser! Was zu einem sehr großen Teil daran liegt, dass ich selbst meine Angebote richtig geil finde. Diese Unterstützung hätte ich selbst mir so sehr vor einigen Jahren gewünscht. Nun gut, immerhin konnte ich dadurch <a href="https://wunderland-coaching.de/11-coaching/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meine Angebote für DICH</a> entwickeln!</li>



<li>Eine große persönliche Entwicklung dieses ersten halben Jahres war außerdem die Suche nach einem neuen Zuhause. Eine wichtige und vielleicht auch mutige Entscheidung haben mein Freund und ich Ende Juni in die Tat umgesetzt:<br>Wir haben am 30.06. unsere Wohnung zum 1.10. gekündigt. Und das, ohne eine neue Bleibe zu haben.<br>Was für eine Leichtigkeit damit einherging, ich sag&#8217;s dir <img alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></li>
</ul>



<p><strong>Fazit: Wie oft ich in diesem ersten halben Jahr 2021 über meinen Schatten gesprungen bin und mich Dinge getraut habe, kann kein Mensch mehr zählen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zum Abschluss: eine Aufgabe für mich &#8211; und für dich?</strong></h2>



<p>Ich bin ja ein großer Fan davon, Dinge nicht einfach wiederzugeben, zu schreiben, zu lesen, zu hören, sondern mir immer zu überlegen: <strong>Was nehme ich daraus mit?</strong> Wie übertrage ich die Erkenntnisse, die ich währenddessen hatte, jetzt in mein Leben?</p>



<p>Also schließe ich diese Reflexion mit einer ganz konkreten Aufgabe für mich:</p>



<p class="has-nv-text-dark-bg-color has-neve-link-color-background-color has-text-color has-background"><strong>Echte PAUSEN wieder ganz konkret einplanen.</strong> Und sie aushalten, statt dann doch wieder in Aktionismus zu verfallen.</p>



<p>Vielleicht gilt das ja genauso für dich? <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/><br>Dann nimm diese Aufgabe gerne auch für dich mit, ich schenke sie dir.</p>



<p><strong>Denn letztlich ist alles, was ich für mich lerne und erkenne, auch wertvoll für so viele Menschen da draußen.<br></strong>Und genau deshalb teile ich es hier <img alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2665.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was war bei dir so los in den letzten Monaten?</strong></h2>



<p>Was waren deine Highlights?</p>



<p>Ich freue mich, von dir zu lesen &#8211; hier <img alt="⬇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2b07.png" consent-required="902" consent-by="services" consent-id="903"/> oder gerne auch bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/wunderland_coaching/" target="_blank">Instagram</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wunderland-coaching.de/halbjahresrueckblick-juni-2021/">What. a. ride! &#8211; Halbjahresrückblick 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://wunderland-coaching.de">Wunderland Coaching</a>.</p>
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